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Grasdackel
Guest
Klar, Ulemek.
hahar schrieb:Zeljko schrieb:cro_Kralj_Zvonimir schrieb:Zeljko schrieb:cro_Kralj_Zvonimir schrieb:spricht der albanische Türke oder soll ich Osmane sagen
Wisst du dass der Legija bei der Heirat den Namen seiner Frau angenommen hat ?
Nein![]()
Ist aber so.
Pravi srbin.
pustite te cetnike!
ich hoffe das kroatien ihre klage gewinnt, dass wenigstens einbischen gerechtigkeit den opfern wiederfährt!!!!!!!!!!
Zeljko schrieb:Legija schrieb:halllo mundfotzen ......der zeljko (serbischer vorname) meint den echten legija ihr köpfe...er tat dies nur weil er unter seinem alten namen gesucht wurde.....aber immer noch besser als einen madjarischen nachnamen zu tragen und nen serbischen vornamen ...ne zeljko
![]()
Klar, Ulemek.
cro_Kralj_Zvonimir schrieb:hahar schrieb:Zeljko schrieb:cro_Kralj_Zvonimir schrieb:Zeljko schrieb:cro_Kralj_Zvonimir schrieb:spricht der albanische Türke oder soll ich Osmane sagen
Wisst du dass der Legija bei der Heirat den Namen seiner Frau angenommen hat ?
Nein![]()
Ist aber so.
Pravi srbin.
pustite te cetnike!
ich hoffe das kroatien ihre klage gewinnt, dass wenigstens einbischen gerechtigkeit den opfern wiederfährt!!!!!!!!!!
Das wünsche ich mir auch aber bei Bosnien hätte ich es mir noch mehr gewünscht![]()
Legija schrieb:cro_Kralj_Zvonimir schrieb:hahar schrieb:Zeljko schrieb:cro_Kralj_Zvonimir schrieb:Zeljko schrieb:cro_Kralj_Zvonimir schrieb:spricht der albanische Türke oder soll ich Osmane sagen
Wisst du dass der Legija bei der Heirat den Namen seiner Frau angenommen hat ?
Nein![]()
Ist aber so.
Pravi srbin.
pustite te cetnike!
ich hoffe das kroatien ihre klage gewinnt, dass wenigstens einbischen gerechtigkeit den opfern wiederfährt!!!!!!!!!!
Das wünsche ich mir auch aber bei Bosnien hätte ich es mir noch mehr gewünscht![]()
super habt ihr euch schön jetzt die spalten gelutscht dann könnt ihr jetzt auch mal den finger euch gegenseitig langsam reinschieben ......
Der Gotteskrieger und seine Frau
WDR Er war ein gut aussehender Mann, den Doris Gl�ck im Oktober 1987 kennen lernte. "Ein Omar-Sharif-Typ", wie sie noch heute ganz versonnen meint. Als wolle sie sich f�r ihre Liebe entschuldigen, die so gl�cklich begann und so schrecklich endete.
Der �gypter Reda Seyam war nach dem Mathematikstudium nach Deutschland gekommen und wollte hier arbeiten. Wenige Wochen sp�ter feierten sie ihre Hochzeit. Einige Jahre sp�ter wurde Seyam deutscher Staatsb�rger.
Er lebte zun�chst wie viele Muslime hier, die sich weitgehend dem westlichen Lebensstil angepasst haben. Es sei immer nur um Alkohol gegangen, sagt er heute, und er habe keinen Sinn in diesem Leben gesehen. Danach traf er sich regelm��ig mit Glaubensbr�dern in der Moschee, betete f�nf Mal t�glich und kleidete sich wie ein Taliban.
Seine Frau, angetan von seinem neuen Lebenswandel, trat zum Islam �ber.
Als er sich 1994 entschloss, nach Bosnien zu ziehen, um den Glaubensbr�dern im Krieg mit den Serben zu helfen, folgte sie ihm.
Reda Seyam brachte f�r die Organisation "Menschen helfen Menschen" Kleider und Lebensmittel in das Krisengebiet. Nach einiger Zeit gewann Doris Gl�ck den Eindruck, dass die humanit�re Organisation als Tarnung diente, um die Mudjaheddin mit Waffen und Geld zu versorgen. Und fassungslos habe sie mit ansehen m�ssen, wie die Hinrichtung von serbischen M�nnern durch muslimische Frauen mit der Kamera gefilmt wurde.
Schlie�lich verlie� Doris Gl�ck ihren Mann. Seyam behauptet dagegen, in Bosnien seinen Glaubensbr�dern nur beim t�glichen Kampf ums �berleben geholfen zu haben.
Der 11. September 2001 r�ttelte Doris Gl�ck wach. Pl�tzlich h�rte sie Namen und sah Bilder von Menschen, die ihr bekannt vorkamen. Ihr sei mit einem Schlag klar geworden, in welch gef�hrlichen Kreisen sie jahrelang gelebt habe. Sie wandte sich an den Verfassungsschutz. Nach Erkenntnissen der Sicherheitsdienste soll Reda Seyam 1994 als sogenannter Gotteskrieger nach Bosnien in den Heiligen Krieg gezogen sein. 2002 wurde er in Indonesien festgenommen, weil er als einer der Drahtzieher des Anschlags auf Bali verd�chtigt wurde, bei dem mehr als 200 Menschen starben. Doch weil ausreichende Beweise fehlten, wurde er schlie�lich freigelassen. Mehrere BKA-Beamte brachten ihn im Sommer 2003 nach Deutschland zur�ck. Seitdem ermittelt der Generalbundesanwalt gegen Reda Seyam wegen des Verdachts der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung. Seyam macht aus seiner islamistischen Haltung keinen Hehl. Als Deutscher in Talibankleidern bewegt er sich frei in Berlin und lebt mit seiner zweiten Frau und sechs Kindern von Sozialhilfe.
Doris Gl�ck dagegen muss sich seit Jahren verstecken. Sie wurde vom BKA in ein Zeugenschutzprogramm aufgenommen, erhielt einen neuen Namen, musste ihre Wohnung verlassen und ihre Arbeit aufgeben. Im Fr�hjahr 2004 wurde sie aus dem Zeugenschutzprogramm des BKA entlassen. Eine Arbeitsstelle hat sie bis heute nicht gefunden, u.a. weil das BKA - wie sie beklagt - ihr zwar einen neuen Namen, aber keine entsprechende Legende (Geburtsurkunde, Zeugnisse...usw) besorgt habe. Seitdem lebt sie von Hartz IV. Sie f�rchtet um ihr Leben, weil sie gegen ihren fr�heren Ehemann und dessen Glaubensbr�der ausgesagt hat.
Ein Film �ber eine verh�ngnisvolle Beziehung, in der sich eine brisante politische Entwicklung spiegelt.
ARD
Der Gotteskrieger und seine Frau - Gesellschaftsreportage Montag, 26.02.2007
Beginn: 21.00 Uhr Ende: 21.45 Uhr Länge: 45 Min.
Metkovic schrieb:Der Gotteskrieger und seine Frau
WDR Er war ein gut aussehender Mann, den Doris Gl�ck im Oktober 1987 kennen lernte. "Ein Omar-Sharif-Typ", wie sie noch heute ganz versonnen meint. Als wolle sie sich f�r ihre Liebe entschuldigen, die so gl�cklich begann und so schrecklich endete.
Der �gypter Reda Seyam war nach dem Mathematikstudium nach Deutschland gekommen und wollte hier arbeiten. Wenige Wochen sp�ter feierten sie ihre Hochzeit. Einige Jahre sp�ter wurde Seyam deutscher Staatsb�rger.
Er lebte zun�chst wie viele Muslime hier, die sich weitgehend dem westlichen Lebensstil angepasst haben. Es sei immer nur um Alkohol gegangen, sagt er heute, und er habe keinen Sinn in diesem Leben gesehen. Danach traf er sich regelm��ig mit Glaubensbr�dern in der Moschee, betete f�nf Mal t�glich und kleidete sich wie ein Taliban.
Seine Frau, angetan von seinem neuen Lebenswandel, trat zum Islam �ber.
Als er sich 1994 entschloss, nach Bosnien zu ziehen, um den Glaubensbr�dern im Krieg mit den Serben zu helfen, folgte sie ihm.
Reda Seyam brachte f�r die Organisation "Menschen helfen Menschen" Kleider und Lebensmittel in das Krisengebiet. Nach einiger Zeit gewann Doris Gl�ck den Eindruck, dass die humanit�re Organisation als Tarnung diente, um die Mudjaheddin mit Waffen und Geld zu versorgen. Und fassungslos habe sie mit ansehen m�ssen, wie die Hinrichtung von serbischen M�nnern durch muslimische Frauen mit der Kamera gefilmt wurde.
Schlie�lich verlie� Doris Gl�ck ihren Mann. Seyam behauptet dagegen, in Bosnien seinen Glaubensbr�dern nur beim t�glichen Kampf ums �berleben geholfen zu haben.
Der 11. September 2001 r�ttelte Doris Gl�ck wach. Pl�tzlich h�rte sie Namen und sah Bilder von Menschen, die ihr bekannt vorkamen. Ihr sei mit einem Schlag klar geworden, in welch gef�hrlichen Kreisen sie jahrelang gelebt habe. Sie wandte sich an den Verfassungsschutz. Nach Erkenntnissen der Sicherheitsdienste soll Reda Seyam 1994 als sogenannter Gotteskrieger nach Bosnien in den Heiligen Krieg gezogen sein. 2002 wurde er in Indonesien festgenommen, weil er als einer der Drahtzieher des Anschlags auf Bali verd�chtigt wurde, bei dem mehr als 200 Menschen starben. Doch weil ausreichende Beweise fehlten, wurde er schlie�lich freigelassen. Mehrere BKA-Beamte brachten ihn im Sommer 2003 nach Deutschland zur�ck. Seitdem ermittelt der Generalbundesanwalt gegen Reda Seyam wegen des Verdachts der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung. Seyam macht aus seiner islamistischen Haltung keinen Hehl. Als Deutscher in Talibankleidern bewegt er sich frei in Berlin und lebt mit seiner zweiten Frau und sechs Kindern von Sozialhilfe.
Doris Gl�ck dagegen muss sich seit Jahren verstecken. Sie wurde vom BKA in ein Zeugenschutzprogramm aufgenommen, erhielt einen neuen Namen, musste ihre Wohnung verlassen und ihre Arbeit aufgeben. Im Fr�hjahr 2004 wurde sie aus dem Zeugenschutzprogramm des BKA entlassen. Eine Arbeitsstelle hat sie bis heute nicht gefunden, u.a. weil das BKA - wie sie beklagt - ihr zwar einen neuen Namen, aber keine entsprechende Legende (Geburtsurkunde, Zeugnisse...usw) besorgt habe. Seitdem lebt sie von Hartz IV. Sie f�rchtet um ihr Leben, weil sie gegen ihren fr�heren Ehemann und dessen Glaubensbr�der ausgesagt hat.
Ein Film �ber eine verh�ngnisvolle Beziehung, in der sich eine brisante politische Entwicklung spiegelt.
ARD
Der Gotteskrieger und seine Frau - Gesellschaftsreportage Montag, 26.02.2007
Beginn: 21.00 Uhr Ende: 21.45 Uhr Länge: 45 Min.
Legija schrieb:Metkovic schrieb:Der Gotteskrieger und seine Frau
WDR Er war ein gut aussehender Mann, den Doris Gl�ck im Oktober 1987 kennen lernte. "Ein Omar-Sharif-Typ", wie sie noch heute ganz versonnen meint. Als wolle sie sich f�r ihre Liebe entschuldigen, die so gl�cklich begann und so schrecklich endete.
Der �gypter Reda Seyam war nach dem Mathematikstudium nach Deutschland gekommen und wollte hier arbeiten. Wenige Wochen sp�ter feierten sie ihre Hochzeit. Einige Jahre sp�ter wurde Seyam deutscher Staatsb�rger.
Er lebte zun�chst wie viele Muslime hier, die sich weitgehend dem westlichen Lebensstil angepasst haben. Es sei immer nur um Alkohol gegangen, sagt er heute, und er habe keinen Sinn in diesem Leben gesehen. Danach traf er sich regelm��ig mit Glaubensbr�dern in der Moschee, betete f�nf Mal t�glich und kleidete sich wie ein Taliban.
Seine Frau, angetan von seinem neuen Lebenswandel, trat zum Islam �ber.
Als er sich 1994 entschloss, nach Bosnien zu ziehen, um den Glaubensbr�dern im Krieg mit den Serben zu helfen, folgte sie ihm.
Reda Seyam brachte f�r die Organisation "Menschen helfen Menschen" Kleider und Lebensmittel in das Krisengebiet. Nach einiger Zeit gewann Doris Gl�ck den Eindruck, dass die humanit�re Organisation als Tarnung diente, um die Mudjaheddin mit Waffen und Geld zu versorgen. Und fassungslos habe sie mit ansehen m�ssen, wie die Hinrichtung von serbischen M�nnern durch muslimische Frauen mit der Kamera gefilmt wurde.
Schlie�lich verlie� Doris Gl�ck ihren Mann. Seyam behauptet dagegen, in Bosnien seinen Glaubensbr�dern nur beim t�glichen Kampf ums �berleben geholfen zu haben.
Der 11. September 2001 r�ttelte Doris Gl�ck wach. Pl�tzlich h�rte sie Namen und sah Bilder von Menschen, die ihr bekannt vorkamen. Ihr sei mit einem Schlag klar geworden, in welch gef�hrlichen Kreisen sie jahrelang gelebt habe. Sie wandte sich an den Verfassungsschutz. Nach Erkenntnissen der Sicherheitsdienste soll Reda Seyam 1994 als sogenannter Gotteskrieger nach Bosnien in den Heiligen Krieg gezogen sein. 2002 wurde er in Indonesien festgenommen, weil er als einer der Drahtzieher des Anschlags auf Bali verd�chtigt wurde, bei dem mehr als 200 Menschen starben. Doch weil ausreichende Beweise fehlten, wurde er schlie�lich freigelassen. Mehrere BKA-Beamte brachten ihn im Sommer 2003 nach Deutschland zur�ck. Seitdem ermittelt der Generalbundesanwalt gegen Reda Seyam wegen des Verdachts der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung. Seyam macht aus seiner islamistischen Haltung keinen Hehl. Als Deutscher in Talibankleidern bewegt er sich frei in Berlin und lebt mit seiner zweiten Frau und sechs Kindern von Sozialhilfe.
Doris Gl�ck dagegen muss sich seit Jahren verstecken. Sie wurde vom BKA in ein Zeugenschutzprogramm aufgenommen, erhielt einen neuen Namen, musste ihre Wohnung verlassen und ihre Arbeit aufgeben. Im Fr�hjahr 2004 wurde sie aus dem Zeugenschutzprogramm des BKA entlassen. Eine Arbeitsstelle hat sie bis heute nicht gefunden, u.a. weil das BKA - wie sie beklagt - ihr zwar einen neuen Namen, aber keine entsprechende Legende (Geburtsurkunde, Zeugnisse...usw) besorgt habe. Seitdem lebt sie von Hartz IV. Sie f�rchtet um ihr Leben, weil sie gegen ihren fr�heren Ehemann und dessen Glaubensbr�der ausgesagt hat.
Ein Film �ber eine verh�ngnisvolle Beziehung, in der sich eine brisante politische Entwicklung spiegelt.
ARD
Der Gotteskrieger und seine Frau - Gesellschaftsreportage Montag, 26.02.2007
Beginn: 21.00 Uhr Ende: 21.45 Uhr Länge: 45 Min.
auszug aus deinem tagebuch herr metlovic :?: :roll:
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