Das tut ja nichts zur Sache!
An hätte die Gelder dort investieren müssen wo es angebracht war! z.B. in den Torismus in Cro und die Infrastruktur, stattdessen hat man in Beograd Kumunisten ein Denkmal nach dem anderen gabaut!
Kroatien war vor allem wegen des Tourismus und der vergleichsweise hohen Produktivität seiner Wirtschaft eine der wohlhabendsten Republiken Jugoslawiens, obwohl die Lika und das dalmatinische Hinterland stark unterentwickelt und von einer massiven Landflucht gezeichnet waren. Die Tatsache, dass Kroatien einen großen Teil seiner Deviseneinnahmen an die Zentralregierung abführen musste und folglich notwendige Investitionen in Kroatien ausblieben, führte zu Unmut.
Ebenso wurde Privateigentum der Oberschicht konfisziert, Unternehmen, Gebäude und Ländereien enteignet und verstaatlicht. Die einst große deutsche Minderheit im Osten des Landes, in Slawonien, der Baranja und Syrmien, wurde unter dem Vorwurf der kollektiven Kollaboration mit den faschistischen Besatzern fast vollständig enteignet und vertrieben. In ihren Häusern wurden vorwiegend Serben angesiedelt.
Überleg mal, Kroatien wurde während des Krieges mit Waffen beschossen die man selbst bezahlt hat. Wie makaber ist das?