G
Gott
Guest
Die Kroaten sind ja auch gefährlich, mit deren Wettmafiosis etc...
Typisch diese Engländer schon immer waren sie gegen Kroatien und hetzen gegen uns wo sie nur können, es ist schon traurig das die Blöcke wie vor 100Jahren in Europa immer noch erhalten geblieben sind.
Frankreich-England-Serbien-Skandinavische Länder-etc.
Deutschland-Österreich-Kroatien-Italien-Ungarn-Slowakei-Iberische Halbinsel-etc.
Es ist einfach nur traurig das die monarchistische und chauvinistische Presse im Vereinigten Königreich immer versucht gegen Länder die ihnen unangenehm sind zu hetzen.
Unterstellungen und Panikmache hat nichts mit Kritik zu tun. Dass noch einiges Faul ist im Staate Kroatien ist unbestritten. Nur wenn man es mit der Verbrechensrate und Terrorgefahr mit anderen Ländern vergleicht, dann ist ein Urlaub in Kroatien wesentlich sicherer als in so manchen "englischen Kronkolonien"unsere forums-kroaten zeigen sich wieder ziemlich kritik-fähig.........
unsere forums-kroaten zeigen sich wieder ziemlich kritik-fähig.........
Das müssen gerade die Briten sagen die bei sich auf der Insel mehr Probleme haben mit Anschlägen als in Kroatien. Diese Unterstellungen sind einfach Unverschämt.Eine Mafia mit Staat": London warnt vor Reisen nach Kroatien
16.04.2009 | 15:36 | (DiePresse.com)
Ein Bericht der BBC prangert Korruption und Organisierte Kriminalität in Kroatien an. Das britische Außen-Ministerium spricht von einer "grundlegenden Bedrohung". Kroatien ist "entsetzt".
Die Versäumnisse der kroatischen Sicherheitsbehörden beim Kampf gegen die Organisierte Kriminalität könnten sich nun auch fatal auf den wichtigsten Devisenbringer des Landes, die Tourismusindustrie, auswirken.
Was ist aus Ihren Freunden von damals geworden?
Finden Sie hier Ihre Freunde aus vergangenen Tagen wieder. Sie erinnern sich an einen Freund aus alten Zeiten oder die Freundin von der Nachbarschule, aber der Kontakt ist über die Jahre abgerissen. Wie sieht er/sie heute denn aus? Jetzt können Sie diese wiederfinden.
Mehr »
Kurz vor dem Beginn der Sommersaison hat die britische Regierung ihre Bürger vor der latenten Gefahr durch Terrorismus und Organisierte Kriminalität in dem Land gewarnt. Der öffentlich-rechtliche britische Rundfunksender BBC kommt in einer Reportage über das Balkanland gar zum Schluss, dass "der Fluch von Kriminalität und Korruption" über Kroatien liege.
"In Kroatien gibt es eine grundlegende Bedrohung durch Terrorismus und Organisierte Kriminalität. Anschläge können wahllos stattfinden, auch an Orten, die von Ausländern frequentiert werden", heißt es in den kürzlich aktualisierten Reisehinweisen des britischen Außenministeriums. Grundsätzlich habe Kroatien aber eine geringe Kriminalitätsrate und es gebe wenig Gewaltverbrechen.
Keine Warnung in Österreich
In den Reisehinweisen des österreichischen Außenamts - sie beginnen übrigens mit einem Hinweis auf kroatische Zeitungsberichte, wonach die Küste zu den "saubersten Küstenbereichen der Adria" zähle - findet sich kein Hinweis auf eine erhöhte Anschlagsgefahr. "Kroatien ist grundsätzlich als sicheres Reiseziel zu bewerten. Die Kriminalitätsrate ist sehr niedrig", schreibt das Wiener Außenamt. Eine Gefahr gehe aber in gewissen Regionen von noch nicht entfernten Landminen aus dem Kroatien-Krieg (1992-95) aus.
Anschlagsserie im Herbst
Im vergangenen Oktober wurde das Land von zwei Morden im Mafia-Stil erschüttert. Der Chef der Wochenzeitung "Nacional" Franjo Pukanic starb gemeinsam mit seinem Marketingchef Niko Franjic bei einem Autobombenanschlag inmitten von Zagreb.
Zwei Wochen davor wurde ebenfalls im Zentrum von Zagreb am helllichten Tag die 26-jährige Ivana Hodak erschossen, die Tochter des Anwalts des umstrittenen Ex-Verteidigungsminister Vladimir Zagorac. Zvonimir Hodak äußerte daraufhin den Verdacht, dass mit diesem Anschlag verhindert werden sollte, dass Zagorac in dem gegen ihn damals laufenden Gerichtsprozess aussagt. Seine Insiderkenntnisse aus den 1990er Jahren hätten vielen Spitzenpolitikern und -managern unangenehm werden können, hieß es.
Kroatien "über diesen böswilligen Text entsetzt"
Kroatien wehrt sich gegen die britischen Vorwürfe: "Das ist nicht wahr", erklärte Kroatiens Außenminister Gordan Jandrokovic am Donnerstag bei einer Pressekonferenz mit seinem österreichischen Amtskollegen Michael Spindelegger. Man habe den BBC-Bericht studiert, könne ihn aber nicht nachvollziehen. "Wir sind über diesen böswilligen Text entsetzt, der nicht der Wahrheit entspricht."
Es habe zu Ostern in Kroatien bereits mehr Touristen als in den vergangenen Jahren und nicht den geringsten Vorfall gegeben, unterstrich der Außenminister. Es sei bereits Kontakt mit der britischen Botschaft aufgenommen worden, "um herauszufinden, warum das in dieser Form herausgegeben wurde."
Die Angelegenheit sei umso seltsamer, als Kroatien vor wenigen Tagen der NATO beigetreten sei. "Dafür waren viele Reformen notwendig. Wir verstehen das nicht und wollen, dass objektiv über Kroatien berichtet wird. Unserer Meinung nach steckt eine böse Absicht dahinter", so der Politiker der führenden Regierungspartei HDZ (Kroatische Demokratische Gemeinschaft).
Wenig Unterstützung für EU-Beitritt
Großbritannien zählt nicht zu den größten Unterstützern eines EU-Beitritts Kroatiens. So pocht London besonders penibel auf die Zusammenarbeit Zagrebs mit dem Haager UNO-Kriegsverbrechertribunal. Ein konservativer EU-Abgeordneter übte kürzlich in einem offenen Brief an den kroatischen Premier Ivo Sanader scharfe Kritik an den Zuständen im EU-Kandidatenland, das in den Bereichen Justiz, Rechtsstaat und Offenheit des Arbeitsmarkts "schlechter als der Durchschnitt der afrikanischen Staaten" dastehe. Roger Helmer forderte aus diesem Grund das Einfrieren der EU-Vorbeitrittshilfen für Kroatien.
(Ag.)
Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
Wir verwenden essentielle Cookies, damit diese Website funktioniert, und optionale Cookies, um den Komfort bei der Nutzung zu verbessern.
Siehe weitere Informationen und konfiguriere deine Einstellungen