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Elon Musk

Milliardär Musk nennt die Journalistin Zanny Minton Beddoes eine "Verräter am Westen". Ihr "Verbrechen"? Sie hatte Musk Fragen zu seiner Unterstützung für Personen mit "faschistischen Tendenzen" gestellt. Wie dünnhäutig die angeblichen Vertreter der "freien Rede" werden, wenn es um sie selbst geht.

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Milliardär Musk nennt die Journalistin Zanny Minton Beddoes eine "Verräter am Westen". Ihr "Verbrechen"? Sie hatte Musk Fragen zu seiner Unterstützung für Personen mit "faschistischen Tendenzen" gestellt. Wie dünnhäutig die angeblichen Vertreter der "freien Rede" werden, wenn es um sie selbst geht.

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Die gleiche Masche wie die Trumpeltiere.
Die kritischen Stimmen mit übelsten Schwachsinn kontern. Und es existiert keine Institution, die diesen demagogen mal in ihre Schranken weist. Selbst die größten Lügen werden als Wahrheiten gefeiert.
 
Gesucht: Bühnentänzer für Firmenfeste (Einsatzort China)
Anforderungen: weit rechts stehende Gesinnung, verlässlicher Widerwille gegen die Demokratie, Tanzschritte ohne jeden Bezug zum Takt. Rhythmusgefühl wäre hinderlich

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:lol27:
 
Bloß nicht vor die Kamera: Elon Musk bot seiner Ex 40 Millionen Dollar Schweigegeld
Der Milliardär wollte den Auftritt der Mutter eines seiner 14 Kinder in einer Doku über ihn unbedingt verhindern

Bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig sorgt ein knapp vierstündiges Doku-Epos für ein politisches Beben: Oscar-Preisträger Alex Gibney (Enron, Taxi to the Dark Side) hat mit Musk eine filmische Untersuchung über den reichsten Mann der Welt vorgelegt. Doch nicht nur der Inhalt des Films lässt die Wogen hochgehen – am Rande der Weltpremiere platzte eine brisante Anschuldigung: Musk soll versucht haben eine Ex-Partnerin zu bestechen, damit sie nicht in der Doku auftritt.

Schweigegeld und gekürzter Unterhalt
Im Mittelpunkt des Premieren-Trubels steht Musks Ex-Partnerin und frühere konservative Influencerin Ashley St. Clair. Die 26-Jährige ist die Mutter eines der mittlerweile 14 Kinder des Tech-Milliardärs. Sie tritt in Gibneys Dokumentation als zentrale Zeugin auf.

Auf der offiziellen Pressekonferenz in Venedig erklärte St. Clair, Ihr seien 40 Millionen Dollar (rund 37 Millionen Euro) geboten worden, damit sie nicht in der Dokumentation auftritt und über ihre Beziehung zu Musk schweigt.

"Wenn einem so etwas angeboten wird, beginnt im Kopf unweigerlich eine Debatte darüber, was das eigene Rederecht bedeutet, wie wertvoll es ist – und warum man einem überhaupt so viel Geld dafür bietet, nicht zu sprechen", so St. Clair in Venedig.

 
Alles relativ......wenn man bedenkt wie wenig für ihn 40 Mio sind, kann man daraus die Wertigkeit seiner Einschätzung zum Thema taxieren,denke ich.......40 sind für ihn NIX, also ist auch das was er befürchtet im VErhältnis gesehen NIX.............................:mrgreen::mrgreen:
 
Alles relativ......wenn man bedenkt wie wenig für ihn 40 Mio sind, kann man daraus die Wertigkeit seiner Einschätzung zum Thema taxieren,denke ich.......40 sind für ihn NIX, also ist auch das was er befürchtet im VErhältnis gesehen NIX.............................:mrgreen::mrgreen:

Musk hängt sehr an seinem Geld, mehr als an seiner Familie ;)
 
.....er wird aber lebenserfahrungsmäßig auch an seinem Leumund hängen....ich habe das mit der Relativität nicht ironisch, sondern objektiv-sachlich gemeint:)
 
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