der skythe
Keyboard Turner
Der Genozid von Sabra und Shatila
Während westliche Medien von hunderten toten Menschen sprachen, wurden in Wirklichkeit mehrere 1000 Menschen auf brutalste Weise niedergemetzelt
Nach palästinensischen Angaben kamen über 7000 Menschen auf brutalste Weise ums Leben
1500 schwer Bewaffnete christliche Falangisten drängten in die Flüchtlingslager, während westliche Quellen von 1/10 davon sprechen, spricht von 150
Die damaligen Augenzeugenberichte lassen keine Zweifel daran das die palästinensischen Angaben der Wahrheit deutlich mehr entsprechen
Der erste Radiobericht des damaligen ARD-Korrespondenten ließ erahnen, was danach passiert ist.
„Hier ist Gerd Schneider in Beirut. Wie viele Menschen wirklich bei den Massakern in den Palästinenserlagern Sabra und Shatila ums Leben gekommen sind, wird man wahrscheinlich nie genau feststellen können. Ich selbst habe heute morgen etwa 100 Leichen gesehen.“
Mit Billigung der Israelis, unter ihrem Schutz und mit ihrer Hilfe wüteten die christlichen Mörderbanden zwei Tage in den Lagern und danach noch in dem nahegelegenen Sportstadion. Mit einem britischen Korrespondenten kam Yachyiah Itani als einer der ersten an den israelischen Posten vorbei und in die Lager hinein.
„Ich sah etwa 500 Leichen. Die meisten wurden nicht erschossen, sondern mit Messern, Schwertern oder mit Äxten umgebracht. Wir waren nur ungefähr 300 Meter die Straße heruntergegangen. Dann konnte ich das nicht mehr aushalten und fuhr nach Hause. Bis heute kann ich das nicht vergessen. Diese furchtbaren Bilder werden immer in meinem Gedächtnis bleiben.“
www.deutschlandfunk.de
Ariel Sharon der damalige Präsident Israels koordinierte die Barbarei persönlich
Teil 3 ist nicht für jeden geeignet
Während westliche Medien von hunderten toten Menschen sprachen, wurden in Wirklichkeit mehrere 1000 Menschen auf brutalste Weise niedergemetzelt
Nach palästinensischen Angaben kamen über 7000 Menschen auf brutalste Weise ums Leben
1500 schwer Bewaffnete christliche Falangisten drängten in die Flüchtlingslager, während westliche Quellen von 1/10 davon sprechen, spricht von 150
Die damaligen Augenzeugenberichte lassen keine Zweifel daran das die palästinensischen Angaben der Wahrheit deutlich mehr entsprechen
Der erste Radiobericht des damaligen ARD-Korrespondenten ließ erahnen, was danach passiert ist.
„Hier ist Gerd Schneider in Beirut. Wie viele Menschen wirklich bei den Massakern in den Palästinenserlagern Sabra und Shatila ums Leben gekommen sind, wird man wahrscheinlich nie genau feststellen können. Ich selbst habe heute morgen etwa 100 Leichen gesehen.“
Mit Billigung der Israelis, unter ihrem Schutz und mit ihrer Hilfe wüteten die christlichen Mörderbanden zwei Tage in den Lagern und danach noch in dem nahegelegenen Sportstadion. Mit einem britischen Korrespondenten kam Yachyiah Itani als einer der ersten an den israelischen Posten vorbei und in die Lager hinein.
„Ich sah etwa 500 Leichen. Die meisten wurden nicht erschossen, sondern mit Messern, Schwertern oder mit Äxten umgebracht. Wir waren nur ungefähr 300 Meter die Straße heruntergegangen. Dann konnte ich das nicht mehr aushalten und fuhr nach Hause. Bis heute kann ich das nicht vergessen. Diese furchtbaren Bilder werden immer in meinem Gedächtnis bleiben.“
Blutbad unter Palästinensern
Am 16. September 1982 drangen christliche Milizionäre in die im Westen Beiruts gelegenen Palästinenserlager Sabra und Shatila ein und verübten dort ein Massaker an der Zivilbevölkerung. Die Täter waren Libanesen. Möglich wurde das Gemetzel aber nur, weil die israelische Besatzungsmacht den...
Ariel Sharon der damalige Präsident Israels koordinierte die Barbarei persönlich
Teil 3 ist nicht für jeden geeignet