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Bajram: 80.000 Moslems in Moskau (06.11.2011)

Und was macht man dann? Zu unterschiedlichen Zeiten in der Moschee beten.

Tut mir leid, aber in Moskau gibt es 300 Kirchen. Nehmen wir an, es gibt 10.000000 Orthodoxe in Moskau, dann würde das bedeuten dass 33333 Menschen in eine Kirche müssen bzw raus müssen - Hast du sowas jemals in Moskau gesehen?


es gibt ne bestimmte uhrzeit wann man beten soll und außerdem das die 10.000000 ortodoxe nicht alle sonntags in der kirche sind können die anderen nix für, können die auch sowas machen keiner verbietet es
 
Und was macht man dann? Zu unterschiedlichen Zeiten in der Moschee beten.

Tut mir leid, aber in Moskau gibt es 300 Kirchen. Nehmen wir an, es gibt 10.000000 Orthodoxe in Moskau, dann würde das bedeuten dass 33333 Menschen in eine Kirche müssen bzw raus müssen - Hast du sowas jemals in Moskau gesehen?

Wenn man es von Christen gewohnt wäre das sie regelmäßig beten, und es tatsächlich so viele von denen in Moskau geben würde, wieso sollten sie es dann nicht auch öffentlich tun, wenn ihnen die Kirchen fehlen?
 
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zu hart...
 
:facepalm:

Zuhause mit Family?

Nein geht ja nicht, müssen alle gleichzeitig beten in der Moschee


In Moskai sollen 2-5 Millionen Müselmans leben...

Wohl eher 1.5 Millionen und auch nur wenn man die Zeitarbeiter mitrechnet

Zuhause mit Family? Du hast keine Ahnung vom Islam, vorallem am Bajram werden wir NIE zuhause, alleine mit der Familie beten, sondern alle zusammen.


Krasser Anblick..
 
Muratoğlu;2945410 schrieb:
Wenn man es von Christen gewohnt wäre das sie regelmäßig beten, und es tatsächlich so viele von denen in Moskau geben würde, wieso sollten sie es dann nicht auch öffentlich tun, wenn ihnen die Kirchen fehlen?
Sie tun es aber nicht, weil es eben nicht möglich ist (Wieviele Kirchen willst du bitte bauen) und weil es eine absolut mittelalterliche Vorstellung und Einstellung ist, dass alle sofort in die Kirche rennen und beten müssen und erst wenn das gleichzeitig stattfinden soll

Diese Religionen wurden ins Leben gerufen, als Dörfer mit 5000 Einwohnern als Städte galten und damit ist ein striktes Leben nach der Religion für jeden nicht möglich in den heutigen Metropolen
 
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