Experten sehen harte Rückschläge für Putin: Russland verliert im Krieg erneut Boden
Russland hat laut Militärexperten im Oktober erneut mehr Gelände in der Ukraine verloren als erobert und zugleich hohe Verluste erlitten.
Russlands Armee hat im Oktober nach Berechnungen von Militärexperten erneut mehr Gelände in der Ukraine verloren als erobert. Gleichzeitig meldet Kiew die höchsten russischen Monatsverluste seit Beginn der groß angelegten russischen Invasion. Mit Ausnahme weniger Frontabschnitte kommt die Wladimir Putin befohlene Offensive demnach kaum voran.
Russland verliert zweiten Monat in Folge Gelände
Russische Truppen haben im Oktober den zweiten Monat in Folge unter dem Strich Gelände verloren. Das geht aus einer Auswertung des US-amerikanischen Institute for the Study of War (ISW) hervor. Demnach brachte Russland im Laufe des Monats rund 140 Quadratkilometer unter seine Kontrolle, verlor zugleich aber gut 167 Quadratkilometer.
Die Bilanz: ein Minus von 27,29 Quadratkilometern. Im Schnitt verlor die russische Armee laut ISW damit täglich 0,88 Quadratkilometer. Geländegewinne gab es nur in den Gebieten Sumy und Saporischschja. In allen anderen Frontabschnitten büßten russische Truppen Boden ein – auch im Gebiet Donezk, das zu den wichtigsten Zielen Moskaus gehört.
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Russland hat laut Militärexperten im Oktober erneut mehr Gelände in der Ukraine verloren als erobert und zugleich hohe Verluste erlitten.
Russlands Armee hat im Oktober nach Berechnungen von Militärexperten erneut mehr Gelände in der Ukraine verloren als erobert. Gleichzeitig meldet Kiew die höchsten russischen Monatsverluste seit Beginn der groß angelegten russischen Invasion. Mit Ausnahme weniger Frontabschnitte kommt die Wladimir Putin befohlene Offensive demnach kaum voran.
Russland verliert zweiten Monat in Folge Gelände
Russische Truppen haben im Oktober den zweiten Monat in Folge unter dem Strich Gelände verloren. Das geht aus einer Auswertung des US-amerikanischen Institute for the Study of War (ISW) hervor. Demnach brachte Russland im Laufe des Monats rund 140 Quadratkilometer unter seine Kontrolle, verlor zugleich aber gut 167 Quadratkilometer.
Die Bilanz: ein Minus von 27,29 Quadratkilometern. Im Schnitt verlor die russische Armee laut ISW damit täglich 0,88 Quadratkilometer. Geländegewinne gab es nur in den Gebieten Sumy und Saporischschja. In allen anderen Frontabschnitten büßten russische Truppen Boden ein – auch im Gebiet Donezk, das zu den wichtigsten Zielen Moskaus gehört.
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Russland hat laut Militärexperten im Oktober erneut mehr Gelände in der Ukraine verloren als erobert und zugleich hohe Verluste erlitten.