Was interessieren das Trumpeltier ukrainische Tote, wenn es um die eigenen Interessen geht
Es ist nicht mehr zum Aushalten, wie schnell der Trumpel seine Meinung ändert.
Erst im September hat er weitere Sanktionen gegen Russland unterzeichnet und keine 30 Tage später hat er genau diese Sanktionen, noch bevor sie greifen sollten, auf Eis gelegt.
Schon die Tatsache, dass in dem Beschluss steht, dass die Sanktionen 30 Tage nach dem Beschluss greifen sollen, sofern der Präsident es sich nicht anders überlegt, sagt viel über die Politik des Trumpeltiers.
Es ist schon klar, dass alles was in Amerika nicht funktioniert andere zu verantworten haben.
Jetzt ist also mal wieder Selenskyj der Schuldige für die hohen Spritpreise und das Trumpeltier kauft munter Diesel bei Freund Putin.
Dabei lässt er seinen Angriff auf den Iran und die daraus folgende Sperrung der Straße von Hormus einfach mal geflissentlich unter den Tisch fallen.
Plötzlich verkündet der Trumpel einen teilweisen Waffenstillstand in der Ukraine, von der nur er etwas weiß. Er fordert ein Ende der Angriffe auf Ölraffinerien.
Das kratzt Putin nicht wirklich, die Ukraine hat gerade mal eine Raffinerie, die eh schon auf Sparflamme arbeitet, da sie bereits angegriffen und beschädigt wurde.
Der Ukraine will er untersagen die russischen Raffinerien anzugreifen, Ziele, die das Hauptstandbein der russischen Kriegswirtschaft darstellen.
Gleichzeitig stellt der amerikanische Geheimdienst die Frühwarnungen bezüglich russischer Angriffe ein und in Kiew schweigen die Sirenen trotz Bomben- und Drohnenhagel. Natürlich dementiert das Trumpelstielzchen damit etwas zu tun zu haben. Vermutlich hatten einfach zu viele Geheimdienstmitarbeiter Urlaub, Überstundenfrei oder einen Krankenschein.
Zu allem Überfluss wird auch noch ein wichtiges Instrument der Verteidigung gedrosselt, Starlink läuft auf Sparflamme.
Es ist nicht mehr zum Aushalten, wie schnell der Trumpel seine Meinung ändert.
Erst im September hat er weitere Sanktionen gegen Russland unterzeichnet und keine 30 Tage später hat er genau diese Sanktionen, noch bevor sie greifen sollten, auf Eis gelegt.
Schon die Tatsache, dass in dem Beschluss steht, dass die Sanktionen 30 Tage nach dem Beschluss greifen sollen, sofern der Präsident es sich nicht anders überlegt, sagt viel über die Politik des Trumpeltiers.
Es ist schon klar, dass alles was in Amerika nicht funktioniert andere zu verantworten haben.
Jetzt ist also mal wieder Selenskyj der Schuldige für die hohen Spritpreise und das Trumpeltier kauft munter Diesel bei Freund Putin.
Dabei lässt er seinen Angriff auf den Iran und die daraus folgende Sperrung der Straße von Hormus einfach mal geflissentlich unter den Tisch fallen.
Plötzlich verkündet der Trumpel einen teilweisen Waffenstillstand in der Ukraine, von der nur er etwas weiß. Er fordert ein Ende der Angriffe auf Ölraffinerien.
Das kratzt Putin nicht wirklich, die Ukraine hat gerade mal eine Raffinerie, die eh schon auf Sparflamme arbeitet, da sie bereits angegriffen und beschädigt wurde.
Der Ukraine will er untersagen die russischen Raffinerien anzugreifen, Ziele, die das Hauptstandbein der russischen Kriegswirtschaft darstellen.
Gleichzeitig stellt der amerikanische Geheimdienst die Frühwarnungen bezüglich russischer Angriffe ein und in Kiew schweigen die Sirenen trotz Bomben- und Drohnenhagel. Natürlich dementiert das Trumpelstielzchen damit etwas zu tun zu haben. Vermutlich hatten einfach zu viele Geheimdienstmitarbeiter Urlaub, Überstundenfrei oder einen Krankenschein.
Zu allem Überfluss wird auch noch ein wichtiges Instrument der Verteidigung gedrosselt, Starlink läuft auf Sparflamme.