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Darts WM und sonstige Ereignisse

Hauptsache nicht der Cross...

Seit der letzten WM hat Jamie Lewis meine Symphatien, auch wenn seit dieser WM 18 nichts mehr von ihm kam.
 
Kaum zu glauben, dass der glatzkopf erst zweimaliger Weltmeister ist. Gefühlt spielt er immer in seiner eigenen Liga.
Er,Anderson oder Cross werden es zu 90%. Hoffe auf mvg, Da er wie gesagt für mich mehr Titel verdient.
 
Kaum zu glauben, dass der glatzkopf erst zweimaliger Weltmeister ist. Gefühlt spielt er immer in seiner eigenen Liga.
Er,Anderson oder Cross werden es zu 90%. Hoffe auf mvg, Da er wie gesagt für mich mehr Titel verdient.

Im Dart-Sport ist er dafür auch erst 8 Jahre alt :D Genug Zeit um der beste aller Zeiten zu werden.
 
Im Dart-Sport ist er dafür auch erst 8 Jahre alt :D Genug Zeit um der beste aller Zeiten zu werden.

Stimmt auch wieder... bis auf die Augen und das Handgelenk kann eigtl alles kaputt geh'n und man spielt noch auf dem nahezu selben Niveau. :lol:
Voll viele beklagen ja Rückenschmerzen... Gary anderson ist nach jedem bücken um mal nen dart aufzuheben scheinbar für 2 legs außer Gefecht gesetzt. :haha:

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Zu hart... auf der ganzen Welt keinen auch nur halbwegs athletischen dartsspieler gesehn. :lol:
 
Ich habe den Titel ein wenig geändert. Bemerkenswert Littler, ein Junge mit 16 Jahren
Humphries stoppt Littler und holt Titel
Luke Humphries hat das Darts-Märchen von Luke Littler in London gestoppt und ist erstmals Weltmeister. Der 28-jährige Engländer beendete am Mittwochabend in einem packenden Finale im Alexandra Palace den Sensationslauf seines Landsmannes und setzte sich gegen den 16-jährigen WM-Debütanten mit 7:4 durch.

Humphries verhinderte damit Littler als jüngsten Champion der Geschichte und erhält neben der 25 Kilogramm schweren Sid Waddell Trophy auch ein Preisgeld von 500.000 Pfund (575.000 Euro). In der Weltrangliste übernimmt er zudem den Spitzenplatz mit einem komfortablen Polster. Die Krönung Littlers blieb somit aus – auch weil Humphries die Nerven behielt und ihm mit 23 klar mehr Aufnahmen mit dem Maximum von 180 Punkten gelangen als Littler (13).

Dieser kam zwar als Junioren-Weltmeister in den „Ally Pally“, doch eine solche Erfolgsserie inklusive Finaleinzug erschien vorab völlig unrealistisch. Mit Siegen über die ehemaligen Weltmeister Raymond van Barneveld und Rob Cross befeuerte Littler den Hype. Die Niederlage im Endspiel ist nun zwar ein Dämpfer, doch Humphries war als deutlich bester Spieler des Jahres 2023 auch als Favorit in das WM-Turnier gegangen.

 
Darts-Hype nach der WM: Krankenpflegerin lässt Patienten für Spritze 2,37 Meter zurücktreten (Satire)

Packende Duelle, sympathische Athleten, Herzschlagfinale: Der Darts-Hype in Deutschland wächst mit jeder WM. Inzwischen wirkt sich die Euphorie für den Sport auch auf den Alltag aus – etwa bei Krankenpflegerin Annette Cuny aus Bochum, die Patienten vor Verabreichung einer Spritze darum bittet, 2,37 Meter zurückzutreten.

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"Ich spiele privat gerne Darts und nutze daher auch beruflich jede Gelegenheit, um an meiner Wurftechnik zu feilen", erklärt die 34-Jährige, bevor sie sich ihrem nervös lächelnden Patienten zuwendet. "So, und jetzt halten Sie bitte ganz still. Wir wollen doch beide, dass das ein Bullseye wird."

Besonders freut sich Cuny über Patienten, die wegen einer Dreifachimpfung erscheinen. "Da kann ich mir dann selbst eine Zahl unter 170 - natürlich keine Bogey-Zahlen - als Finish setzen und versuchen, einen Checkout zu schaffen."

Krankenpfleger und Impfärzte sind derweil nicht die einzigen, die dem Darts-Hype erlegen sind. Auch unter Tätowierern und Make-Up-Künstlern wächst die Begeisterung für die ehemalige Nischensportart.

 

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Viele Favoriten vor Weihnachtspause out
Bei der WM der Professional Darts Corporation (PDC) in London haben sich bereits zahlreiche Favoriten, die in der ersten Runde ein Freilos hatten, vor der Weihnachtspause verabschieden müssen. Insgesamt 14 der Top 32 verpassten den Aufstieg in die am Freitag beginnende dritte Runde. Zuletzt erwischte es am Montagabend die Nummern fünf und sechs der Setzliste, Rob Cross und Dave Chisnall. Aber auch der Weltranglistenzweite ist schon ausgeschieden.

Zunächst schien das Favoritensterben am Montag noch gestoppt zu sein. Das galt aber nur für die Nachmittagssession. Krzysztof Ratajski (POL/31) setzte sich gegen Alexis Toylo (PHI) mit 3:1 durch. Auch Andrew Gilding (ENG/21) gewann gegen Martin Lukeman (ENG) mit 3:1. Josh Rock (NIR/18) siegte gegen Rhys Griffin (WAL) klar mit 3:0. Härter zu kämpfen hatte Jonny Clayton gegen den Nordiren Mickey Mansell. Die walisische Nummer sieben der Setzliste gewann knapp mit 3:2.

 
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