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28. Juni: Gedenken der serbischen Schlacht auf dem Amselfeld 1389 - jedes mal werden Serben schikaniert

Maradona

Der Goldjunge
Argentina
Wieder, wie jedes Jahr am Vidovdan (28. Juni), wurden auch dieses Jahr serbische Zivilisten die am Gazimestan Denkmal an der serbischen Amselfeldschlacht von 1389 und den zahlreichen Gefallenen Helden gegen das Osmanische Reich gedenken, vom Kurti Regime der albanischen sogenannten Kosovo Polizei terrorisiert.

Während Kosovo & Metochien weit und bei jeder Gedenkfeier albanische Flaggen wehen, wurde gestern jeder Serbe verhaftet der eine serbische Fahne mit hatte oder auf dem t-shirt trug. Darunter auch ein Mann mit seiner kleinen Tochter. 😔

Trotz allem haben die Serben weiter stolz ihre Zeremonie fortgesetzt. Genau hier um das Gazimestan Denkmal bei Obilić , 5 km von Priština, fand die Schlacht statt, als das Herz des damaligen mittelalterliche Serbien gefallen ist., wobei die Schlacht ansicht mehr ungeschieden endete mit zahlreichen Verlusten auf beiden Seite, beide Führer kamen ums leben. Entscheidend war Osmanen mehr Truppen nachrücken konnten, sie waren zahlenmäßig mehr.

Hier beim Singen: Egal wohin ich gehe, zu dir komme ich immer zurück, wer soll mir Kosovo aus meiner Seele nehmen

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Halte aus, srce malo♥️, für jeden Terror , jedes Vergehen und Unterdrücken werden sie zahlen.

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Milošević hielt eine Rede in Gazimestan
„Sechs Jahrhunderte später, heute, stehen wir erneut vor Kämpfen und befinden uns mitten in Schlachten. Sie sind unbewaffnet, obwohl dies noch nicht ausgeschlossen ist“, sagte Slobodan Milošević am 28. Juni 1989 in Gazimestan, wenige Kilometer von Pristina entfernt. Schon damals wurden diese beiden Sätze als Ankündigung eines Krieges verstanden, in dem Jugoslawien zerfallen würde. Am Vidovdan, dem 28. Juni 1989, beging Milošević den 600. Jahrestag der Schlacht auf dem Amselfeld, einem mythischen Ort der serbischen Nationalgeschichte.

Von 300.000 auf zwei Millionen Menschen
An jenem Tag versammelten sich unzählige Menschen in Gazimestan; Schätzungen schwanken zwischen 300.000 und übertriebenen zwei Millionen. Serbien mobilisierte alle Kräfte, um die größte Kundgebung aller Zeiten zu organisieren, und hatte bereits viel Erfahrung mit solchen Veranstaltungen, da in den vergangenen Monaten häufig solche „Volksdemonstrationen“ stattgefunden hatten. Milošević war zu dieser Zeit bereits der mächtigste Mann Serbiens, und selbst im ehemaligen Jugoslawien war sein Einfluss größer, als es seine Position eigentlich erlaubt hätte.

Er knüpfte Kontakte zum Militär und zu den Geheimdiensten. In der „antibürokratischen Revolution“ brach er die Autonomie der Vojvodina und des Kosovo. Ungehorsame albanische Anführer im Kosovo wurden verhaftet, und Milošević versuchte – und hatte teilweise Erfolg –, die Kundgebungen in andere Republiken Jugoslawiens zu exportieren. Plakate mit seinem Porträt wurden gedruckt, Busse, mit denen die Demonstranten seine Ideen verbreiteten, wurden dekoriert.

Slobodan Milošević landete wie die meisten der wichtigen Gäste mit einem Militärhubschrauber in Gazimestan. Serbien war Gastgeber, es handelte sich nicht um ein jugoslawisches Treffen, obwohl fast alle Staatsoberhäupter der Republiken, Vertreter der Armee und nahezu das gesamte in Belgrad akkreditierte diplomatische Korps anwesend waren. Von den Mitgliedern der jugoslawischen Präsidentschaft fehlte lediglich Stipe Šuvar, ebenso wie die Botschafter der USA und der Türkei.

Serbien als Land
Neben der Ankündigung eines bewaffneten Konflikts enthielt Miloševićs Rede noch ein weiteres, sehr wichtiges Detail. Er sprach nämlich über Serbien als Staat. Nicht nur als eine weitere jugoslawische Republik, obwohl er Jugoslawien an mehreren Stellen erwähnte, sondern über den Staat selbst.

„In diesem Jahr wurde dem serbischen Volk die Notwendigkeit gegenseitiger Harmonie als Voraussetzung für sein gegenwärtiges Leben und seine weitere Entwicklung bewusst. Ich bin überzeugt, dass dieses Bewusstsein für Harmonie und Einheit Serbien nicht nur befähigen wird, als Staat zu funktionieren, sondern auch als erfolgreicher Staat“, sagte Milošević. Und es dürfte jedem klar sein, dass Jugoslawien nicht mehr existiert, ungeachtet der Tatsache, dass er am Ende seiner Rede zynisch ausrief: „Es lebe Jugoslawien!“

Am selben Tag nach Den Haag ausgeliefert
Milošević hatte Jugoslawien schon lange nicht mehr im Blick; er arbeitete am Projekt Großserbien und rief deshalb alle Serben zu Harmonie und Einheit auf. Er erklärte, Serbien befinde sich in Jugoslawien in einer ungleichen Position und er werde dies ändern. Seinen Vorgängern warf er Vasallenmentalität vor, da sie Zugeständnisse gemacht hätten.

„So war es jahrzehntelang, jahrelang. Und heute stehen wir hier im Kosovo, um zu sagen: So ist es nicht mehr. Die Uneinigkeit serbischer Politiker hat Serbien zurückgeworfen, und ihre vermeintliche Unterlegenheit hat Serbien gedemütigt“, sagte Milošević und verlieh der Idee neuen Auftrieb, dass Serben in Jugoslawien gedemütigt, benachteiligt und bedroht werden.

All das sollte bald zu Blutvergießen führen. Bewaffnete Auseinandersetzungen wurden bereits ernsthaft erwartet und fanden auch statt. Jugoslawien zerfiel, Serbien verlor das Kosovo, und Milošević wurde nach Den Haag ausgeliefert, wo er genau zwölf Jahre nach seiner triumphierenden Rede in Gazimestan starb.


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Was hat man mit kleinen Kindern auf solch einer Veranstaltung verloren?
Dazu noch dieses schwarz-weiß Bild welches genutzt wird um indirekt zu "schießen", ist schon wirklich äußerst fragwürdig....

Da waren mehrere Kinder, dort findet jedes Jahr am 28. Juni eine kirchliche Liturgie statt.

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Dort tut keiner keinem was, vor und nach der Liturgie wird dort gesungen und an die Kosovo Helden gedacht , die damals, am 28. Juni 1389 ihr Leben gegen das doppelt so große osmanische Heer für die Freiheit Serbien gelassen haben.

37 Serben wurden insgesamt verhaftet,
 
Da waren mehrere Kinder, dort findet jedes Jahr am 28. Juni eine kirchliche Liturgie statt.

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Dort tut keiner keinem was, vor und nach der Liturgie wird dort wird gesungen und an die Kosovo Helden gedacht , die damals, am 28. Juni 1389 ihr Leben gegen das doppelt so große osmanische Heer für die Freiheit Serbien gelassen haben.

Bleibt halt trotzdem die Frage inwiefern Kindern auf solch eine Veranstaltung gehören.
Jetzt mal völlig abseits von der Wertung vom Inhalt, selbst wenn die Beweggründe nobel und friedlich sind. Haben Kinder zumindest in meinen Augen nichts auf solch einer Veranstaltung verloren.
BLM Proteste z.B. haben auch einen noblen Hintergrund gehabt, waren aber prädestiniert dazu schnell zu kippen. Wenn man weiß dass es dort zu 1% kippen kann dann gehe ich da nicht mit meinem Kind hin, fertig.
Falls doch, sind nicht die bösen albanischen Polizisten schuld sondern einzig und allein die verblendeten Erziehungsberechtigten welche meinen es sei eine gute Idee...
 
Ist halt typisch, Intelligenzallergiker Dekki. 😁 Wenn da steht, XY wurde seine serbische Flagge weggenommen, klingt das erst mal unspektakulär. Wenn dann aber da steht, dass ein Kind dabei war, wirkt das gleich viel dramatischer und heizt solche Experten zusätzlich auf. Das ist der sogenannten Framing-Effekt: Dieselbe Information wird durch den Kontext anders wahrgenommen. Der Zusatz „ein Kind war dabei“ verändert den emotionalen Rahmen, obwohl sich am eigentlichen Vorfall nichts ändern muss. Die „Technik“ hat er übrigens von seinen Vorbildern. Ich darf da nur an die ganzen „serbischen Kinder“ erinnern, die man den Löwen zum Fraß vorwarf.
 
Bleibt halt trotzdem die Frage inwiefern Kindern auf solch eine Veranstaltung gehören.
Jetzt mal völlig abseits von der Wertung vom Inhalt, selbst wenn die Beweggründe nobel und friedlich sind. Haben Kinder zumindest in meinen Augen nichts auf solch einer Veranstaltung verloren.
BLM Proteste z.B. haben auch einen noblen Hintergrund gehabt, waren aber prädestiniert dazu schnell zu kippen. Wenn man weiß dass es dort zu 1% kippen kann dann gehe ich da nicht mit meinem Kind hin, fertig.
Falls doch, sind nicht die bösen albanischen Polizisten schuld sondern einzig und allein die verblendeten Erziehungsberechtigten welche meinen es sei eine gute Idee...
Na ja, kann sein, durch die angespannte Lage und den vereisten Konflikt meinst du? , aber ansicht ist dort kein Albaner weit und breit, das Denkmal liegt auf dem historischen Schlachtfeld, ansich ist an der Veranstaltung nicht schlechtes , selbst für Kinder, an der Liturgie für die Kosovo Helden teilzunehmen die nicht in den 90ern sondern vor rund 650 Jahren gefallen sind

und jetzt mal im ernst, ok, angenommen man akzeptiert an so einer Veranstaltung gehören keine serbische Fahnen und Emblemen, wenn man das Prinzip anwendet sollte man dann nicht auch gleiches mit der Flagge Albaniens verbieten wenn sie an solchen Gedenktagen oft verwendet werden bei Kosovo Albanern?
Wenn man dies schon bei Serben verbieten will. Ansich einem seine Identitätsflagge zu entreisen ist schon eine enorme erniedrigung, du weißt das dies reine Provokation des Kurti Regime ist, das grenzt schon an faschismus

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Zuletzt bearbeitet:
§1 Beleidigungen
Milošević hielt eine Rede in Gazimestan
„Sechs Jahrhunderte später, heute, stehen wir erneut vor Kämpfen und befinden uns mitten in Schlachten. Sie sind unbewaffnet, obwohl dies noch nicht ausgeschlossen ist“, sagte Slobodan Milošević am 28. Juni 1989 in Gazimestan, wenige Kilometer von Pristina entfernt. Schon damals wurden diese beiden Sätze als Ankündigung eines Krieges verstanden, in dem Jugoslawien zerfallen würde. Am Vidovdan, dem 28. Juni 1989, beging Milošević den 600. Jahrestag der Schlacht auf dem Amselfeld, einem mythischen Ort der serbischen Nationalgeschichte.

Von 300.000 auf zwei Millionen Menschen
An jenem Tag versammelten sich unzählige Menschen in Gazimestan; Schätzungen schwanken zwischen 300.000 und übertriebenen zwei Millionen. Serbien mobilisierte alle Kräfte, um die größte Kundgebung aller Zeiten zu organisieren, und hatte bereits viel Erfahrung mit solchen Veranstaltungen, da in den vergangenen Monaten häufig solche „Volksdemonstrationen“ stattgefunden hatten. Milošević war zu dieser Zeit bereits der mächtigste Mann Serbiens, und selbst im ehemaligen Jugoslawien war sein Einfluss größer, als es seine Position eigentlich erlaubt hätte.

Er knüpfte Kontakte zum Militär und zu den Geheimdiensten. In der „antibürokratischen Revolution“ brach er die Autonomie der Vojvodina und des Kosovo. Ungehorsame albanische Anführer im Kosovo wurden verhaftet, und Milošević versuchte – und hatte teilweise Erfolg –, die Kundgebungen in andere Republiken Jugoslawiens zu exportieren. Plakate mit seinem Porträt wurden gedruckt, Busse, mit denen die Demonstranten seine Ideen verbreiteten, wurden dekoriert.

Slobodan Milošević landete wie die meisten der wichtigen Gäste mit einem Militärhubschrauber in Gazimestan. Serbien war Gastgeber, es handelte sich nicht um ein jugoslawisches Treffen, obwohl fast alle Staatsoberhäupter der Republiken, Vertreter der Armee und nahezu das gesamte in Belgrad akkreditierte diplomatische Korps anwesend waren. Von den Mitgliedern der jugoslawischen Präsidentschaft fehlte lediglich Stipe Šuvar, ebenso wie die Botschafter der USA und der Türkei.

Serbien als Land
Neben der Ankündigung eines bewaffneten Konflikts enthielt Miloševićs Rede noch ein weiteres, sehr wichtiges Detail. Er sprach nämlich über Serbien als Staat. Nicht nur als eine weitere jugoslawische Republik, obwohl er Jugoslawien an mehreren Stellen erwähnte, sondern über den Staat selbst.

„In diesem Jahr wurde dem serbischen Volk die Notwendigkeit gegenseitiger Harmonie als Voraussetzung für sein gegenwärtiges Leben und seine weitere Entwicklung bewusst. Ich bin überzeugt, dass dieses Bewusstsein für Harmonie und Einheit Serbien nicht nur befähigen wird, als Staat zu funktionieren, sondern auch als erfolgreicher Staat“, sagte Milošević. Und es dürfte jedem klar sein, dass Jugoslawien nicht mehr existiert, ungeachtet der Tatsache, dass er am Ende seiner Rede zynisch ausrief: „Es lebe Jugoslawien!“

Am selben Tag nach Den Haag ausgeliefert
Milošević hatte Jugoslawien schon lange nicht mehr im Blick; er arbeitete am Projekt Großserbien und rief deshalb alle Serben zu Harmonie und Einheit auf. Er erklärte, Serbien befinde sich in Jugoslawien in einer ungleichen Position und er werde dies ändern. Seinen Vorgängern warf er Vasallenmentalität vor, da sie Zugeständnisse gemacht hätten.

„So war es jahrzehntelang, jahrelang. Und heute stehen wir hier im Kosovo, um zu sagen: So ist es nicht mehr. Die Uneinigkeit serbischer Politiker hat Serbien zurückgeworfen, und ihre vermeintliche Unterlegenheit hat Serbien gedemütigt“, sagte Milošević und verlieh der Idee neuen Auftrieb, dass Serben in Jugoslawien gedemütigt, benachteiligt und bedroht werden.

All das sollte bald zu Blutvergießen führen. Bewaffnete Auseinandersetzungen wurden bereits ernsthaft erwartet und fanden auch statt. Jugoslawien zerfiel, Serbien verlor das Kosovo, und Milošević wurde nach Den Haag ausgeliefert, wo er genau zwölf Jahre nach seiner triumphierenden Rede in Gazimestan starb.


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War klar das der bekannte kroatische Hetzer und Nationalist Ivo wieder mit Vergangenheit kommt , wie krank muss man nur sein im Hirn und was hat die Altion von Gestern und die Verhaftungen mit 1989 zu tun ?

Einfach wieder mal nur hetzen und versuch das Thema zu sprengen, auch noch kroatische Quelle
 
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