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Der Ukraine Sammelthread

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Am 25 Mai 2026 fand eine feierliche Zeremonie zur Umbettung der sterblichen Überreste des OUN-Führers Andrij Melnyk mit staatlichen Ehren auf dem Nationalen Militärgedenkfriedhof in Kiew statt. Der ukrainische Präsident Selenskyj nahm an der Zeremonie teil. Dieses Ereignis markierte die erste feierliche Umbettung einer historischen Persönlichkeit auf dem Gedenkkomplex.

Die sterblichen Überreste des OUN-Führers Andrij Melnyk und seiner Frau Sofia Fedak-Melnyk wurden im Mai 2026 in die Ukraine überführt. Zuvor waren sie in Luxemburg beigesetzt gewesen, wo das Ehepaar nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs gelebt hatte.

Die offizielle Umbettung des zweiten OUN-Führers Andrij Melnyk mit staatlichen Ehren – die zeitlich mit der Verleihung des Titels „UPA-Helden“ an eine Einheit der ukrainischen Spezialeinsatzkräfte zusammenfiel – löste scharfen Protest seitens der Außenministerien Polens und Israels sowie der Gedenkstätte Yad Vashem in Israel aus.

Es fehlen noch Gräber der beiden wichtigsten ukrainischen Helden – Bandera und des Kommandeurs der UPA Schuchewitsch. Banderas Grab befindet sich in München, aber Schuchewitsch hat kein Grab, er wurde 1950 in der Nähe von Lemberg bei einer Sonderoperation der sowjetischen Staatssicherheit getötet, und wo er begraben wurde, ist nicht bekannt. Die sowjetischen Geheimdienste hielten die Zerstörung und heimliche Bestattung des Leichnams streng geheim (einer der Hauptversionen zufolge wurde der Leichnam verbrannt und die Asche verstreut).
 
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Russland: USA und Türkei sollen Waffenlieferung an Ukraine erklären
Würde „unseren bilateralen Beziehungen zu Washington und Ankara ernsthaft schaden“, so Russland.
Russland hat die USA und die Türkei aufgefordert, Berichte über mögliche Pläne zur Lieferung eines „erheblichen Arsenals“ von US-Waffen und Munition, die die Türkei besitzt, an die Ukraine zu erläutern, erklärte die Sprecherin des russischen Außenministeriums. Eine solche Lieferung würde „unseren bilateralen Beziehungen zu Washington und Ankara ernsthaft schaden“, teilte Sprecherin Maria Sacharowa in einer Erklärung mit.

Dies werde nur „das Ende des Kiewer Regimes hinauszögern“, sagte Russlands Außenamtssprecherin. Die Behörden der USA und der Türkei hätten damit „eine weitere Büchse der Pandora geöffnet“, wurde sie von der Staatsagentur Tass zitiert.

Geschäft im Umfang von 283 Millionen US-Dollar
Vor knapp einer Woche war aus einer Mitteilung des US-Außenministeriums an den Kongress ein größerer Waffenkauf der Ukraine in der Türkei bekannt geworden. Kiew kauft demnach ein größeres Paket mit US-produzierten Artilleriewaffen, das auch 70 Raketen des Typs ATACMS umfasst. Zu dem Geschäft - das ausschließlich Waffen älterer Bauart umfasst - gehören weiter 12 Mehrfachraketenwerfer M270, mehr als 2.500 Artillerieraketen vom Kaliber 227 Millimeter mit Streumunition sowie 47.000 Artilleriegranaten 203 Millimeter mit Streumunition.

 
Ukraine meldet neuen Raketenangriff auf Kiew
Russland hat die ukrainische Hauptstadt Kiew erneut mit ballistischen Raketen angegriffen. Es gebe Explosionen in der Stadt, schrieb Bürgermeister Vitali Klitschko in der Nacht auf heute auf der Plattform Telegram.

Er forderte die Einwohnerinnen und Einwohner auf, in ihren Schutzräumen zu bleiben. In zwei Stadtbezirken gebe es Brände, die Feuerwehr sei an Ort und Stelle. Eine Person wurde verletzt.

Die ukrainischen Luftstreitkräfte berichteten auf Telegram zudem von Angriffen mit Raketen, Gleitbomben und Drohnen auf andere Landesteile, unter anderem auf die Industriestädte Krementschuk und Krywyj Rih.

Weil es den ukrainischen Streitkräften nach viereinhalb Jahren Krieg an Munition zur Raketenabwehr mangelt, hat Russland seine Angriffe mit ballistischen Raketen auf Kiew und andere Städte zuletzt verstärkt.

Moskaus: Ukraine griff mit 600 Drohnen an
Die Ukraine griff die Region der russischen Hauptstadt nach Angaben von Moskaus Bürgermeister Sergej Sobjanin in der Nacht mit rund 600 Drohnen an. Davon seien 201 in der Region Moskau von der Luftabwehr zerstört worden, schrieb Sobjanin auf der Plattform Telegram.

 
VIDEO: Explosionen und Brände in und um Moskau. Ein riesiges Lagerhaus des „russischen Amazonas“ brennt.
Ukrainische Streitkräfte führten in der Nacht einen Angriff auf Ziele in der Region Moskau durch. Zu den Zielen gehörten ein Lager des großen russischen Online-Händlers Wildberries sowie mehrere Städte um Moskau, wie aus Berichten von Kriegsberichterstattern hervorgeht.

Der Fernsehsender Exilenova Plus berichtet, dass nach dem ukrainischen Angriff im größten Lager von Wildberries in Russland, im Dorf Koledino bei Moskau, ein Feuer ausgebrochen ist. Derselbe Sender meldet, dass der Produktions- und Logistikkomplex Nord-Domodedowo während des Angriffs in der Stadt Domodedowo in Brand geraten ist.

Exilenova Plus berichtet auch über ukrainische Angriffe und Luftverteidigungsaktivitäten in der Stadt Tschechow. Die russischen Behörden haben sich zu den Angriffen noch nicht offiziell geäußert. Die Zeitung Kyiv Independent konnte diese Behauptungen nicht unabhängig bestätigen. Die Ukraine führt regelmäßig Angriffe auf militärische Infrastruktur tief im russischen Territorium und in den besetzten Gebieten durch. Ziel dieser Operationen ist die Schwächung der russischen Militärkapazitäten.

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In der Region Moskau brennen nach einem ukrainischen Drohnenangriff Lagerhallen von Wildberries.
 
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Am 25 Mai 2026 fand eine feierliche Zeremonie zur Umbettung der sterblichen Überreste des OUN-Führers Andrij Melnyk mit staatlichen Ehren auf dem Nationalen Militärgedenkfriedhof in Kiew statt. Der ukrainische Präsident Selenskyj nahm an der Zeremonie teil. Dieses Ereignis markierte die erste feierliche Umbettung einer historischen Persönlichkeit auf dem Gedenkkomplex.

Die sterblichen Überreste des OUN-Führers Andrij Melnyk und seiner Frau Sofia Fedak-Melnyk wurden im Mai 2026 in die Ukraine überführt. Zuvor waren sie in Luxemburg beigesetzt gewesen, wo das Ehepaar nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs gelebt hatte.

Die offizielle Umbettung des zweiten OUN-Führers Andrij Melnyk mit staatlichen Ehren – die zeitlich mit der Verleihung des Titels „UPA-Helden“ an eine Einheit der ukrainischen Spezialeinsatzkräfte zusammenfiel – löste scharfen Protest seitens der Außenministerien Polens und Israels sowie der Gedenkstätte Yad Vashem in Israel aus.

Es fehlen noch Gräber der beiden wichtigsten ukrainischen Helden – Bandera und des Kommandeurs der UPA Schuchewitsch. Banderas Grab befindet sich in München, aber Schuchewitsch hat kein Grab, er wurde 1950 in der Nähe von Lemberg bei einer Sonderoperation der sowjetischen Staatssicherheit getötet, und wo er begraben wurde, ist nicht bekannt. Die sowjetischen Geheimdienste hielten die Zerstörung und heimliche Bestattung des Leichnams streng geheim (einer der Hauptversionen zufolge wurde der Leichnam verbrannt und die Asche verstreut).


Und wieder werden ukrainische Bürger in Polen Probleme kriegen.
 
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