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Nachrichten aus Deutschland

Das geht seit Jahrzehnten so, das arabische Pack (und Bulgaren und was für ein Müll sonst noch dabei war) das immer in Horden auftritt pickt sich einzelne Jungs raus und misshandelt sie schwer, aber seit Jahren passiert nichts, auch jetzt wird ihnen nichts passieren, ich würde sie alle samt Familien abschieben. Aber als einmal an so einem Mast die Regenbogenflagge über Nacht verschwand ermittelte der Staatsschutz
Stimmt, die Statistiken und Polizeiberichte der letzten Jahrzehnte sind Halluzinationen. Angriffe von rechtsextremen Horden oder Gruppen deutscher Jugendlicher auf einzelne Migranten, Schwarze oder Muslime existieren in dieser Traumwelt einfach gar nicht. Gewalt ist bekanntlich eine Erfindung, die erst mit der Staatsbürgerschaft im Pass und der Hautfarbe, sowie Religionszugeörigkeit entsteht.
Klar, die Justiz in Deutschland sitzt Däumchen drehend im Büro, bis irgendwo ein Stück Stoff von einem Masten gezogen wird, dann rückt sofort das Spezialeinsatzkommando aus, weil Sachbeschädigung oder politisch motivierte Symboldelikte bekanntlich das Einzige sind, was Ermittlungsbehörden überhaupt interessiert... :facepalm:
Sippenhaft für ganze Familien fordern, aber sich gleichzeitig wundern, warum man das Wort "Ausländerfeindlichkeit", "Rassismus" oder "Islamophob" zu hören bekommt. Wenn man alle Straftaten einer ganzen Gruppe zuschreibt, spart man sich immerhin das differenzierte Nachdenken.
 
Wenn man sich viel auf X herumtreibt, übernimmt man irgendwann das dort vorherrschende Narrativ.

Und dann wird hier noch von manchen der "vorbildliche Umgang" eines bestimmten Staates mit Palis und Libanesen hervorgehoben, als ob nicht gerade dieser das Seine dazu beitragen würde, dass man hier mit Verhaltensgestörten aus deren Ländern konfrontiert ist.
 
Spionage für Moskau: Ukrainer soll deutsche Rüstungsindustrie und NATO-Verteidigung ausgespäht haben
Ein ukrainischer Staatsbürger sitzt in Deutschland wegen des Verdachts auf Spionage für Russland in Untersuchungshaft. Der Mann, von den Ermittlern als Vadym Y. bezeichnet, soll Informationen über die deutsche Rüstungsproduktion und militärisches Personal gesammelt haben. Im Visier standen laut Bundesanwaltschaft auch militärische Einrichtungen, die an der Sicherung der NATO-Ostflanke beteiligt sind. Seit mindestens Juli 2025 habe der Beschuldigte über einen Mittelsmann Kontakt zu einem russischen Geheimdienst unterhalten. Neben öffentlich zugänglichen Informationen soll er gezielt Angaben von Vertretern der europäischen Rüstungsindustrie beschafft haben. Beamte des Bundeskriminalamtes nahmen ihn in Brandenburg fest, ein Gericht ordnete am Freitag Untersuchungshaft an. Bundeskanzler Friedrich Merz warnte unterdessen, Deutschland müsse mit weiteren Spionagefällen dieser Art rechnen.
 
Gut zu wissen
Rechts-außen-Portal »Nius« darf erstmals im Kanzlerflieger mitreisen
Das Portal »Nius« ist für seine Rechts-außen-Kampagnen bekannt. Bei bisherigen Reisen von Kanzler Friedrich Merz war das Medium in der Regierungsmaschine nicht dabei. Das hat sich nun geändert.
Als Bundeskanzler Friedrich Merz am Donnerstag zu einem Gipfeltreffen nach Montenegro reiste, nahm er in der Regierungsmaschine mehr als ein Dutzend Journalistinnen und Journalisten mit. Das ist gängige Praxis auf solchen Reisen. Zum ersten Mal flog aber auch ein Mitarbeiter des Portals »Nius« mit – der ehemalige »Bild«-Journalist Ralf Schuler.

Der Vorgang ist bemerkenswert. »Nius« ist das Medium des früheren »Bild«-Chefs Julian Reichelt. Das Portal verbreitet völkische Positionen, hetzt unter anderem gegen Migranten und trans Menschen (mehr dazu hier ).

Kaskade von Gerichtsverfahren
Wie Schuler bei »Nius« berichtet, waren seit Merz’ Amtsantritt 24 Mitreisewünsche des Portals aus Platzgründen abgelehnt worden. Mit einer Kaskade von Anfragen und Gerichtsverfahren habe »Nius«-Anwalt Joachim Steinhöfel die Bundesregierung »Schritt für Schritt auf ihre Auswahlkriterien festgelegt« und deren Spielraum immer weiter verengt. »Bis plötzlich Platz war.«

 
Eklat: Korrekt recherchierte Nachricht versehentlich in "Bild"-Zeitung veröffentlicht

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Berlin (dpo) - Helle Aufregung in Berlin: Die Redaktion der "Bild"-Zeitung ist peinlicherweise einer Meldung eines freien Mitarbeiters aufgesessen, die sich im Nachhinein als vollkommen richtig herausstellte. Man sei sich nicht darüber im Klaren gewesen, dass die Story, die auf Seite 5 der gestrigen Ausgabe zu finden war, tatsächlich der Wahrheit entsprach, versicherte der Verlag, der sich nun in Schadensbegrenzung übt.

"Der Reporter hat uns eine Geschichte aufgetischt, die von vorne bis hinten sauber recherchiert und auf hohem sprachlichen Niveau formuliert war", so ein Sprecher des Axel-Springer-Verlags zerknirscht. "Zu allem Überfluss war die Story auch noch politisch neutral gehalten und es kamen nicht ein einziges Mal nackte Frauenbrüste, grausam entstellte Unfallopfer oder Harry und Meghan darin vor."

Stattdessen habe der unerfahrene Nachwuchsjournalist alle Fakten überprüft, eine zweite Quelle ausfindig gemacht und sogar ein fünfminütiges Telefonat geführt. Kein Wunder, dass Vorstandsvorsitzender Mathias Döpfner bei einem Anruf in der Redaktion vor Wut schäumte.

"Die Unglaubwürdigkeit meines Blattes steht auf dem Spiel!", soll Döpfner einem Insider zufolge gebrüllt haben. Er habe außerdem gefordert, dass man sich auf die Unehrlichkeit der eigenen Leute doch "verdammt noch mal" verlassen können müsse.

Der Axel-Springer-Verlag kündigte an, die Zusammenarbeit mit dem in Ungnade gefallenen Journalisten nicht fortzusetzen. Außerdem wurde allen "Bild"-Reportern mit einer Klage wegen betriebsschädigenden Verhaltens gedroht, falls "so etwas noch einmal durchrutschen sollte".

Die Story des Neulings habe man unverzüglich in den kostenpflichtigen "Plus"-Bereich auf Bild.de verfrachtet, damit sie auch garantiert niemand zu sehen bekommt.

 

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Stuttgart steht ganz oben auf der Liste: Wenn am Samstag, 31. Oktober 2026, die Generation Z bundesweit auf die Straße geht, könnte der Kessel zu einem der wichtigsten Schauplätze werden. Auf der Internetseite der Initiative „Gen Z regelt“ haben sich für Stuttgart – Stand Samstag, 15 Uhr – bereits 9439 Menschen als Teilnehmer eingetragen. Das ist nach den veröffentlichten Zahlen der höchste Wert unter den 23 beteiligten Städten. Dahinter folgen Erfurt mit 8898 und Köln mit 8463 Eintragungen.
Ich freue mich werde live dabei sein.
 
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