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Der Ukraine Sammelthread

Der ukrainische Geheimdienst SBU gab die Festnahme eines Mannes in Dnipro bekannt, der mehr als 1.000 Starlink-Terminals für Russen aktiviert hatte. Er registrierte die Geräte in Postfilialen unter Verwendung der Daten von Strohmännern. Dem Mann drohen bis zu 12 Jahre Haft, so der SBU.
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Das Satelliten-Internetsystem Starlink von Elon Musk wurde in Russland deaktiviert, um zu verhindern, dass russische Drohnen, die die Ukraine angreifen, über dieses Netzwerk gesteuert werden.

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Dmytro Lippa, der ehemalige Leiter des ukrainischen Gastransportsystems (GTS – zuständig für den Transit von russischem Öl und Gas durch die Ukraine), wurde wegen des Verdachts der Veruntreuung von Vermögenswerten in besonders großem Umfang zur Fahndung ausgeschrieben.

Nach Angaben des ukrainischen Innenministeriums wird er seit dem 15. April 2026 gesucht, da er sich den Ermittlungsbehörden entzieht. Lippa wurde in Abwesenheit über den gegen ihn erhobenen Verdacht informiert. Er war im April von seinem Posten zurückgetreten.

Einer Quelle zufolge schuf Lippa – in Kenntnis des Verbots von Abfindungszahlungen für Leiter staatlicher Unternehmen während des Kriegsrechts – ohne Zustimmung des Aufsichtsrats die Position eines stellvertretenden Generaldirektors, ernannte sich selbst dazu und trat anschließend unter Mitnahme einer Abfindung von mehr als 14,8 Millionen Hrywnja zurück. Die Ermittler beziffern den Schaden auf dieselbe Summe. Er hält sich derzeit außerhalb der Ukraine auf.
 
Russlands blutiger Angriff auf eine Waffenausstellung nahe Kiew: Der Hauptorganisator der gestrigen Veranstaltung wurde festgenommen – so Generalstaatsanwalt Krawtschenko. Unseren Quellen zufolge handelt es sich dabei um den Leiter des Verbands „Armada“, Wassyl Hontscharuk.

- Die Folgen sind verheerend: 10 Tote, der Jüngste war erst 19 Jahre alt. Zudem gab es 100 Verletzte;
Einer der Verbände von Waffenherstellern hatte – ohne Genehmigung durch die Militärführung oder die örtlichen Behörden – eine Großveranstaltung organisiert, an der Militärangehörige, Vertreter staatlicher Stellen, internationale Partner sowie Wirtschaftsvertreter teilnahmen;
- Auf dem Programm stand unter anderem die Vorführung von Luftabwehrsystemen. Mehr als 300 Personen waren zu dem Veranstaltungsort im Freien eingeladen worden. Der nächstgelegene Schutzraum mit einer Fläche von nur 34 m² befand sich etwa 100 m vom Veranstaltungsort entfernt;
- Die Einladungen wurden neun Tage vor der Veranstaltung verschickt, während der genaue Ort und Zeitpunkt erst einen Tag zuvor bekannt gegeben wurden. Die Ermittlungsbehörden prüfen nun, ob dieses Vorgehen dem Feind die Möglichkeit eröffnet haben könnte, einen gezielten Angriff vorzubereiten.

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Bei dem jungsten Angriff auf eine Militärausstellung in der Nähe von Kiew sei ein Geheimdienstoffizier, Oberst Eduard Sirenko, getötet worden, berichten Augenzeugen in sozialen Netzwerken. Seine Bekannten bezeichnen ihn als Mitarbeiter der SBU und GRU. Offenen Quellen zufolge leitete er zuvor die Abteilung des SBU Special Operations Center und diente im Irak.

Im Jahr 2018 wurde Sirenko im Fall der Gründung einer organisierten Kriminalitätsgruppe und Erpressung festgenommen; Der Prozess dauerte bis zum Beginn der umfassenden Invasion der Russischen Föderation. Die Medien schrieben damals über ihn als ehemaligen Mitarbeiter der SBU.

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Genau wie in Russland ist es nicht immer möglich, das organisierte Kriminalität von Staatsbeamten, der Polizei oder den Sicherheitsdiensten zu trennen.
 
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Bei dem Vorfall in der Nähe des Werks wurden hochqualifizierte Spezialisten des russischen militärisch-industriellen Komplexes ausgeschaltet. Der Schlag war äußerst effektiv und fügte dem für die Kriegsführung entscheidenden Personal des russischen militärisch-industriellen Komplexes schwere Verluste zu.
Ein großes Lob an alle, die solch komplexe Operationen planen 👏🏻

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Nach dem Angriff einer schweren ukrainischen Drohne auf ein Werk, das Komponenten für russische ballistische Raketen herstellt, liegt die offizielle Zahl der Todesopfer bei 6, und 30 Verletzten; inoffiziell könnten die Zahlen zehnmal höher sein, wie in lokalen Medien vermutet wird, da sich zum Zeitpunkt des Angriffs rund 200 Arbeiter in der Fertigungshalle aufhielten.
 
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„Wir hatten es noch nie mit einem härteren Gegner zu tun als den Ukrainern. Selbst die Deutschen – die Faschisten – sind nicht mit ihnen zu vergleichen“, beklagt sich ein russischer „Z-Kriegsberichterstatter“.

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Russen, die die Ukrainer schlecht kannten, werden sie noch kennenlernen, und Putin, bevor er den Krieg begann, hätte zumindest bedenken sollen, dass die sowjetische Truppen noch 10 Jahre nach dem Krieg in den ukrainischen Wäldern gegen die UPA kämpften :lol:
 
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