Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

Der Ukraine Sammelthread

Kiew: Selenskyj traf trumpnahe US-Influencerin Loomer
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat sich mit der Rechtsaußen-Influencerin Laura Loomer getroffen, die US-Präsident Donald Trump nahesteht. Die Gespräche des ukrainischen Staatschefs mit der US-Politaktivistin wurden AFP gestern vom ukrainischen Präsidentenberater Dmytro Lytwyn bestätigt.

Bis vor Kurzem hatte Loomer aus ihrer ablehnenden Haltung gegenüber der Ukraine keinen Hehl gemacht. Neuerdings unterstützt sie aber das von Russland angegriffene Land.

Überraschender Besuch in Kiew
Loomer galt bisher als scharfe Kritikerin der Ukraine, vor allem sprach sie sich gegen US-Finanz- und -Militärhilfen für Kiew aus. Am Montag postete sie jedoch überraschend ein Video von sich, in dem sie in einem Zug in der Ukraine zu sehen ist.

Einen Tag später berichtete Loomer dann, wie sie in Kiew einen Luftalarm miterlebt habe. Diese Erfahrung beschrieb sie mit drastischen Worten und sparte dabei auch nicht mit Selbstkritik.

„Habe Kampf der Ukraine heruntergespielt“


Jetzt önnte es ganz eng für Putin werden
 
Glaubt Putin wirklich noch an den Sieg über die Ukraine?
Der Kremlchef reagiert auf die Rückschläge im Drohnenkrieg mit immer brutaleren Angriffen, die strategisch keinen Sinn ergeben. Es könnte noch schlimmer werden

In wenigen Tagen wollte der russische Präsident Wladimir Putin im Februar 2022 die Ukraine besiegen. Viereinhalb Jahre später ist er diesem Ziel kaum nähergekommen. Und der Preis für den Krieg, den Russland und die Russen zu zahlen haben, ist in den vergangenen Wochen deutlich gestiegen.

Die ukrainischen Drohnenangriffe auf die Energieinfrastruktur haben massiv in den Alltag der Russinnen und Russen eingegriffen und den lange so fernen Krieg in die Heimat getragen. Mit ihren Drohnenangriffen auf Ölanlagen tief im Kernland hat die Ukraine zu einer Treibstoffkrise im rohstoffreichen Russland gesorgt. Und an der Front bewegt sich seit Monaten kaum etwas, obwohl die Zahl der Todesopfer und Verletzten auf russischer Seite anhaltend hoch bleibt oder sogar steigt.

Wenn sich nicht durch eine neue Waffentechnologie, eine Massenmobilisierung in Russland oder eine politisch-militärische Krise in der Ukraine etwas dreht, dann steckt Russland in diesem Krieg fest. Es kann die besetzten Gebiete zwar weitgehend verteidigen, aber die Ukraine nicht in die Knie zwingen.

Aber statt diese Realität anzuerkennen, verstärkt die russische Armee die Angriffe auf zivile Ziele mit immer mehr ballistischen Raketen und Drohnen und richtet fast täglich in ukrainischen Städten ein Blutbad an. Was ist der Zweck dieser Barbarei? Glaubt Putin, auf diese Weise den Krieg noch gewinnen zu können?

Hitlers vergebliche Hoffnung
Dass sich Kriege nicht aus der Luft gewinnen lassen und schon gar nicht durch das Bombardement von Wohnhäusern und Schulen, haben bereits viele Kriegsherren lernen müssen, derzeit auch US-Präsident Donald Trump. Auch zum alliierten Sieg im Zweiten Weltkrieg haben die Bombenangriffe auf deutsche Städte wenig beigetragen. Ebenso illusorisch war Adolf Hitlers Hoffnung bis ins Frühjahr 1945 hinein, durch den Beschuss mit seiner Wunderwaffe V2 Großbritannien zum Friedensschluss zwingen zu können. Auch die Ukraine wird nicht kapitulieren, egal, wie viele Menschen täglich sterben.

 
Rumänien schießt erstmals Drohne in seinem Luftraum ab
Erstmals seit Beginn des Ukraine-Krieges hat Rumänien eine Drohne über seinem Luftraum abgeschossen.

Die Drohne sei heute Vormittag von einem rumänischen Piloten an Bord eines F-16-Kampfjets abgeschossen worden, teilte der Präsident des NATO-Mitgliedsstaats, Nicusor Dan, mit. Untersuchungsteams seien beauftragt worden, Details zu dem Vorfall zu liefern.

 
Kiew wirft Russland Erschießung von Gefangenem vor
Ukrainische Behörden werfen Russland vor, einen weiteren Kriegsgefangenen erschossen zu haben. Russische Soldaten hätten einen Soldaten der ukrainischen Armee beim Dorf Jalta im Gebiet Donezk gefangen genommen, teilte die regionale Staatsanwaltschaft mit.

Auf Befehl eines Vorgesetzten habe ein russischer Soldat den ukrainischen Armeeangehörigen nach einem Verhör erschossen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen des Vorwurfs eines Kriegsverbrechens. Die Tötung von Kriegsgefangenen gilt international als ein solches.

 
Warnung vor Strahlung
Ukrainer finden erneut Uran in russischen Drohnentrümmern
An mehreren Einschlagorten in Tschernihiw fanden Ermittler radioaktive Drohnenteile. Die Behörden warnen vor Kontakt mit Trümmern.
Die Ukraine hat nach eigenen Angaben in sechs weiteren russischen Angriffsdrohnen Uran gefunden. Betroffen sind Geran-2-Drohnen, die zwischen April und Juni in der Region Tschernihiw eingeschlagen waren- Das teilte der Inlandsgeheimdienst SBU auf Telegram mit.

An einzelnen Trümmerteilen stellten Ermittler eine Strahlung von bis zu 24 Mikrosievert pro Stunde fest. Das ist rund 80-mal mehr als die übliche natürliche Strahlung in der Umwelt. Die Region Tschernihiw liegt im Norden der Ukraine und grenzt sowohl an Russland als auch an Belarus.

Ukrainer finden erneut Uran in Geran-2-Drohnen
Nach Angaben des SBU wurden die Funde an mehreren Einschlagorten dokumentiert. Ermittler des Dienstes untersuchten dort gemeinsam mit Fachleuten des Katastrophenschutzes die Trümmer und die Sprengköpfe. Dabei registrierten sie Gammawerte zwischen 8,3 und 24 Mikrosievert pro Stunde. Als zulässige sanitäre Norm nannte der SBU 0,3 Mikrosievert pro Stunde.

Die ukrainischen Behörden sprechen von einem wiederkehrenden Muster. Bereits im Mai war in der Nähe von Tschernihiw ein Sprengkopf einer Geran-2-Drohne untersucht worden. Schon damals wurden darin Schlagelemente aus abgereichertem Uran gefunden. Das Material wird wegen seiner hohen Dichte in Munition eingesetzt. Nun meldet der Geheimdienst sechs weitere Fälle.

 
Angst vor der "FP-9": Warum Kyjiws neue Super-Rakete den Kreml nervös macht
Das ukrainische Unternehmen Fire Point steht offenbar kurz vor dem Test einer Waffe, die das Gleichgewicht im Krieg verschieben könnte

Moskau ist angespannt. Außenminister Sergej Lawrow warnt die USA offen, sollten diese weiter Waffen in die Ukraine liefern, während Drohnen des ukrainischen Militärs systematisch russische Frachtschiffe rund um die Krim versenken.

Um den Druck weiter in Richtung Putin zu verstärken, präsentierte die ukrainische Rüstungsfirma Fire Point bereits im April dieses Jahres ihre neue ballistische Rakete FP-9. Kursierten in Moskau bereits nach dem Einsatz des Vorgängermodells FP-5 landesweit Warnungen, dass keine Region Russlands mehr sicher vor Angriffen ist, verstärkt die neue Waffe die Angst. Experten meinen sogar, dass die FP-9, sobald sie einsatzbereit ist, den Krieg strategisch völlig verändern könnte.

Vom Start-up zum Rüstungsgiganten
Die rasante Entwicklung des ukrainischen Rüstungssektors lässt sich am besten am Beispiel von Fire Point ablesen. Erst 2022 gegründet, hat sich das Unternehmen von einem kleinen Start-up zu einem Rüstungsriesen mit rund 6000 Beschäftigten gewandelt. Laut dem ukrainischen Generalstab stammt inzwischen mehr als die Hälfte aller ukrainischen Langstreckendrohnen aus den Fabriken der Firma – darunter die bekannte FP-1, die mit einer Reichweite von bis zu 2600 Kilometern regelmäßig russische Ölraffinerien ins Visier nimmt. Sogar deutsche Rüstungsunternehmen wie Diehl und Hensoldt haben mittlerweile Kooperationen mit Fire Point vereinbart, das neben Offensivwaffen mit dem System "Freyja" auch an einer kostengünstigen Alternative zum US-Raketenabwehrsystem Patriot arbeitet, berichtet die Nachrichtenseite Watson.

 
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.


Ukrainische Drohnen haben heute erneut Lagerhäuser von Wildberries in St. Petersburg, Simferopol und Twer sowie ein Werk in Kirow, das Raketenkomponenten herstellt, angegriffen.
 
In Charkiw hat ein Mann während einer Dokumentenkontrolle auf einen Mitarbeiter der Militärrekrutierungsstelle eingestochen; nach Angaben der Polizei wurde er ins Bein geschossen und festgenommen.

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.


Andrij Pawelko, der ehemalige Präsident des Ukrainischen Fußballverbandes, wurde in der Slowakei festgenommen; dies teilte die Generalstaatsanwaltschaft mit. Die Vorbereitungen für seine Auslieferung laufen.

Die Ermittler werfen Pawelko Veruntreuung und Unterschlagung von Vermögenswerten sowie Urkundenfälschung im Amt vor. Der Fall betrifft die Veruntreuung von Geldern bei der Beschaffung von Ausrüstung für eine Produktionsstätte für Kunstrasen. Ein Teil der Gelder wurde den Ermittlungen zufolge anschließend gewaschen.

Erste Verdachtsmomente in diesem Fall wurden bereits im November 2022 öffentlich. Damals wurden Pawelko und der Generalsekretär des Verbandes, Jurij Sapisozkyj, als Verdächtige benannt. Das Gericht ordnete ihre Inhaftierung an, ließ jedoch die Möglichkeit einer Freilassung gegen Kaution zu. Pawelko wurde im Juni 2023 in Gewahrsam genommen; im Februar 2024 hob das Gericht den Haftbefehl jedoch auf, und er kam frei. Später sah er sich neuen Vorwürfen wegen der Veruntreuung von Geldern gegenüber, die von der UEFA an die Ukraine überwiesen worden waren.
 
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.


In der Nähe von Kiew fand eine Drohnenmesse statt, die von den Veranstaltern vorab online angekündigt worden war und Drohnenhersteller sowie ukrainische Militärangehörige zusammenbrachte. Russland griff die Veranstaltung mit ballistischen Raketen an; dabei kamen 10 Menschen ums Leben, und etwa 100 weitere wurden verletzt.
 
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.


Im Interview mit Laura Loomer sagte Selenskyj, er habe niemals gemeinsam mit Macron Kokain geschnupft.
Laura Loomer sagte, sie sei früher selbst Opfer russischer Propaganda gewesen und habe sich nun dazu entschlossen, deren Falschmeldungen zu entlarven.
---------------------

und ohne Macron? :)
 
Zurück
Oben