In Lwiw erstach ein 24-Jähriger seine Mutter und verursachte anschließend auf der Flucht vor der Polizei einen tödlichen Unfall. Laut Polizeiangaben bemerkten Streifenbeamte einen Audi Q5 ohne vordere Kennzeichen. Auf der Flucht rammte der Wagen zunächst ein Polizeifahrzeug und prallte dann mit hoher Geschwindigkeit gegen ein weiteres Auto, wobei der Fahrer getötet wurde.
Der ehemalige Stabschef des Anti-Terror-Zentrums des russischen Geheimdienstes SBU, Dmytro Kosjura, wurde wegen Hochverrats zu lebenslanger Haft verurteilt, wie Generalstaatsanwalt Krawtschenko mitteilte.
Das Gericht befand den Oberst und Berufsoffizier des SBU für schuldig, unter Kriegsrecht für die Russische Föderation gearbeitet zu haben. Da Kosjura Zugang zu Staatsgeheimnissen hatte und den Kampf gegen den Terrorismus koordinierte, gefährdeten seine Aktivitäten die Sicherheit des Landes schwerwiegend.
Laut Generalstaatsanwaltschaft wurde festgestellt, dass russische Geheimdienste Kozyura im März 2018 in Wien angeworben haben. Gegen eine finanzielle Entschädigung erklärte er sich bereit, geheime Militärdaten zu sammeln und an den russischen Inlandsgeheimdienst FSB weiterzuleiten.
Der ehemalige Stabschef des Anti-Terror-Zentrums des russischen Geheimdienstes SBU, Dmytro Kosjura, wurde wegen Hochverrats zu lebenslanger Haft verurteilt, wie Generalstaatsanwalt Krawtschenko mitteilte.
Das Gericht befand den Oberst und Berufsoffizier des SBU für schuldig, unter Kriegsrecht für die Russische Föderation gearbeitet zu haben. Da Kosjura Zugang zu Staatsgeheimnissen hatte und den Kampf gegen den Terrorismus koordinierte, gefährdeten seine Aktivitäten die Sicherheit des Landes schwerwiegend.
Laut Generalstaatsanwaltschaft wurde festgestellt, dass russische Geheimdienste Kozyura im März 2018 in Wien angeworben haben. Gegen eine finanzielle Entschädigung erklärte er sich bereit, geheime Militärdaten zu sammeln und an den russischen Inlandsgeheimdienst FSB weiterzuleiten.