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Bosnien weiter als Kosovo?

Ah schon, 2 Jahre? Nicht fast 3?
Und Ubabhängig? Die Frage lautet da, von wem, oder was...?

Als Gastarbeiter! Früher waren jugoslawische Arbeitskräfte in der Schweiz sehr gesucht.

Komisch, hier in diesem Beitrag bezeichnest du dass Leben im Kosovo oder auch den der restlichen EX- YU scheisse obwohl das 2 Welten waren und vorher bezeichnest du es als Wirtschaftswunder?
Aber Hauptsache Bosnien mit Kosovo zu vergleichen und dies noch zu rechtfertigen...
In diesem Sinne, unnötig!
Ja, Gastarbeit wollten unbedingt die neue Welt sehen, deshalb sind sie als Gastarbeiter "ausgewandert"^^

Leben sie immer noch in der Schweiz? Dann waren es aber keine Gastarbeiter...
 
Ich denke es spielt gar keine Rolle wer weiter ist und wer nicht.
Diese Geschichte mit Thakci und der UCK erinnert wieder stark an die Auslieferungen eines Gotovinas, der in Kroatien als Kriegsheld vergöttert wird oder
diverser serbischer Angeklagter. Diese wurden trotz sehr großen Wiederstandes des Volkes des Beitritts zur EU geopfert.

Man wußte schon viel früher von dem Treiben mancher Kriegsverbrecher und man wartete nur den richtigen Zeitpunkt ab um dieses klarzustellen, weil die EU und andere Organisationen ihre Ziele verfolgen.

Mit einer Verurteilung Thakcis hätte man immer die Möglichkeit auf den Makel des albanischen Volkes (Kriegsverbrechen, mafiöse Strukturen bis zur Politik) darauf hinzuweisen, dass wenn weitere Vorraussetzungen nicht erfüllt werden, man immer wieder auf diese Makel öffentlich mit dem Finger zu zeigen um die Ziele zu erzwingen die eine EU oder NATO verfolgt. Es würde immer als Druckmittel verwendet werden Können um.

Dieses dient einzig und allein der Erschließung neuer Wirtschaftsmärkte welche sich ausländische Firmen möglichst günstig beschaffen wollen.
Und jedes mal wenn man den Kosovo-Albanern die Möglichkeit gibt an einem EU-Beitritt schnuppern zu dürfen werden, wird auf die Tatsache hingewiesen, dass man weitere Vorraussetzungen erfüllen muß (Ermöglichung und Vereinfachung für die EU und deren Großkonzerne auf dem Gebiet des Kosovo, wie z.B. die Möglichkeit dieser Firmen günstig Immobilien zu erwerben oder steuerliche Vereinfachungen für diese).

Es wäre illusionär zu denken Europa würde eine UCK dulden und gar mit einem Land welches unter dem Einfluss dieser steht wirtschaftliche Beziehungen zu pflegen.

In Kroatien und Serbien ist man mittlerweile sehr bemüht Nationalisten ruhig zu stellen, weil man keine Aufmerksamkeit erregen will und deren Politiker eindeutig das tun was die EU sagt und nicht die jeweiligen Völker.

In wie weit das Kosovo wirtschaftlich sein wird entscheidet die EU und hängt u.a. von der Bereitschaft ab Thakci auszuliefern. Das ist höchstwahrscheinlich schon beschlossene Sache.
 
Ja, Gastarbeit wollten unbedingt die neue Welt sehen, deshalb sind sie als Gastarbeiter "ausgewandert"^^

Leben sie immer noch in der Schweiz? Dann waren es aber keine Gastarbeiter...

Früher wurden Gastarbeiter nach einer Arbeit in der CH gefragt und denen auch die Reise und der Aufenthalt teils finanziert.

Und nein, sie leben seit 20 Jahren nicht mehr in der Schweiz!
 
Früher wurden Gastarbeiter nach einer Arbeit in der CH gefragt und denen auch die Reise und der Aufenthalt teils finanziert.

Und nein, sie leben seit 20 Jahren nicht mehr in der Schweiz!
Na also haben sie es doch des Geldes wegen gemacht oder?

Genau so wie alle anderen Gastarbeiter auch, die später gekommen sind.
 
aber selbstverständlich ist bosnien weiter als kosovo... ich persönlich freue mich auf den eu-beitritt kroatiens, denn dann wir die unterstützung kroatiens für die katholiken in bosnien rapide abnehmen... die lage ist momentan sehr instabil und die tatsache dass sich das land mit drei "identitäten" herumschlagen muss, ist sicherlich keine erleichterung auf dem weg nach vorne.. bald kommt dann die kandidatur serbiens für die eu.. und dann ist der weg frei für bosnien und herzegowina.. die zwei künftig der eu gehörenden staaten serbien und kroatien werden als eu staaten sich nicht in die angelegenheit des bosnischen staates einmischen dürfen.. bruxelles ist meine hoffnung..
 
Momentan ist Bosnien und Herzegowina ein großes Stück weiter als Kosovo.
Kosovo hat nichteinmal ne eigene Telekom, an manchen Stunden fehlt einfach Strom etc., dem Kosovo wird aber geholfen, hoch zu kommen, wer weiß wie es in 30 Jahren aussieht.
Im Moment ist BiH reicher und das wird es auch in naher Zukunft bleiben. Wie es in 3 Jahrzehnten aber aussieht kann niemand wissen, also :-$
Schon lustig, einen Staat, der seit März '92 unabhängig ist und eigene Stromversorgungen und etc. hat, mit einem land zu vergleichen, dass erst seit 2 Jahren unabhängig ist und erst von 73 Staaten anerkannt wurde,dessen Oberhaupt Sachen vorgeworfen werden
 
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