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Erziehung

Das hier wird der beste Freund meiner Erziehung:

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Mmmh, Fjällräven- der Mann hat Geschmack...
 
wenn mein kind so mit mir reden würde, würde ich es zu tode prügeln und wenn ich irgendwann mal keine chance mehr gegen ihn hätte, würde ich einfach meinen mann auf ihn los hetzen. wenn wirklich gar nix klappt..dann einfach nach bosnien schicken im hintersten eck eines dorfes am höchsten punkt des landes zu meiner tante. ein jahr lang dort, und wenn er zurück kommt würd das kind alles tun was ich sage..!!
Toller Plan! :tu:
 
Während ein Verbot nur regelt, was man nicht darf (und ansonsten offen läßt, wie stattdessen verfahren werden soll) gibt eine Regel eine klare Handlungsweise vor. Außerdem sind Regeln immer dauerhaft angelegt, während Verbote auch einzelfallbezogen sein können.

Wir haben hier viele, teilweise sehr unterschiedliche, Erziehungskonzepte (oder wenigstens Ansätze) vorgestellt bekommen. Nicht uninteressant. Bewahrt Euch Euren Idealismus...
 
wenn mein kind so mit mir reden würde, würde ich es zu tode prügeln und wenn ich irgendwann mal keine chance mehr gegen ihn hätte, würde ich einfach meinen mann auf ihn los hetzen. wenn wirklich gar nix klappt..dann einfach nach bosnien schicken im hintersten eck eines dorfes am höchsten punkt des landes zu meiner tante. ein jahr lang dort, und wenn er zurück kommt würd das kind alles tun was ich sage..!!

Wie kann man nur so einen Müll erzählen?? Es geht hier um Lebewesen, nicht ein Stück Schnitzel!!
 
Hallo alle,


Ihr kennt doch bestimmt diese Kiddies welche denken sie wären Erwachsen, welche rauchen, kiffen und dann " Raus aus meinem Zimmer" schreien und die Eltern beleidigen :help:. Ich denke nicht das es in Wirklichkeit so ist nur das man es im Fernsehen sieht. Was würdet ihr machen wenn ihr so ein Bengel hättet?

Ich denk mal es ist bei vielen deutschen Familien nicht so, aber in 99,9 ex-jugoslawischen,griechischen und türkischen sowas überhaubt nicht gibt. Bei welchen Familien gibt es sowas?
natürlich gibt es sowas auch bei den Balkanern.
Wenn Eltern solch einen Bengel haben, dann sind sie meisst selber daran schuld. 13 Jahre haben sie sich nicht um das Kind gekümmert und dann wundern sie sich, wenn es keinen Respekt hat oder Liebe zurück gibt. Wie denn auch, es hat nie welche bekommen.
 
man kann ja auch verbote erklären. also die begründung eines verbotes näher aufzeigen.
ich finds wichtig, dass man seinen kindern immer erklären kann, warum sie sich wie verhalten sollen.

das was du als wichtig empfindest, können nur eltern weiter geben, die diese erfahrung selbst mitgemacht haben.
aber viele eltern wissen es nicht besser, da sie selbst eine autoritäre erziehung genossen haben.
wenn eltern, beide berufstätig sind, kann keine erziehung statt finden.
da finden dann andere einflüsse statt.
z.B schule, und freundeskreis.
 
das was du als wichtig empfindest, können nur eltern weiter geben, die diese erfahrung selbst mitgemacht haben.
aber viele eltern wissen es nicht besser, da sie selbst eine autoritäre erziehung genossen haben.
wenn eltern, beide berufstätig sind, kann keine erziehung statt finden.
da finden dann andere einflüsse statt.
z.B schule, und freundeskreis.

Hm, kann ich so nicht unterschreiben. Während meiner Vollzeit-Berufstätigkeit war mein Sohn z.Bsp. im Kindergarten; ich hab ihn dann von dort nachmittags abgeholt und somit gab es keine Ausfallzeiten was den Kontakt zwischen Eltern und Kind angeht. Ich denke, man kann durchaus seine Kinder auf einen richtigen Weg bringen, auch wenn man arbeitet. NIcht zuletzt, weil arbeitende Eltern ein besseres Vorbild für die Kinder abgeben als der HartzIV-empfangende Vater (z.Bsp.).

Catty hat insofern Recht: Regeln bringen nichts, wenn die Kinder nicht verstehen, WARUM sie aufgestellt werden. Dinge wie "Rede nicht mit Fremden" oder "Sei bitte dann und dann zu Hause" beinhalten ja -mit zunehmenden Alter des Kindes- durchaus Gesprächspotential. Als mein Sohn vor einigen Wochen geschlagene 2 Stunden zu spät nach Hause kam und eine völlig aufgelöste Mutter vorfand, die den Vater schon damit beauftragt hatte eine SOKO Miki in der Nachbarschaft zu gründen, war Junior sichtlich schockiert: er hatte nicht damit gerechnet, dass sein Zuspät-Kommen solche Wellen schlagen würde. Ich habe ihm dann erklärt, dass wir uns SORGEN gemacht haben, da nun mal schlimme Dinge mit Kindern passieren, und es uns umbringen würde, wenn unseren Kindern ähnliches zustoßen würde. Über das Thema haben wir dann schön mit ihm geredet, er hat Fragen gestellt, wir ihm die Antworten gegeben. Seitdem kommt er immer 10 Minuten früher, als er sollte, und -vor allem- er hat begriffen, warum es wichtig ist sich an solche Absprachen (--> aufgestellte Regeln) zu halten.
 
Hm, kann ich so nicht unterschreiben. Während meiner Vollzeit-Berufstätigkeit war mein Sohn z.Bsp. im Kindergarten; ich hab ihn dann von dort nachmittags abgeholt und somit gab es keine Ausfallzeiten was den Kontakt zwischen Eltern und Kind angeht. Ich denke, man kann durchaus seine Kinder auf einen richtigen Weg bringen, auch wenn man arbeitet. NIcht zuletzt, weil arbeitende Eltern ein besseres Vorbild für die Kinder abgeben als der HartzIV-empfangende Vater (z.Bsp.).

Catty hat insofern Recht: Regeln bringen nichts, wenn die Kinder nicht verstehen, WARUM sie aufgestellt werden. Dinge wie "Rede nicht mit Fremden" oder "Sei bitte dann und dann zu Hause" beinhalten ja -mit zunehmenden Alter des Kindes- durchaus Gesprächspotential. Als mein Sohn vor einigen Wochen geschlagene 2 Stunden zu spät nach Hause kam und eine völlig aufgelöste Mutter vorfand, die den Vater schon damit beauftragt hatte eine SOKO Miki in der Nachbarschaft zu gründen, war Junior sichtlich schockiert: er hatte nicht damit gerechnet, dass sein Zuspät-Kommen solche Wellen schlagen würde. Ich habe ihm dann erklärt, dass wir uns SORGEN gemacht haben, da nun mal schlimme Dinge mit Kindern passieren, und es uns umbringen würde, wenn unseren Kindern ähnliches zustoßen würde. Über das Thema haben wir dann schön mit ihm geredet, er hat Fragen gestellt, wir ihm die Antworten gegeben. Seitdem kommt er immer 10 Minuten früher, als er sollte, und -vor allem- er hat begriffen, warum es wichtig ist sich an solche Absprachen (--> aufgestellte Regeln) zu halten.


ich sprach ja nicht davon, wenn eine überbrückung durch kindergarten und schule statt findet.
ist ja was anderes.
ich meine die kinder, die sich selbst überlassen werden.
und das sind leider immer noch sehr viele.
hab ich leider auch selbst auch erfahren.
deshalb war mein wunsch, auf ein internat zu gehen.
ich war übrigens der einzige ausländer.
meine 3 schwestern sind bei den eltern geblieben.
was glaubst du wieviele von den drei, eine ausbildung gemacht haben.?:rolleyes:
 
bei manchen erwachsenen hier würde ich auch als kind beleidgent oder austicken werden :rolleyes:
 
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