Keine Ablöse an Red Bull nötig: Klopp soll beim DFB-Team bis 2030 kommen
Im Ringen um den neuen Bundestrainer löst sich für den DFB der wohl komplizierteste Knoten. Und auch ein neuer Geschäftsführer dürfte übernehmen
Köln – Präsident Bernd Neuendorf und sein Vize Hans-Joachim Watzke sind noch nicht mal am Abfluggate, da erscheint das wichtigste Hindernis ihrer "Mission Bundestrainer" bereits beseitigt. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) wird für seinen Traumkandidaten Jürgen Klopp keine millionenschwere Ablöse an Red Bull zahlen müssen. Klopps dortiger Vertrag bis 2029 lasse sich auch so auflösen, Klopp bleibe Werbebotschafter für das Unternehmen, berichtete die Bild-Zeitung am Donnerstag. Klopp werde als Bundestrainer für einen WM-Zyklus bis 2030 unterschreiben.
Demnach seien zwischen dem Verband sowie dem Dortmunder und Liverpooler Meistermacher alle "wesentlichen Punkte" besprochen –
auch das Gehalt, das "minimal" über jenen sieben Millionen Euro liegen soll, die der zurückgetretene Julian Nagelsmann jährlich kassierte.
Im Ringen um den neuen Bundestrainer löst sich für den DFB der wohl komplizierteste Knoten. Und auch ein neuer Geschäftsführer dürfte übernehmen
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Womit Klopp zu den Topverdienern als Nationaltrainer zählt.....nur Ancelotti bekommt mehr....gut die Liste ist nicht mehr aktuell, weil einige Trainer zurückgetreten sind...
Ancelotti an der Spitze – aber ein Deutscher ist ihm auf den Fersen
Direkt dahinter auf Rang zwei positioniert sich
Julian Nagelsmann. Für seine Arbeit mit der DFB-Elf bekommt der 38-jährige Bundestrainer pro Jahr etwa 7 Millionen Euro. Er wird als einer der fortschrittlichsten Trainer seiner Zeit angesehen und hat die Aufgabe, das junge deutsche Team zum Champion zu machen.
Den dritten Platz sichert sich Mauricio Pochettino, der als Trainer der gastgebenden USA circa sechs Millionen Euro verdient. Von dem Argentinier wird erwartet, dass er dem US-Fußball beim Turnier im eigenen Land zu mehr Geltung verhilft. Knapp dahinter landet
Thomas Tuchel, der die englische Mannschaft für ungefähr 5,8 Millionen Euro coacht. Seine Mission ist es, den Engländern den ersten großen Pokal seit dem Triumph von 1966 zu bescheren.
Große Namen, aber deutlich weniger Gehalt
Auch die nachfolgenden Ränge sind spannend besetzt: Den fünften Rang teilen sich Roberto Martínez (Portugal) und Fabio Cannavaro (Usbekistan), die beide circa 4 Millionen Euro erhalten. Direkt dahinter kommt Didier Deschamps (Frankreich) mit 3,8 Millionen Euro, während Marcelo Bielsa (Uruguay) und Ronald Koeman (Niederlande) mit einem Salär von je 3 Millionen Euro im Mittelfeld rangieren. Angesichts dessen, was Deschamps bereits alles gewonnen hat, ist sein niedriges Gehalt des Franzosen durchaus überraschend.
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Didier Deschamps will mit Frankreich Weltmeister werden.
Und jetzt kommt die Überraschung: Der Weltmeister-Coach Lionel Scaloni (Argentinien) findet sich mit einem Salär von geschätzt 2,3 Millionen Euro lediglich auf Platz 14 wieder. Das ist der Beweis, dass sportliche Triumphe nicht zwingend mit dem prallsten Geldbeutel zusammenhängen.
Das Schlusslicht der Rangliste bildet Steve Clarke, der die schottische Nationalmannschaft trainiert. Sein Verdienst beträgt gerade einmal eine halbe Million Euro.
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