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Der Ukraine Sammelthread

Moskau: Ausländische Truppen in Ukraine wären „legitime Ziele“
Russland hat erneut vor der Stationierung ausländischer Soldaten in der Ukraine gewarnt. In diesem Fall würden die ausländischen Truppen und ihre Ausrüstung als „legitime militärische Ziele“ der russischen Armee betrachtet, erklärte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, heute in Moskau. „Diese Warnungen wurden mehrfach auf höchster Ebene wiederholt und bleiben weiter gültig“, fügte die Außenamtssprecherin hinzu.

„Gefährliche“ Pläne
In ihrer Erklärung wurden die von Russland angegriffene Ukraine und ihre europäischen Verbündeten als Kriegstreiber kritisiert. „Die neuen militaristischen Erklärungen der sogenannten ‚Koalition der Willigen‘ und des Regimes in Kiew begründen eine echte ‚Kriegsachse‘“, so Sacharowa. Die Pläne dieser Länder seien „gefährlich“ und „zerstörerisch“.

Die Warnung folgte auf Pläne Großbritanniens und Frankreichs, im Falle eines Waffenstillstands eine multinationale Truppe dort zu stationieren.


Massenmörder, Kriegsverbrecher und Kindesentführer Putin will keinen Frieden, wann kapieren es auch seine Arschlecker?
 
Selenskyj: Sicherheitsabkommen mit USA fast fertig
Das bilaterale Sicherheitsabkommen zwischen der Ukraine und den USA steht laut Präsident Wolodymyr Selenskyj kurz vor dem Abschluss mit US-Präsident Donald Trump.

Bei Treffen von Vertretern beider Länder in Paris seien „komplexe Fragen“ des Rahmenwerks zur Beendigung des Krieges erörtert worden, schrieb Selenskyj heute im Kurznachrichtendienst X.

„Wir gehen davon aus, dass die amerikanische Seite mit Russland in Kontakt treten wird, und wir erwarten eine Rückmeldung, ob der Aggressor wirklich bereit ist, den Krieg zu beenden.“

 
In der Ukraine kommt es derzeit zu starken Schneefällen. Die Nachttemperaturen sinken je nach Region auf -10 bis -20 Grad Celsius. Russland greift seit einigen Tagen gezielt Umspannwerke mit Raketen und Drohnen an, insbesondere in Dnipro und Saporischschja. Die Regionen Dnipropetrowsk und Saporischschja sind seit zwei Tagen ohne Strom. Es gibt weder Wasser, Heizung, Abwasserentsorgung noch Internet. Offenbar versucht Putin, eine Flüchtlingswelle aus der Ukraine nach Europa auszulösen.

Am zweiten Abend des Stromausfalls in Dnipro. Die Stadt war bereits gestern von einem massiven Stromausfall betroffen. Laut den neuesten Daten waren 600.000 Haushalte in der Region ohne Strom.

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Folgen eines Luftangriffs in Krywyj Rih. Die Stadt ist erneut von Stromausfällen betroffen.
 
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Explosionen in Krywyj Rih
 
Die Ukraine verlagert Teile ihrer Drohnenproduktion nach Polen, wie der polnische Außenminister Radosław Sikorski bekannt gab.

„Wir überweisen derzeit die 48. Tranche der Militärhilfe an die Ukraine, und im Gegenzug verlagert die Ukraine einen Teil ihrer Drohnenproduktion nach Polen“, sagte er in einem Interview mit TVP World.

Warschau wird einen Teil seiner europäischen Kredite für gemeinsame Projekte mit der Ukraine verwenden.

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Laut einem Angehörigen der 29. Separaten Brigade mit dem Rufnamen „Travoy“ fordern Kommandeure zwischen 6.000 und 10.000 US-Dollar von Soldaten für die Versetzung von der Front auf einen sichereren Militärstützpunkt.
 
In der Ukraine kommt es derzeit zu starken Schneefällen. Die Nachttemperaturen sinken je nach Region auf -10 bis -20 Grad Celsius. Russland greift seit einigen Tagen gezielt Umspannwerke mit Raketen und Drohnen an, insbesondere in Dnipro und Saporischschja. Die Regionen Dnipropetrowsk und Saporischschja sind seit zwei Tagen ohne Strom. Es gibt weder Wasser, Heizung, Abwasserentsorgung noch Internet. Offenbar versucht Putin, eine Flüchtlingswelle aus der Ukraine nach Europa auszulösen.

Am zweiten Abend des Stromausfalls in Dnipro. Die Stadt war bereits gestern von einem massiven Stromausfall betroffen. Laut den neuesten Daten waren 600.000 Haushalte in der Region ohne Strom.

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Folgen eines Luftangriffs in Krywyj Rih. Die Stadt ist erneut von Stromausfällen betroffen.

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Russland hat mit einer neuen ballistischen Rakete vom Typ „Oreshnik“ mit mehreren Hyperschallsprengköpfen ein Gaslager in der Westukraine angegriffen. Ukrainische Medien berichten, dass in Lwiw die Gasherde aufgrund des niedrigen Drucks kaum noch funktionieren und die Heizkessel ausgefallen sind.
Dies ist Russlands Rache für Maduro, die beschlagnahmten Tanker, ... usw. Die Unterbrechung der Gasversorgung sollte wohl im Winter, gerade wenn in der Ukraine strenger Frost herrscht, eine Flüchtlingswelle auslösen, und den Widerstandswillen der verbliebenen Ukrainer zu brechen, ähnlich wie es die Alliierten im 2WK in Deutschland mit ihren Terror-Bombardements auf Städte taten
 
Oblast Lwiw: Heizkessel fallen aus, Gasherde erlöschen fast sofort.

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Vorläufigen Informationen zufolge zielte der Raketenangriff auf einen großen unterirdischen Gasspeicher, dessen Kapazität über 50 % der gesamten ukrainischen Speicherkapazität ausmacht. Dies ist eine Botschaft an Trump und Europa. Putin hat Angst, dass der Westen Russland wirtschaftlich zerstören könnte, und demonstriert die Kampfkraft der neuen russischen Rakete. Zurecht: Russland muss wirtschaftlich zerstört werden; dieser Staat darf nicht mehr existieren
 
Raketenalarm für gesamte Ukraine ausgelöst
In der gesamten Ukraine ist gestern Abend wegen eines möglichen russischen Raketenangriffs Luftalarm ausgelöst worden. „Drohende Gefahr durch den Einsatz ballistischer Waffen“, schrieben die ukrainischen Luftstreitkräfte auf ihrem Telegram-Kanal. Auch Präsident Wolodymyr Selenskyj sagte in seiner Videobotschaft, es gebe Anzeichen für einen großen russischen Luftangriff.

Zunächst griff die russische Armee mit Dutzenden Kampfdrohnen an. Über Kiew sei die Flugabwehr im Einsatz, teilte Bürgermeister Witali Klitschko mit. Explosionen wurden zudem aus Lwiw im Westen der Ukraine gemeldet.

Ein kombinierter Angriff am Vortag hatte ein Blackout der Regionen Saporischschja und Dnipropetrowsk im Süden verursacht. In der Stadt Dnipro waren Hunderttausende Verbraucher und Verbraucherinnen den ganzen Tag über ohne Strom. Zugleich hat das ukrainische Energiesystem mit strengem Frost und Schnee zu kämpfen.

 
Ukrainer danken Kroatien für die Lieferung lebenswichtiger Energieausrüstung
Der größte private Investor im ukrainischen Energiesektor, die DTEK-Gruppe, dankte am Donnerstag der kroatischen Regierung für die Lieferung lebenswichtiger Energieausrüstung während einer nach ihren Angaben extrem anspruchsvollen Winterperiode, die die Wiederherstellung der Stromversorgung für Millionen von Menschen gewährleisten wird.

Die kroatische Regierung hat heute beschlossen, dass DTEK mit elektromagnetischen und anderen Energieanlagen beliefert wird, die in Kroatien nicht mehr verwendet werden und für den schnellen Wiederaufbau beschädigter Kraftwerke in der gesamten Ukraine von entscheidender Bedeutung sind.

„DTEK ist der Republik Kroatien außerordentlich dankbar für die Lieferung lebenswichtiger Energieausrüstung in die Ukraine während dieses extrem schwierigen Winters. Angesichts der zunehmenden Angriffe Russlands auf zivile Infrastruktur und Temperaturen von bis zu minus 20 Grad Celsius stärkt die Unterstützung Kroatiens die Bemühungen von DTEK, die Stromversorgung für Millionen von Menschen wiederherzustellen. Wir danken der Regierung der Republik Kroatien für die Spende von Ausrüstung, die Kroatien nicht mehr benötigt und die für die Wiederaufnahme der Stromproduktion unerlässlich ist. Die Entscheidung zur Hilfeleistung unterstreicht die Solidarität und das gemeinsame Engagement für den Wiederaufbau der Ukraine“, sagte DTEK-CEO Maksim Timchenko.

Mehr als 220 Angriffe auf die Energieinfrastruktur
Als größtes privates Energieunternehmen der Ukraine hat DTEK seit Beginn des umfassenden russischen Einmarsches über 220 Angriffe auf seine Energieinfrastruktur erlitten. Diese Angriffe verursachten schwere Schäden an den Anlagen der Kraftwerke. Trotzdem konnte das Unternehmen nach eigenen Angaben einen Großteil der Schäden beheben und die Stromversorgung ukrainischer Haushalte seit 2022 mehr als 33 Millionen Mal wiederherstellen.

 
Moskau: Mittelstreckenrakete Oreschnik kam zum Einsatz
Nach Angaben aus Moskau hat Russland bei einem Angriff auf die Westukraine seine neue Mittelstreckenrakete Oreschnik eingesetzt. Das teilte das russische Verteidigungsministerium heute mit. Es war der zweite Angriff mit einer Rakete dieses Typs auf die Ukraine.

Davor war landesweiter Raketenalarms ausgelöst worden. Unter anderem nahe der Stadt Lwiw im Westen wurden mehrere Einschläge verzeichnet.

Eine schwere ballistische Rakete sei auf das Gebiet an der Grenze zu EU- und NATO-Gebiet abgefeuert worden, hieß es vonseiten der Ukraine. Ukrainische Militärblogs veröffentlichten angebliche Videos aus der Region, die sechs Einschläge hintereinander zeigen.

Dies ähnelt dem Trefferbild von sechs Gefechtsköpfen der Oreschnik. Im Gebiet Lwiw liegt der unterirdische Gasspeicher von Stryj, der schon mehrfach Ziel russischer Angriffe war.

Klitschko: Tote bei russischem Angriff auf Kiew
Bei einem russischen Drohnenangriff auf Kiew starben laut dem dortigen Bürgermeister Vitali Klitschko vier Menschen, 19 weitere wurden verletzt.

 
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