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Jehona_e_Rahovecit
Guest
von euch soll ich etwas lehrnen????? habt ihr überhaupt die 4klasse bestanden!!!!!
dein kopf funktioniert bis zur vierten klass, alles was darüber ist kommt dir fremd vor.
von euch soll ich etwas lehrnen????? habt ihr überhaupt die 4klasse bestanden!!!!!
dein kopf funktioniert bis zur vierten klass, alles was darüber ist kommt dir fremd vor.

Wie viele verwarnungen muss man bekommen um hier gesperrt zu werden ??
Wie viele verwarnungen muss man bekommen um hier gesperrt zu werden ??
nein bin eine klass darüber, habe letztes jahr die 2 klasse der oberstufe erfolgreich abgeschlossen und jetzt ist die dritte dranklass?????? hmmmmm......du warst bestimmt nur bis zu der 2.klasse, KLASSE KLASSE KLASSE KLASSE Kapiert????? :banghead: :banghead: :banghead:![]()
es fehlt nur noch eine!!!!!![]()
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und dann bist du raus
Hier ein Kommentar zu dem Buch auf Amazon
Der hier ist Serbe, aber er schreibt was ganz interessantes
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Schales Ende, 30. August 2007![]()
Alexander Ilic "Syndikat Stuttgart"
Der erste Teil des Buches bis zum Ende der Tito Ära ist sehr informativ und räumt mit einigen Fehlinformationen die beide Seiten gestreut haben auf. Es zeigt das es durchaus sehr lange ein friedliches Zusammenleben von Albanern und Serben gab, was beide nahezu vergessen haben. Sogar auf dem Amselfeld kämpfte man gemeinsam.
Je näher man jedoch der aktuellen Entwicklung kommt, desto parteiischer wird das Buch, alle Fehler der Kosovo-Albaner werden wieder auf die Serben zurückgeführt. Es hat den Beigeschmack einer Rechtfertigung der Arbeit von Herr Petritsch, der einer der Hauptverhandler vor den NATO Bomben auf Serbien war. Interessant wäre deshalb, ab wo nur noch Herr Petritsch geschrieben hat.
Bei aller Parteinahme, wäre ein Vorschlag für eine friedlichere Zukunft deshalb auch noch interessant gewesen.
Wie gesagt: Der erste Teil ist fundiert, interessant und denke soweit es geht historisch korrekt.
Wolfgang Petritsch
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Gesichtet (zur aktuellen Version) (+/−) Dies ist die letzte gesichtete Version, freigegeben am 6. August 2008. 2 Änderungen stehen noch zur Sichtung an.
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Wolfgang Petritsch (* 26. August 1947 in Klagenfurt) ist ein österreichischer Diplomat und Politiker (SPÖ). Er ist ein Angehöriger der slowenischsprachigen Volksgruppe von Kärnten.
Wolfgang Petritsch studierte Geschichte, Germanistik, Politikwissenschaft und Recht an der Universität Wien, an der er 1972 promovierte. Von 1977 bis 1983 war er Sekretär von Bundeskanzler Bruno Kreisky. Während seiner Zeit als österreichischer Botschafter in Belgrad (1997 bis 1999) wurde er zum EU-Sonderbeauftragten für den Kosovo ernannt. Als solches war er 1999 EU-Chefverhandler bei den Friedensverhandlungen von Rambouillet und Paris. Als Hoher Repräsentant für Bosnien und Herzegowina (1999 bis 2002) leitete er die zivile Implementation des Friedensvertrags von Dayton. Bei der Nationalratswahl 2002 kandidierte er für die SPÖ und wäre im Falle eines Wahlsieges als Außenminister vorgesehen gewesen. Bereits vor dem Wahlgang wurde er zum österreichischen Botschafter bei den Vereinten Nationen in Genf ernannt, auf dessen Posten er wieder zurückkehrte.
Wolfgang Petritsch gilt als Außenpolitikexperte mit dem Schwerpunkt Südosteuropa.
Am 23. Februar 2007 wurde Wolfgang Petritsch im Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte mit dem Europäischen Menschenrechtspreis ausgezeichnet.
Er ist Ehrenbürger der Stadt Ferlach (Kärnten).
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