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Der Ukraine Sammelthread

Umstritten ob es e verbindliche Zusage war? LOL……war vor laufender Kamera. Die ganze Welt hat das mitbekommen. Hör dir mal an was Putin auf der Münchner Sicherheitskonferenz sagt. Glaub 2008 war das.
Vor laufender Kamera, man muss nur Trump hernehmen, was dieser zusammen lügt und Putin ist genau so ein großer Lügner. Verbindlich ist, wenn es unterschrieben ist und war es nicht auch Gorbatschow hatte 1997 keine Anstalten diesbezüglich gemacht.
 
Was sagte Putin genau?
Ablehnung der NATO-Ausdehnung Richtung Osten: Putin erklärte, dass die NATO-Erweiterung „eine direkte Bedrohung für die Sicherheit Russlands“ darstelle. Besonders die Perspektive, dass Ukraine und Georgien der NATO beitreten könnten, wurde von Russland als Provokation gewertet.

Misstrauen gegenüber westlichen Zusicherungen: Putin sagte sinngemäß:

Verweis auf gebrochene Versprechen: Putin kritisierte, dass „die Garantien, die uns gegeben wurden, nicht eingehalten wurden“. Damit spielte er auf angebliche mündliche Zusagen aus den 1990er Jahren an, wonach die NATO sich nicht weiter nach Osten ausdehnen würde – ein Punkt, der historisch umstritten ist.

Forderung nach gleichberechtigter Beteiligung: Russland verlangte, bei sicherheitsrelevanten Fragen wie der Raketenabwehr in Polen und Tschechien als gleichberechtigter Partner eingebunden zu werden

Putins Aussagen 2008 gelten heute als ein Wendepunkt in den Beziehungen zwischen Russland und dem Westen. Sie markieren den Übergang von vorsichtiger Kooperation zu wachsendem Misstrauen und geopolitischer Konfrontation.


 
Großflächige Stromausfälle nach Angriffen in Ukraine
Russische Luftangriffe haben nach offiziellen ukrainischen Angaben gezielt das Energiesystem der Ukraine beschädigt. Im nordukrainischen Gebiet Sumy sei in der Nacht auf gestern ein Umspannwerk getroffen worden, teilte das Energieministerium in Kiew auf Telegram mit.

Präsident Wolodymyr Selenskyj schrieb auf der Plattform X, bis zu 100.000 Menschen seien zeitweise ohne Strom gewesen. Im ostukrainischen Gebiet Poltawa sei das Gastransportsystem erheblich beschädigt worden.

Weitere Treffer habe es in den Gebieten Tschernihiw, Charkiw und Donezk gegeben. Energie- und Gasversorger bemühten sich um eine schnelle Wiederherstellung, teilte das Ministerium mit. Die Angriffe sollten das ukrainische Energiesystem vor Beginn der Heizperiode schwächen, hieß es.

Ukraine attackiert russische Öl- und Gasindustrie
Allerdings könnten die russischen Angriffe auch eine Antwort auf erfolgreiche ukrainische Attacken gegen die Öl- und Gasindustrie in Russland sein. Durch Drohnentreffer auf russische Raffinerien hat Moskau nach Medienberichten 17 Prozent der Kapazitäten zur Ölverarbeitung verloren. In vielen Regionen herrscht Treibstoffmangel.

 
Für KI-Training: Kiew will Kriegsdaten an Verbündete weitergeben
Die Ukraine prüft die Weitergabe ihrer umfangreichen Daten vom Kriegsgeschehen an Verbündete und will diese als „Trumpf“ bei Verhandlungen über weitere Unterstützung einsetzen.

„Die Daten, die wir haben, sind für jedes Land von unschätzbarem Wert“, sagte der für die Digitalisierung zuständige stellvertretende Ministerpräsident Mychajlo Fedorow gestern in einem Interview der Nachrichtenagentur Reuters. Die Ukraine sei bei der Weitergabe derzeit jedoch „sehr vorsichtig“.

Die riesigen Datensätze sind für das Training von Modellen der künstlichen Intelligenz (KI) zur Mustererkennung und für Vorhersagen von entscheidender Bedeutung. Seit der russischen Vollinvasion im Februar 2022 sammelte die Ukraine eine Fülle von akribisch protokollierten Statistiken vom Schlachtfeld und Millionen Stunden an Videomaterial von Kampfeinsätzen aus der Luft.

Ukraine will „Win-win-Beziehungen“ aufbauen
„Ich denke, das ist einer der ‚Trümpfe‘, wie unsere Kollegen und Partner sagen, um Win-win-Beziehungen aufzubauen“, sagte Fedorow. Die Nachfrage nach den Daten sei „unglaublich hoch“, aber man sei dabei, eine Strategie zu entwickeln, wie dieser Prozess korrekt organisiert werden könne.

 
Viele Verletzte
Mehrere Tote bei russischem Angriff auf Kiew
Russland hat die ukrainische Hauptstadt Kiew erneut in großem Umfang mit Drohnen und Raketen angegriffen. Dabei wurden nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj mindestens acht Menschen getötet, Dutzende wurden laut den Behörden verletzt. Die Zahlen könnten laut Rettungsmannschaften noch steigen.

Unter den Toten seien auch Kinder, teilten Innenminister Ihor Klymenko und Selenskyj am Donnerstag mit. Bürgermeister Witali Klitschko bezifferte die Zahl der Verletzten mit 38. Einsatzkräfte seien an mehr als 20 Orten in Kiew im Einsatz, teilten die Behörden weiter mit. An mehreren Stellen der Stadt seien Brände ausgebrochen.

„Heute Nacht wird Kiew vom russischen Terrorstaat massiv angegriffen“, schrieb Militärgouverneur Tymur Tkatschenko auf Telegram. Er warf Russland vor, systematisch Wohngebäude ins Visier zu nehmen. Bei dem Angriff sollen Drohnen und Raketen eingesetzt worden sein.

 
Moskau: Ukrainisches Kriegsschiff durch Seedrohne versenkt
Das russische Militär hat nach eigenen Angaben ein ukrainisches Aufklärungsschiff mit einer Seedrohne im Donau-Delta versenkt. Getroffen worden sei das Schiff „Simferopol“, teilte das russische Verteidigungsministerium heute in Moskau mit. Es wäre der erste Einsatz einer Seedrohne durch Russland. Später bestätigte der Sprecher der ukrainischen Marine, Dmytro Pletentschuk, zumindest den Treffer am Schiff.

Es habe einen Toten und mehrere Verletzte durch den Angriff gegeben, sagte er. Der Großteil der Mannschaft sei aber in Sicherheit. „Die Suche nach mehreren Matrosen wird fortgesetzt“, sagte er. Die Folgen der Attacke würden derzeit beseitigt.

 
Medien: Russische Drohnen über Ostdeutschland
Russland oder seine Stellvertreter überwachen Berichten der US-Zeitung „New York Times“ („NYT“) und der deutschen „Wirtschaftswoche“ zufolge mit Drohnen Militärtransportrouten in Ostdeutschland.

Die USA und ihre Verbündeten nutzten diese Wege auch zur Lieferung von Waffen an die Ukraine, berichtete die „NYT“ heute unter Berufung auf US- und andere westliche Regierungsvertreter.

In Erfahrung gebracht werde dabei auch, welche Waffen die Ukraine bald erreichen werden und wann frische Munition die Front erreiche. Westliche Nachrichtendienste gingen davon aus, dass Russland gut informiert ist, welche Rüstungs- und Mischkonzerne für die Ukraine produzieren.

Daraus könnten sich auch Gefahren für deren Leitungspersonal ergeben, denn die Betroffenen müssten damit rechnen, im Fadenkreuz russischer Agenten zu stehen.

Die russischen Drohnen kundschafteten auch deutsche Militärstützpunkte aus, hieß es in der „Wirtschaftswoche“. Dazu gehörten auch solche, in denen ukrainische Soldatinnen und Soldaten ausgebildet werden. Ebenso stünden US-Militärbasen auf der Spähliste. Insgesamt sei im laufenden Jahr bereits eine dreistellige Zahl von Drohnenüberflügen registriert worden.

Bundeswehr bestätigt Drohnenflüge
Die deutsche Bundeswehr bestätigte die Drohnenflüge dem Bericht zufolge. Seit dem russischen Überfall auf die Ukraine habe deren Zahl deutlich zugenommen. Zu konkreten Zahlen wollte sich die Bundeswehr nicht äußern. Als Antwort habe die Bundeswehr Dutzende Netzwerkdrohnen bestellt, um Spionagedrohnen abzufangen, hieß es unter Berufung auf Insider.

 
TikTok ist heute voll von Videos ukrainischer Männer im Alter von 18 bis 22 Jahren, die die Ukraine verlassen. Die Ausreise ist ab heute möglich.

Einer von ihnen freut sich und sagt: „… jetzt bin ich in Polen, dann fahre ich weiter nach Deutschland.“

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Selenskyj äußerte letzte Woche die Idee, die Grenzen für junge Männer im Wehrpflichtalter von 18 bis 22 Jahren zu öffnen. Regierung und Parlament stimmten dieser Idee zu, und das neue Gesetz trat heute in Kraft. Gleichzeitig gilt der Personalmangel als eines der Hauptprobleme der ukrainischen Armee. Vertreter westlicher Länder und zahlreiche ukrainische Militärs forderten Selenskyj daher wiederholt auf, das Einberufungsalter auf 18 Jahre zu senken.
 
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