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2. BL - 2025/2026

und noch keine einzige Neuverpflichtung, Stand 14.5.2025 :lol:

Bin froh, wenn diese Saison endlich vorbei ist....ABER: Es wird nächste Saison nicht besser werden....Abstieg 2026- der KSC ist dabei...:)


Jo, es ist bald soweit.....nur noch sieben Punkte auf den Relegationsplatz zur 3. Liga...

Nach der Entlassung von Bajramovic, heute ein erneuter Tiefschlag, mit der 0:4 Niederlage zu Hause gg Paderborn....und das war noch glücklich, hätte auch 5 oder 6 werden können....

Das ist einfach nicht 2. ligatauglich, was die Mannschaft da Woche für Woche auf den Platz bringt...aber was willst du machen, wenn am Kader seit 3 Jahren gespart wird, und die Spieler die geliehen und gekauft werden einfach nicht die Klasse haben?

Danke, M. Becker und M. Eggimann bald geschafft, ihr habt den Kader tot gespart..tolle Arbeit, die ihr da macht (n)

Würde mich nicht wundern, wenn Eichner auch bald weg ist...
 
Jo, es ist bald soweit.....nur noch sieben Punkte auf den Relegationsplatz zur 3. Liga...

Nach der Entlassung von Bajramovic, heute ein erneuter Tiefschlag, mit der 0:4 Niederlage zu Hause gg Paderborn....und das war noch glücklich, hätte auch 5 oder 6 werden können....

Das ist einfach nicht 2. ligatauglich, was die Mannschaft da Woche für Woche auf den Platz bringt...aber was willst du machen, wenn am Kader seit 3 Jahren gespart wird, und die Spieler die geliehen und gekauft werden einfach nicht die Klasse haben?

Danke, M. Becker und M. Eggimann bald geschafft, ihr habt den Kader tot gespart..tolle Arbeit, die ihr da macht (n)

Würde mich nicht wundern, wenn Eichner auch bald weg ist...
Warum wurde eigentlich Bajramovic gefeuert ?
 
Warum wurde eigentlich Bajramovic gefeuert ?

Fadenscheinige Gründe...
Zitat Eggimann: Nach einer intensiven Analyse sind wir zu dem Entschluss gekommen, den sportlichen Bereich mit dieser Veränderung kurz-, mittel- und lanfristig gezielt und konsequent weiterzuentwickeln :lol:

Eggimann ist für die sportliche Planung zuständig, also müsste er selbst etwas verändern...wird aber nicht passieren,,,

Meine persönliche Meinung, Bajramovic ist die Hutschnur geplatzt...und hat sich über Sportdirektor usw ausgelassen wegen der Kaderplanung...naja vllt will man auch erzwingen, dass Eichner von sich aus kündigt...das wieder Geld in die Kasse kommt...

Die Art und Weise erinert sehr an die Entlassung von Kreuzer...am Telefon!! ziemlich eierlos..die Führungsetage
 
Zuletzt bearbeitet:
Wollte schon mal nachfragen, dieser Luka Vuskovic, ist doch der Bruder von dem Dopingsünder?
Das eine Tor was er mit der Hacke geschossen hat war schon recht gut und gestern hat er den Eintracht-Spieler das Leben gerettet, wenn ich es richtig mitbekommen habe?
 
Wollte schon mal nachfragen, dieser Luka Vuskovic, ist doch der Bruder von dem Dopingsünder?
Das eine Tor was er mit der Hacke geschossen hat war schon recht gut und gestern hat er den Eintracht-Spieler das Leben gerettet, wenn ich es richtig mitbekommen habe?
Ja, das ist der Bruder, und er hat auf dem Platz sehr schnell reagiert (y)
 
#Eichner raus :rolleyes:.... in sechs Jahren ist er safe nicht mehr KSC- Trainer....



Sechs Jahre beim Karlsruher SC

Trainer-Jubilar Christian Eichner: "Gott sei Dank habe ich auf meine Frau gehört"

Trainer Christian Eichner feiert am Dienstag sein sechsjähriges Trainerjubiläum beim Karlsruher SC. Im Interview mit SWR Sport blickt er zurück auf bewegte Jahre in Blau-Weiß.
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Stand
3.2.2026, 7:41 Uhr
Christian Eichner

SWR Sport: Als Sie damals auf Alois Schwarz gefolgt sind, hätten Sie da gedacht, dass Sie so lange beim KSC bleiben würden?
Christian Eichner: Nein, in der Zeit habe ich wirklich von Woche zu Woche gedacht. Zumal ich ja nur interimsmäßig anfing. Ich hatte ja selbst noch nie eine Mannschaft trainiert, das muss man sich ja auch mal vor Augen führen. Ich war ein halbes oder ein Jahr lang Co-Trainer bei der U17, bin dann mit Marc-Patrick Meister zu den Profis gekommen und so sukzessive drin geblieben. Da hat schon sehr, sehr viel Mut von Oliver Kreuzer (damals Sportdirektor, Anmerk. d. Red.) dazugehört, um das damals so in die Tat umzusetzen.






Christian Eichner über seine sechs Jahre beim KSC: "Unvergessliche Zeit"
12 Min
Und wie fällt das Fazit jetzt aus? Gott sei Dank bin ich Trainer geworden oder wären Sie doch lieber Lehrer geworden?
Ich werde wirklich den Tag nie vergessen, als ich die Zusage für den Fußballlehrer bekommen habe. Da saß ich draußen mit meiner Frau, es war schönes Wetter. Ich habe tatsächlich die Frage gestellt, ob ich das überhaupt machen soll, weil ich mich nicht so sehr dazu berufen gefühlt hatte zu der Zeit. Es war wichtig, wieder einen Einstieg in den Fußball zu bekommen. Das ist das, was mir beruflich am meisten Spaß gemacht hat in meinem Leben und trotzdem hätte ich mir gut vorstellen können, als Lehrer zu arbeiten. Aber ich wollte zumindest versuchen, das parallel mal zu starten, zu schauen, wohin es mich führt. Es war, Gott sei Dank, die absolut richtige Entscheidung, damals auf meine Frau zu hören.
Und wie ist das Fazit nach sechs Jahren als Trainer beim KSC?
Ach, gemischt glaube ich. Es ist eine unfassbar lange Zeit. Wir würden nicht hier sitzen, wenn es nichts Besonderes wäre. Das bedeutet ja schon, dass dem sehr, sehr viel Besonderes innewohnt. Manchmal ertappe ich mich dabei, dass ich der einen oder anderen Chance, die ich in den Mannschaften gesehen habe, ein Stück weit nachtrauere, um im April und Mai um ein bisschen mehr zu spielen, als um Platz vier bis acht oder vier bis neun. Aber es hat zu den jeweiligen Zeitpunkten nicht sein sollen und trotzdem ist es bis zum heutigen Tage eine unvergessliche Zeit.
In all den Jahren, wie oft war das Gefühl da, dass es eng werden könnte mit dem Job?
Jedes Jahr. In unterschiedlicher Art. Einerseits aufgrund von Ergebnissen und Leistungen. Das hängt ganz selten nicht miteinander zusammen in der Liga. Klar kannst du mal gut spielen und verlierst auch in der Liga, weil es eng ist. Aber zumindest bei uns war es oft so, dass wir, wenn wir verloren haben, auch verdient verloren haben. Und da gab es immer mal wieder Momente, die die Öffentlichkeit nicht mitbekommt, wo ich auf der Heimfahrt vom Training mit Zlatan (Bajramovic, damals Co-Trainer, Anmerk. d. Red.) telefoniert habe und ihm sagte: "irgendwie wirken die Jungs so, als sei unsere Beziehung abgenutzt."
Gar nicht zwischenmenschlich, sondern die Jungs bräuchten mal einen frischen Impuls. Meistens haben wir das kommende Spiel gewonnen. Da sieht man mal, dass auch die Gefühle der Trainer falsch liegen können. Und so ehrlich muss ich auch sein: Die Gefühlslage von Trainern, die wird doch auch oft von Ergebnissen gespeist.
Ich glaube, das unterschätzen viele. Die denken dann: naja, die verdienen ja auch viel Geld. Aber dieses Damoklesschwert kann schon erdrückend sein, oder?
Ja, da hängt schon sehr, sehr viel dran. Bei mir ist es so, dass ich sage, ich bin hier dann zu Hause, auch wenn ich jetzt nicht direkt in Karlsruhe lebe. Aber im Süden zu Hause. Das bedeutet, da hängt ja Familie dran, wenn du dann als Trainer einen Jobwechsel vornimmst. Und das kommt ja zwangsläufig mal vor. Das ist dann auch in Ordnung, nur die Situation, wie sie in den vergangenen Jahren war, die war total gut. Weil privat und beruflich ganz gut unter einen Hut gepasst haben.
Wie groß ist denn die Ungeduld der Entscheider, bei den Verantwortlichen des KSC, jetzt mal endlich den nächsten Schritt zu gehen? Wächst die Ungeduld, je länger man in dieser Liga ist?
Ich glaube, die werden ähnlich ungeduldig sein wie ich. Ich glaube nicht, dass da ein großer Unterschied ist. Ich glaube, es sind zwei verschiedene Stränge. Einerseits der Wirtschaftsstrang, der immer noch auf Sicht versucht, das Ganze noch weiter zu stabilisieren und auszubauen. Und der Sport, der ist ja immer auch ein Teil davon. Ein Parallelgeschäft, das immer wieder zusammenkommt und trotzdem auch immer wieder die ein oder andere Differenz hat. Das ist auch normal, das kannst du gar nicht verhindern. Du musst einfach immer nur gegenseitiges Verständnis aufbringen.
Wie viele Angebote gab es in all den Jahren, wo Sie sagen, da hätten Sie wechseln können?
Es haben sich immer mal wieder Vereine erkundigt. Das ist erst mal nichts Ungewöhnliches und läuft bei mir jetzt auch nicht unter Angebot. Das kriegst du dann mal mit und dann ist es auch wieder gut. Es gab sicherlich zwei Momente in den Jahren, wo ich da saß und schwer ins Überlegen gekommen bin und auch kurz drauf und dran war, dann auch mal auf den KSC zuzugehen, um sich mal an den Tisch zu setzen. Wo man sagt, hey, da ist etwas - offen und ehrlich - was mich richtig reizen würde. Da war schon die ein oder andere schwere Nacht dabei.
Aber wir waren damals Zweiter, Dritter, Vierter zu der Zeit und ich habe gespürt, dass das zu etwas führen kann. Und ich konnte die Mannschaft zu diesem Zeitpunkt nicht im Stich lassen. Das habe ich nicht übers Herz gebracht, das hat sich nicht richtig angefühlt. Und deswegen habe ich es dann auch nicht weiter treiben lassen. Das ist vielleicht eine persönliche Geschichte, es ist mir wichtig, dass - wenn ich diesen Schritt mal gehen sollte - man diese Entscheidung nachvollziehen kann. Das hat auch ein Gewicht für mich.
Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?
Es wäre cool, wenn ich noch im Job wäre, das ist ja auch nicht selbstverständlich. Das habe ich, glaube ich, oft genug betont. Für mich ist 15:30 Uhr nach wie vor das größte Gut am Wochenende. So sind wir groß geworden, das ist meine Prime Time als Fan gewesen. Als Spieler durfte ich es erleben und ich glaube, das ist normal, dass man sich dasselbe auch als Trainer wünscht. Es gab ein-, zweimal die Möglichkeit, wo ich es dann selber nicht aktiv verfolgt habe. Am liebsten würde ich es mit dem KSC erreichen, das ist klar, weil ich es als Spieler schon geschafft habe.
Aber Sie wohnen im Schwabenland. Sind Sie heimlich so ein kleiner VfB-Fan?
Um Gottes Willen, nein (lacht). Aber es sind schon spannende private Momente manchmal. So eine DFB-Pokalauslosung ist für meine Tochter das Schlimmste auf Erden. Wenn die zweite Runde ausgelost wird und wir sind alle noch im Topf, der VfB, der KSC, das hat schon schulische Konsequenzen. Das unterschätzt man manchmal, das ist nicht ganz einfach, das ist auch nicht immer schön. Es gibt sonnige und es gibt schattige Momente im Leben meiner Tochter - alles in einem normalen Rahmen - das gehört halt dazu, wenn der Papa KSC-Trainer ist und du eher in einem rot-weiß statt blau-weiß angehauchten Gebiet zuhause bist.
Deswegen sage ich ja oft so, der einzige und letzte Derbysieg von uns in der 2. Liga, den hätte ich den Zuschauern von uns gewünscht, live im Stadion zu erleben. Und ich hätte auch meiner Tochter gewünscht, am Montag danach mit dem KSC-Trikot in die Schule gehen zu können. Aber es war Corona-Zeit. Trotzdem trägt sie es mit Stolz ab und zu mal im Sportunterricht.
Aber sie ist definitiv kein VfB-Fan.
Nein, nein, nein. Sie ist ein kompletter KSC-Fan. Sie ist Papa-Fan. Und in zweiter Instanz Fan des FC in ihrer Geburtsstadt Köln. Deswegen hat Milla neben dem KSC ein großes FC-Herz und Karnevalsherz. Aber sie geht beim KSC ein und aus, als hätte sie in ihrer Karriere als "Trainertochter" nichts anderes erlebt.
Vielen Dank für das Gespräch



Die Mannschaft vom Karlsruher SC steht enttäuscht auf dem Platz in Braunschweig




https://www.swr.de/sport/fussball/k...ionen-rueckschlag-fuer-karlsruher-sc-100.html

https://www.swr.de/sport/fussball/trainer-christian-eichner-interview-saisonstart-100.html

 
Schalke einen 2:0 Vorsprung verspielt :lol: ...Elversberg gegen die Hertha auch verloren...wenn Darmstadt heute abend gg Lautre gewinnt, wären die Tabellenführer...

ABER: Jeder, der die 2 Liga kennt, weiß dass das wohl nicht passiert :haha:
 
Hinterfragen sie sich selbst auch, Herr Eggimann, oder gilt das nur für andere? Wer ist denn für den Kader seit Monaten zuständig? Alter Schwede...eierlos auch noch.

Bin ja nicht so ein Eichner - Fan, ich schätze er erreicht die Mannschaft wirklich nicht mehr, viel zu zögerlich mit seinen Entscheidungen, seinen Auswechslungen...zu lieb und nett, immer bemüht zu vermitteln, die Sache schönzureden, bis zum bitteren Ende...

ABER: Der Fisch stinkt zuerst am Kopf... und da gehört nunmal ein Becker und auch ein Eggimann dazu, die seit Jahren am Kader sparen, aber nicht an den eigenen Mitarbeitern, die immer mehr werden, bzw im Stadion iwelche VIP - Bars, Weinschränke und sonstigen shice anschaffen, brauchst in der 3. Liga wirklich net...

 
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