J
Jehona_e_Rahovecit
Guest
L.Freundlich:
Anklageakten gegen die Vernichter des Albanervolkes
Am östlichen Ufer der Adria, kaum drei Tagesreisen von Wien,lebt ein autochtones Volk,das seit Jahrhunderten gegen Feinde und Unterdrücker aller Art für seine Freiheit und Unabhänggikeit kämpft
ie Albaner.Durch alle Kämpfe und alle historischen Umwälzungen hindurch hat dieses Volk seine Ursprünge bewahrt;weder die Völkerwanderung noch die Kämpfe mit Serben,Türken und anderen Eroberern und Unterdrücker vermochten zu verhindern,dass die Albaner in Rasse und Sprache, in Brauch und Sitte ihrer Eigenart rein und verfälscht sich erhalten haben.
Die Geschichte dieser Nation ist eine ununterbrochene Kette blutiger Kämpfe gegen gewalttätige Unterdrücker.Aber selbst die blutigsten Greuel waren nicht im Stande, diese kräftige Rasse auszurotten.Un obgleich ihre Unterdrücker in Albanien jede Möglichkeit einer Kulturentwicklung in Keim ersticken,hat sich das Geistesleben der Albaner kräftig entwickelt.
Dieses Volk gab dem Türkenreich die hervorragendsten Generäle und Staatsmänner, die besten Richter des osmanischen Reiches sind Albaner, wie die hervorragendsten Werke der türkischen Literatur von Albanern geschaffen.Fast alle Kaufleute im Montengero entstammen dieser Nation, ebenso die fähigsten Handelsleute in vielen größeren Städten Rumäniens.
In Italien spielen die Albaner auf allen Gebieten eine bedeutende Rolle;u.a war Crispi einer der ihren.Griechenlands tüchtigsten Soldaten sind albanischen Stammes.
In der großen Umwälzung, die der Balkankrieg hervorgerufen hat, soll nun endlich der uralte Traum der Freiheit und Unabhängigkeit dieses Volkes Wirklichkeit werden:die europäischen Großmächte haben beschlossen, Albanien die staatliche Autonomie zu geben.
Aber die serbische Eroberungssucht hat ihre Methode gefunden, diesen schönen Traum eines tapferen und freiheitsliebenden Volkes kurz vor seiner Verwicklung zu zerstören.Mit dem Mord und Brand sind die serbischen Truppen in Albanien eingefallen.Kann Albanie nicht erobert, so sollen die Albaner ausgerottet werden-das ist die Lösung.
Tausende und Abertausende ermorderte und zu Tode gequälte Männer,Frauen,Greise und Kinder, verbrannte und geplünderte,Dörfer geschändete Frauen und Mädchen, ein verwüstetes,geplündertes, imBlute schwimmendes und geschändetes Land geben Antwort auf diese Frage.
Nicht als Befreier, als Mörder der Albaner sind die Serben nach Albanien gekommen.Auf der
Londener Botschafterkonferenzunion wurde die Anregung gegeben, die Grenzen Albaniens nach einer nationalenoder konfesionellen Statistik zu bestimmen, die eine Kommission an Ort und Stelle erheben hätte.Die Serben haben sich beeilt, diese Statistik mit Maschinengewehren, mit Flinten und Bajonetten zu präparieren.
Sie haben Greul verübt,die unbeschreiblich ist.
Die Empörung und das Entsetzen über diese Missetaten werden übertroffen von dem Gefühl tiefer Bedrückung,daß solche schauderhaften Untaten in Europa, unfern großer Kulturzentren, im zwanzigsten Jahrhundert möglich sind.
Zehntausende wehrlose Menschen werden niedergemetzelt.
Eine verwilderte, entmenschte Soldateska hat diese Losung in der fürchterlichsten Weise zur Wahrheit gemacht.
Und Europa schweigt!
Das Vorgehen der serbischen Soldateska im Jahre 1998 und vor ähnelt sehr der von dem Einfall der Slawen:
Laut dem römischen Schreiber Procopius erstachen die Slawen ihre Opfer nicht mit Schwert oder Lanze, sondern sie pfählten sie lebend , damit diese dann unter schrecklichen Qualen sterben konnten.
Die Slawen und Awaren unternahmen von Südungarn aus Raubzüge im heutigen Dalmatien, in Bosnien und der Herzegowina, in Kosovo,Westserbien und Montenegro, während die freien Slawen vom Unterlauf der Donau in das heutige Ostserbien, in Makedonien,Bulgarien,Thrakien und Griechenland einfielen.
Saloniki war die einzige bedeutende byzantinische Stadt, die dem Ansturm der Slawen und den vereinigten Awaren-Stämmen stand halten konnte.
Der Einfall der Slawen war verantwortlich für die Verringerung der Bevölkerung .
Das Eindringen der Slawen bedeutete das Ende bzw. eine umfassende Veränderung der kulturellen Tradition der Illyrer und leitete einen Slawisierungsprozess der Ortsnamen ein.
Der Slawisierungsprozess der Ortsnamen vollzog sich schnell, weil er durch die Tatsache begüngstigt war,dass die Bevölkerungszahl und somit der Widerstand insbesondere in Dardanien
Anklageakten gegen die Vernichter des Albanervolkes
Am östlichen Ufer der Adria, kaum drei Tagesreisen von Wien,lebt ein autochtones Volk,das seit Jahrhunderten gegen Feinde und Unterdrücker aller Art für seine Freiheit und Unabhänggikeit kämpft
Die Geschichte dieser Nation ist eine ununterbrochene Kette blutiger Kämpfe gegen gewalttätige Unterdrücker.Aber selbst die blutigsten Greuel waren nicht im Stande, diese kräftige Rasse auszurotten.Un obgleich ihre Unterdrücker in Albanien jede Möglichkeit einer Kulturentwicklung in Keim ersticken,hat sich das Geistesleben der Albaner kräftig entwickelt.
Dieses Volk gab dem Türkenreich die hervorragendsten Generäle und Staatsmänner, die besten Richter des osmanischen Reiches sind Albaner, wie die hervorragendsten Werke der türkischen Literatur von Albanern geschaffen.Fast alle Kaufleute im Montengero entstammen dieser Nation, ebenso die fähigsten Handelsleute in vielen größeren Städten Rumäniens.
In Italien spielen die Albaner auf allen Gebieten eine bedeutende Rolle;u.a war Crispi einer der ihren.Griechenlands tüchtigsten Soldaten sind albanischen Stammes.
In der großen Umwälzung, die der Balkankrieg hervorgerufen hat, soll nun endlich der uralte Traum der Freiheit und Unabhängigkeit dieses Volkes Wirklichkeit werden:die europäischen Großmächte haben beschlossen, Albanien die staatliche Autonomie zu geben.
Aber die serbische Eroberungssucht hat ihre Methode gefunden, diesen schönen Traum eines tapferen und freiheitsliebenden Volkes kurz vor seiner Verwicklung zu zerstören.Mit dem Mord und Brand sind die serbischen Truppen in Albanien eingefallen.Kann Albanie nicht erobert, so sollen die Albaner ausgerottet werden-das ist die Lösung.
Tausende und Abertausende ermorderte und zu Tode gequälte Männer,Frauen,Greise und Kinder, verbrannte und geplünderte,Dörfer geschändete Frauen und Mädchen, ein verwüstetes,geplündertes, imBlute schwimmendes und geschändetes Land geben Antwort auf diese Frage.
Nicht als Befreier, als Mörder der Albaner sind die Serben nach Albanien gekommen.Auf der
Londener Botschafterkonferenzunion wurde die Anregung gegeben, die Grenzen Albaniens nach einer nationalenoder konfesionellen Statistik zu bestimmen, die eine Kommission an Ort und Stelle erheben hätte.Die Serben haben sich beeilt, diese Statistik mit Maschinengewehren, mit Flinten und Bajonetten zu präparieren.
Sie haben Greul verübt,die unbeschreiblich ist.
Die Empörung und das Entsetzen über diese Missetaten werden übertroffen von dem Gefühl tiefer Bedrückung,daß solche schauderhaften Untaten in Europa, unfern großer Kulturzentren, im zwanzigsten Jahrhundert möglich sind.
Zehntausende wehrlose Menschen werden niedergemetzelt.
Eine verwilderte, entmenschte Soldateska hat diese Losung in der fürchterlichsten Weise zur Wahrheit gemacht.
Und Europa schweigt!
Das Vorgehen der serbischen Soldateska im Jahre 1998 und vor ähnelt sehr der von dem Einfall der Slawen:
Laut dem römischen Schreiber Procopius erstachen die Slawen ihre Opfer nicht mit Schwert oder Lanze, sondern sie pfählten sie lebend , damit diese dann unter schrecklichen Qualen sterben konnten.
Die Slawen und Awaren unternahmen von Südungarn aus Raubzüge im heutigen Dalmatien, in Bosnien und der Herzegowina, in Kosovo,Westserbien und Montenegro, während die freien Slawen vom Unterlauf der Donau in das heutige Ostserbien, in Makedonien,Bulgarien,Thrakien und Griechenland einfielen.
Saloniki war die einzige bedeutende byzantinische Stadt, die dem Ansturm der Slawen und den vereinigten Awaren-Stämmen stand halten konnte.
Der Einfall der Slawen war verantwortlich für die Verringerung der Bevölkerung .
Das Eindringen der Slawen bedeutete das Ende bzw. eine umfassende Veränderung der kulturellen Tradition der Illyrer und leitete einen Slawisierungsprozess der Ortsnamen ein.
Der Slawisierungsprozess der Ortsnamen vollzog sich schnell, weil er durch die Tatsache begüngstigt war,dass die Bevölkerungszahl und somit der Widerstand insbesondere in Dardanien