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Albaner / Islam

  • Ersteller Ersteller Mudi
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Hab mal eine Frage!
Wie steht der Islam zu diesen Wunderheilern die in Kosova ihr unwesen treiben? Für mich ist das nur Geldabzocke, für einige meiner Verwanten sind die, die erste anlaufstelle bei Krankheiten!

Das ist Haram , die arbeiten mit schwarzer Magie und Menschen wie dieser Burdush wurden früher hingerichtet .
 
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In Ciflak in der Gemeinde von Rahovec. Rate mal wer aus diesem Dorf kommt ? :D
Sie ist mittlerweile fertig, nur leider war das Geld für das Minarett nicht da...

Ich kenne eine Firma aus Viti die Minaretten herstellt , wenn du die Nummer oder den Facebookaccount von den Hoxha aus dem Dorf weißt könnte ich ihn mit dem Chef von der Firma in Verbindung bringen .
 
Ich kenne eine Firma aus Viti die Minaretten herstellt , wenn du die Nummer oder den Facebookaccount von den Hoxha aus dem Dorf weißt könnte ich ihn mit dem Chef von der Firma in Verbindung bringen .


Die Nummer kenne ich leider nicht. ich glaub nicht das er Facebook hat. Ich könnte einen Nachbarjungen fragen, er geht in Prizeren in eine " Islam" Schule und hilft dem Hoxha unserem Dorfes immer. Er müsste sie kennen.
 
Steht das auch im Koran oder woher hast du das jetzt? Ich brauche Stichfeste BEWEISE!

O Diener Allahs! Magie und Zauberei gehören zu den folgenschwersten Taten und zu den großen Sünden. Es stellt Unglaube (Kuffr) im Bezug auf Allah dar und das Ihm Beigesellen von Partner (Schirk), Ihm den Herrn der Welten. Der erhabene Allah hat allen Völkern die Magie und Zauberei verboten. Und auch der Gesandte Allahs, möge Allah ihn loben und Heil schenken, hat davor eindringlich gewarnt. Al-Buchārī und Muşlim haben den Ĥadīth von Abū Hurairah, Allahs Wohlgefallen auf ihm verzeichnet, dass der Gesandte Allahs, möge Allah ihn loben und Heil schenken, sagte: „Haltet euch fern von den sieben vernichtenden Sünden.“ Die Leute sagten: „O Gesandter Allahs, und welche sind diese?“ Er sagte: „Diese sind: Die Beigesellung Allahs (Schirk), die Zauberei, die Tötung eines Menschen, dessen Leben Allah unantastbar gemacht hat, es sei denn, dies geschehe nach dem Recht. Ferner das Verzehren der Zinsen, das Verzehren des Besitzes eines Waisen, die Flucht am Tage der Schlacht und die Verleumdung der unbescholtenen, gläubigen und arglosen Frauen.“

Der erhabene Allah hat gesagt: "Soll ich euch kundtun, auf wen die Satane herabkommen? Sie kommen auf jeden ungeheuerlichen Lügner und Sünder herab. Sie hören hin, und die meisten von ihnen sind Lügner." [asch-Schu’arā` 26:221-223].

Der erhabene Allah hat gesagt: "Und so lernten sie von ihnen (beiden) das (Zaubermittel), womit man Zwietracht zwischen den Ehegatten stiftet. Doch können sie damit niemandem schaden, außer mit Allahs Erlaubnis." [al-Baqarah 2:102].


At-Tabarānī hat den Ĥadīth von Ibn ‘Abbāş, Allahs Wohlgefallen auf ihnen, mit einer guten (Ĥaşşan) Überlieferungskette verzeichnet, dass der Prophet, möge Allah ihn loben und Heil schenken, gesagt hat: „Derjenige gehört nicht zu uns, der nach einem Omen (gutes oder schlechtes Vorzeichen) sucht oder für den ein Omen gesucht wird, der weissagt oder dem geweissagt wird, der Magie ausübt oder jemanden darum bittet, für ihn Magie auszuüben.“
Und an-Naşā`ī hat den Ĥadīth von Abu Hurairah, Allahs Wohlgefallen auf ihm, verzeichnet, dass der Prophet, möge Allah ihn loben und Heil schenken, gesagt hat: „Derjenige, der einen Knoten bindet und dann darauf spuckt, hat Magie betrieben. Und wer Magie betreibt, der hat Allah Partner beigesellt.“

Der erhabene Allah hat gesagt: "Nicht Şulaimān war ungläubig, sondern die Teufel waren es, indem sie die Menschen in der Zauberei unterwiesen." [al-Baqarah 2:102]. Und Der Erhabene sagte auch: "Und sie wussten doch, dass, wer es erkaufte, am Jenseits wahrlich keinen Anteil hätte. Fürwahr, wie schlimm ist das, wofür sie ihre Seelen verkauft haben, wenn sie (es) nur wüssten!" [al-Baqarah 2:102]. Und Er, Erhaben ist Er, sagte auch: "[…]und dem Zauberer wird es nicht wohl ergehen, wohin er auch kommen mag." [TāHā 20:69].

Imām Muşlim hat in seinem „Şaĥīĥ“ verzeichnet, dass der Gesandte Allahs, möge Allah ihn loben und Heil schenken, gesagt hat:„Wer zu einem Zeichendeuter geht und ihn etwas fragt, dessen Gebet wird vierzig Tage lang nicht angenommen.“ Diese schlimme Androhung gilt für jene, die den Zeichendeuter lediglich etwas fragen. Derjenige jedoch, der ihn fragt und ihm Glauben schenkt, über ihn hat er, möge Allah ihn loben und Heil schenken, gesagt: „Wer zu einem Wahrsager geht und ihm das, was er sagt, glaubt, der leugnet das ab, was auf Muĥammad herabgesandt wurde.“

Und wer von der Magie betroffen ist, der soll sich den Propheten, möge Allah ihn loben und Heil schenken, zum Vorbild nehmen. Denn ‘Ā`ischah, Allahs Wohlgefallen auf ihr, hat berichtet: „Einmal stand der Gesandte Allahs, möge Allah ihn loben und Heil schenken, unter dem Einfluss der Magie. Er, möge Allah ihn loben und Heil schenken, bildete sich dann ein, dass er etwas tut, obwohl er es nicht tut. Eines Tages, als er bei mir war, sprach er mehrere Bittgebete aus, dann sagte er zu mir: „O ‘Ā`ischah, weißt du, dass Allah mich Aufschluss über meinen Zustand gegeben hat, als ich Ihn danach fragte?“ Ich sagte: „Und was ist es, o Gesandter Allahs?“ Er sagte: „Zwei Männer kamen zu mir. Der eine setzte sich neben meinen Kopf, der andere neben meine Füße. Der eine fragte den anderen: „Was ist mit dem Mann los?“ Der andere erwiderte: „Er ist verhext!“ Der erste fragte wieder: „Wer hat ihn verhext?“ Der andere erwiderte:Labīd Ibn al-A‘şamm, ein Jude vom Stamm Banu Zuraiq.“ Der eine fragte weiter: „Wie hat der Magier Macht über ihn gewonnen?“ Der andere erwiderte: „Durch einen Kamm, den er ihm entwendet und in dem einige Haare gesteckt waren, und durch einen Palmwedel.“ Der erste fragte: „Und wo sind diese Dinge jetzt?“ Der andere sagte: „Im Brunnen Dhī Arwān!““ Da ging der Gesandte Allahs, möge Allah ihn loben und Heil schenken, mit einigen seiner Gefährten dorthin. Danach erzählte er mir: „O ‘Ā`ischah, das Wasser des Brunnens sah aus als sei es mit Henna vermischt. Und die Palmen dort waren wie die Köpfe von Teufeln.“ Er ließ dann diesen Brunnen begraben.“ [Verzeichnet bei al-Buchārī].
 
O Diener Allahs! Magie und Zauberei gehören zu den folgenschwersten Taten und zu den großen Sünden. Es stellt Unglaube (Kuffr) im Bezug auf Allah dar und das Ihm Beigesellen von Partner (Schirk), Ihm den Herrn der Welten. Der erhabene Allah hat allen Völkern die Magie und Zauberei verboten. Und auch der Gesandte Allahs, möge Allah ihn loben und Heil schenken, hat davor eindringlich gewarnt. Al-Buchārī und Muşlim haben den Ĥadīth von Abū Hurairah, Allahs Wohlgefallen auf ihm verzeichnet, dass der Gesandte Allahs, möge Allah ihn loben und Heil schenken, sagte: „Haltet euch fern von den sieben vernichtenden Sünden.“ Die Leute sagten: „O Gesandter Allahs, und welche sind diese?“ Er sagte: „Diese sind: Die Beigesellung Allahs (Schirk), die Zauberei, die Tötung eines Menschen, dessen Leben Allah unantastbar gemacht hat, es sei denn, dies geschehe nach dem Recht. Ferner das Verzehren der Zinsen, das Verzehren des Besitzes eines Waisen, die Flucht am Tage der Schlacht und die Verleumdung der unbescholtenen, gläubigen und arglosen Frauen.“

Der erhabene Allah hat gesagt: "Soll ich euch kundtun, auf wen die Satane herabkommen? Sie kommen auf jeden ungeheuerlichen Lügner und Sünder herab. Sie hören hin, und die meisten von ihnen sind Lügner." [asch-Schu’arā` 26:221-223].

Der erhabene Allah hat gesagt: "Und so lernten sie von ihnen (beiden) das (Zaubermittel), womit man Zwietracht zwischen den Ehegatten stiftet. Doch können sie damit niemandem schaden, außer mit Allahs Erlaubnis." [al-Baqarah 2:102].


At-Tabarānī hat den Ĥadīth von Ibn ‘Abbāş, Allahs Wohlgefallen auf ihnen, mit einer guten (Ĥaşşan) Überlieferungskette verzeichnet, dass der Prophet, möge Allah ihn loben und Heil schenken, gesagt hat: „Derjenige gehört nicht zu uns, der nach einem Omen (gutes oder schlechtes Vorzeichen) sucht oder für den ein Omen gesucht wird, der weissagt oder dem geweissagt wird, der Magie ausübt oder jemanden darum bittet, für ihn Magie auszuüben.“
Und an-Naşā`ī hat den Ĥadīth von Abu Hurairah, Allahs Wohlgefallen auf ihm, verzeichnet, dass der Prophet, möge Allah ihn loben und Heil schenken, gesagt hat: „Derjenige, der einen Knoten bindet und dann darauf spuckt, hat Magie betrieben. Und wer Magie betreibt, der hat Allah Partner beigesellt.“

Der erhabene Allah hat gesagt: "Nicht Şulaimān war ungläubig, sondern die Teufel waren es, indem sie die Menschen in der Zauberei unterwiesen." [al-Baqarah 2:102]. Und Der Erhabene sagte auch: "Und sie wussten doch, dass, wer es erkaufte, am Jenseits wahrlich keinen Anteil hätte. Fürwahr, wie schlimm ist das, wofür sie ihre Seelen verkauft haben, wenn sie (es) nur wüssten!" [al-Baqarah 2:102]. Und Er, Erhaben ist Er, sagte auch: "[…]und dem Zauberer wird es nicht wohl ergehen, wohin er auch kommen mag." [TāHā 20:69].

Imām Muşlim hat in seinem „Şaĥīĥ“ verzeichnet, dass der Gesandte Allahs, möge Allah ihn loben und Heil schenken, gesagt hat:„Wer zu einem Zeichendeuter geht und ihn etwas fragt, dessen Gebet wird vierzig Tage lang nicht angenommen.“ Diese schlimme Androhung gilt für jene, die den Zeichendeuter lediglich etwas fragen. Derjenige jedoch, der ihn fragt und ihm Glauben schenkt, über ihn hat er, möge Allah ihn loben und Heil schenken, gesagt: „Wer zu einem Wahrsager geht und ihm das, was er sagt, glaubt, der leugnet das ab, was auf Muĥammad herabgesandt wurde.“

Und wer von der Magie betroffen ist, der soll sich den Propheten, möge Allah ihn loben und Heil schenken, zum Vorbild nehmen. Denn ‘Ā`ischah, Allahs Wohlgefallen auf ihr, hat berichtet: „Einmal stand der Gesandte Allahs, möge Allah ihn loben und Heil schenken, unter dem Einfluss der Magie. Er, möge Allah ihn loben und Heil schenken, bildete sich dann ein, dass er etwas tut, obwohl er es nicht tut. Eines Tages, als er bei mir war, sprach er mehrere Bittgebete aus, dann sagte er zu mir: „O ‘Ā`ischah, weißt du, dass Allah mich Aufschluss über meinen Zustand gegeben hat, als ich Ihn danach fragte?“ Ich sagte: „Und was ist es, o Gesandter Allahs?“ Er sagte: „Zwei Männer kamen zu mir. Der eine setzte sich neben meinen Kopf, der andere neben meine Füße. Der eine fragte den anderen: „Was ist mit dem Mann los?“ Der andere erwiderte: „Er ist verhext!“ Der erste fragte wieder: „Wer hat ihn verhext?“ Der andere erwiderte:Labīd Ibn al-A‘şamm, ein Jude vom Stamm Banu Zuraiq.“ Der eine fragte weiter: „Wie hat der Magier Macht über ihn gewonnen?“ Der andere erwiderte: „Durch einen Kamm, den er ihm entwendet und in dem einige Haare gesteckt waren, und durch einen Palmwedel.“ Der erste fragte: „Und wo sind diese Dinge jetzt?“ Der andere sagte: „Im Brunnen Dhī Arwān!““ Da ging der Gesandte Allahs, möge Allah ihn loben und Heil schenken, mit einigen seiner Gefährten dorthin. Danach erzählte er mir: „O ‘Ā`ischah, das Wasser des Brunnens sah aus als sei es mit Henna vermischt. Und die Palmen dort waren wie die Köpfe von Teufeln.“ Er ließ dann diesen Brunnen begraben.“ [Verzeichnet bei al-Buchārī].

Vielen Dank, genau das ist es!
 
Was sind den eigentlich diese Derwisch? Die Frau meines Onkels ist Derwische sie sind soviel ich weiss muslimisch, aber ich weiss das sie Ramadan oder so später haben oder etwas in dieser Richtung?

Es gibt keine Probleme, sie hat sich angepasst. Ich möchte nur einwenig mehr darüber erfahren.
 
Was sind den eigentlich diese Derwisch? Die Frau meines Onkels ist Derwische sie sind soviel ich weiss muslimisch, aber ich weiss das sie Ramadan oder so später haben oder etwas in dieser Richtung?

Es gibt keine Probleme, sie hat sich angepasst. Ich möchte nur einwenig mehr darüber erfahren.

Das sind eine Sekte , die haben paar komische Regeln die nicht unbedingt mit dem Islam einstimmen .
Du bist doch aus Rahovec dort gibt es doch viele :)

- - - Aktualisiert - - -

Heute Freitagsgebet auf den Straßen Prishtinas . Langsam aber sicher muss jetzt die neue Moschee gebaut werden .

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Tetove

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