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Nachrichten aus Griechenland

war es ein unfall oder ein terroranschlag?
Nach allem, was bislang bekannt ist, nein, es gibt derzeit keine Hinweise auf einen Terroranschlag.
Die griechischen Behörden und die eingesetzten Ermittler konzentrieren sich nach den bisherigen Berichten auf ein mögliches Gasleck als Ursache der Explosion. Mehrere Anwohner sollen bereits vor der Explosion Gasgeruch wahrgenommen haben, und es gibt Berichte, dass Warnungen über mögliche Gasprobleme schon früher an Behörden und den Versorger gemeldet worden waren.

https://orf.at/stories/3443324/

Auch die Medienberichte über die Opfer und den Ablauf nennen bislang, eine heftige Explosion am Morgen, den Teileinsturz des Gebäudes, anschließend einen Brand, laufende technische Ermittlungen zur Ursache.
Wäre ein terroristischer Hintergrund im Fokus der Ermittler, würde das normalerweise sehr schnell öffentlich kommuniziert werden. In den derzeit verfügbaren Berichten finde ich dazu jedoch keinerlei Hinweise. Es sieht wesentlich eher nach einer tragischen technischen Katastrophe als nach einem Anschlag aus. Die endgültige Ursache müssen allerdings die laufenden Ermittlungen klären.
 
Griechischer Minister: Abschiebezentrum in Afrika startet 2027
Man habe sich bereits auf ein Land geeinigt, so Migrationsminister Plevris. Um welches es sich dabei handelt, wurde noch nicht verlautbart

Athen – Die griechische Regierung will nach der Übernahme des EU-Ratsvorsitzes im nächsten Jahr ein Abschiebezentrum für abgelehnte Asylbewerber in Afrika einrichten. "Wir sind der Ansicht, dass sich unter dem griechischen Vorsitz der Rahmen eröffnet, damit das Abschiebezentrum seinen Betrieb aufnehmen kann", sagte der griechische Migrationsminister Thanos Plevris am Montag dem griechischen Sender ANT1 TV. Griechenland hat im zweiten Halbjahr 2027 den EU-Ratsvorsitz inne.

Das Zentrum werde in einem afrikanischen Land eingerichtet werden, "auf das wir uns bereits geeinigt haben", sagte der Minister weiter. "Wir können es nur noch nicht namentlich nennen", fügte er hinzu. Griechenland treibt die umstrittenen Pläne zu Abschiebezentren für abgelehnte Asylbewerber außerhalb der Europäischen Union gemeinsam mit Deutschland, Dänemark, den Niederlanden und Österreich voran. Als mögliche Standorte wurden Uganda und Ruanda genannt.

 

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Gewinne sprudeln: Griechenlands Banken im Geldrausch​

Gewinne sprudeln, die Kreditgeschäfte boomen und Milliarden fließen an Aktionäre. Griechenlands Banken feiern aktuell ein Comeback. Ist noch Luft nach oben?

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Unwetter auf Kreta: Überschwemmungen und Schäden
Heftige Regenfälle und Gewitter haben auf der bei Urlaubern beliebten griechischen Insel Kreta Überschwemmungen ausgelöst und Schäden verursacht.

Menschen steckten in ihren Autos fest, einige Touristinnen und Touristen mussten in Sicherheit gebracht werden, wie die Behörden gestern mitteilten. „Eine Frau musste sicherheitshalber ins Krankenhaus gebracht werden“, sagte der Bürgermeister der Hafenstadt Ierapetra, Manolis Frangoulis, der Nachrichtenagentur AFP.

In der Stadt an der Südostküste Kretas hatte es heftige Regenfälle gegeben. Durch die Überschwemmungen wurden einige Autos und Bäume ins Meer gespült. Andernorts waren Straßen durch angespültes Geröll unpassierbar.

Menschen steckten in Autos fest
Auf der Straße zwischen Ierapetra und Sitia steckten wegen der Überflutungen 23 Menschen in ihren Autos fest, wie der Fernsehsender ERT berichtete. Drei Touristen und ihr Taxifahrer wurden im Auto von einem Sturzbach fortgerissen, sie konnten aussteigen und sich in Sicherheit bringen, als das Taxi an einer Böschung hängenblieb. In dem bei Touristen beliebten Hafen Canea beschädigten riesige Wellen Restaurants und andere Treffpunkte von Touristen an der Strandpromenade.

 
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