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Nachrichten aus Serbien

B92: Vučić morgen in Vranje bei der Gedenkveranstaltung für die Opfer der NATO-Aggression

Der Präsident Serbiens, Aleksandar Vučić, wird morgen an der Gedenkveranstaltung für die Opfer der NATO-Aggression im Jahr 1999 teilnehmen.

Der Gedenktag für die Opfer der NATO-Aggression von 1999 wird auf dem Platz vor der Galerie des Nationalmuseums in Vranje begangen, mit Beginn um 19:30 Uhr.

Vučić sutra u Vranju na obeležavanju Dana sećanja na stradale u NATO agresiji
Predsednik Srbije Aleksandar Vučić prisustvovaće sutra obeležavanju Dana sećanja na stradale u NATO agresiji 1999. godine.

Dan sećanja na stradale u NATO agresiji 1999. godine biće obeležen na platou ispred Galerije Narodnog muzeja u Vranju sa početkom u 19.30 časova.


 
Ich gedenke der Opfer dieser Zeit mit großem Respekt. Jeder zivile Verlust ist tragisch und hinterlässt tiefe Wunden, die bis heute spürbar sind.
Gleichzeitig sollte man nicht vergessen, dass die damaligen Ereignisse auch im Kontext der Politik und Entscheidungen des Regimes von Milosevic gesehen werden müssen, zu dem auch Möchtegerngenozidler Vucic gehörte. Viele Menschen, mich eingeschlossen, waren gegen die Bombardierung, aber ebenso gegen die Politik, die zu dieser Eskalation beigetragen hat.
Erinnerung sollte daher nicht nur Trauer beinhalten, sondern auch Ehrlichkeit gegenüber der Geschichte, damit sich solche Tragödien nicht wiederholen.
 
Novosti: ENTLARVUNG: Neue Täuschung des phantomhaften „Archivs öffentlicher Versammlungen“

Das „Archiv öffentlicher Versammlungen“, bekannt dafür, die Anzahl der Menschen in „Paint“ zu zählen, hat diesmal – wie wir annehmen, wieder mit derselben Methode – gezählt, allerdings unter Verwendung von Aufnahmen, die laut ihren Angaben auf dem Portal „Večernje novosti“ veröffentlicht wurden.

Die phantomhafte Organisation, die sich mit fragwürdigen Methoden beschäftigt und Unwahrheiten über die Teilnehmerzahlen bei Versammlungen verbreitet, bestätigt diesmal selbst ihre Irrelevanz, da sie ihre Analyse zur Teilnehmerzahl bei der Versammlung der Serbischen Fortschrittspartei auf sechs auf unserem Portal veröffentlichte Videoclips stützt – und das aus nur einem Blickwinkel. Dass sich anhand der Aufnahmen auf unserem Portal keinesfalls die reale Anzahl der anwesenden Menschen bestimmen lässt, zeigt auch die Tatsache, dass diese zwei bis vier Stunden vor Beginn der Veranstaltung aufgenommen wurden und vor einem Teil der „Belgrader Arena“, die eine runde Form hat.

Im Übrigen ist das „Archiv öffentlicher Versammlungen“ eine Organisation, die als Instrument im Rahmen von Täuschungsversuchen derjenigen dient, die versucht haben, eine sogenannte „farbige Revolution“ in Serbien durchzuführen. Bereits der Begriff „Archiv“ im Namen der Organisation ist eine Täuschung, da Menschen diesen Begriff mit einer staatlichen Institution verbinden.

Außerdem ist es wichtig zu betonen, dass die genannte Organisation keine Anfrage an unsere Redaktion gerichtet hat, um zu klären, in welchem Zeitraum die auf unserem Portal veröffentlichten Aufnahmen entstanden sind. Tatsache ist auch, dass diese quasi-Organisation ein Video ignoriert hat, das live auf unserem Portal ausgestrahlt wurde und eine große Menschenmenge bei der Versammlung der SNS zeigte.

Daher betrachten wir jede Erwähnung des Portals „Večernje novosti“ in irgendeinem Kontext ohne ausdrückliche Genehmigung des Chefredakteurs als Missbrauch zu Täuschungszwecken gegenüber den Bürgern, insbesondere angesichts der Tatsache, dass „Večernje novosti“ seit 72 Jahren als Zeitzeuge existiert

РАСКРИНКАВАЊЕ: Нова обмана фантомског "Архива јавних скупова"
АРХИВ јавних скупова, познат по томе што број људи пребројава у "паинту" овог пута је бројао, претпостављамо опет истом методом, али користећи снимке, како наводе, објављене на порталу "Вечерњих новости".
Фантомска организација која се бави сумњивим методама, те пласира лажи о броју присутних на скуповима, овога пута сама потврђује своју нерелевантност, јер истраживање о броју присутних на скупу Српске напредне странке, темељи на објави шест видео-записа са нашег портала и то из једног угла. Да се увидом у снимке са нашег портала никако не може утврдити реалан број људи који је био присутан на скупу, говори и чињеница да су забележени два до четири сата пре почетка скупа, те да су снимани испред једног дела "Београдске арене" која је кружног облика.

Иначе, "Архив јавних скупова" је организација која служи као алат у пакету обмана оних који су покушали да спроведу обојену револуцију у Србији. Сам појам "архив" у називу организације, једна је од превара којом су се послужили приликом оснивања јер такав појам људи везују са неком државном институцијом.

Такође, важно је напоменути да поменута организација није упутила захтев нашој редакцији са питањем у ком временском интервалу су настали дати снимци објављени на нашем порталу. Чињеница је да је иста, та квази организација, занемарила и видео-снимак који је ишао уживо на нашем порталу, а где је приказана маса људи која је била на скупу СНС.

Дакле, помињање портала "Вечерњих новости" у било ком контексту, а без јасне дозволе главног уредника, сматрамо као искоришћавање у сврху обмане грађана, поготово када се узме у обзир чињеница да су "Вечерње новости" сведок времена који постоји 72 године.

 
Ja eh, das "Archiv öffentlicher Versammlungen“ ist offenbar so gefährlich, dass man ihm gleich einen ganzen Artikel widmen muss. Wenn schon gezählt wird, dann natürlich nur richtig… also am besten gar nicht erst hinschauen, wenn die Zahlen nicht passen. :mrgreen:
Besonders überzeugend ist auch die Empörung darüber, dass Videos "nur aus einem Winkel“ stammen, als ob ein zweiter Kamerawinkel plötzlich eine völlig andere Realität zaubern würde. Aber klar, die einzig wahre Wahrheit gibt es natürlich nur, wenn sie ins gewünschte Narrativ passt.
Und dass man sich selbst als Hüter der Wahrheit inszeniert, während man anderen 2Täuschung“ vorwirft, hat schon eine gewisse ironische Eleganz. Aber gut, nach 72 Jahren Erfahrung weiß man eben, wie man Geschichten erzählt.
 
Aber alo: „Mein Kommentar ist einfach: Das ist eine kriegerische Aggression, die von der NATO gestartet wurde, dem bewaffneten Arm der USA und Deutschlands, das ein Musterschüler der NATO ist und heute praktisch der wichtigste Impulsgeber der Europäischen Union und der Feindschaft gegenüber Jugoslawien ist. Die Feindschaft gegenüber Serbien ermöglichte den Beginn dieser Aggression, deren traurige Ergebnisse wir 27 Jahre später sehen. Die Region ist instabil. Aus Kosovo und Metochien wurde eine Marionettenrepublik geschaffen. Und diese Marionettenrepublik hat das Ziel, eine ethnische Säuberung der Serben durchzuführen, was auch zur Folge hat, dass ein Teil der Albaner das Kosovo verlässt, meist in Richtung Westeuropa. Also ist das ein völliges Scheitern dieser Aggression, ein Verstoß gegen das Völkerrecht. Das ist eine Situation, die aus politischer, gesellschaftlicher und humanitärer Sicht eine Katastrophe war“, sagt im Gespräch mit dem Internetportal der Sprecher von RTS, Žak Ogar.

Mit Bedauern stellt er fest, dass auch Frankreich an der Aggression gegen die damalige Bundesrepublik Jugoslawien beteiligt war, was er mit dem Wunsch der damaligen Regierung erklärt, sich „der NATO anzunähern – im Gegensatz zur Politik von Charles de Gaulle“.

„Frankreich hat leider an dieser Aggression gegen Serbien teilgenommen und dabei die jahrhundertelange Freundschaft vergessen, die uns verbunden hat – natürlich seit dem Ersten Weltkrieg 1914–1918. Man kann sogar noch weiter zurückgehen, bis ins Mittelalter, zu Helena von Anjou, zum Amselfeld und so weiter“, sagt der pensionierte Oberst der französischen Armee.

Er erinnert daran, dass bei den NATO-Bombardierungen etwa 3.000 Menschen ums Leben kamen, und betont, dass die USA damals auch Munition mit abgereichertem Uran eingesetzt hätten.

„Das ist dann ein Kriegsverbrechen“, betont Ogar.

Er weist darauf hin, dass sich eine ähnliche Situation mit dem Einsatz verbotener Waffen und Munition heute bei Bombardierungen von Städten im Libanon wiederhole.

„Im Libanon wird heute bei der israelisch-amerikanischen Aggression Phosphorbomben eingesetzt, die nach internationalen Kriegsübereinkommen vollständig verboten sind“, erinnert er.

Dramatische Situation für Serben im Kosovo und in Metochien

Auf die Frage, wie er die aktuelle Lage der Serben im Kosovo und in Metochien beurteile und was sich seit der Zeit verändert habe, als er das Kontingent französischer Spezialkräfte beim Einmarsch der KFOR in das Gebiet führte, sagt der ehemalige Legionär, dass die Situation für die Serben seit 27 Jahren „dramatisch“ sei, was sich besonders in den letzten Monaten und Jahren zeige.

„Das ist eine dauerhafte Verfolgung der Serben. Es ist die Absicht, die letzten Serben, die im Kosovo geblieben sind, zu vertreiben – durch Angst, Einschüchterung, Gewalt, Terror und administrative Maßnahmen. Ich meine Zölle auf aus Serbien importierte Waren, Fahrzeugkennzeichen… Alle möglichen Gründe werden genutzt, um die Serben im Kosovo heute zu verfolgen. In diesen 27 Jahren dieses Regimes sehen wir, dass die serbische Bevölkerung im Kosovo praktisch verschwunden ist. Natürlich sind einige Enklaven geblieben, insbesondere in Gebieten um Heiligtümer“, sagt Ogar und hebt die Klöster Gračanica, Dečani und das Patriarchat von Peć hervor.

"Moj komentar je jednostavan: to je ratna agresija pokrenuta od NATO-a, oružane ruke SAD i Nemačke koja je dobar đak NATO-a i koja je u stvari danas gotovo jedini inspirator Evropske unije i mržnje prema Jugoslaviji. Mržnja prema Srbiji omogućila je pokretanje te agresije, čije tužne rezultate vidimo 27 godina kasnije. Region je nestabilan. Stvorena je marionetska republika od Kosova i Metohije. I ta marionetska republika ima za cilj etničko čišćenje Srba, a kao posledicu ima i odlazak jednog dela Albanaca sa Kosova, koji uglavnom odlaze ka Zapadnoj Evropi. Dakle, to je potpuni neuspeh te agresije, to je kršenje međunarodnog prava. To je situacija koja je, sa političkog, društvenog, humanitarnog stanovišta, bila katastrofa", kaže u razgovoru za Internet portparol RTS-a Žak Ogar.

Sa žaljenjem konstatuje da je u agresiji na tadašnju SRJ učestvovala i Francuska, a to objašnjava željom tadašnjih vlasti da se "približe NATO-u suprotno politici Šarla de Gola".

"Francuska je, nažalost, učestvovala u toj agresiji protiv Srbije, zaboravivši vekovno prijateljstvo koje nas je vezivalo, naravno još od Velikog rata 1914–1918. A možemo čak ići unazad do srednjeg veka, do Jelene Anžujske, do Kosova polja, itd.", navodi penzionisani pukovnik francuske vojske.
Podsećajući da je u NATO bombardovanju stradalo oko 3.000 ljudi, naglašava da su SAD tada koristile i municiju sa osiromašenim uranijumom.

"To je onda ratni zločin", naglašava Ogar.

Podseća da se slična situacija sa upotrebom zabranjenog oružja i municije ponavlja i danas u bombardovanju gradova u Libanu.
"U Libanu danas izraelsko-američka agresija koristi bombe sa fosforom koje su potpuno zabranjene prema međunarodnim konvencijama o ratu", podseća.

Dramatična situacija za Srbe na KiM
Upitan kako komentariše aktuelni položaj Srba na Kosovu i Metohiji i šta se promenilo od vremena kada je predvodio kontingent francuskih specijalnih snaga tokom ulaska KFOR-a na prostor KiM, bivši legionar kaže da je svih 27 godina za Srbe "dramatična situacija", a da se to vidi poslednjih meseci i godina.

"To je trajni progon za Srbe. To je namera da se proteraju poslednji Srbi koji su ostali na Kosovu, i to strahom, zastrašivanjem, nasiljem, terorom, administrativnim progonima. Mislim na carine za proizvode uvezene iz Srbije, na registarske tablice vozila... Sve razloge koriste za progon Srba na Kosovu danas. Dakle, za 27 godina tog režima vidimo da je srpsko stanovništvo bukvalno nestalo sa Kosova. Ostali su, naravno, određeni uporišni punktovi, postoje relativno u oblastima svetinja", kaže Ogar i apostrofira manastire Gračanicu, Dečane i Pećku patrijaršiju.

 
Ein bemerkenswert "einfacher“ Kommentar, so einfach, dass er offenbar ganze Kapitel der Geschichte einfach weglässt. Dass Gewalt, Vertreibungen und systematische Repressionen in den 90er-Jahren vor allem von serbischer Seite ausgingen, fällt in dieser Version der Ereignisse praktischerweise unter den Tisch. Stattdessen wird ein ziemlich einseitiges Bild gezeichnet, in dem die Ursachen plötzlich verschwinden und nur noch die Reaktion übrig bleibt.
Auch die Zahlenspiele wirken eher wie politische Rhetorik als wie belastbare Fakten. Über Opferzahlen kann und sollte man nur auf Basis seriöser Untersuchungen sprechen, alles andere ist wenig respektvoll gegenüber den tatsächlichen Opfern.
Aber gut, wenn man die Realität konsequent ausblendet, lässt sich natürlich jede Geschichte "einfach“ erzählen.
 
NATO-Angriff auf Serbien beginnt
Der NATO-Angriff auf Serbien, auch bekannt als Operation Allied Force, war ein militärischer Konflikt, der vom 24. März bis zum 10. Juni 1999 dauerte. Diese Intervention der Nordatlantikpakt-Organisation (NATO) richtete sich gegen die Bundesrepublik Jugoslawien (BRJ), zu der damals auch Serbien und Montenegro gehörten.

Hauptziel der Operation war es, die humanitäre Katastrophe im Kosovo zu beenden, wo von serbischen Streitkräften unter der Führung von Slobodan Milošević massive Menschenrechtsverletzungen und ethnische Säuberungen an Albanern verübt wurden.

Hintergrund des Konflikts
Der Konflikt im Kosovo eskalierte in den 1990er Jahren, nachdem die Regierung Milošević 1989 die Autonomie der Provinz aufgehoben hatte, was Widerstand der Kosovo-Albaner auslöste. Die Spannungen mündeten in einen bewaffneten Konflikt zwischen der Kosovo-Befreiungsarmee (UCK) und den jugoslawischen Sicherheitskräften. Bis 1998 forderte der Konflikt zahlreiche Opfer, darunter auch Zivilisten, und führte zu Massenvertreibungen. Laut Angaben der englischen Wikipedia wird geschätzt, dass zu Beginn der NATO-Intervention rund 300.000 Menschen vertrieben wurden.

Die internationale Gemeinschaft versuchte, die Krise auf diplomatischem Wege zu lösen. Die Verhandlungen in Rambouillet (Frankreich) scheiterten 1999, da die jugoslawische Regierung die Bedingungen des Abkommens, darunter die Stationierung von NATO-Truppen im Kosovo, ablehnte. Daraufhin beschloss die NATO zu intervenieren, um eine weitere humanitäre Katastrophe zu verhindern.

Ablauf der Operation
Die Operation Allied Force begann am 24. März 1999 mit Luftangriffen auf militärische Ziele in Serbien und im Kosovo. Laut der Encyclopædia Britannica setzte die NATO primär auf Luftangriffe mit Bombern, Marschflugkörpern und Kampfflugzeugen und vermied eine Bodeninvasion. Zu den Zielen zählten das jugoslawische Militär, Infrastruktur, Kommunikationssysteme und Industrieanlagen. Allerdings trafen die Bombenangriffe auch zivile Ziele wie Wohngebiete, Krankenhäuser und Brücken, was Kontroversen auslöste.

 
B92: Vučić: „Man bot mir den Nobelpreis an, nur damit ich das sogenannte Kosovo anerkenne“; „Ich werde mich niemals von KiM lossagen“

Der Präsident Serbiens, Aleksandar Vučić, sagte bei der Gedenkveranstaltung für die Opfer der NATO-Aggression, dass die NATO-Aggression der Beginn der Zerstörung Serbiens gewesen sei.

„Die Bundesrepublik Jugoslawien ist uns praktisch innerhalb eines Jahres verschwunden, nachdem einige, die behaupteten, Serbien zu retten, gesagt haben, dass wir keinen Bundesstaat mehr brauchen. So lebten wir in der Staatenunion Serbien und Montenegro, und dann ging auch Montenegro weg, sodass Serbien keinen Zugang mehr zum Meer hatte. Das war die Voraussetzung dafür, dass man Serbien Kosovo und Metochien entreißen konnte“, sagte er.

Danach habe die Führung Serbiens geschwiegen, als die Albaner einseitig die Unabhängigkeit des sogenannten Kosovo ausriefen. Er sagt, dass man ihm den Nobelpreis angeboten habe, damit er das sogenannte Kosovo anerkennt.

„Ich konnte mich nicht von Kosovo und Metochien und meinem Serbien lossagen, und das werde ich auch niemals tun“, sagte er.

Er fügte hinzu, dass seit dem Jahr 2008 inzwischen 18 Jahre vergangen seien und dass heute alle großen westlichen Mächte in gewisser Weise untereinander gespalten seien.

„Jetzt beschuldigen sie sich gegenseitig für Dinge, die sie früher gemeinsam getan haben“, sagte Vučić.

Er erinnerte an die Worte von Merz, wonach die Verletzung des Völkerrechts ein Angriff auf den Iran sei.

„Das haben sie über die Aggression gegen die Bundesrepublik Jugoslawien nie gesagt, weil sie selbst daran beteiligt waren. Das werden sie auch nie sagen, weil sie wissen, dass das rechtliche und politische Konsequenzen nach sich ziehen würde“, sagte Vučić.

Vučić: "Nudili su mi Nobelovu nagradu samo da priznam tzv. Kosovo"; "Nikada se neću odreći KiM"
Predsednik Srbije Aleksandar Vučić rekao je na obeležavanju Dana sećanja na žrtve NATO agresije da je NATO agresija bila početak rušenja Srbije.

"Nestala nam je SRJ koliko za godinu dana od kada su neki koji su nam govorili da spasavaju Srbiju rekli da nam nije potrebna savezna država. Tako smo živeli u SCG, a onda je otišla i Crna Gora da Srbija nema pristup moru. To je bio preduslov da bi Srbiji oteli Kosovo i Metohiju", rekao je on.

Posle je rukovodstvo Srbije ćutalo kada su Albanci jednostrano proglasili nezavinost tzv. Kosova. Kaže da su njemu nudili Nobelovu nagradu da prizna tzv. Kosovo.
"Nisam mogao da se odreknem Kosova i Metohije i moje Srbije i nikada neću", rekao je on.

Kaže da je prošlo 18 godina od te 2008. godine, a sve velike zapadne sile danas su nešto razdvojene.
"Sad jedni druge optužuju za stvari koje su nekad zajedno činili", rekao je Vučić.

Podseća na reči Merca da je kršenje međunarodnog prava napad na Iran.

"Nisu nikad to rekli o agresiji na SRJ jer su i sami u tome učestvovali. Nikada to neće reći jer znaju da to proizvodi pravne i političke posledice", rekao je Vučić.

 
Mit allem gebotenen Respekt gegenüber den Opfern der NATO-Angriffe, deren Leid unbestreitbar ist und nicht für politische Rhetorik instrumentalisiert werden sollte, klingt diese Geschichte vom "angebotenen Nobelpreis“ doch… sagen wir mal: bemerkenswert.

Das Nobelkomitee ist nämlich nicht gerade dafür bekannt, geheime Deals nach dem Motto "Anerkennung gegen Auszeichnung“ anzubieten. Nominierungen laufen über ein formelles Verfahren, sind vertraulich, und ein "Angebot“ im politischen Sinne gibt es schlicht nicht. Man kann nominiert werden, oft sogar mehrfach und von unterschiedlichsten Personen, aber das ist weit entfernt von einer konkreten Zusage oder gar einem Tauschgeschäft.
Erinnert auch an Trump und seine unendlichen Lügen, sorry.
 
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