Bloß nicht vor die Kamera: Elon Musk bot seiner Ex 40 Millionen Dollar Schweigegeld
Der Milliardär wollte den Auftritt der Mutter eines seiner 14 Kinder in einer Doku über ihn unbedingt verhindern
Bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig sorgt ein knapp vierstündiges Doku-Epos für ein politisches Beben: Oscar-Preisträger Alex Gibney (Enron, Taxi to the Dark Side) hat mit Musk eine filmische Untersuchung über den reichsten Mann der Welt vorgelegt. Doch nicht nur der Inhalt des Films lässt die Wogen hochgehen – am Rande der Weltpremiere platzte eine brisante Anschuldigung: Musk soll versucht haben eine Ex-Partnerin zu bestechen, damit sie nicht in der Doku auftritt.
Schweigegeld und gekürzter Unterhalt
Im Mittelpunkt des Premieren-Trubels steht Musks Ex-Partnerin und frühere konservative Influencerin Ashley St. Clair. Die 26-Jährige ist die Mutter eines der mittlerweile 14 Kinder des Tech-Milliardärs. Sie tritt in Gibneys Dokumentation als zentrale Zeugin auf.
Auf der offiziellen Pressekonferenz in Venedig erklärte St. Clair, Ihr seien 40 Millionen Dollar (rund 37 Millionen Euro) geboten worden, damit sie nicht in der Dokumentation auftritt und über ihre Beziehung zu Musk schweigt.
"Wenn einem so etwas angeboten wird, beginnt im Kopf unweigerlich eine Debatte darüber, was das eigene Rederecht bedeutet, wie wertvoll es ist – und warum man einem überhaupt so viel Geld dafür bietet, nicht zu sprechen", so St. Clair in Venedig.
Der Milliardär wollte den Auftritt der Mutter eines seiner 14 Kinder in einer Doku über ihn unbedingt verhindern
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