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Der Ukraine Sammelthread

„Mussten Urin trinken“
Russen-Soldaten offenbaren katastrophale Zustände in Lyman
Russische Truppen ergaben sich bei Lyman entkräftet und abgeschnitten. Während Offiziere flohen, überlebten Soldaten wochenlang ohne Wasser und Nahrung. Ein russischer Soldat übt nun deutliche Kritik.
Hunderte russische Soldaten bei Lyman haben sich nach Berichten von Frontsoldaten ergeben, weil sie hungerten und ihren eigenen Urin tranken. Die Offiziere sollen die Funkgeräte genommen haben und geflohen sein, während sie den Männern befahlen, sich nicht zurückzuziehen. Das berichter der Historiker und Militärexperte Chris Owen auf der Plattform X.

„Die Jungs sitzen dort seit Tagen ohne Wasser“
Der russische Soldat mit dem Rufnamen „Svatovsky“, der auf dem Telegram-Kanal „Management Speaks“ aus dem Frontabschnitt Swatowe berichtet, schildert die Notlage an der Front in schonungsloser Offenheit. „Jeder weiß bereits, was für ein Chaos gerade an der Kontaktlinie herrscht, aber wisst ihr, wie viele Jungs schon in Gefangenschaft geraten sind“, schreibt „Svatovsky“.

Grund dafür seien die fehlende Kommunikation und der fehlende Nachschub an Essen und Wasser. „Die Jungs sitzen dort seit Tagen ohne Wasser, viele haben bereits ihre eigene Pisse gekostet, und ich übertreibe nicht.“

 
Russland hat heute drei Drohnenangriffe auf die Brücke über den Dnipro in Kiew verübt. Die Sprengkraft einer Drohne reicht zwar nicht aus, um die Brücke zum Einsturz zu bringen, doch eine Beschädigung der Tragseile könnte dazu führen, dass ein Brückensegment von selbst in sich zusammenbricht.

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Die Südbrücke, die von der Russischen Föderation ins Visier genommen wurde, ist nicht nur für Kiew, sondern für die gesamte Ukraine von strategischer Bedeutung.
Wie Bachmatow, der Leiter des Kiewer Bezirks Desnjanskyj, erklärte, werden 90 % des Transitverkehrs zwischen dem links- und dem rechtsufrigen Teil der Ukraine über die Südbrücke abgewickelt. Die übrigen 10 % der Fahrzeuge nutzen andere Kiewer Brücken sowie Übergänge bei Kaniw, Tscherkassy, Krementschuk und weiter südlich. Die Brücke verbindet die Fernstraßen M-05 (Kiew – Odessa), M-06 (Kiew – Tschop) und M-03 (Kiew – Charkiw / Isjum / Slowjansk). Auch ein erheblicher Teil des militärischen Verkehrs verläuft über sie.



In beiden Fällen waren und sind im Hintergrund andere die Drahtzieher. Das weißt du auch ganz genau.

Genau das sagen sie auch, sie sind nie schuld, sie sind immer die Opfer. Dabei waren sie bis 1991 über mehrere Jahrhunderte hinweg Teil Russlands; als Teil des „dreieinigen Volkes“ gemeinsam mit den Russen waren sie gleichberechtigt mit diesen – an sämtlichen Verbrechen des zaristischen Russlands und der UdSSR beteiligt: vom Völkermord an den Tscherkessen, den Judenpogromen und der Mitwirkung am „Großen Terror“ bis hin zu Plünderungen, Morden und Massenvergewaltigungen in besetztem Osteuropa in den Jahren 1944/45 usw. Das heißt: Für all jene Verbrechen, die dem Russischen Reich und der UdSSR zur Last gelegt werden, tragen auch sie zumindest eine moralische Mitverantwortung
 
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Die Bevölkerungszahl der Ukraine nähert sich bereits der Marke von 20 Millionen Menschen, erklärte der Ökonom Kuschtsch.
Nach dem Zerfall der UdSSR lag die Bevölkerungszahl der Ukraine bei 52 Millionen Menschen.
Unmittelbar vor Beginn des umfassenden Krieges betrug sie verschiedenen Schätzungen zufolge 37 bis 40 Millionen Menschen.
 
Kiew: Erster Einsatz von eigener ballistischer Rakete
Die Ukraine hat nach eigenen Angaben erstmals eine selbst entwickelte taktische ballistische Rakete des Typs FP-7 im Krieg mit Russland eingesetzt. „Der erste Kampfeinsatz. Ich danke für das Ergebnis“, teilte Präsident Wolodymyr Selenskyj gestern auf sozialen Netzwerken mit. Die nächste Aufgabe sei die Ausweitung der Raketenproduktion.

Die ukrainische Rüstungsfirma Fire Point hatte zuvor die ersten Kampfeinsätze für ihre ballistische Rakete mehrfach verschoben.

 
Zwangsrekrutierung


Naja, sind einige gefakte Szenen dabei, vor allem unbelegte Behauptungen mit starkem Propaganda Framing. Ich glaube einige Szenen wurden hier schon gebracht.
Ein Video ohne überprüfbare Quelle, Ort, Datum und Kontext beweist gar nichts. Selbst wenn die Aufnahme echt ist, lässt sich daraus nicht ableiten, was tatsächlich passiert. Wer eine Behauptung aufstellt, sollte die Originalquelle und den vollständigen Kontext liefern, statt emotionale Schlagworte wie "Menschenjagd“ oder "was der Westen verschweigt“ zu verwenden.
 
Der ist auch gut
Putin will Donbass in weniger als eineinhalb Jahren erobern
Der russische Präsident wirft Kiew vor, sinnlos Menschen für den Kampf um ukrainisches Staatsgebiet zu opfern.
Kremlchef Wladimir Putin hat die komplette Eroberung des ukrainischen Donbass-Gebiets in weniger als eineinhalb Jahren angekündigt. Zugleich gehe er davon aus, „dass dies angesichts des Vormarsches unserer Truppen viel früher geschehen wird“, sagte Putin beim internationalen Waldai-Diskussionsforum. Demnach verbleiben aktuell etwa elf Prozent der Region unter ukrainischer Kontrolle. Er warf Kiew vor, sinnlos Menschen für den Kampf um ukrainisches Staatsgebiet zu opfern.

„Wenn der Verlust dieser Gebiete unvermeidlich ist, macht es dann Sinn, daran festzuhalten und dafür Menschen, ihre Sicherheit und ihr Leben zu opfern?“, fragte Putin bei der Veranstaltung in der russischen Hauptstadt Moskau weiter. Putin hatte in der Vergangenheit immer wieder ukrainische Orte wie Swjatohirsk oder Kupjansk für erobert erklärt, die weiterhin zum Teil recht deutlich unter ukrainischer Kontrolle stehen.

 
Genau das sagen sie auch, sie sind nie schuld, sie sind immer die Opfer. Dabei waren sie bis 1991 über mehrere Jahrhunderte hinweg Teil Russlands; als Teil des „dreieinigen Volkes“ gemeinsam mit den Russen waren sie gleichberechtigt mit diesen – an sämtlichen Verbrechen des zaristischen Russlands und der UdSSR beteiligt: vom Völkermord an den Tscherkessen, den Judenpogromen und der Mitwirkung am „Großen Terror“ bis hin zu Plünderungen, Morden und Massenvergewaltigungen in besetztem Osteuropa in den Jahren 1944/45 usw. Das heißt: Für all jene Verbrechen, die dem Russischen Reich und der UdSSR zur Last gelegt werden, tragen auch sie zumindest eine moralische Mitverantwortung

Ich meinte mit Drahtziehern weder sie noch Russen.

Die schlimmsten Deportationen von Wogadeutschen fanden zu Stalin's Zeit statt. Genauso Holodomor. Dass "die Russen" damals die Sowjetunion regiert haben kann man so oder so sehen, in Anbetracht der Herkunft vieler Revolutionäre. Letzten Endes waren viele von ihnen Nicht-Russen/Nicht-Ukrainer, die ihre Chance gesucht haben den Zaren loszuwerden, damit sie ihrerseits über das Volk herfallen können. Bei allen Mängeln hat Putin mit seiner geschichtlichen Einschätzung damit in's Schwarze getroffen. Wer wurde denn unter den Sowjet-Kommunisten in der verrückten Ära vor Chruschtschow am meisten umgebracht?

Und was soll man zu heute sagen. Du postest interessante Beiträge, in denen man an den Namen vieler Akteure sieht, was für authentische Ukrainer sie sind. Dazu haben die Freunde des Ostens zwar keinen Boris Jelzin mehr für Russland, aber etwas ähnlich Kompetentes in der Ukraine.
 
Zuletzt bearbeitet:
Seeblockade: Ukrainische Agrarexporte haben sich halbiert
Aufgrund der durch Russland blockierten Schwarzmeerhäfen haben sich die ukrainischen Agrarexporte mehr als halbiert. „Das bedeutet, dass wir im laufenden Wirtschaftsjahr (2026/2027) etwa 30 Millionen Tonnen landwirtschaftlicher Erzeugnisse im Wert von rund 30 Milliarden US-Dollar (rund 26 Milliarden Euro) nicht exportieren können“, sagte Landwirtschaftsminister Taras Wyssozkyj heute gemäß einer Meldung von Interfax-Ukraine.

Im September seien die Exporte auf 2,4 Millionen Tonnen oder 46 Prozent der geplanten Ausfuhren gefallen. Davon waren 1,4 Millionen Tonnen Getreide.

54 Prozent der Agrarexporte laufen über die Donauhäfen des Landes. Weitere 41 Prozent der Agrargüter werden mittels Eisenbahn ausgeführt und die verbleibenden fünf Prozent auf der Straße. „Im September haben wir im Vergleich zum August die Transportmengen sowohl auf der Schiene als auch auf der Donau erhöht“, erklärte der Minister.

Eskalation des Seekriegs seit Juli
Anfang Juli begann das ukrainische Militär Schiffe im Schwarzen und Asowschen Meer, die russisch kontrollierte Häfen anliefen, mit Drohnen anzugreifen. Mehr als 300 Tanker und Frachter hat Kiew eigenen Angaben nach seitdem beschädigt.

 
Erneut hat eine russische Drohne eine Brücke über den Dnipro in Kiew angegriffen.

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Selenskyj bestätigte, dass sich etwa die Hälfte der ukrainischen F-16-Kampfjets zur Reparatur in Europa befindet und der ukrainischen Armee (AFU) somit nicht für Einsätze zur Verfügung steht. In einem Interview mit der „Financial Times“ erklärte der Präsident, dass viele Flugzeuge aufgrund langwieriger Reparaturen nicht einsatzbereit seien, gerade wenn sie für die Verteidigung des Luftraums am dringendsten benötigt würden. Daher ist geplant, einen Teil der Wartungsarbeiten für die F-16 in die Ukraine zu verlagern.
 
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