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Trump Support-Thread

TJa, jetzt können mir die Fans dieses weltgrößten A....loch sicher erklären, warum ess sich dabei nicht um "Araber oder Schwarze" handelt? Gefragt sind da vor allem @BlackJack und @Royal Flush
Gruppenvergewaltigungen sind wie man in Deutschland und England anhand der Polizeistatistik sieht, ein Markenzeichen von asozialen Migranten aus islamisch geprägten Ländern wie z.B Syrien, Irak, Pakistan usw.

Das bedeutet allerdings nicht, dass es keine deutschen oder in diesem Fall amerikanische Täter gibt.

Ausnahme bestätigt die Regel.
 
Gruppenvergewaltigungen sind wie man in Deutschland und England anhand der Polizeistatistik sieht, ein Markenzeichen von asozialen Migranten aus islamisch geprägten Ländern wie z.B Syrien, Irak, Pakistan usw.
Jaja, wir kennen deine große Angst vor einer Drag-Queen. Abgesehen davon, du kannst da sicher ein paar Screenshots für deine Behauptung bringen, oder? Experten und Kriminalwissenschaftler weisen darauf hin, dass die Hauptfaktoren für schwerwiegende Delikte nicht die Herkunft oder Religion sind, sondern soziale Faktoren wie Bildung, Armut, Traumatisierung, Männerüberschuss in spezifischen Altersgruppen sowie das unmittelbare soziale Umfeld. Die Zuordnung eines kriminellen Verhaltens als "Markenzeichen“ einer ganzen Gruppe von Millionen Menschen widerspricht grundlegenden Prinzipien der Kriminalistik und Rechtsstaatlichkeit, bei der stets das individuelle Handeln bewertet wird.
Sorry, mein Fehler, ist zu hoch für Anhänger von rechtsextremen Parteien und Fans vom weltgrößten A....loch, der wegen sexueller Übergriffe rechtskräftig verurteilt wurde,

Das bedeutet allerdings nicht, dass es keine deutschen oder in diesem Fall amerikanische Täter gibt.

Die gibt es? Echt jetzt? Wow. Kann doch nicht sein, wenn man die rechtsextremen Parteien tönen hört.

Ausnahme bestätigt die Regel.

Ja, schon klar, peinlich geht immer. Spannend, wie komplexeste kriminologische Phänomene und Polizeistatistiken im Internet immer genau von denjenigen in einem Satz gelöst werden, die statistische Zusammenhänge mit bloßen Vorurteilen verwechseln.
 
Jaja, wir kennen deine große Angst vor einer Drag-Queen. Abgesehen davon, du kannst da sicher ein paar Screenshots für deine Behauptung bringen, oder? Experten und Kriminalwissenschaftler weisen darauf hin, dass die Hauptfaktoren für schwerwiegende Delikte nicht die Herkunft oder Religion sind, sondern soziale Faktoren wie Bildung, Armut, Traumatisierung, Männerüberschuss in spezifischen Altersgruppen sowie das unmittelbare soziale Umfeld. Die Zuordnung eines kriminellen Verhaltens als "Markenzeichen“ einer ganzen Gruppe von Millionen Menschen widerspricht grundlegenden Prinzipien der Kriminalistik und Rechtsstaatlichkeit, bei der stets das individuelle Handeln bewertet wird.
Sorry, mein Fehler, ist zu hoch für Anhänger von rechtsextremen Parteien und Fans vom weltgrößten A....loch, der wegen sexueller Übergriffe rechtskräftig verurteilt wurde,

Hier mal eine Statistik aus Deutschland (Quelle: ChatGPT):

KennzahlSyrische StaatsangehörigeDeutsche Staatsangehörige
Tatverdächtige bei Gruppenvergewaltigungen116496
Bevölkerung975.06071.184.865
Tatverdächtige je 100.000 Einwohner11,900,70

* Deutsche Staatsbürger mit Migrationshintergrund sind bei deutschen Tatverdächtigen mit eingerechnet.
 
Da du ein wenig schwer von Begriff bist, hier mal eine Statistik aus Deutschland (Quelle: ChatGPT):
Ja, und? Ist genau so wie ich gesagt habe. Schon klar, dass du mit deiner Islamophobie und deinen rassistischen Vorurteilen Interpretationsschwierigkeiten hast. Ab gesehen davon, auch KI:

1. ChatGPT erfindet Zahlen (KI-Halluzination)
Ihr Gegenüber gibt stolz „ChatGPT“ als Quelle an. Genau das ist der größte Fehler. Die offizielle Kriminalstatistik (PKS) des Bundeskriminalamtes kennt überhaupt keine Pauschalkennzahl „11,90 zu 0,70 Tatverdächtige je 100.000 Einwohner“ für dieses spezifische Delikt. KI-Modelle neigen bei komplexen Tabellenanfragen dazu, Berechnungen und Kommastellen frei zu erfinden (sogenanntes Halluzinieren), um eine Struktur zu liefern. Wer eine KI-generierte Tabelle als unumstößlichen Beleg verkauft, disqualifiziert sich in einer wissenschaftlichen oder statistischen Debatte sofort selbst. [1]

2. Das methodische Foul: Äpfel mit Birnen verglichen
Selbst wenn man die echten Daten der Sonderauswertungen des Bundestages heranzieht, begeht die Tabelle einen massiven statistischen Rechenfehler:
  • Die Errechnung einer Quote „je 100.000 Einwohner“ setzt voraus, dass nur die in Deutschland gemeldeten Einwohner gezählt werden.
  • Die polizeiliche Kriminalstatistik erfasst bei den Tatverdächtigen jedoch alle Personen, also auch Touristen, Durchreisende, Menschen ohne festen Wohnsitz und Pendler. Diese werden in der Statistik als Tatverdächtige gezählt, tauchen aber in der Gesamtzahl der „975.060 in Deutschland lebenden Syrer“ gar nicht auf. Dadurch wird die statistische Quote künstlich und massiv verzerrt. [1]

3. Der verfälschte Faktor: Kriminologische Realität statt Herkunft
Kriminologen und Soziologen betonen seit Jahrzehnten, dass Kriminalität nicht durch die Nationalität oder Religion bestimmt wird, sondern durch soziodemografische Faktoren: [1]
  • Alter und Geschlecht: Die Gruppe der Zuwanderer aus Ländern wie Syrien besteht zu einem überproportional hohen Anteil aus jungen Männern im Alter zwischen 18 und 35 Jahren. [1]
  • Der statistische Vergleich: Wenn man die Kriminalitätsrate von jungen, alleinstehenden Männern in prekären Lebenslagen (Fluchterfahrung, Sammelunterkünfte, keine Arbeitserlaubnis) untersucht, ist diese in jeder Kultur und Nationalität der Welt – auch bei Deutschen – um ein Vielfaches höher als die der Gesamtschau einer alternden, etablierten Bevölkerung (zu der Millionen deutsche Rentnerinnen, Kinder und gutsituierte Familien gehören). [1, 2]
  • Ein seriöser statistischer Vergleich müsste also junge, perspektivlose deutsche Männer mit jungen, perspektivlosen syrischen Männern vergleichen – das tut diese Tabelle ganz bewusst nicht, um ein rassistisches Zerrbild zu erzeugen.

Mehr gibt es zu deinem ChatGPT generierten Dünnpfiff nicht zu sagen
 
Trump bekommt das Jahrhundert geschenkt und reicht es an einen Mitarbeiter weiter
Eine Ehrung wiegt so viel wie die Freiheit dessen, der sie vergibt. Am Donnerstagabend, dem 22. Oktober, stand auf dem Flugfeld des Sioux Gateway Airport in Sioux City ein junger Mann, der diese Freiheit gar nicht erst mitgebracht hatte. Joe Mitchell ist 29 und will in den Kongress. Früher saß er im Landesparlament von Iowa, danach diente er Trumps Regierung im Wohnungsbau. Jetzt bewirbt er sich um den 2. Kongresswahlbezirk im Nordosten des Bundesstaates. Am Ende seiner Rede hob er einen goldgerahmten Schein in die Höhe.

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Jenseits jeder Satire: Der republikanische Kongresskandidat Joe Mitchell aus Iowa überreichte Trump gestern Abend die Auszeichnung „Mann des Jahrhunderts“ und erklärte, Trump habe „mehr für die Menschheit und für Amerika getan als jeder andere Präsident jemals zuvor“.

 

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„Ruhe!“ – Trump will von der Vergewaltigung einer 12-Jährigen nichts hören und lobt die Mutter, die ihrem Kind nicht glaubte

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Donald Trump hatte gerade eine Frau zur klugen Mutter erklärt, deren Tochter als 12-Jährige ihren Stiefvater der Vergewaltigung beschuldigt hatte. Als eine Journalistin wissen wollte, ob dem Präsidenten diese Vorgeschichte überhaupt etwas bedeute, bekam sie eine Antwort, die wenig Raum für Missverständnisse ließ: „Ruhe!“ Das Wort fiel am 23. Oktober 2026. In Washington sitzt ein Präsident, der über die Qualen eines Kindes hinweggeht und dabei eine politische Werbeanzeige verteidigt. Die Vergangenheit einer mutmaßlich missbrauchten 12-Jährigen ist fast 50 Jahre später zum Wahlkampfmaterial geworden.

Trump fährt eine Reporterin an, die ihn fragt, weshalb er Vorwürfe sexuellen Missbrauchs einfach abtut.

REPORTERIN: „Bedeuten Ihnen die Vorwürfe sexuellen Missbrauchs denn überhaupt nichts, Herr Präsident?“

TRUMP: „Warten Sie. Warten Sie! Warten, warten, warten Sie. Langsam. Für wen arbeiten Sie?“

REPORTERIN: „Für NBC, Sir. Aber es handelt sich um sehr schwerwiegende Vorwürfe sexuellen Missbrauchs.“

TRUMP: „Ruhe! Ist sie nicht eine ganz schön freche Person? Sie sind eine schreckliche kleine Reporterin, nicht wahr?“

Amy Acton kandidiert für die Demokraten als Gouverneurin von Ohio. Ihr republikanischer Gegner Vivek Ramaswamy ließ einen 60 Sekunden langen Werbefilm produzieren. Darin sitzt Donna Arthur, Actons leibliche Mutter, vor der Kamera und bezeichnet ihre Tochter als Lügnerin. Sie stellt deren Glaubwürdigkeit infrage und legt nahe, dass Acton für das Gouverneursamt ungeeignet sei. Hinter dieser Mutter-Tochter-Beziehung steht eine Geschichte, die sich durch Gerichtsakten zurückverfolgen lässt. 1978 wurde gegen Cledith Arthur, den damaligen Stiefvater der 12-jährigen Amy, wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung ermittelt. Im Juli wurde er angeklagt, später erhob eine große Jury ebenfalls Anklage. Der Mann erschien nicht zum Gerichtstermin und entzog sich dem Verfahren. Ein Schuldspruch erging deshalb nie. Die vorhandenen Gerichtsunterlagen stützen wesentliche Teile von Actons Schilderungen. Ihre Kindheit war außerdem von Misshandlungen und Obdachlosigkeit geprägt.

REPORTERIN: „Jetzt, da Sie die Hintergründe zu Amy Acton und ihrem Stiefvater kennen und wissen, warum sie seit so langer Zeit keinen Kontakt mehr zu ihrer Mutter hat – ihr Stiefvater wurde wegen Vergewaltigung angeklagt -, ändern Sie Ihre Meinung über den Werbespot?“

TRUMP: „Nein. Nein. Da spricht eine Mutter schlecht über Amy Acton. Sie wissen überhaupt nichts.“



Und seine Fans hier haben unbeschreibliche Angst for einer Drag-Queen.
 

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Eigentlich hat man gar kein Hirn mehr, wenn man dieses weltgrößte A....loch nach wie vor gut findet
"Beschissenes Land": Trump schimpft über Norwegen wegen verwehrtem Friedensnobelpreis
Der US-Präsident will keine Einwanderer aus Norwegen aufnehmen, weil er den Nobelpreis nicht erhalten habe

Washington/Oslo – US-Präsident Donald Trump hat Norwegen wegen des ihm verwehrten Friedensnobelpreises geschmäht und Einwandernden aus dem Land für unerwünscht erklärt. "Norwegen ist mittlerweile ein beschissenes Land geworden", sagte Trump am Sonntag (Ortszeit) bei einer Wahlkampfveranstaltung in Port Huron im US-Bundesstaat Michigan. Er sprach in seiner Rede unter anderem über die jüngsten Unruhen in Frankreich, die er auf Einwanderung zurückführte.

Trump macht Trump-Sachen
Trump erklärte, er würde Migrantinnen und Migranten nur aus bestimmten Ländern willkommen heißen: "Weil ich den Nobelpreis nicht bekommen habe (...) will ich niemanden aus Norwegen." Hinweise auf eine tatsächliche Änderung der offiziellen Einwanderungspolitik der US-Regierung gab es zunächst nicht.


Ekelhaft, widerlich nur zum Kotzen dieser schneebrunzende, schneebrunzende, rechtskräftig verurteilte Sexualattentäter
 
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