Sie führen nur das aus, was sie glaubten, was in den gesellschaftlichen Konsens in der Schweiz passt.
Schüler, die Juden verprügelt haben im 3. Reich, haben auch nur das ausgefüllt, was ihnen rechtens erschien.
Auch Nicht-Schweizer, die an Schulen Unfug machen und an Aggression reinbringen, tun das was, sie in ihrer Gemeinschaft täglich via Gesprächen, Infos etc. zu hören bekommen.
Wenn in den Elternhäusern und in der Gesellschaft öffentlich Debatten geführt werden, was man gegen AUsländer machen soll, wie gewaltbereit die sind etc., dann verinnerlichen diese Kinder das und meinen sie tun was Gutes. Nicht die Kinder sind schlecht, sondern die Erwachsenen, die erst so eine Atmoshäre schaffen.