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Elektroautos, E- Mobilität

Heute die Einladung zu einer Probefahrt erhalten.

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Habe schon Video gesehen, wer das nötige Kleingeld hat


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Fast alle E-Auto-Fahrer sind zufrieden – eine Sache stört aber jeden vierten
Die meisten Besitzer von E-Autos finden den Wechsel vom Verbrenner problemlos und wollen auch künftig elektrisch fahren, so eine Studie des deutschen ADAC

Die meisten Fahrerinnen und Fahrer von Elektroautos in Deutschland sind sehr zufrieden. Das zeigt eine Studie des deutschen Automobilclubs ADAC, für die ausschließlich Besitzerinnen und Besitzer von E-Autos befragt wurden. 97 Prozent der mehr als 1000 Befragten sind demnach mit ihrem Fahrzeug zufrieden, 70 Prozent sogar sehr zufrieden. Unzufrieden zeigte sich nur ein Prozent.

Eine Mehrheit der Menschen gab zudem an, ihr E-Auto sei der am häufigsten benutzte Pkw im Haushalt. Auch zur Frage, wie leicht der Umstieg auf ein Elektroauto war, fielen die Antworten großteils positiv aus. 92 Prozent bezeichneten diesen als einfach, 61 Prozent als sehr einfach.

Weniger Reichweite im Winter
Einen Aspekt empfindet allerdings jeder vierte deutsche E-Auto-Fahrer als störend: die unterschiedlichen Reichweiten bei warmen und kalten Temperaturen. Denn die Leistung des Akkus ist bei sommerlichen Temperaturen zwischen 20 und 40 Grad höher. 25 Prozent der E-Auto-Fahrer empfinden diese Reichweitenunterschiede als störend, sieben Prozent als "sehr störend".

 
Habe es mir vorgestellt. Klappt super. Weil die Batterien im Gegensatz zu einem Verbrennermotor sehr gut vor Wasser geschützt sind.
Worauf der Schwachverständige nur hinaus möchte...

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Xpeng G9 im Test: Rollendes Massagestudio mit 525 kW Ladeleistung
Das große SUV des chinesischen Herstellers überzeugt mit viel Komfort, üppiger Ausstattung und absoluter Langstreckentauglichkeit.
Seit rund einem Jahr ist der chinesische Autohersteller Xpeng auch in Österreich präsent. Sein größtes Modell nennt sich G9. Es ist ein großes Elektro-SUV, das mit viel Komfort und höchst leistungsfähiger Batterietechnologie punkten soll. Gebaut wird es bei Magna in Graz. Der KURIER hat den Xpeng G9 in der Long-Range-Variante mit Premium-Paket getestet.

Fahren ist beinahe Nebensache
Rein äußerlich ist der G9 in weißer Lackierung ein elegantes, aber auch enormes „Schiff“, mit knapp 4,9 Meter Länge und 1,68 Meter Höhe. Im Inneren erblickt man eine luxuriöse Nappalederlandschaft, die von zwei großen 15-Zoll-Displays dominiert wird. Unter einem getönten Glasdach wird man in Sitze eingeladen, die alle Stückerln spielen. Vorne wie hinten sind sie elektrisch verstellbar, können geheizt und gekühlt werden. Auf den vier Hauptsitzen gibt es sechs verschiedene Massageprogramme, drei Intensitätsstufen und drei Taillenentlastungsprogramme. Das Fahren im Xpeng G9 wird dadurch beinahe zur Nebensache.

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E-Auto Kosten schlagen den Verbrenner um 33 Prozent
Batteriebetriebene Elektroautos waren im vergangenen Jahr in der EU beim Fahren 33 Prozent günstiger als Benziner. Das ist keine Marketingzahl eines Herstellers, sondern das Ergebnis eines Berichts des International Council on Clean Transportation (ICCT), wie Utopia.de berichtet. Während Deutschland jahrelang versuchte, E-Autos per Kaufprämie und Ankündigungspolitik zu verordnen, erledigt jetzt schlicht der Preis, was Verbote nicht schafften.

Der Mechanismus dahinter ist unspektakulär, aber wirksam: Steigende Ölpreise treiben die Verbrauchskosten für Verbrenner laut ICCT-Bericht um 12 bis 36 Prozent nach oben. Parallel machen fallende Batteriekosten das Laden günstiger. Wie stark diese Schere real spürbar ist, zeigt auch der bundesweite Tagesdurchschnitt für Benzin der Sorte E10, der laut NDR.de zuletzt einen Rekordwert erreichte, während Diesel nur knapp unter seinem Höchststand vom April lag.

 
Rekord für E-Autos in Deutschland, Verbrenner stürzen ab
Mehr als jeder dritte Neuwagen fuhr im September rein elektrisch. Benziner und Diesel verlieren deutlich, chinesische Marken und Tesla legen stark zu

Binnen eines Jahres hat sich die Zahl neu zugelassener Elektroautos in Deutschland fast verdoppelt. Erstmals war im September mehr als jeder dritte Neuwagen rein elektrisch, ein Rekord. Gleichzeitig kauften die Deutschen deutlich weniger Benziner und Diesel.

Laut Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) kamen im September 88.599 E-Autos neu auf die Straße, nach 45.495 im Vorjahresmonat. Ihr Anteil an allen 256.774 Neuzulassungen lag bei 34,5 Prozent. Den bisherigen Höchstwert von 33,2 Prozent gab es im Dezember 2022, kurz bevor die damalige Kaufprämie gekürzt wurde.

Hybride größte Gruppe
Branchenexperten nennen vor allem zwei Gründe für den Boom: die hohen Spritpreise, die seit dem US-Angriff auf den Iran wieder gestiegen sind, und eine neue Kaufprämie der deutschen Regierung von bis zu 6.000 Euro. Fachleute warnen aber auch davor, dass die Nachfrage nur so lange anhalten dürfte, wie die Prämie gezahlt wird. Sie wurde laut der Regierung bisher an 100.000 Antragsteller ausbezahlt.

Die Verlierer dieser Entwicklung sind wenig überraschend die Verbrenner. Im September wurden um fast 30 Prozent weniger Benziner zugelassen als vor einem Jahr, bei Diesel war es ein Fünftel weniger. Die größte Gruppe bleiben Hybride einschließlich Plug-in-Hybriden, sie machen fast vier von zehn Neuwagen aus.

 
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