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Der Ukraine Sammelthread

Ukraine: Hunderttausende nach Angriffen ohne Strom
Russland hat heute mit neuen schweren Angriffen auf die Energieinfrastruktur der Ukraine Stromausfälle in dem Land ausgelöst. Betroffen sind nach Behördenangaben mehr als eine halbe Million Menschen.

Das Energieministerium in Kiew teilte mit, dass nach den Attacken in den Gebieten Schytomyr, Wolhynien, Mykolajiw, Poltawa, Chmelnyzkyj und Riwne mehr als 500.000 Ukrainerinnen und Ukrainer ohne Strom seien. „Die Energieversorger haben bereits mit Notfall- und Wiederherstellungsarbeiten begonnen, soweit es die Sicherheitslage zulässt“, teilte das Ministerium mit.

Erschwert würden die Arbeiten allerdings durch die andauernden russischen Angriffe. Das Ministerium informierte außerdem über Pläne für stundenweise Stromabschaltungen und Leistungsbegrenzungen für die Industrie und Unternehmen. „Diese Maßnahmen sind für den stabilen Betrieb des Stromnetzes und zur Vermeidung größerer Ausfälle erforderlich“, hieß es.

 
Kreml: Gespräche zwischen Russland und Ukraine im November
Der Kreml hat direkte Verhandlungen zwischen russischen und ukrainischen Unterhändlern unter US-Vermittlung für November in den Vereinigten Arabischen Emiraten angekündigt. Die Gespräche seien „für die erste November-Hälfte in Abu Dhabi geplant“, sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow heute vor Journalisten.

Moskau hatte sich nach einem Treffen zwischen Kreml-Chef Wladimir Putin und dem US-Sondergesandten Steve Witkoff am Mittwoch zur Wiederaufnahme der Verhandlungen mit Washington und Kiew bereiterklärt.

„Das Ziel dieser Gespräche wird sein, die Frage der Gewährleistung der Sicherheit sowohl der Ukraine als auch Russlands zu behandeln“, sagte Putin. Das müsse „im Rahmen eines endgültigen Abkommens“ geschehen und nicht nach einer „kurzen Unterbrechung der Kampfhandlungen“.

EU: Sind schon an Gesprächen beteiligt
Zur Frage einer möglichen Beteiligung von EU-Vertreterinnen und EU-Vertretern sagte ein Sprecher der EU-Kommission, die Erwartung sei, dass es in naher Zukunft weitere multilaterale Gespräche auf Ebene ranghoher Beamter geben werde. „Die EU wird an diesen Gesprächen teilnehmen“, sagte er.

 
Schreck lass nach, gut wenn es hilft
Weißes Haus: Melania Trump vermittelte in Oleschky
Die First Lady der USA, Melania Trump, hat nach Angaben des Weißen Hauses eine lokale Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine für die Stadt Oleschky vermittelt. Die Feuerpause soll am 29. Oktober beginnen, wie das Weiße Haus mitteilte.

Russland und die Ukraine vereinbarten demnach, alle Kampfhandlungen in der Stadt vorübergehend einzustellen. Das soll die Verteilung humanitärer Hilfsgüter ermöglichen und die Evakuierung von Zivilistinnen und Zivilisten über einen sicheren Korridor vorbereiten.

Die First Lady und ihre Vertreter arbeiten den Angaben zufolge direkt mit der russischen und ukrainischen Führung zusammen. Eine unabhängige US-Medienorganisation soll die Teams beider Seiten während der Umsetzung begleiten und das dokumentieren.

 
Starlink laut Kiew weiter gedrosselt
Entgegen der Ankündigung von US-Präsident Donald Trump läuft das Starlink-Satelliteninternet in der Ukraine nach Kiewer Militärangaben weiter gedrosselt. Das berichteten heute mehrere ukrainische Medien unter Berufung auf Quellen im Verteidigungsministerium. „Eine Bestätigung, dass die Drosselung aufgehoben wurde, gib es bisher nicht“, hieß es.

Trump hatte in Washington gesagt, SpaceX-Gründer Elon Musk habe die Drosselung aufgehoben. Später erklärte er vor Journalisten, dass er nicht mit Musk gesprochen habe. „Ich habe gehört, das Problem sei behoben, aber falls nicht, werde ich mit ihm sprechen“, sagte er.

Das ukrainische Militär leidet seit vergangener Woche darunter, dass Flugobjekte bei einer Geschwindigkeit von mehr als 160 Kilometern in der Stunde ihre Verbindung zu den Starlink-Satelliten verlieren. Das trifft Drohnenflüge zur Abwehr schneller russischer Jetdrohnen wie eigene ukrainische Angriffe.

 
Vor der rumänischen Küste im Schwarzen Meer ist nach Angaben von Digi24 ein weiteres Handelsschiff unter der Flagge der Komoren infolge eines Drohnenangriffs gesunken. Neun Seeleute konnten gerettet werden, einer kam ums Leben, drei werden noch vermisst. Das Schiff sank 24 km vor Konstanza. Die Zeitung weist darauf hin, dass im Schwarzen Meer bislang elf Schiffe von Drohnen getroffen wurden, davon sieben in der Nähe von Rumänien. Unterdessen gibt das russische Verteidigungsministerium bekannt, dass ein Frachter auf See getroffen wurde, den Moskau beschuldigt, Lieferungen an die ukrainischen Streitkräfte zu tätigen. Zuvor hatten die bulgarischen Behörden erklärt, sie verdächtigten Russland der Angriffe auf Schiffe, hätten jedoch bislang keine Beweise.

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„... das ist ein Volk, das uns sehr nahe steht. Neueste genetische Untersuchungen zeigen, dass Russen und Ukrainer ein und dasselbe Volk sind...“

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Deshalb werden wir unseren fehlgeleiteten Bruder mit Gewalt dazu zwingen, nach Hause zurückzukehren :mrgreen:
 
Ein Grenzsoldat, der im Verdacht steht, im Juli 2024 bei einem Versuch, die Grenze in der Oblast Odessa zu überqueren, einen Soldaten getötet zu haben, wurde aus Deutschland an die Ukraine ausgeliefert, wie die Staatliche Ermittlungsbehörde (GBR) mitteilt. Vier Soldaten waren desertiert und hatten versucht, nach Moldawien zu fliehen. Ein Grenzsoldat bemerkte sie und eröffnete das Feuer. Nach dem Mord floh der Grenzsoldat selbst ins Ausland und hielt sich vor den Ermittlern versteckt. Anfang 2026 wurde er in Deutschland festgenommen. Ihm drohen bis zu 15 Jahre Freiheitsentzug.

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Die Polizei berichtet von der Festnahme einer 17-Jährigen, die ukrainischen Soldaten kostenlos Drogen anbot, wobei sich in den Kapseln eine tödliche Dosis Methadon befand. 2 Soldaten kamen im Nordwesten des Landes ums Leben, der Tod von 4 weiteren konnte verhindert werden.

„Die Organisatoren nahmen über Telegram Kontakt zu den Soldaten auf und boten ihnen kostenlose Drogen an. Nach Erhalt der Pakete wiesen sie sie an, diese vor laufender Kamera zu konsumieren“, teilt die Polizei mit. Nach Angaben der Ermittler wurde die Jugendliche von der Russischen Föderation rekrutiert.
 
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Nach dem Botschafter plant Südkorea, einen Teil des Personals seiner Vertretung aus der Ukraine abzuziehen; dies berichtet die Nachrichtenagentur Yonhap unter Berufung auf das südkoreanische Außenministerium.
Ein diplomatischer Eklat zwischen den beiden Ländern entbrannte, nachdem Selenskyj Informationen über die Übergabe nordkoreanischer Gefangener an Seoul öffentlich gemacht hatte.


Die Südkoreaner scheinen vom malignen Charakter der ukrainischen Führung überzeugt zu sein.
 
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Sie kämpfte für Russland, wollte aber mit ukrainischen Papieren in die EU ausreisen – Veteranin der russischen Armee in Wolhynien festgenommen
Nach Angaben des SBU kämpfte die Frau von Februar 2022 bis August 2024 gegen die Ukraine. Nach ihrem Ausscheiden aus dem Dienst reiste sie über Belarus ein, um ihren ukrainischen Reisepass wiederherzustellen und in die EU zu übersiedeln.

Die Frau wurde in einem Hotel in Kowel festgenommen, nachdem SBU-Mitarbeiter ihre Bewegungen ab dem Grenzübergang „Domanowo“ verfolgt hatten. Bei einer Durchsuchung wurden ein russischer Pass, Militärdokumente sowie ein Veteranenausweis bei ihr gefunden. Gegen die Frau wurde ein Verfahren wegen Hochverrats eingeleitet. Ihr droht eine lebenslange Haftstrafe sowie die Einziehung ihres Vermögens.

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so ist das, man weiß nie, was sie wirklich im Kopf haben, egal was sie erzählen

Die Südkoreaner scheinen vom malignen Charakter der ukrainischen Führung überzeugt zu sein.
Nicht nur sie, aber sie können sich eine solche Reaktion leisten, da sie in keiner Weise von der Ukraine abhängig sind :mrgreen:
 
In Baschkortostan hat eine Mutter ihre Tochter entführt, um an die Entschädigungszahlungen für ihren im Krieg gefallenen Ex-Mann zu gelangen. Die 18-Jährige hatte bereits einen Teil der Entschädigung für ihren im Krieg getöteten Vater erhalten und erwartete eine weitere Zahlung.

Zunächst versuchte die Mutter, ihre Tochter über deren Ex-Freund dazu zu bewegen, das Geld zu teilen. Nach einem Streit zerrten sie die junge Frau gewaltsam in ein Auto, brachten sie in ein Privathaus und sperrten sie dort ein, während sie die Auszahlung des Geldes forderten. Die Tochter konnte die Polizei verständigen. Rusalija und ihr Komplize wurden festgenommen und wegen Entführung angeklagt.

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Die besetzte Krim ist vollständig ohne Strom; wichtige Umspannwerke sind ausgefallen. Die Besatzungsbehörden erklären, der Stromausfall auf der Krim sei die Folge eines Angriffs „auf die Energieinfrastruktur außerhalb von Sewastopol“. Zuvor hatte es einen Angriff auf die russische Region Krasnodar gegeben.
 
Die ukrainischen Streitkräfte haben das russische Werk „Proton“ in Orjol getroffen.
Der Betrieb stellt elektronische Komponenten für „Iskander-M“-Raketen, „Panzir-S1“-Flugabwehrsysteme sowie für Panzer her. „Proton“ gilt als einer der wichtigsten russischen Elektronikhersteller. Die Produkte des Unternehmens kommen in einer Vielzahl von militärischem Gerät zum Einsatz, unter anderem auch in Systemen, die mit Atomwaffen in Verbindung stehen.

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Die ukrainischen Streitkräfte haben eines der zentralen Rechenzentren des russischen Föderalen Steuerdienstes angegriffen. Es befindet sich in Gorodez in der Oblast Nischni Nowgorod. Dort werden Daten aus staatlichen Registern sowie grundlegende Steuerdatenbanken gespeichert und verarbeitet.
 
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