Tourismus-Dämpfer für Mittelmeerländer: 81 Prozent der Europäer denken beim Sommerurlaub um
Frankfurt am Main – Der Mittelmeer-Urlaub zur Hochsaison verliert an Reiz. Hitze von über 40 Grad, Dürren und Waldbrände schrecken Reisende ab. Der Tourismus in Europa verschiebt sich. In der Türkei gehen aktuell die Buchungszahlen wegen des Iran-Kriegs zurück. Doch auch andere Faktoren machen dem Urlaubsland zu schaffen.
Verheerende Waldbrände und extreme Hitze prägen den Süden Europas in den Sommermonaten. Selbst Küstenorte bieten dann kaum noch Erholung vom Temperaturextrem. Für die Tourismusbranche hat das spürbare Konsequenzen.
Klimakrise in Mittelmeer-Ländern – 81 Prozent der Europäer passen Urlaubspläne an
Laut Daten der Europäischen Tourismuskommission passen 81 Prozent der Europäerinnen und Europäer ihre Urlaubspläne aufgrund der Klimafaktoren an. Spanien, Griechenland, Zypern, Italien und die Türkei als klassische Mittelmeerziele spüren diesen Wandel deutlich. Statt in der Hochsommerhitze zu reisen, weichen viele auf Frühjahr oder Herbst aus. Der Klimawandel bedroht auch nach Einschätzung eines Forschers den Mittelmeerurlaub. Wetterextreme und die Folgen der Klimakrise könnten die Reisebranche grundlegend verändern.
Mittelmeer-Urlaub in der Krise – Reiseziel Türkei unter Druck
Das Wetter ist jedoch nicht das einzige Problem der Türkei. Laut einer Analyse der türkischen Plattform Turizmnews, gewinnen preisgünstigere Alternativen wie Ägypten, Marokko oder Bulgarien an Boden. Ägypten profitiere dabei von einem günstigen Wechselkurs und niedrigen Preisen, was das Land für europäische Reisende attraktiv mache.
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Frankfurt am Main – Der Mittelmeer-Urlaub zur Hochsaison verliert an Reiz. Hitze von über 40 Grad, Dürren und Waldbrände schrecken Reisende ab. Der Tourismus in Europa verschiebt sich. In der Türkei gehen aktuell die Buchungszahlen wegen des Iran-Kriegs zurück. Doch auch andere Faktoren machen dem Urlaubsland zu schaffen.
Verheerende Waldbrände und extreme Hitze prägen den Süden Europas in den Sommermonaten. Selbst Küstenorte bieten dann kaum noch Erholung vom Temperaturextrem. Für die Tourismusbranche hat das spürbare Konsequenzen.
Klimakrise in Mittelmeer-Ländern – 81 Prozent der Europäer passen Urlaubspläne an
Laut Daten der Europäischen Tourismuskommission passen 81 Prozent der Europäerinnen und Europäer ihre Urlaubspläne aufgrund der Klimafaktoren an. Spanien, Griechenland, Zypern, Italien und die Türkei als klassische Mittelmeerziele spüren diesen Wandel deutlich. Statt in der Hochsommerhitze zu reisen, weichen viele auf Frühjahr oder Herbst aus. Der Klimawandel bedroht auch nach Einschätzung eines Forschers den Mittelmeerurlaub. Wetterextreme und die Folgen der Klimakrise könnten die Reisebranche grundlegend verändern.
Mittelmeer-Urlaub in der Krise – Reiseziel Türkei unter Druck
Das Wetter ist jedoch nicht das einzige Problem der Türkei. Laut einer Analyse der türkischen Plattform Turizmnews, gewinnen preisgünstigere Alternativen wie Ägypten, Marokko oder Bulgarien an Boden. Ägypten profitiere dabei von einem günstigen Wechselkurs und niedrigen Preisen, was das Land für europäische Reisende attraktiv mache.
Tourismus-Dämpfer für Mittelmeerländer: 81 Prozent der Europäer denken beim Sommerurlaub um
Klassische Urlaubsregionen am Mittelmeer stehen unter Druck. Die Klimakrise beeinflusst zunehmend das Reiseverhalten.