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Der Ukraine Sammelthread

Ein humpelnder Mann an einer Krücke, der von Militärkommissaren festgenommen wurde, greift plötzlich nach seiner Krücke und rennt weg. Das Video wurde angeblich in Luzk aufgenommen; der genaue Ort und das Datum sind unbekannt.

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Ein ukrainischer Grenzbeamter weigerte sich während eines Treffens mit seinen rumänischen Kollegen in Rumänien zurückzukehren und beantragte Asyl, wie lokale Medien in Odessa berichten.

Den Medienberichten zufolge ging der 28-jährige Major aus Ismail während eines Treffens ukrainischer und rumänischer Beamter im Rahmen einer gemeinsamen Untersuchung zur Inhaftierung eines ukrainischen Staatsbürgers auf die Toilette. Dort wandte er sich an rumänische Grenzbeamte und bat um Flüchtlingsstatus. In der Ukraine läuft eine interne Untersuchung.
 
Nach einem Drohnenangriff der Ukraine auf die Ölraffinerie Tuapse an der russischen Schwarzmeerküste in der vergangenen Nacht griff das Feuer auf nahegelegene Öltanks über. Hafenanlagen, ein Ölverladekai und ein Öltanker im Hafen wurden beschädigt.

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Wärmebildkameras an Bord ukrainischer Drohnen zeigen deutlich, welche Tanks in russischen Öldepots voll und welche leer sind. Rot markierte Tanks sind leer, grün markierte voll.
 
Nach einem Drohnenangriff der Ukraine auf die Ölraffinerie Tuapse an der russischen Schwarzmeerküste in der vergangenen Nacht griff das Feuer auf nahegelegene Öltanks über. Hafenanlagen, ein Ölverladekai und ein Öltanker im Hafen wurden beschädigt.

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Wärmebildkameras an Bord ukrainischer Drohnen zeigen deutlich, welche Tanks in russischen Öldepots voll und welche leer sind. Rot markierte Tanks sind leer, grün markierte voll.


Großbrand in russischen Ölanlagen nach Drohnenangriff
Der ukrainische Drohnenangriff auf den russischen Schwarzmeer-Hafen Tuapse hat einen Großbrand in den dortigen Ölanlagen verursacht. Rettungskräfte der Region Krasnodar berichteten gestern am Nachmittag, dass Löscharbeiten im Gang seien, wie die staatliche russische Nachrichtenagentur TASS meldete. Der Komplex gehört dem größten russischen Ölkonzern Rosneft.

In ihrer Gegenwehr gegen den Moskauer Angriffskrieg versucht die Ukraine, die russische Ölindustrie zu stören. Bei dem Angriff auf Tuapse in der Nacht wurden zwei Menschen getötet, mehr als 50 Wohnhäuser in der Hafenstadt wurden nach Behördenangaben beschädigt.

 
Vermutlich wird es dem Fico so gehen wie Orban
Russland-Sanktionen: Slowakei droht mit Veto
Die Slowakei will das geplante 20. EU-Sanktionspaket gegen Russland blockieren, bis die Druschba-Ölpipeline wieder in Betrieb ist. „Wenn die Druschba-Ölpipeline nicht in Betrieb ist und die Verabschiedung des 20. Pakets auf dem Tisch liegt, werden wir es nicht billigen“, zitiert die Nachrichtenagentur TASR den slowakischen Außenminister Juraj Blanar gestern aus einer Parlamentssitzung.

Sein Land habe keine anderen Druckmittel, um die Ukraine und die EU-Kommission zur Wiederinbetriebnahme der Leitung zu zwingen, erklärt Blanar weiter. Hintergrund ist ein Streit um unterbrochene russische Öllieferungen durch die Pipeline, die nach ukrainischen Angaben Ende Jänner durch einen russischen Angriff beschädigt wurde.

 
Russland setzt mehrere europäische Länder auf eine „schwarze Liste“: Namen und Adressen der Unternehmen veröffentlicht – hier ist die Liste:
Tochtergesellschaften ukrainischer Unternehmen, die Drohnen für Angriffe auf Russland herstellen, befinden sich in Städten mehrerer europäischer Länder, darunter London, München, Prag und Riga, teilte das russische Verteidigungsministerium mit.

Das russische Verteidigungsministerium hat eine Liste europäischer Einrichtungen veröffentlicht, die nach seinen Angaben Militärausrüstung, darunter Drohnen, für die ukrainische Armee produzieren . In einer Erklärung des Ministeriums hieß es, die Staats- und Regierungschefs mehrerer europäischer Länder hätten angesichts der hohen Verluste und des Mangels an Soldaten in der ukrainischen Armee beschlossen, die Produktion und Lieferung von Drohnen an die Ukraine für Angriffe auf russisches Territorium zu erhöhen. „Wir betrachten dies als einen bewussten Schritt, der zu einer deutlichen Eskalation der militärpolitischen Lage in ganz Europa und zur schrittweisen Umwandlung dieser Länder in den strategischen Hintergrund der Ukraine führt“, so das russische Ministerium. Laut dem „Mirror“ enthält die Liste drei Standorte in Großbritannien: London, Leicester und Suffolk, was in London Besorgnis auslöste. Insbesondere wird die mutmaßliche ukrainische Raketenproduktionsfirma Fire Point mit Sitz in Suffolk erwähnt, einer Region, in der sich auch ein wichtiger britischer RAF-Luftwaffenstützpunkt befindet, der gleichzeitig als zentraler US-Militärstützpunkt dient.

Dmitri Medwedew , ehemaliger Präsident und enger Verbündeter Wladimir Putins, erklärte in den sozialen Medien: „Die Liste europäischer Produktionsstätten für Drohnen und andere Ausrüstung ist eine Liste potenzieller Ziele der russischen Streitkräfte. Wann die Angriffe Realität werden, hängt von den weiteren Entwicklungen ab … Schlaft gut, europäische Partner!“ Medwedew fügte hinzu, die Drohung sei ernst zu nehmen. Auch das russische Verteidigungsministerium warnte: „Terroranschläge gegen Russland könnten unvorhersehbare Folgen haben.“

Das russische Verteidigungsministerium hat die Namen und Adressen europäischer Firmen veröffentlicht, die Drohnen für Angriffe auf Russland herstellen. Niederlassungen ukrainischer Firmen, die Drohnen für Angriffe auf Russland produzieren, befinden sich in mehreren europäischen Städten , darunter London, München, Prag und Riga, wie die russische Nachrichtenagentur TASS berichtet.

 
Brände nach russischem Angriff auf Donauhafen Ismajil
Die russischen Streitkräfte haben erneut den größten ukrainischen Donauhafen Ismajil in der Region Odessa unter Beschuss genommen. Der Angriff in der Nacht auf heute habe Brände ausgelöst, teilte das Infrastrukturministerium in Kiew mit.

Hafen wichtiger Logistikknotenpunkt
Der Hafen von Ismajil liegt an der südwestlichen Spitze der Ukraine gegenüber rumänischem Gebiet an der Donau. Er hat sich im Krieg zu einem wichtigen und häufig angegriffenen Logistikknotenpunkt für die Ukraine entwickelt.

„Die Angriffe auf die Hafeninfrastruktur der Region dauern seit mehreren Tagen an“, so das Infrastrukturministerium. Die ukrainische Seehafenbehörde teilte mit, der Hafen sei weiter in Betrieb, ohne ihn jedoch namentlich zu nennen.

Drohne in rumänischem Luftraum
Zudem drang nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Bukarest eine Drohne in den rumänischen Luftraum ein. Rumänien gehört der NATO und der Europäischen Union an und teilt eine 650 Kilometer lange Grenze mit der Ukraine.

 
Ukraine schreibt Geschichte mit dem ersten rein robotischen Sturmangriff
Erstmals wurde eine feindliche Stellung ausschließlich durch unbemannte Systeme erobert. Kein einziger ukrainischer Soldat war in der Gefahrenzone

Es ist eine der Kernstrategien der Ukraine im Krieg gegen die russischen Angreifer, die eigenen Kräfte nach Möglichkeit zu schonen, denn Mangel an Soldaten herrscht eigentlich chronisch. Deshalb ist es auch kein großes Geheimnis, dass die Ukraine massiv auf Robotersysteme und Drohnen setzt. Erst in dieser Woche wurden 30 neue Drohnentypen vorgestellt. Dabei erwähnte Präsident Wolodymyr Selenskyj auch, dass erstmals in der Geschichte der Kriegsführung eine feindliche Stellung rein durch Maschinen erobert wurde. Nun wurden erstmals Details zu der Operation bekannt.

Der Schauplatz der Operation war ein hart umkämpfter Waldabschnitt in der Oblast Charkiw. Russische Befestigungen in diesem Gebiet hatten zuvor zwei herkömmliche Angriffsversuche benachbarter Infanterie-Einheiten abgewehrt. Das dichte Gelände und die gut ausgebauten Unterstände der Russen machten ein Vorankommen für menschliche Soldaten extrem verlustreich.

 
Sechs Tote bei Schusswaffenangriff in Kiew
Bei einem Schusswaffenangriff in Kiew hat ein Mann gestern sechs Menschen getötet und 14 verletzt, bevor er von der Polizei erschossen wurde. Die Behörden ermitteln nach eigenen Angaben wegen eines Terrorakts.

Der Täter habe im Stadtteil Holossijiwskyj zunächst auf der Straße das Feuer eröffnet und vier Passanten getötet, sagte Präsident Wolodymyr Selenskyj. Unter den Verletzten sei auch ein zwölfjähriger Bub. Eine Frau sei später im Krankenhaus gestorben.

Anschließend habe sich der Mann in einem Supermarkt verschanzt und Geiseln genommen, von denen eine getötet worden sei. Spezialkräfte der Polizei stürmten das Gebäude, nachdem Unterhändler 40 Minuten lang vergeblich versucht hatten, den Täter zur Aufgabe zu bewegen, erklärte Innenminister Ihor Klymenko.

Wohnung in Brand gesetzt
Beim Zugriff habe der Mann auf einen Polizisten geschossen und sei daraufhin getötet worden. Es handelte sich dem Generalstaatsanwalt Ruslan Krawtschenko zufolge um einen 58-Jährigen, der in Moskau geboren wurde. Er habe eine automatische Waffe besessen, die auf ihn registriert gewesen sei.

Selenskyj erklärte, der Verdächtige sei vorbestraft gewesen und habe seine Wohnung in Brand gesetzt, bevor er auf die Straße gegangen sei. Er habe einige Zeit in der ostukrainischen Region Donezk gelebt, einem der Brennpunkte des Krieges mit Russland.

 
Epidemie bricht unter russischen Soldaten aus: Sie breitet sich massiv auf dem Schlachtfeld aus, die Situation gerät außer Kontrolle
Wegen eines akuten Soldatenmangels im Krieg gegen die Ukraine hat das russische Militär seit 2022 Zehntausende Gefangene rekrutiert.

Experten warnen vor einer rasanten Ausbreitung von HIV unter russischen Soldaten im Ukraine -Einsatz . Russland hat bereits die größte HIV-Epidemie Europas, und der Krieg hat die Situation verschärft, da die Armee Gefangene rekrutiert, von denen viele infiziert sind, und aufgrund der mangelhaften Hygienebedingungen an der Front. Laut dem russischen Gesundheitsministerium sind in Russland bereits über eine Million Menschen mit HIV infiziert, und für 2024 wurden rund 50.000 Neuinfektionen erwartet. Der HIV-Experte Alexei Lachow, der lange in Russland gearbeitet hat und heute in Deutschland lebt und für die Vereinten Nationen tätig ist, beschrieb die Lage wie folgt: „Es gibt zwar einen leichten Rückgang, aber absolut gesehen ist die Situation sehr, sehr schlimm“, sagte er laut der Schweizer SRF .

Die HIV-Epidemie in Russland begann in den 1990er-Jahren infolge der Heroinkrise. Drogenabhängige waren weitgehend sich selbst überlassen, und das Problem wurde eher als polizeiliches denn als gesundheitliches Problem behandelt. Heute ist etwa ein Drittel aller Gefangenen in Russland wegen Drogenbesitzes verurteilt. Aufgrund des akuten Soldatenmangels im Krieg gegen die Ukraine rekrutiert die russische Armee seit 2022 Zehntausende Gefangene. Darunter befinden sich viele HIV-Positive. Laut russischen Militärärzten, die in einer medizinischen Fachzeitschrift publizierten, hat sich die Zahl der HIV-positiven Soldaten in der Armee innerhalb eines Jahres vervierzigfacht.

 
Ukraine griff russische Ölanlagen am Schwarzen Meer an
Bei einem neuen ukrainischen Drohnenangriff auf den russischen Schwarzmeerj-Hafen Tuapse in der Region Krasnodar ist mindestens ein Mensch ums Leben gekommen. Eine weitere Person sei verletzt worden, schrieb der russische Gouverneur Weniamin Kondratjew auf der Plattform Telegram.

Im Hafen brenne es, Drohnentrümmer hätten Gebäude in der Stadt beschädigt, darunter eine Schule und einen Kindergarten. Das Portal Kyiv Independent berichtete unter Berufung auf Einwohner von Explosionen, zwei brennenden Tanks der Raffinerie und hohen Flammen im Bereich des Hafens.

Schon vor Tagen Ziel
Der Hafen war bereits vergangene Woche Ziel eines ukrainischen Angriffs. Die Ukraine verteidigt sich seit mehr als vier Jahren mit westlicher Hilfe gegen eine großangelegte russische Invasion.

Als Teil ihres Abwehrkampfes greift sie vermehrt Russlands Ölindustrie an, die für Moskaus Finanzierung des Krieges wichtig ist. Die Zahl der Opfer und das Ausmaß der Schäden stehen in keinem Verhältnis zu den verheerenden Kriegsfolgen russischer Angriffe in der Ukraine.

Wichtiger Exporthafen mit Raffinerie
Am Schwarzen Meer ist Tuapse einer der wichtigsten Häfen für den russischen Ölexport. Hier gibt es auch eine Raffinerie, die dem größten russischen Ölkonzern Rosneft gehört. Tuapse liegt etwa 75 Kilometer nordwestlich der Großstadt Sotschi.

 
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