dann poste einen deutschen artikel dazu;
und nochmals solltest du die unterdrückung verleugnen melde dich du fake.
ich warte;
Letztlich aber war es nicht diese Autonomie, die den Kosovo in die Krise fuehrte, s
ondern der einseitige Akt Milosevic, diese Autonomie aufzuheben und durch ein Regiment der Repression und serbischen Vorherrschaft zu ersetzen. Nach 1989 begannen sich die Fronten zunehmend zu verhaerten, die Spielraeume fuer einen Kompromiss wurden zusehendsenger. Was den einen zuviel war - Autonomie im Stile von 1974 -, das war den anderen angesichts der alltaeglichen Repression laengst zu wenig. Ethnische Apartheid bestimmte den Alltag im Kosovo in den 1990er Jahren. Die Serben herrschten, die Albaner zogen sich auf den von ihnen geschaffenen "Parallelstaat" zurueck – einer eigenen politischen und sozialen Infrastruktur, die sie unter den Augen der serbischen Polizei in den 1990er Jahren aufbauten. Zunaechst erklaerte man sich zu einer eigenen jugoslawischen Republik, nach dem Zerfall des Staates dann in einem Referendum zu einem souveraenen und unabhaengigen Staat "Kosova" – eine staatliche Separation, die freilich von niemandem anerkannt wurde.
DER KOSOVO-KONFLIKT: HISTORISCHE WURZELN UND PERSPEKTIVEN
für dich ist auch milos unschuldig!!!!
Oh no,du fühlst dich ja richtig cool,wenn du drohst

). Ich sag´s gerne noch einmal:
Die Wahrheit gefällt dir nicht,deshalb die lächerlichen Drohungen 
. Zu leugnen brauche ich gar nichts,dein Albaner-Freund hat es offen zugegeben,das es KEIN Apartheid-System gab.
Ein häufig anzutreffendes,aber in höchstem Maße unzutreffendes Vorurteil ist die Behauptung, man hätte die Kosovo-Albaner vom staatlichen Bildungssystem ausgeschlossen. Dass die Wahrheit eine gänzlich andere ist – die Kosovo- Albaner boykottierten nämlich von sich aus alle staatlichen Schulen und entwickelten für sich ein „paralleles Schulwesen“ – , bestätigte am 18.02.2002 beim Milošević-Prozess in Den Haag unfreiwillig auch der erste Zeuge der Anklage, der Albaner Mahmut Bakalli, damals Parlamentsabgeordneter im Kosovo.
Die Beschuldigung, Milošević habe im Kosovo ein Apartheid-System eingeführt, indem er die Kosovo-Albaner aus den Schulen vertrieben und ihre Sprache aus dem öffentlichen Leben verbannt habe, machte in den westlichen Medien jahrelang die Runde und galt für eine breite Öffentlichkeit als unumstößliche Wahrheit. Im Hauptverhör griff Bakalli diese Beschuldigung wiederholt und mit Zustimmung des Anklägers Geoffrey Nice auf, wobei er nicht versäumte zu bemerken, dass es sich hierbei um ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit handle.
Im Kreuzverhör muss Bakalli aber zugeben, dass die albanische Sprache im öffentlichen Leben vollwertig präsent war, selbstverständlich auch im Rechtswesen, und dass an den Staatsschulen auch in albanischer Sprache unterrichtet wurde. Was die angebliche Apartheid betrifft, so belegt Bakalli selbst mit seinen Ausführungen im Kreuzverhör, dass es die Kosovo-Albaner waren, die die Staatsschulen boykottierten und für sich ein „paralleles Schulwesen“ einrichteten. Sie lehnten also die Staatsschulen mit ihrem aus Belgrad verordneten Curriculum ab, richteten sich einen „parallelen Schulunterricht“ ein und präsentierten sich dabei der Außenwelt mit gutem Erfolg als Opfer eines Apartheid-Systems. Ferner bestätigt der Zeuge im Kreuzverhör, dass das Curriculum für albanischsprachigen Unterricht in ganz Serbien galt, auch für Schüler mit serbischer, ungarischer oder bulgarischer Muttersprache verbindlich war und keinerlei diskriminierende Sonderregelungen für den Kosovo vorsah.
Übrigens,da ich weiss,das du gerne weiter lesen tust,das Verhör war noch nicht zu Ende
http://www.hlc-rdc.org/uploads/edit...k, 19 februar 2002 - svedok mahmut bakali.pdf
Um deine letzte Frage zu beantworten: Ja,ist er
