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Pisa-Studie Sammelthread

Sind die Migranten Schuld an der aktuellen Pisa-Studie?


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    36
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Sarrazin sagt:
Gleichwohl schreit es nach Erklärung, dass Migranten türkischer Herkunft auch in der dritten Generation weit hinter anderen Migrantengruppen zurückbleiben, was den Bildungserfolg angeht. Die Erklärung dafür kann nur aus dieser Gruppe selbst kommen. Denn äußere Benachteiligungen in unserer Gesellschaft, die sie zwingen würden, weniger Erfolg zu haben als Inder, Chinesen oder Süditaliener, gibt es nicht. (Schauet: Sarrazin im Interview: "Es gibt Grenzen des Intellekts" - Seite 2 - Politik - Tagesspiegel).

Ich habe in meinem Leben bisher nur intelligente Türken kennengelernt. Hier im Balkan-Forum habe ich gelernt: Sarrazin hat vielleicht Recht. Türken sind vielleicht dümmer als andere Migrantengruppen. Aber woran mag das liegen?
 
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Die Migranten schuld:
https://www.welt.de/politik/deutsch...m-Bundesland-sacken-die-Grundschueler-ab.html

  • In Baden-Württemberg sind die Bildungsstandards besonders stark gesunken.
  • Grund sei laut Studienautorin Petra Stanat die gestiegenen Heterogenität der Schüler.
  • Baden-Württemberg ist das Flächenland mit dem am stärksten gestiegenen Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund
  • Flüchtlingskinder hatten an der Erhebung allerdings größtenteils noch gar nicht teilgenommen. Getestet wurden nur Kinder, die mindestens seit einem Jahr eine deutsche Schule besuchten. Das traf auf viele Flüchtlingskinder im Sommer 2016 noch gar nicht zu.
Die hochste IQ in Deutschland hat Sachsen. Kein wunder dass sie merheitlich fur die AfD wahlen.
 
was würden die deutschen ohne die klugen Ausländer machen?
sie würden glattwegs verhungern....
 
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Hier https://www.welt.de/wissenschaft/article2107370/Der-Intelligenzquotient-der-Tuerken.html steht: Der Intelligenzforscher und Leiter der - dem sächsischen Staat unterstellten - Deutschen Zentralstelle für Genealogie in Leipzig weist seit der ersten Pisa-Studie darauf hin, daß der IQ von Zuwanderern aus der Türkei und der ehemaligen Sowjetunion zwischen zehn und 15 Prozent niedriger liege.[h=2][/h]
 

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PISA-Studie
Viertel sieht Schule als Zeitverschwendung
Die jährliche PISA-Studie misst nicht nur die Lese-, Mathematik- und naturwissenschaftlichen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler. Auch die Befragung zu den Ansichten der jungen Menschen über die Schule bietet Einsichten. Laut dieser nahmen Leistungsbereitschaft und Wissensdurst ab. Die Mehrheit fühlt sich nicht gut aufs Leben vorbereitet, ein Viertel sieht die Schule gar als Zeitverschwendung.

Am Dienstag waren die ersten Ergebnisse des Programme for International Student Assessment (PISA-Studie) der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OPECD) veröffentlicht worden. Die getesteten österreichischen 15- und 16-Jährigen lagen mit ihren Ergebnissen erstmals über dem Durchschnitt der OECD-Staaten.

Allerdings wurden diesmal international die niedrigsten jemals beobachteten Werte in den Fächern Naturwissenschaften, Lesen und Mathematik verzeichnet. Auch Österreich verzeichnete Leistungsrückgänge bei den Lese- und Mathematikkompetenzen. Verbesserungen gab es hingegen im Bereich der Naturwissenschaften.

Die Fragen zu den Einstellungen der Schülerinnen und Schüler könnten allerdings alarmieren. Zwar gaben zwei Drittel der Jugendlichen an, dass sie sich bei schulischen Herausforderungen extra bemühen. Das sind mehr als im OECD-Schnitt (60 Prozent). Im Vergleich zu PISA 2022 sank die Leistungsbereitschaft aber um acht Prozentpunkte.

Mehrheit fühlt sich schlecht vorbereitet
Zudem stieg der Anteil an Jugendlichen, die das Lernen neuer Dinge langweilig finden, von 28 auf 33 Prozent. Ein Viertel empfindet Schule gar als Zeitverschwendung. Den vergleichsweise geringsten Nutzen im Schulbesuch sehen laut Befragung die 15- und 16-jährigen Burschen, Jugendliche in berufsbildenden weiterführenden Schulen (polytechnische-, Berufs- und berufsbildende mittlere und höhere Schule) und in Privatschulen.

 
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