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Der Ukraine Sammelthread

Aufgeben sollten die Ukrainer natürlich nicht. Eine Möglichkeit ist die de facto Anerkennung der russischen Provinzen. De jure (also völkerrechtlich) ist so etwas nach wie vor ausgeschlossen. Auch wenn Trump die illegalem Eroberungen der Russen bereits de jure anerkannt hat. Im Völkerrecht der UN zählt das jedoch nichts. Ich bin nach wie vor dagegen, illegale Grenzverschiebungen in irgendeiner Form anzuerkennen.
Auch bei einer Hinnahme werden die Ukrainer keine Ruhe haben aber die Legislaturperiode von Trump zu überbrücken könnte vorteilhaft sein, wenn man sich richtig vorbereitet. Ich bin aber nach wie vor der festen Überzeugung, dass ein Waffenstillstand nicht lange halten wird.
 
Ihm sind die Ukrainer scheißegal.
Nein, mir sind die Ukrainer nicht scheißegal, mir ist auch das russische Volk nicht scheißegal. Ich kann aber völkerrechtswidrige Angriffe auf ein souveränes Land nicht leiden, vor allem nicht mit einer beschissenen Aussage, man muss die UKraine von Nazis säubern und dann Massenmord und Kriegsverbrechen begehen. Ekelhaft
Er möchte, dass sich Putin aus der Ukraine, um jeden Preis zurückzieht.Sein Hass auf Putin und den Russen lässt an seinen Urteilvermögen zweifeln.Er glaubt tatsächlich, dass ein Völkerrechtwidriger Angriffskrieg der Russen, legitimieren würde Millionen Ukrainer zu opfern.
Ja, ich möchte, dass sich der Massenmörder Putin aus der Ukraine verpisst, weil es die Ukraine ist. Wow, also legitimierst du den brutalen Angriffskrieg Putins. Ekelhaft wenn man so einen Judenhass hat, dass man Massenmörder und Kriegsverbrecher wie Putin gut findet.
 
Guck dir den korrupten Haufen um Selenskyj an. Die Typen bereichern sich an Geldern für die Verteidigung, während andere an die Front gezwungen werden. Das ist krank.
Schon möglich, aber krank ist, was Putin aufführt. Und er hat seine Nazitruppen (Wagner) schon 2014 in die Ukraine geschleust um Terror auf die ukrainische Bevölkerung auszuüben.

Ich sag's ja. Und wenn man von Ivo absieht, ticken die meisten hier ähnlich, die sich als große Unterstützer der Ukraine darstellen.

Der bedauernswerte Krieg ist bald zu Ende.
Hoffe ich auch, dass der Krieg bald zu Ende ist, nur bekommt Putin wieder Geschenke und er und einige seiner Kumpane haben es schon erwähnt, sie geben sich damit nicht zufrieden.
 
Und Putin will nicht nur die Ukraine, hatte er ja mit seiner "Zar-Ansprache" gesagt. Die Polen, baltische Staaten usw. sind nicht umsonst "besorgt" wegen dieses Massenmörders und Möchtegern-Zaren.
Luftverteidigung in Polen reagierte auf russische Kampfjets
Russische Kampfjets haben einem Medienbericht zufolge am Freitag einen Alarm der Luftverteidigung in Polen ausgelöst. Vier Kampfjets vom Typ MiG-31 seien in Richtung der russischen Westgrenze geflogen, berichtete die deutsche Zeitung „Bild am Sonntag“ laut Vorabmeldung gestern Abend und berief sich auf Informationen aus NATO-Kreisen.

Polnische Streitkräfte sowie in Polen stationierte Bundesheereinheiten hätten ihre Luftverteidigungssysteme daraufhin in höchste Alarmbereitschaft versetzt. Zwei deutsche Patriot-Luftabwehrsysteme auf dem Flughafen in Rzeszow, über den ein Großteil der westlichen Militärhilfe für die Ukraine läuft, wurden dem Bericht zufolge aktiviert. Die russischen Jets seien später wieder umgekehrt.

Polen ist ein entschiedener Unterstützer der Ukraine bei der Verteidigung gegen den russischen Angriffskrieg und ein wichtiges Drehkreuz für Hilfs- und Waffenlieferungen in die Ukraine.

Immer wieder Luftraumverletzungen durch Russland
Das EU- und NATO-Mitgliedsland hat Grenzen zur Ukraine, zu Russlands Verbündetem Belarus und zur russischen Exklave Kaliningrad. Auch EU- und NATO-Länder wie Estland und Rumänien meldeten bereits das Eindringen russischer Drohnen oder Militärflugzeuge in ihren Luftraum. Westlichen Fachleuten zufolge testet Russland damit gezielt die Einsatzbereitschaft der Luftverteidigung und die politische Toleranz für die Luftraumverstöße ab.


Und Moldawien nicht zu vergessen
Moldawien wirft Russland Verletzung von Luftraum vor
Moldawien wirft Russland eine Verletzung seines Luftraums durch Drohnen vor. Es sei der dritte derartige Vorfall innerhalb von neun Tagen, teilte das Innenministerium in Chisinau gestern mit. Der Luftraum des Landes blieb daraufhin für gut eine Stunde geschlossen. Die prowestliche Regierung wirft Moskau Einschüchterung vor. Eine russische Stellungnahme dazu lag nicht vor.

Unterdessen wurde bekannt, dass der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj am Montag zu einem Gespräch mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron erwartet wird. Thema seien die Bedingungen für einen gerechten und dauerhaften Frieden, teilte das französische Präsidialamt mit.

Der Empfang ist auch ein Zeichen der Unterstützung für den wegen Korruptionsermittlungen in seinem engsten Umfeld innenpolitisch unter Druck geratenen Selenskyj.

 
Make Money Not War – und der Wodka ist schon kaltgestellt
Trump-Vodka ist zurück, glänzend ins Licht gestellt, während Eric Trump stolz verkündet, dass die ersten Flaschen schon vorbestellt werden können. Eine Szene wie aus einer eigenen Welt: Goldene Lettern auf einer eisigen Flasche, daneben ein kleines US-Fähnchen, das so tut, als gehe es um Patriotismus – und nicht um das neueste Familiengeschäft. Doch in Washington ist längst klar, dass es genau das ist: Ein Präsident, der die Außenpolitik mit denselben Reflexen betreibt, mit denen seine Familie Gin, Steaks oder Immobilien verkauft. Jetzt eben Wodka. Der Zeitpunkt ist kein Zufall. Er ist der I-Punkt.

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Während Europa noch versucht zu verstehen, wie Trumps „Friedensplan“ für die Ukraine überhaupt aussehen soll, liegt der eigentliche Ansatz längst offen: Frieden durch Deals. Frieden durch Geschäft. Frieden durch die Logik derer, die jahrzehntelang gelernt haben, dass alles verhandelbar ist, solange der Preis stimmt. Dass der Kreml diese Schwäche erkannt hat, steht schwarz auf weiß in den alten Mails aus dem sogenannten Mueller-Archiv – den Unterlagen, die bei der großen Untersuchung zu russischen Einflussversuchen in den US-Wahlen sichergestellt wurden und heute als eine der vollständigsten Sammlungen interner Kommunikation aus jener Zeit gelten. Darin taucht immer wieder der Name Konstantin Kilimnik auf, ein langjähriger Partner von Paul Manafort, der von US-Behörden schon vor Jahren als Verbindungsmann zu russischen Diensten eingestuft wurde. Und genau dieser Kilimnik schrieb damals, dass für den Beginn eines neuen Ukraine-Projekts ein „kleiner Wink“ von Trump genügen würde. Ein Satz, der tödlich schlicht ist: Ein Präsident müsse nur sagen, dass er Frieden wolle, und schon könne Manafort nach Moskau reisen, „den ganzen Unsinn überspringen“ und eine Lösung vorbereiten, die Kiew binnen Wochen akzeptieren werde.

 

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Ukraine trifft russischen Ölterminal schwer
Die Ukraine hat nach russischen Angaben bei einem Angriff mit Seedrohnen am Samstag einen wichtigen Ölterminal im Schwarzmeer-Hafen Noworossijsk schwer beschädigt. Eine Anlegestelle des Terminals sei nicht mehr nutzbar, teilte das Kaspische Pipeline-Konsortium (CPC) mit. Russland führte unterdessen erneut tödliche Luftschläge gegen Kiew aus.

Das Pipeline-Konsortium sprach von einer „zielgerichteten Terrorattacke mit unbemannten Booten“. Die Ukraine setzt solche mit Sprengstoff beladenen Wasserfahrzeuge – Seedrohnen – immer wieder gegen russische Ziele ein.

Verletzt worden sei niemand. Es war bereits der dritte Angriff auf eine Anlage des unter anderem von Kasachstan betriebenen Konsortiums. Das kasachische Energieministerium kritisierte die Attacke als Angriff auf die wirtschaftlichen Interessen der ölreichen Republik in Zentralasien. Das Ministerium wolle nun alternative Transportwege suchen.

 
Wenn von Korruption die Rede ist, dass da niemand Donica Lewinsky und seine Kumpane samt Familienunterstützung erwähnt
Aussicht auf Milliardenprojekte der USA und Russlands: Bericht enthüllt Wirtschaftsinteressen hinter Witkoffs „Geheimplan von Miami“
Das „Wall Street Journal“ legt mit einer Recherche nahe, dass Trumps Sondergesandter Steve Witkoff und Russlands Unterhändler mit ihrem Ukraine-Plan vor allem gute Geschäfte im Blick hatten. Ideen für konkrete Projekte gab es auch.

Offiziell ging es beim Treffen zwischen dem US-Sondergesandten Steve Witkoff, Trumps Schwiegersohn Jared Kushner und dem Kreml-Unterhändler Kirill Dimitrijew um die Beendigung des Ukrainekriegs. Nachdem die drei Männer sich Ende Oktober in Miami getroffen hatten, entstand kurz darauf der umstrittene und mittlerweile entschärfte 28-Punkte-Plan, der den Krieg in der Ukraine zugunsten Russlands beenden sollte.

Doch eine umfangreiche Recherche des „Wall Street Journal“ (WSJ) („Make money not war“ lautet die Überschrift) legt nun nahe, dass es bei den Gesprächen offenbar nicht nur um Geopolitik und Frieden ging. Demnach entwarfen Witkoff, Kushner und Dimitrijew auch detaillierte Pläne für einen gigantischen russisch‑amerikanischen Wirtschaftsneustart. Der Ukraine-Friedensplan sei demnach primär ein Wirtschaftsprojekt gewesen, das als Türöffner für Investitionen dienen sollte, schreibt das „WSJ“. Das Projekt baue außerdem auf Vereinbarungen auf, die Trump, Putin und ihre Delegationen bereits im August bei ihrem Treffen in Alaska besprochen haben sollen.

 
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