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Pisa-Studie Sammelthread

Sind die Migranten Schuld an der aktuellen Pisa-Studie?


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Sarrazin sagt:
Gleichwohl schreit es nach Erklärung, dass Migranten türkischer Herkunft auch in der dritten Generation weit hinter anderen Migrantengruppen zurückbleiben, was den Bildungserfolg angeht. Die Erklärung dafür kann nur aus dieser Gruppe selbst kommen. Denn äußere Benachteiligungen in unserer Gesellschaft, die sie zwingen würden, weniger Erfolg zu haben als Inder, Chinesen oder Süditaliener, gibt es nicht. (Schauet: Sarrazin im Interview: "Es gibt Grenzen des Intellekts" - Seite 2 - Politik - Tagesspiegel).

Ich habe in meinem Leben bisher nur intelligente Türken kennengelernt. Hier im Balkan-Forum habe ich gelernt: Sarrazin hat vielleicht Recht. Türken sind vielleicht dümmer als andere Migrantengruppen. Aber woran mag das liegen?
 
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Die Migranten schuld:
https://www.welt.de/politik/deutsch...m-Bundesland-sacken-die-Grundschueler-ab.html

  • In Baden-Württemberg sind die Bildungsstandards besonders stark gesunken.
  • Grund sei laut Studienautorin Petra Stanat die gestiegenen Heterogenität der Schüler.
  • Baden-Württemberg ist das Flächenland mit dem am stärksten gestiegenen Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund
  • Flüchtlingskinder hatten an der Erhebung allerdings größtenteils noch gar nicht teilgenommen. Getestet wurden nur Kinder, die mindestens seit einem Jahr eine deutsche Schule besuchten. Das traf auf viele Flüchtlingskinder im Sommer 2016 noch gar nicht zu.
Die hochste IQ in Deutschland hat Sachsen. Kein wunder dass sie merheitlich fur die AfD wahlen.
 
was würden die deutschen ohne die klugen Ausländer machen?
sie würden glattwegs verhungern....
 
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Hier https://www.welt.de/wissenschaft/article2107370/Der-Intelligenzquotient-der-Tuerken.html steht: Der Intelligenzforscher und Leiter der - dem sächsischen Staat unterstellten - Deutschen Zentralstelle für Genealogie in Leipzig weist seit der ersten Pisa-Studie darauf hin, daß der IQ von Zuwanderern aus der Türkei und der ehemaligen Sowjetunion zwischen zehn und 15 Prozent niedriger liege.[h=2][/h]
 

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PISA-Studie
Viertel sieht Schule als Zeitverschwendung
Die jährliche PISA-Studie misst nicht nur die Lese-, Mathematik- und naturwissenschaftlichen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler. Auch die Befragung zu den Ansichten der jungen Menschen über die Schule bietet Einsichten. Laut dieser nahmen Leistungsbereitschaft und Wissensdurst ab. Die Mehrheit fühlt sich nicht gut aufs Leben vorbereitet, ein Viertel sieht die Schule gar als Zeitverschwendung.

Am Dienstag waren die ersten Ergebnisse des Programme for International Student Assessment (PISA-Studie) der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OPECD) veröffentlicht worden. Die getesteten österreichischen 15- und 16-Jährigen lagen mit ihren Ergebnissen erstmals über dem Durchschnitt der OECD-Staaten.

Allerdings wurden diesmal international die niedrigsten jemals beobachteten Werte in den Fächern Naturwissenschaften, Lesen und Mathematik verzeichnet. Auch Österreich verzeichnete Leistungsrückgänge bei den Lese- und Mathematikkompetenzen. Verbesserungen gab es hingegen im Bereich der Naturwissenschaften.

Die Fragen zu den Einstellungen der Schülerinnen und Schüler könnten allerdings alarmieren. Zwar gaben zwei Drittel der Jugendlichen an, dass sie sich bei schulischen Herausforderungen extra bemühen. Das sind mehr als im OECD-Schnitt (60 Prozent). Im Vergleich zu PISA 2022 sank die Leistungsbereitschaft aber um acht Prozentpunkte.

Mehrheit fühlt sich schlecht vorbereitet
Zudem stieg der Anteil an Jugendlichen, die das Lernen neuer Dinge langweilig finden, von 28 auf 33 Prozent. Ein Viertel empfindet Schule gar als Zeitverschwendung. Den vergleichsweise geringsten Nutzen im Schulbesuch sehen laut Befragung die 15- und 16-jährigen Burschen, Jugendliche in berufsbildenden weiterführenden Schulen (polytechnische-, Berufs- und berufsbildende mittlere und höhere Schule) und in Privatschulen.

 
Wer nicht lesen kann, wird auch die Demokratie nicht verstehen
Die Digitalisierung ist ein Fortschritt, die KI ein Meilenstein, die Gefahren sind aber offensichtlich: Die Kinder lesen und lernen immer schlechter. Das schadet allen

Die Kinder können immer schlechter lesen. Oder gar nicht mehr sinnerfassend lesen. Das ist eine Tendenz, die schon länger anhält, jetzt aber eine neue Dynamik bekommt. Aus der aktuellen Pisa-Studie, für die mehr als 760.000 Jugendliche in mehr als 90 Ländern befragt und getestet wurden, geht hervor, dass die Lesekompetenz in den vergangenen Jahren stark gesunken ist. Fast ein Drittel der Kinder kann einen Text in mittlerer Länge nicht mehr erfassen. Vor allem das Lesen längerer Texte bereitet den Schülerinnen und Schülern durch die Bank Probleme. Die Fälle, in denen 15-Jährige Texte nur noch ungenau überfliegen, ohne sie zu verstehen, haben sich verdoppelt.

Die ursächlichen, wenn auch nicht ausschließlichen Gründe dafür liegen auf der Hand: die Digitalisierung, die KI, Laptop, Tablet, Handyschauen. Der Zusammenhang ist längst auch wissenschaftlich belegt. Lange Bildschirmzeiten führen dazu, dass sich die Kinder weniger gut konzentrieren können, dass ihre Leistungsfähigkeit sinkt, dass sie weniger gut lernen können. Salopp formuliert: Die Kinder verblöden vor dem Handy.

Wer macht die Aufgabe?
Die Künstliche Intelligenz ist Segen und Fluch. Sie hilft uns im Beruf und im Alltag, sie hilft uns, Aufgaben besser erledigen zu können. Sie hilft den Kindern aber auch, ihre Aufgaben zu machen, anstatt selber nachdenken zu müssen. Eines geht auch aus der Pisa-Studie hervor: Die Lust der Kinder, zu lernen, sinkt. Sie erkennen keinen Sinn mehr dahinter. Die KI weiß ohnedies alles.

 
Seid Erdoğan an der Macht ist, kennt die Bildung in der Türkei keine Grenzen
Man hat es tatsächlich geschafft, Deutschland hinter sich zu lassen :pc:

Die osmanische Schelle in Coming :mrgreen:
 
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