„Mussten Urin trinken“
Russen-Soldaten offenbaren katastrophale Zustände in Lyman
Russische Truppen ergaben sich bei Lyman entkräftet und abgeschnitten. Während Offiziere flohen, überlebten Soldaten wochenlang ohne Wasser und Nahrung. Ein russischer Soldat übt nun deutliche Kritik.
Hunderte russische Soldaten bei Lyman haben sich nach Berichten von Frontsoldaten ergeben, weil sie hungerten und ihren eigenen Urin tranken. Die Offiziere sollen die Funkgeräte genommen haben und geflohen sein, während sie den Männern befahlen, sich nicht zurückzuziehen. Das berichter der Historiker und Militärexperte Chris Owen auf der Plattform X.
„Die Jungs sitzen dort seit Tagen ohne Wasser“
Der russische Soldat mit dem Rufnamen „Svatovsky“, der auf dem Telegram-Kanal „Management Speaks“ aus dem Frontabschnitt Swatowe berichtet, schildert die Notlage an der Front in schonungsloser Offenheit. „Jeder weiß bereits, was für ein Chaos gerade an der Kontaktlinie herrscht, aber wisst ihr, wie viele Jungs schon in Gefangenschaft geraten sind“, schreibt „Svatovsky“.
Grund dafür seien die fehlende Kommunikation und der fehlende Nachschub an Essen und Wasser. „Die Jungs sitzen dort seit Tagen ohne Wasser, viele haben bereits ihre eigene Pisse gekostet, und ich übertreibe nicht.“
Russen-Soldaten offenbaren katastrophale Zustände in Lyman
Russische Truppen ergaben sich bei Lyman entkräftet und abgeschnitten. Während Offiziere flohen, überlebten Soldaten wochenlang ohne Wasser und Nahrung. Ein russischer Soldat übt nun deutliche Kritik.
Hunderte russische Soldaten bei Lyman haben sich nach Berichten von Frontsoldaten ergeben, weil sie hungerten und ihren eigenen Urin tranken. Die Offiziere sollen die Funkgeräte genommen haben und geflohen sein, während sie den Männern befahlen, sich nicht zurückzuziehen. Das berichter der Historiker und Militärexperte Chris Owen auf der Plattform X.
„Die Jungs sitzen dort seit Tagen ohne Wasser“
Der russische Soldat mit dem Rufnamen „Svatovsky“, der auf dem Telegram-Kanal „Management Speaks“ aus dem Frontabschnitt Swatowe berichtet, schildert die Notlage an der Front in schonungsloser Offenheit. „Jeder weiß bereits, was für ein Chaos gerade an der Kontaktlinie herrscht, aber wisst ihr, wie viele Jungs schon in Gefangenschaft geraten sind“, schreibt „Svatovsky“.
Grund dafür seien die fehlende Kommunikation und der fehlende Nachschub an Essen und Wasser. „Die Jungs sitzen dort seit Tagen ohne Wasser, viele haben bereits ihre eigene Pisse gekostet, und ich übertreibe nicht.“