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Elektroautos, E- Mobilität

70 Cent ist aber schon viel. Ist Österreich so viel teuerer als Deutschland?

Als Tesla Fahrer kann ich bei der Supercharger Station hier in der Nähe ab 20 Uhr für 29 Cent pro kWh laden. Hätte ich einen eigenen Haus-Anschluss wären es 32 Cent. Habe ich nicht. Aber vor dem Hauseingang gibts ne städtische Ladesäule mit 55 Cent pro kWh.

Beim Schnellader auf dem Discounter Parkplatz ist man bei 44 Cent. Ähnlich wie die Tesla Supercharger tagsüber. Dann gibts noch ne Design-Ladestation von Audi hier in der Nähe, da kommt man als nicht-Audi Fahrer dann auch auf 69 Cent.
Welchen Tesler fährst du?
 
70 Cent ist aber schon viel. Ist Österreich so viel teuerer als Deutschland?
Die Säule bei Shell in Mistelbach sogar 79 ct. Ohne Abo. Natürlich gibt es auch günstigere Ladestationen. Bei mir zu Hause kostet bzw. würde kosten, wenn nicht von PV, zur Zeit 30 ct. Ja, Netzgebühren kosten so viel wie Strom.
Ich glaube EVN verlangt 39 ct mit Abo und Wien Energie 34 ct.
 
Trump über Menschen, die Elektroautos fahren: „Die haben eine Krankheit, wissen Sie, das ist eine Krankheit. Die werden völlig verrückt. Sie fahren und merken plötzlich, dass der Batteriestand sinkt, und dann kreisen ihre Gedanken nur noch darum …“

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Dümmer geht immer wie das weltgrößte A....loch täglich beweist
 
Kenne ich auch von meinen Nachbarn.
Hohe Loyalität: Besitzer von E-Autos wollen nicht zu Verbrennern zurück
Die Zufriedenheit mit elektrischen Fahrzeugen ist unter den Käufern stark angestiegen

Elektroautos wird allerlei Schlechtes nachgesagt. Vorne dabei sind geringe Reichweiten und lange Ladezeiten, was gerade auf ältere Modelle durchaus noch zutreffen kann. Bisweilen sind sie aber auch das Ziel von Falschinformationen und ein gesellschaftlicher Streitpunkt. Während in den USA ein Teil der Maga-Fraktion rund um Präsident Donald Trump erbittert gegen "Elektrische" wettert, stemmte sich so mancher europäische Hersteller gegen ein EU-weites Verbrennerverbot. Während die so entstandene Debatte politische Schlagworte wie "Technologieoffenheit" produzierte, erschlossen Tesla und zunehmend auch chinesische Anbieter sich einen guten Teil des Kundenpotenzials.

Auf Seite der Fahrerinnen und Fahrer dürfte das Zeitalter der E-Skepsis allerdings langsam zu Ende gehen. Das zeigt der neue Report der Marktanalysten von CDK Global. Die vielleicht wichtigste Erkenntnis: Wer auf ein elektrisches Auto umsteigt, ist fast immer gekommen, um zu bleiben.

Nur ein Prozent will zurück zum Vollverbrenner
Für die Untersuchung wurden 552 E-Auto-Besitzer in den USA befragt und die Antworten zeigen eine hohe Zufriedenheit mit ihrer Anschaffung. Vergangenes Jahr überlegte noch jeder Fünfte (21 Prozent), wieder exklusiv auf ein Benzin- oder Dieselfahrzeug umzusteigen. Der Anteil ist nunmehr auf einen Prozent gefallen. Auch wenn die Stichprobe nicht allzu groß ist, ist das eine beachtliche Veränderung. Elf Prozent gaben an, dass sie zumindest ein Verbrennerauto in ihrem Fuhrpark behalten wollen. Dieser Anteil lag im Vorjahr noch bei 64 Prozent. 90 Prozent gaben an, dass ihr nächstes Fahrzeug definitiv wieder ein E-Auto sein wird.

 
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