Starkes internationales Interesse an ukrainischer Beutewaffen-Plattform "TrophyLab"
Vom T-90 bis zur Kinschal: Eine neue Datenbank verrät die Schwachstellen russischer Waffensysteme. Hunderte Unternehmen haben sich für Zugriff beworben
Die Ukraine öffnet ihre Archive und stellt die Inhalte westlichen Verbündeten sowie Unternehmen zur Verfügung. Mit dem Start der Online-Plattform "TrophyLab" macht das ukrainische Verteidigungsministerium technische Analysen, Baupläne und Schwachstellenberichte für westliche Partner und Rüstungsunternehmen zugänglich. Rund zwei Monate nach der offiziellen Ankündigung zeichnet sich eine enorme Resonanz ab: Über 430 Unternehmen haben sich bereits um einen Zugriff beworben, sie alle wollen erbeutete Technologie der russischen Streitkräfte studieren.
Neben mehr als 130 ukrainischen Rüstungsbetrieben haben rund 300 ausländische Firmen aus Partnerstaaten formelle Anträge auf Zugriff eingereicht, wie Business Insider berichtet. Natürlich verspricht sich die Ukraine auch etwas davon: Anhand detaillierter Konstruktionsdaten sollen Schwachstellen in russischen Systemen schneller aufgedeckt und die Entwicklungszyklen für Gegenmaßnahmen – von elektronischer Kampfführung über Abfangdrohnen bis zu Flugabwehr – drastisch verkürzt werden.
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Vom T-90 bis zur Kinschal: Eine neue Datenbank verrät die Schwachstellen russischer Waffensysteme. Hunderte Unternehmen haben sich für Zugriff beworben
Die Ukraine öffnet ihre Archive und stellt die Inhalte westlichen Verbündeten sowie Unternehmen zur Verfügung. Mit dem Start der Online-Plattform "TrophyLab" macht das ukrainische Verteidigungsministerium technische Analysen, Baupläne und Schwachstellenberichte für westliche Partner und Rüstungsunternehmen zugänglich. Rund zwei Monate nach der offiziellen Ankündigung zeichnet sich eine enorme Resonanz ab: Über 430 Unternehmen haben sich bereits um einen Zugriff beworben, sie alle wollen erbeutete Technologie der russischen Streitkräfte studieren.
Neben mehr als 130 ukrainischen Rüstungsbetrieben haben rund 300 ausländische Firmen aus Partnerstaaten formelle Anträge auf Zugriff eingereicht, wie Business Insider berichtet. Natürlich verspricht sich die Ukraine auch etwas davon: Anhand detaillierter Konstruktionsdaten sollen Schwachstellen in russischen Systemen schneller aufgedeckt und die Entwicklungszyklen für Gegenmaßnahmen – von elektronischer Kampfführung über Abfangdrohnen bis zu Flugabwehr – drastisch verkürzt werden.
Starkes internationales Interesse an ukrainischer Beutewaffen-Plattform "TrophyLab"
Vom T-90 bis zur Kinschal: Eine neue Datenbank verrät die Schwachstellen russischer Waffensysteme. Hunderte Unternehmen haben sich für Zugriff beworben