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Brexit

Sollen die Briten die EU verlassen?


  • Umfrageteilnehmer
    56
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Ivo2

Administrator
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Croatia
Wie es aussieht, will Sturgeon es im Herbst 2023 nochmals wissen mit den Schotten.

Sieht ja nicht so gut aus mit den Versprechungen die ein Nigel Fürn Arsch und Johnson von sich gegeben haben. Ich fürchte nur, dass sich die Schotten nicht so ohne weiteres aus GB verabschieden können. So ein Referendum muss vom Premierminister, in dem Fall Boris Johnson, genehmigt werden

Johnson selbst sagte auf dem Flug zum Nato-Gipfel nach Madrid in einer ersten Reaktion zu Journalistinnen und Journalisten, er werde Sturgeons Forderungen prüfen und angemessen reagieren. Es sei aber nicht die richtige Zeit, über Unabhängigkeit zu reden, hieß es aus der der Downing Street.
 

Lilith

une vache folle
Teammitglied
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Russia
Oh oh oh. Get Brexit done oder so? Boris Johnson dürfte einfach nicht mehr zu halten sein. Hätte schon eher wahrscheinlich gehen sollen.


Hier mal alles Skandale

 

Grdelin

Handwerker
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Ivo2

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Croatia
Perscheid zum Brexit

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Ivo2

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Croatia
Britische Zentralbank: Brexit schuld an Handelsflaute
Die britische Zentralbank hat den Brexit für die schlechte Wirtschaftslage Großbritanniens verantwortlich gemacht. Der Austritt aus der EU habe unverhältnismäßige Auswirkungen auf den Handel gehabt, sagte Swati Dhingra, Mitglied des geldpolitischen Ausschusses der Bank of England, vor dem Finanzausschuss des Unterhauses gestern. Die Regierung von Premierminister Rishi Sunak führt hingegen den Ukraine-Krieg und die CoV-Pandemie als Hauptgründe für die wirtschaftliche Lage ins Feld.

Dhingra betonte jedoch: „Es ist nicht zu leugnen, dass sich der Handel in Großbritannien im Vergleich zum Rest der Welt viel stärker abgeschwächt hat.“ Schon vor dem drastischen Anstieg der Inflation in diesem Jahr seien in Großbritannien infolge des Brexit die Preise gestiegen und die Löhne gesunken.

 

Ivo2

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Croatia
REZESSION DROHT
Torys setzen nun auf Sparkurs
Der britische Finanzminister Jeremy Hunt hat am Donnerstag in seinem „Autumn-Statement“ die mit Spannung erwartete Finanzstrategie vorgelegt. Mit Steuererhöhungen und Ausgabenkürzungen sollen 55 Milliarden Pfund (rund 65 Mrd. Euro) eingespart werden. Es geht um nicht weniger als die Rettung der britischen Wirtschaft, der laut Hunt eine Rezession droht – aber auch Klimaschutz war in der Rede ein Thema.

Hunt begann seine Rede im britischen Unterhaus mit der Feststellung, dass sich viele Bürgerinnen und Bürger angesichts des „beispiellosen globalen Gegenwinds“ Sorgen um die Zukunft machen. „Deshalb legen wir heute einen Plan vor, um die Krise bei den Lebenshaltungskosten zu bewältigen und unsere Wirtschaft wieder aufzubauen“, sagte er angesichts der Inflation, die zuletzt ein 40-Jahre-Hoch erreichte.

In den nächsten Jahren soll eine rund 55 Milliarden Pfund große Haushaltslücke geschlossen werden – knapp die Hälfte davon soll über höhere und neue Steuern zusammenkommen. Die Abgabe für Erdöl- und andere Energiefirmen werde von 25 Prozent auf 35 Prozent ausgeweitet und außerdem um drei Jahre bis 2028 verlängert, zudem solle es „vorübergehend“ eine neue Steuer in Höhe von 45 Prozent für Stromproduzenten geben. Die schmerzlichen Maßnahmen seien erforderlich, um nach den jüngsten Turbulenzen für Finanzstabilität zu sorgen, so Hunt.

 
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