Der Punkt ist der: Wenn sich irgendjemand in einer Diskussion auf den Glauben beruft, und meint, damit im Recht zu sein, dann verliert er automatisch das Recht, einen Andersgläubigen seinen Glauben zu bestreiten. Denn jedes Argument, dass er für seinen Glauben vorbringen kann, kann man dann automatisch auch gegen seinen Glauben vorbringen.
Das ist - so scheint es - in der Tat ein Patt. Aus diesen Gründen ist es in den Wissenschaften auch absolut verpönt, sich auf den Glauben zu berufen, dies gilt als Fehler ( wenn ein Wissenschaftler das Wort "glauben" benutzt, dann ist damit gemeint, dass er eine schwache Vermutung in der Richtung hegt, sich aber höchst unsicher ist, ob das auch stimmt -das Wort wird also anders als in religiösem Glauben verwendet). Der Fehler besteht darin, dass man damit automatisch eine Pattsituation scafft -die aber immer zuungunsten desjenigen ausgelegt wird, der die Behauptung aufgestellt hat. Wnn also jemand behauptet, "Also, ich würde sagen, dass die Partie