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Trump Support-Thread

Trump: „Wir brauchen einen Ozean. Also habe ich überlegt, entweder den Atlantik oder den Pazifik zu nehmen. Wir nennen ihn dann Trump-Ozean oder Ocean of the Americas, so etwas in der Art. Nein, wir müssen, wir sollten, bevor ich aus dem Amt scheide, denke ich, einen Ozean haben. Und wir brauchen einen großen Fluss

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Und wieder tobt das Trumpeltier
Es ist aber auch eine Frechheit, dass das Trumpeltier wieder leer ausgegangen ist. Der Friedensnobelpreis ist erneut an ihm vorbeigegangen.
Wie kann das norwegische Komitee nur so blind sein und einem Menschen, der Kriege, die nicht existierten beendet hat, den Friedensnobelpreis versagen.
Dazu kommen militärische Angriffe, eine Entführung eines, wenn auch unbeliebten, Staatsoberhauptes, alles im Namen des Friedens.
Mal ganz davon abgesehen, dass das Trumpeltier innerhalb des NATO-Bündnisses mehrfach geäußert hat, dass er sich Grönland und auch Island unter den Nagel reißen will, natürlich alles im Namen des Friedens.
Eins muss uns nämlich klar sein, Frieden und Sicherheit gibt es nur unter dem Schirm vom Trumpel.
Auch der neueste Deal des Trumpelteirs steht natürlich im Namen des Friedens, der Deal mit Putin, dass wieder reichlich Diesel aus Russland fließen wird.
Dieser Deal wird mit Sicherheit den Krieg in der Ukraine sofort beenden.
Wie kann man einem so Friedvollen Mann diesen Preis nicht gönnen?

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„So schlau ist KI.
Ich habe sie gebeten, den Haufen Mist aus diesem Bild zu entfernen.“

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Trump: „Ich habe China gestoppt, und ich habe Taiwan gestoppt, und dann geben sie den Friedensnobelpreis einer Person, von der noch nie jemand gehört hat. Ich glaube, sie ist sehr israelfeindlich. Und dieser Person geben sie den Nobelpreis. In Norwegen stimmt etwas nicht.“
Faktencheck:
Trump hat China und Taiwan „gestoppt“? Welchen Krieg denn? Einen aktuellen Krieg zwischen beiden gab es gar nicht. Navi Pillay, die angeblich niemand kennt, war UN-Hochkommissarin für Menschenrechte und internationale Richterin. Und Norwegen soll schuld sein, weil Trump keinen Nobelpreis bekommt. Vielleicht sollte ihm jemand erklären, dass man für erfundene Friedensschlüsse keine Auszeichnungen erhält

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Wer glaubt, Trump habe die unterste Stufe längst erreicht, irrt sich. Er veröffentlicht Aufnahmen des Tigers, der im Yorkshire Wildlife Park einen Menschen tötete, und inszeniert sich anschließend als dessen Bezwinger. Ein Mensch ist qualvoll gestorben, und Trump macht daraus eine weitere Gelegenheit zur Selbstverherrlichung. An Geschmacklosigkeit kaum noch zu überbieten. Wir haben über den Vorfall im Wildlife Park am 10. Oktober in unserem Magazin berichtet. Wir stehen bereits mit der Familie in Kontakt, die vollkommen aufgelöst und geschockt ist.
Die Musik haben wir geändert und die Videos nebeneinandergestellt, dann hat man es schneller hinter sich gebracht. Was für ein dreckiger Mensch, ekelhaft.
Um die Dimension des Videos noch genauer zu verstehen, habe ich über diesen Post nochmals den Artikel zum tragischen Vorfall im Wildlife Park gestellt

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Die Trump-Chronologie: DER STANDARD dokumentiert den Umbau der USA
Strafzölle, Massenentlassungen, Kriege, Drohungen und Angriffe auf die eigene Justiz: Präsident Donald Trump verändert in seiner zweiten Amtszeit die USA radikal. Ein Überblick

Am 20. Jänner 2025 wurde Donald Trump zum zweiten Mal als US-Präsident angelobt. DER STANDARD sammelt in diesem Artikel die wichtigsten Entscheidungen, Ankündigungen, Aussagen und Vorfälle der US-Regierung. Ein chronologischer Überblick.

14. Oktober: Die grönländische Regierung hat einer Aussage von US-Präsident Trump zu angeblich kurz bevorstehenden umfangreichen Erkundungen von Öl-, Gas- und Mineralvorkommen auf der Arktisinsel widersprochen.

13. Oktober: Kimberly Guilfoyle muss nach mehreren Skandalen ihren Posten als US-Botschafterin in Griechenland räumen.

12. Oktober: Haus von demokratischer Trump-Kritikerin Ilhan Omar kurz vor Wahl durchsucht.

11. Oktober: Trump will nun auch Atlantik oder Pazifik umbenennen – am liebsten nach sich selbst.

10. Oktober: Die frühere Fernsehkommentatorin Katie Zacharia wird neue Sprecherin des Weißen Hauses. Trump hat indes einen neuen Präsidenten für die Ukraine gefordert.

9. Oktober: Die USA verhängen weitreichende Sanktionen gegen den Internationalen Strafgerichtshof. Außerdem verkündet Trump, Russland habe zugestimmt, ab sofort mehr als 300.000 Tonnen Diesel für die USA und Weltmarkt bereitzustellen.

8. Oktober: Trump verkündet, den Iran bis zu den Midterms im November nicht anzugreifen.

7. Oktober: Nach ihrer gescheiterten Hinrichtung ist Christa Pike laut Anwälten "kognitiv sehr verwirrt".

6. Oktober: Trump stimmte der Hinrichtung durch ein Erschießungskommando eines Amokläufers durch das US-Militär zu.

5. Oktober: Das US-Militär tötete erneut vier Menschen auf einem mutmaßlichen Drogen-Schmugglerboot.

4. Oktober: In einer Diskussion um die Zeitumstellung veröffentlichte der US-Präsident die mutmaßliche Telefonnummer von einem Senator.

3. Oktober: Nachdem europäische Länder ihre Dieselreserven freigegeben haben, zog Donald Trump seine Drohung für ein Exportverbot zurück.

1. Oktober: Der US-Präsident bereut die Nominierung der Supreme-Court-Richter. Diese würden "oft gegen mich stimmen".
 
September 2026
30. September: Bei der Vollstreckung der Hinrichtung einer Frau in Tennessee ist es zu Komplikationen gekommen. Die wegen Mordes verurteilte Christa Pike lebt laut ihren Verteidigern auch noch nach der Verabreichung zweier Giftspritzen. Pike wird nun in einem Spital behandelt.

28. September: Trump stichelt weiter gegen die Journalisten im Weißen Haus und deutet an, den Raum für Pressekonferenzen in einen goldenen Pool umbauen zu lassen. Die US-Botschafterin in Griechenland soll den Sturz der rumänischen Regierung angedeutet haben.

25. September: Trump zieht für die Abschiebung von Menschen in Drittländer vor den Supreme Court.

24. September: Obwohl ein Gericht urteilte, dass das Weiße Haus den Journalisten von CNN, MS NOW und Politico Zutritt gewähren muss, wurde den Medien zwischenzeitlich dennoch der Zutritt verweigert. Die US-Regierung bekräftigt, gegen das Recht auf Staatsbürgerschaft bei Geburt in den USA mit Visa-Verschärfungen vorgehen zu wollen.

22. September: Trump drohte bei seiner Rede vor der UN-Generalversammlung mit der "Vernichtung" des Iran. Nachdem Trump mehrere Medien aus dem Weißen Haus verbannt hat, startete er den Sender "Trump TV". Nachdem der US-Präsident im Vorjahr der Uno "Sabotage" vorwarf, seien dieses Jahr die Rolltreppe und der Teleprompter "überprüft und noch einmal überprüft worden". Der von ICE-Beamten in Texas angeschossene Mann wurde laut dessen Anwältin mit Kugel im Körper in ein Abschiebezentrum gebracht.

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Die Fratze hinter der Clown-Maske: Wie Trump selbst seine Anhänger erniedrigt
Donald Trump wird medial oft als Entertainer oder Clown bezeichnet. Demütigung als politisches Instrument ist aber das Gegenteil von lustig

Im steten Grundrauschen der mehr oder weniger relevanten Meldungen, die Donald Trump auf die aufgekratzte Weltöffentlichkeit loslässt, fiel vor wenigen Tagen die folgende auf: „Ich könnte die dümmsten Dinge sagen, und ihr würdet trotzdem klatschen: Oh, ich liebe ihn so.“ Das sagte Trump vor versammelten Anhängern bei einem Wahlkampfauftritt in Tennessee. Er lachte dabei, das Publikum klatschte (!) und er drehte den Sager rasch in einen Witz um und schwächte ihn ein wenig ab.

Trump ist seit seiner erstmaligen Präsidentschaftskandidatur medial stets als Clown und Entertainer bezeichnet worden. Wenn politische Analysten seine Wahlerfolge und seine ihm stets frenetisch zujubelnde Anhängerschaft erklären, ist oft von Charisma und Humor die Rede: Trump sei eben ein Clown, der die Menge gut zu unterhalten wisse. Tatsächlich?

Narr?
Man muss Clowns nicht mögen, um diesen Vergleich unpassend oder gar rufschädigend zu finden. In einem Gastbeitrag in der Washington Post erklärte Tim Cunningham, professioneller Clown und Vorstandsvorsitzender der Organisation Clowns Without Borders: „Clowns stehen für die gemeinsamen Werte Heilung, Empathie und Reflexion.“ Cunningham kritisierte die Verwendung des Begriffs im politischen Kontext und appellierte: Wenn man schon einen Vergleich benötige, gebe es eine Alternative: „Try buffoon.“

 
Der kriminellste und korrupteste Präsident, Trump das weltgrößte A....loch, so:
Trump: „Der korrupte Joe Biden, er war ein korrupter Kerl. Oh, habt ihr gesehen, was heute über Joe Biden und seinen Sohn in der Ukraine herausgekommen ist?“ - Trump präsentiert erneut die längst bekannten Dokumente über Joe und Hunter Biden als angeblich brandneue Enthüllung, obwohl die Vorwürfe bereits jahrelang untersucht wurden und sich keine persönliche Korruption Joe Bidens nachweisen ließ. Wie absurd muss es inzwischen um seine Argumente stehen, wenn er alte Akten wieder hervorholt und darauf hofft, dass niemand mehr weiß, was längst geprüft wurde? (17. Oktober 2026)


Ich würde mich in Grund und Boden genieren, wäre ich mal Anhänger dieses weltgrößten Arschlochs gewesen.

:maga:
 
Trumps große Kunst, keinen Abschluss zu erzielen
1984 brauchte Donald Trump nach eigener Einschätzung gerade einmal 90 Minuten, um alles über Raketen zu lernen. Anschließend könne er mit der Sowjetunion bessere Abrüstungsvereinbarungen schließen als Ronald Reagan. Trump war damals 38 Jahre alt. Sein Tower stand bereits, das Buch „The Art of the Deal“ erschien erst 1987. Die Gewissheit, anderen grundsätzlich überlegen zu sein, war längst bezugsfertig. Heute, 42 Jahre später, erklärt derselbe Mann weiter die Welt. Nur lassen sich Raketen nicht mit Immobilienprospekten zum Verschwinden bringen.

Sein berühmtestes Versprechen galt der Ukraine: Russlands Krieg werde er innerhalb von einen Tag beenden. Stattdessen verkündete Trump im Oktober einen Waffenstillstand für Energieanlagen, an den sich Russland nach ukrainischen Angaben nicht hielt. Die vereinbarte Pause blieb aus. Trump beharrte auf der Zusage und erklärte sinngemäß, sie gelte, weil er es gesagt habe. Während in Washington eine Vereinbarung gefeiert wurde, schlugen russische Waffen weiter ein. Papier ist geduldig. Umspannwerke sind es weniger.

Auch Iran sollte binnen weniger Wochen besiegt sein. Trump rühmte später einen „großartigen“ Waffenstillstand, der rasch zerfiel. Teheran sei verzweifelt auf eine Vereinbarung aus, versicherte er wiederholt. Die behauptete Verhandlungsbereitschaft bestätigte sich nicht. Christopher Preble vom Stimson Center hält Trump für erheblich weniger geschickt, als dieser glaube. Präsidentielle Macht kann Drohungen glaubwürdig machen. Sie bringt eine Gegenseite noch lange nicht dazu, die eigenen Interessen freiwillig aufzugeben.

Die Zollpolitik liefert einen weiteren Kassenbon. Trump versprach die besten Handelsvereinbarungen überhaupt und belegte weite Teile der Welt mit einseitigen Einfuhrabgaben. Auch Kanada wurde getroffen. Handelskonflikte folgten, amerikanische Verbraucher bezahlten höhere Preise. Bis September flossen in diesem Jahr mehr als 83 Milliarden Dollar in die Staatskasse, deutlich weniger als angekündigt. Sogar der Teich vor dem Lincoln Memorial geriet zur teuren Lektion. Für etwas mehr als 1 Million Dollar sollte ein angeblich hervorragender Fachmann die Anlage instand setzen. Die Kosten liegen inzwischen näher bei 20 Millionen.

 
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