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Der Ukraine Sammelthread

Natürlich reicht es. Abgesehen davon, GB und Frankreich haben da mehr Möglichkeiten als der Massenmörder Putin

Artikel 5 des NATO-Vertrags sagt etwas anderes.Aber es ist auch egal, denn es wird zu kein Bündnisfall kommen.

Kein Blödsinn, genau so argumentieren ekelhafte Nazis damit Juden, dass es Juden heute noch immer gibt. 🤮

Nein, Nazis bedauern es, das es heute noch Juden gibt.
 
Putin droht der Ukraine mit totaler militärischer Eskalation
Der russische Präsident trat in Militäruniform auf und richtete eine offene Drohung an die Ukraine. Sollte Kiew einen Frieden ablehnen, werde Russland nach seinen Worten sämtliche Ziele allein mit militärischer Gewalt erreichen. Er sprach ausdrücklich von der vollständigen Durchsetzung russischer Interessen im Rahmen der sogenannten speziellen Militäroperation. Die Aussage lässt keinen Raum für Verhandlungen oder Kompromisse. Sie stellt klar, dass Moskau bereit ist, den Krieg weiter zu verschärfen. Die Wortwahl richtet sich nicht nur an die Ukraine, sondern auch an westliche Unterstützer. Das Auftreten in Uniform verstärkte den demonstrativen Charakter der Botschaft. Diplomatische Signale blieben aus. Stattdessen setzte Putin auf Einschüchterung. Die Drohung markiert eine weitere Verhärtung der russischen Linie. Für Kiew bedeutet sie zusätzlichen Druck. Für Europa und die USA unruhige Zeiten.

 
Selenskyj: Russland will Städte ausschalten
Nach Einschätzung des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj versucht Russland, mit schweren Luftangriffen mitten im Winter die großen Städte der Ukraine unbewohnbar zu machen.

„Die Russen nutzen das Wetter – die Kältewelle – und versuchen, so viele unserer Energieanlagen wie möglich zu treffen“, sagte Selenskyj gestern in seiner abendlichen Videobotschaft aus Kiew. Zuletzt habe es die Hauptstadt Kiew getroffen, davor Dnipro, Saporischschja und Krywyj Rih, und davor Odessa.

Selenskyj verlangte von allen Stadtverwaltungen, vorbereitet zu sein und die Bürger und Bürgerinnen zu schützen. In den angegriffenen Städten ist die Versorgung mit Strom, Wasser, Heizung zum großen Teil ausgefallen.

Selenskyj: Rakete war Drohgebärde gegen Europa
Die Angriffe zeigten, dass sich Moskau nicht um Diplomatie und die Friedensbemühungen der USA schere, sagte Selenskyj weiter. Der Einsatz der Mittelstreckenrakete Oreschnik in der Westukraine an der Außengrenze von EU und NATO sei „eine gleich große Herausforderung für Warschau, Bukarest, Budapest und viele andere Hauptstädte“. Kein Land sei durch sein Verhältnis zu Russland geschützt.

 
London stellt 200 Mio. Pfund für Truppenentsendung bereit
Großbritannien stellt 200 Millionen Pfund (etwa 230 Mio. Euro) für die Vorbereitung einer möglichen Truppenentsendung in die Ukraine bereit. Mit dem Geld sollen unter anderem Fahrzeuge und Kommunikationssysteme modernisiert sowie der Schutz vor Drohnen verbessert werden, sagte Verteidigungsminister John Healey gestern bei einem Besuch in Kiew.

Die britischen Soldaten sollen Teil einer multinationalen Truppe sein, die im Falle eines Waffenstillstands zum Einsatz kommen soll. Die Ankündigung erfolgt kurz nach einem russischen Angriff mit einer Hyperschallrakete auf die Ukraine.

 
Verletzte in der Ukraine, brennendes Öldepot in Russland
Bei erneuten gegenseitigen Drohnenangriffen zwischen Russland und der Ukraine hat es in der Nacht von gestern auf heute Verletzte und schwere Schäden gegeben. In der südostukrainischen Region Dnipropetrowsk wurden nach Angaben von Gouverneur Olexandr Hanscha drei Menschen verletzt – ein Mann in der Gebietshauptstadt Dnipro sowie ein Mann und eine Frau in der Großstadt Krywyj Rih. Außerdem gab es Stromabschaltungen bzw. angriffsbedingte Ausfälle.

So auch in der Hauptstadt Kiew. Aufgrund von Stromabschaltungen seien dort Wasser- und Wärmeversorgung sowie der elektrisch betriebene öffentliche Nahverkehr ebenfalls ausgefallen, hieß es auf Telegram.

Wie lange die Reparaturarbeiten andauern würden, war zunächst unklar. Nach dem jüngsten russischen Angriff gestern war die Hälfte der Wohnblocks in Kiew ohne Heizung. In Kiew herrscht derzeit eisige Kälte mit Temperaturen von minus zehn Grad und weniger.

Brand in russischer Ölanlage
Das russische Verteidigungsministerium meldete seinerseits den Abschuss von 59 ukrainischen Drohnen. Elf Flugapparate seien dabei noch über dem Schwarzen Meer, zehn weitere über der südrussischen Region Krasnodar abgefangen worden.

 
142 Medienmitarbeiter seit Kriegsbeginn getötet
Seit Beginn des russischen Angriffskriegs sind in der Ukraine 142 Medienmitarbeiter getötet worden. „Wenn wir jedoch speziell über das Jahr 2025 sprechen, wurden drei Journalisten getötet, und sie starben infolge gezielter Angriffe durch russische Drohnen“, ergänzte im Fernsehen Sergiy Tomilenko, Vorsitzender der Nationalen Journalistenunion der Ukraine, wie die Nachrichtenagentur Ukrinform heute meldete. Drohnenangriffe seien die größte Bedrohung für Journalisten und Journalistinnen.

Journalisten zählten „zu den vorrangigen Zielen“ für Russen. „Wir wissen, dass die Russen neue Technologien gegen Journalisten einsetzen, insbesondere um sie einzuschüchtern […] und um die Berichterstattung über die Kriegsverbrechen Russlands in diesem Krieg zu verhindern“, fügte er hinzu. Tomilenko merkte an, dass zu den Sicherheitsempfehlungen für Journalisten gehört, keine „Press“-Kennzeichnungen zu verwenden und dementsprechend Fahrzeuge, kugelsichere Westen oder Helme nicht zu kennzeichnen.

 
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