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Operation Euphrat: Türkische Armee marschiert in Syrien ein

natürlich gab es eine kurden terrormiliz ,sie haben sogar kriegsverbrechen begangen.

zum glück ist jetzt damit schluss

Amnesty wirft Kurdenmiliz Vertreibungen vor​


Sie sollen Dörfer niedergerissen und Tausende Zivilisten vertrieben haben - nach Ansicht von Amnesty International könnte die syrische Kurdenmiliz YPG Kriegsverbrechen begangen haben
Und wieder nur einseitiger Mist. Du versuchst mit aller Gewalt den mutmaßlichen Kriegsverbre her und Terrorpaten Erdogan und türkisches Militär und Milizen rien zu waschen. Funktioniert nicht.

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Die Berichte von Organisationen wie Amnesty International oder den Vereinten Nationen (UN) zeigen deutlich, dass im syrischen Bürgerkrieg keine Konfliktpartei frei von schweren Schuldvorwürfen ist. Das Aufdecken der Verbrechen einer Seite dient dabei nicht der Entlastung einer anderen, sondern der lückenlosen Dokumentation des Leids der Zivilbevölkerung.

Schon die Operation war völkerrechtswidirg.
 

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Bericht: Israel soll Türkei Aufteilung Syriens angeboten haben​


Israel soll der Türkei die Aufteilung Syriens in militärische Einflusszonen angeboten haben. Ankara habe den Vorstoß umgehend abgelehnt.
Na klar, eine absolut plausible Geschichte :mrgreen:
Weil Israel und die Türkei ja bekanntermaßen wie zwei beste Freunde funktionieren, die sich abends gemütlich bei einem Tee zusammensetzen, um die Weltkarte mit dem Lineal neu aufzuteilen.
Man stellt sich das am besten so vor:
Netanjahu: "Du, mutmaßlicher Kriegsverbrecher Erdogan, ich hab hier noch ein halbes Syrien übrig. Willst du das haben? Ich pack's dir auch in Alufolie ein."
Erdogan (vollkommen uneigennützig): "Nein danke, mutmaßlicher Kriegsverbrecher Benjamin. Du weißt doch, wir interessieren uns überhaupt nicht für Einflusszonen in Syrien. Syrien gehört den Syrern. Wir stehen da nur seit Jahren mit unserer Armee, weil das Wetter so schön ist."
Die Realität dahinter: Das Ganze ist geopolitische Fan-Fiction auf höchstem Niveau. Während die israelische Luftwaffe im echten Leben gerade pro-türkische Stellungen in Syrien bombardiert, um Ankara von der eigenen Grenze fernzuhalten, und der türkische Außenminister Israel dreimal täglich vorwirft, den Nahen Osten zu zerstören, träumen einige Medien offenbar von einer harmonischen Geheimdiplomatie.
Kurzer Rede langer Sinn, wenn das die offizielle Wahrheit ist, dann wird die nächste UN-Vollversammlung vermutlich von der Augsburger Puppenkiste moderiert.
 

Syrien erwägt Beitritt zu Mekka-Verteidigungsabkommen​


Syriens neue Machthaber kriegen viel Geld aus Saudi-Arabien – und sie teilen sich den gleichen Erzfeind: Iran. Nun bestätigt Außenminister al-Shaibani, dass sein Land dem Verteidigungspakt der Saudis beitreten könnte.
 
Syriens neue Machthaber kriegen viel Geld aus Saudi-Arabien – und sie teilen sich den gleichen Erzfeind: Iran. Nun bestätigt Außenminister al-Shaibani, dass sein Land dem Verteidigungspakt der Saudis beitreten könnte.
Mir stellt sich da die Frag, ob Syrien gezwungen wird. Wenn ja, ist es nicht gut.

Übrigens haben wir einen Syrienthread, https://balkanforum.info/threads/syrien.241603/

die Operation Euphrat war insgesamt gesehen ein Kriegsverbrechen. Nicht nur von der Türkei

Uno wirft Syrien, Russland und Rebellen Kriegsverbrechen vor
Im Kampf um Aleppo hat die syrische Armee mehrfach Chlorgas eingesetzt und einen Hilfskonvoi vorsätzlich bombardiert, so ein Uno-Bericht. Doch auch die Rebellen haben Kriegsverbrechen begangen.


Erdrückende Beweise für Kriegsverbrechen durch türkische Streitkräfte und verbündete Milizen
Die türkischen Streitkräfte und verbündete syrische bewaffnete Gruppen haben während der Offensive im Nordosten Syriens schwere Menschenrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen begangen. Dazu gehören summarische Exekutionen und rechtswidrige Angriffe in Wohngebieten, erklärte Amnesty International.
Die Menschenrechtsorganisation sammelte zwischen dem 12. und 16. Oktober Zeugenaussagen von 17 Personen, darunter ÄrztInnen und Rettungspersonal, vertriebene Zivilpersonen, JournalistInnen und Mitarbeitende lokaler und internationaler Hilfsorganisationen. Zudem hat Amnesty International Videomaterial analysiert und verifiziert sowie medizinische Berichte und andere Unterlagen eingesehen.

Die gesammelten Informationen liefern erdrückende Beweise für willkürliche Angriffe der türkischen Streitkräfte und verbündeter syrischer Kämpfer in Wohngebieten; darunter Angriffe auf Wohnhäuser, eine Bäckerei und eine Schule. Zu zahlreichen Toten und Verletzten führte auch ein Luftangriff vom 13. Oktober auf einen grossen zivilen Konvoi zwischen Qamischli und Ras al-Ain, in dem auch mehrere Journalistinnen und Journalisten unterwegs waren. Mit grausamen Details wird zudem die kaltblütige Erschiessung einer prominenten syrisch-kurdischen Politikerin, Hevrin Khalaf, durch Mitglieder von Ahrar Al-Sharqiya dokumentiert, einer Koalition syrischer bewaffneter Gruppen, die von der Türkei ausgerüstet und unterstützt wird.

 
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