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Der Ukraine Sammelthread

Trump warf Selenskyj erneut vor, den Krieg nicht beenden zu wollen – „und das wahrscheinlich auch nie gewollt zu haben“:
Trump ist das weltgrößte A....loch, der kriminellste und korrupteste Präsident den die USA je hatte und dazu noch der größte Lügner aller Zeiten. Einfach ein Kotzbrocken, der, so wie sein Freund Putin, hinter Gittern gehört.
 
Papst Leo XIV. telefonierte mit Selenskyj
Nach einem Telefonat mit Russlands Präsidenten Wladimir Putin am Freitag hat Papst Leo XIV. gestern mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj gesprochen. Während des Telefonats habe der Papst auf die dramatische Lage in der Stadt Oleschky in der Region Cherson hingewiesen, teilte das Presseamt des Heiligen Stuhls mit.

Leo XIV. hoffe, dass die Zusammenarbeit beider Seiten die Lieferung von Lebensmitteln und medizinischen Hilfsgütern sowie die freiwillige und sichere Evakuierung für die Zivilbevölkerung ermöglichen werde, hieß es in der Mitteilung. Abschließend bekräftigte der Papst das Engagement des Heiligen Stuhls für Dialog und Frieden.

Hilfsorganisationen beklagen humanitäre Lage in Oleschky
Das Oberhaupt der katholischen Kirche setzt somit seine diplomatischen Bemühungen fort, um Gespräche und Frieden zwischen Russland und der Ukraine zu fördern. Am Freitag forderte er Russlands Präsidenten Putin zu einem Waffenstillstand für die Frontstadt Oleschky im Süden der Ukraine auf.

 
Ukraine birgt erstmals verletzten Soldaten mit Drohne
Die Ukraine hat nach Armeeangaben erstmals einen verwundeten Soldaten von der Front mit einer Drohne geborgen. Die 92. Sturmbrigade veröffentlichte gestern ein Video, in dem sich das unbemannte Fluggerät zu einem auf dem Boden liegenden Mann in Kampfausrüstung absenkt, der sich dann an einer Winde festschnallt, bevor er hochgezogen wird.

Wo die Bergung stattgefunden haben soll, wurde nicht mitgeteilt. Laut der Armee war es der weltweit erste Einsatz dieser Art im Kampfgebiet.

„Der Einsatz war erfolgreich, die verwundete Person wurde gerettet! Er wird jetzt behandelt, und sein Leben ist nicht länger in Gefahr“, erklärte die Drohneneinheit der Brigade auf der Plattform Facebook.

„Tödliches Risiko für Bergungsteam“
Nach Angaben des Drohnenherstellers Gurzuf Defence war der Mann fast eineinhalb Jahre in einem gefährlichen Kampfeinsatz an der Front gewesen und konnte auf herkömmlichen Wege nicht gerettet werden. „Alle Versuche, ihn zu erreichen, hätten ein tödliches Risiko für das Bergungsteam bedeutet.“

 
Trump schickt Witkoff zu Putin, während Washington der Ukraine die militärische Unterstützung erschwert
Donald Trumps Sondergesandter Steve Witkoff soll noch diese Woche nach Oslo reisen, um über ein Ende des Ukrainekriegs zu verhandeln. Erwartet werden Präsident Wolodymyr Selenskyj, Norwegens Ministerpräsident Jonas Gahr Støre sowie Vertreter Deutschlands und weiterer europäischer Staaten, der EU und der NATO. Trumps Schwiegersohn Jared Kushner soll krankheitsbedingt per Video teilnehmen. Anschließend ist nach Angaben mehrerer Beteiligter ein Treffen Witkoffs mit Wladimir Putin in Russland vorgesehen. Dort soll auch über die Freilassung des seit 2022 inhaftierten Amerikaners Stephen Hubbard gesprochen werden. Die Termine sind noch vorläufig. Während Washington diplomatische Gespräche vorbereitet, wirft Selenskyj der amerikanischen Regierung vor, die militärische Unterstützung gezielt auszubremsen. Das von SpaceX betriebene Satellitensystem Starshield sei gedrosselt worden, Geheimdienstinformationen kämen eingeschränkt an und bereits von NATO-Partnern bezahlte Patriot-Flugabwehrraketen würden zurückgehalten. Ukrainischen Angaben zufolge führte die Drosselung sogar zu zivilen Todesopfern, weil russische Angriffe nicht rechtzeitig abgewehrt werden konnten. Verteidigungsminister Pete Hegseth habe eine weitere Waffenlieferung bislang nicht genehmigt. Amerikanische Regierungsvertreter bestreiten die ukrainischen Vorwürfe. Elon Musk erklärte allerdings, über Einschränkungen von Starshield entschieden das amerikanische Militär oder der Präsident. Trump wiederum forderte Selenskyj am Montag auf, möglicherweise jemand anderen verhandeln zu lassen. Selenskyj betont seit Langem seine Gesprächsbereitschaft. Während Putin auf weiteren Besuch aus Washington warten kann, muss die Ukraine weiterhin um bereits bezahlte Waffen kämpfen.
 
keine Ahnung; in der Meldung wird nichts über die Gründe für den Konflikt gesagt – was du schreibst, sind deine eigenen Vermutungen. Gleichzeitig ist es schon seltsam, dass mein Beitrag von vorgestern – in dem es hieß, ein ukrainischer Pope habe auf der Straße auf Menschen geschossen, wobei er drei Menschen erschossen und zwei weitere verletzt hat – bei dir keinerlei Fragen aufgeworfen hat :)



Vielleicht sollte er auch an die Front?
 
Selenskyj: US-Entscheidungen im Krieg „schwer zu erklären“
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj kritisiert Entscheidungen der USA im Krieg gegen Russland. Verzögerungen bei Waffenlieferungen und Einschränkungen beim Austausch von Geheimdienstinformationen seien „unter Freunden schwer zu erklären“, sagte er heutigen Agenturangaben zufolge bei einem Treffen mit einer US-Kongressdelegation.

In einem Video auf Telegram beklagte er außerdem fehlende Erklärungen für die eingeschränkte Nutzung des Satellitennetzwerks Starshield. Darüber hinaus habe die Ukraine zuletzt dreimal keine Warnungen vor russischen Angriffen von ihren Partnern erhalten. Das Pentagon verzögere außerdem die Lieferung bereits bezahlter Raketen. „All dies deutet darauf hin, dass eine politische Entscheidung getroffen wurde, die Unterstützung für uns zu drosseln“.

Bericht: US-Ukraine-Gespräche in Norwegen
Der Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, Jared Kushner, und der US-Nahost-Gesandte Steve Witkoff werden laut Agenturangaben in dieser Woche zu einer neuen Verhandlungsrunde in Norwegen erwartet. Auf der ukrainischen Seite könnte auch Selenskyj teilnehmen, wie Reuters mit Verweis auf mit der Sache vertraute Personen berichtet.

 
Ja, mit dem weltgrößten A....loch kann man keinen "Deal" machen. Er ist ein korrupter Mensch mit gewaltiger krimineller Energie, das weltgrößte A....loch
USA halten bezahlte Abfangraketen zurück
Die Beziehungen zwischen den USA und der Ukraine steuern auf einen neuen Tiefpunkt zu. Schon in den vergangenen Wochen näherte sich US-Präsident Donald Trump mit dem Dieselabkommen und der Aussetzung von Sanktionen in großen Schritten Russland an. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj warf den USA nun vor, auch die Auslieferung bereits bezahlter Patriot- und anderer Luftabwehrraketen zu verzögern.

Diese würden dringend benötigt, um russische Angriffe abzuwehren. Erst in der Nacht auf Dienstag starben bei russischen Luftangriffen in der Region Kiew drei Menschen, sechs weitere wurden verletzt. US-Verteidigungsminister Pete Hegseth habe bisher die Auslieferung nicht unterzeichnet, obwohl diese von NATO-Staaten bereits bezahlt worden sei, so Selenskyj.

Hegseth habe die Auslieferung nicht zurückgewiesen, aber auch nicht die erforderlichen Schritte absolviert, um diese in Gang zu setzen, berichtete auch die „Washington Post“ unter Berufung auf US-Beamte. Auch die Auslieferung von Patriot-Raketen aus dem Bestand von Verbündeten sei von den USA bisher nicht genehmigt worden, so die Zeitung.

 
Vielleicht sollte er auch an die Front?
vielleicht – aber erst einmal geht er ins Gefängnis

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Gegen den Schützen vom TCK (Rekrutierungszentrum) im Kiewer Stadtbezirk Petschersk wurde Anklage erhoben; ihm droht lebenslange Haft, wie die Polizei mitteilt.

Die Polizei gab Einzelheiten zu dem Vorfall bekannt: Ein 41-jähriger Kiewer, der zwangsweise in das Rekrutierungszentrum gebracht worden war, zog eine unter seiner Kleidung versteckte Pistole und gab mindestens sieben Schüsse ab. Dabei wurden drei Mitarbeiter des Rekrutierungszentrums sowie drei Polizisten verletzt. Zwei der sechs Verletzten befinden sich in einem kritischen Zustand.
 
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Ein Soldat, der als Erster in der Geschichte per Drohne evakuiert wurde, hatte zuvor 491 Tage am Stück auf seiner Stellung ausgeharrt – so berichtet „Suspilne“ (Öffentlicher Rundfunk der Ukraine).

Kostjantyn Wlassenko hielt eine Stellung in einem Entwässerungsrohr aus Beton. Nach dem Tod seines Kameraden blieb er allein zurück. Aufgrund schwerer Verletzungen durch abgeworfene Sprengsätze und einsetzender Gangrän amputierte er sich mit einem Messer selbst ein Bein; das andere Bein verfaulte und fiel schließlich von selbst ab. Eine Evakuierung auf dem Landweg war aufgrund des ständigen Beschusses unmöglich.

Die Russen forderten ihn über Lautsprecher zur Kapitulation auf, doch der Soldat weigerte sich, in Gefangenschaft zu gehen, und verblieb auf seiner Stellung. Über Monate hinweg warfen ukrainische Drohnen Medikamente, Nahrung und Wasser zu ihm hinab. Inzwischen ist der Verteidiger in Sicherheit und erholt sich unter ärztlicher Aufsicht.

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Ich erinnere mich wie ukrainische Telegram-Kanäle im Sommer über Russen spotteten und schadenfroh waren, die sich in exakt derselben Lage monatelang allein auf der Position geblieben sind: hungrig, krank und schwer verwundet, mit faulenden Wunden, die manchmal von Würmern befallen waren – mit Kommentaren wie: „Die Russen haben ihre eigenen Leute im Stich gelassen, weil ein Menschenleben für sie nichts wert ist“
 
Wie lokale Online-Kanäle berichten, stürmen Roma in Odessa ein Rekrutierungszentrum, in das ein mobilisierter Roma-Baron gebracht wurde.

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In Lwiw hat ein Mitarbeiter eines Einberufungszentrums, der bereits zuvor wegen Bestechlichkeit verurteilt worden war, einen Mobilisierten zu Tode geprügelt. Dies teilte das Staatliche Ermittlungsbüro mit.
An der Misshandlung waren auch weitere Mitarbeiter des Einberufungszentrums beteiligt, doch bislang wurde nur gegen einen von ihnen ein förmlicher Tatverdacht erhoben. Nach Erkenntnissen der Ermittler fesselten die Mitarbeiter dem Mobilisierten die Hände auf den Rücken und schlugen und traten auf dessen Rumpf und Brustkorb ein. Anschließend brachten sie ihn in einen Technikraum des Zentrums; von dort wurde er später von einem Rettungswagen abgeholt, verstarb jedoch im Krankenhaus. Er erlitt zahlreiche Rippenbrüche, schwere Lungenverletzungen sowie weitere lebensgefährliche Verletzungen.

Der Mitarbeiter befindet sich bereits in Untersuchungshaft. Erst im August hatte ein Gericht ihn wegen der Annahme von Bestechungsgeldern – begangen in vorheriger Absprache mit anderen Personen – für schuldig befunden. Damals verlor er jedoch weder seine Freiheit noch seinen Dienstposten. Nun drohen ihm bis zu zehn Jahre Haft.
 
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