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Europol Sammelthread

Albanische Heroin-Mafia auf dem Vormarsch

Jürgen Elsässer 01.02.2005
Der neueste Drogenbericht von Europol und die Selbständigkeit des Kosovo

"Die albanische Mafia und die sogenannte Befreiungsarmee Kosovo UCK haben keine Berührungspunkte - sie sind ein und dasselbe. Sie sind über die Familien miteinander verbunden, so dass es unmöglich ist, sie voneinander abzugrenzen," meinte Marko Nicovic, Leiter der Drogenabteilung im Belgrader Innenministerium, schon im Jahre 1998, als noch Slobodan Milosevic jugoslawischer Präsident war.


Wer dies seinerzeit für serbische Propaganda hielt, kann sich im neuesten Drogenbericht von Europol eines besseren belehren lassen. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung fasste Mitte Januar den noch nicht veröffentlichten Report zusammen. Dort hieß es unter anderem:
zitat.gif
Kontrolliert wird der europäische Heroinmarkt von international organisierten Gruppen, unter denen türkische und kurdische Organisationen nach wie vor das Sagen haben. Allerdings haben albanische Gruppen ihren Anteil am Rauschgiftmarkt im allgemeinen und am Heroinmarkt im speziellen kontinuierlich vergrößert. Drei Faktoren haben zu dieser Entwicklung maßgeblich beigetragen: die Anwesenheit von Albanern aus Albanien, aus dem Kosovo und aus Mazedonien in nahezu allen westeuropäischen Ländern, die Existenz vieler Erscheinungsformen organisierter Kriminalität unter Albanern und das Bestreben einiger Gruppen, aus Albanien, dem Kosovo und Teilen Mazedoniens ein selbständiges Groß-Albanien zu schaffen. Nach aller Erfahrung dient Rauschgifthandel auch im Fall Albanien dazu, Geld für den politischen wie den bewaffneten Kampf zu beschaffen.

Es spricht einiges dafür, dass diese Darstellung die Bedeutung der albanischen Verbrechergruppen sogar noch untertreibt. Der "Spiegel" stellte unter der Überschrift Sprache der Morde bereits Anfang August 1999 eine niederschmetternde Bilanz zusammen:
zitat.gif
Noch nie hat sich aus einer so kleinen Volksgruppe in so kurzer Zeit eine so starke Energie in der Illegalität entfaltet...Überall, wo Banden 'ethnischer Albaner' operieren, ist aus Kripo-Kreisen zu hören, was der Hamburger Fahnder Detlef Ubben knapp und nüchtern ausdrückt: 'Sie drohen eher, sie prügeln eher, und sie schießen eher.' Das Bundeskriminalamt verzeichnete im 'Lagebild' bei der OK (Organisierte Kriminalität)-Klientel aus dem Kosovo eine 'extreme Gewaltbereitschaft' wie auch eine äußerst massive und brutale Gewaltanwendung'.

Im Herbst 2004 wies das FBI darauf hin, dass die Albanermafia sich auch in den USA an die Spitze der Unterwelt geschossen hat. Chris Swecker, Chef der Verbrechensabteilung der US-Behörde, sprach in diesem Zusammenhang von 1000 Balkangangstern. Sie hätten zuerst für die traditionsreichen Clans etwa der Cosa Nostra Schmutzarbeiten wie Prügeln und Töten verrichtet und sich dadurch unersetzlich gemacht. Weil dem FBI im Zuge der Operation Buttondown eine erhebliche Schwächung der Cosa Nostra gelang - 100 Führungsmitglieder und 600 Mitarbeiter des Verbrechersyndikats wurden in den letzten Jahren verhaftet -, konnten die albanischen Hiwis schließlich die brachliegenden Geschäftszweige ihrer früheren Chefs übernehmen. "FBI- Vertreter sagten, dass Russen und andere Gruppen der organisierten Kriminalität in den USA ... weniger gewalttätig arbeiteten als die Albaner."
Die hocheffiziente internationale Vernetzung der Albanergangs mit ihren weltweiten Niederlassungen basiert auf der Großfamilie, dem Clan!
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Drogenumschlagplatz Kosovo
Wie Afghanistan das Hauptanbaugebiet, so ist das Kosovo der wichtigste Umschlagplatz für Heroin. Das Executive Intelligence Review spricht von einer "Achse Kabul-Pristina", über die der Drogenhandel und die Finanzierung der albanischen Untergrundbewegung UCK läuft. Dass über das Kosovo 40 Prozent des Heroinhandels nach Westeuropa und in die USA abgewickelt werden, ergibt sich auch aus den Recherchen von Europol und der Unmik-Polizei in der Krisenprovinz.
Vor diesem Hintergrund ist es kaum zu glauben, dass sich der SPD-Vorsitzende Franz Müntefering Ende August 2004 ganz explizit dafür ausgesprochen hat, "dass das Kosovo in der Lage ist, ein eigener souveräner Staat zu sein". Auch die SPD-Außenpolitikerin Uta Zapf schwärmte kurz darauf von der "kosovarischen Unabhängigkeit. Wollen die deutschen Sozis der Heroingefahr für Europa Herr werden, indem sie den Heroinhändlern einen eigenen Staat schenken?

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Langsam Machen viele Ihre Augen auf....leider nur zu spät :(
 
Albanische Heroin-Mafia auf dem Vormarsch

Jürgen Elsässer 01.02.2005
Der neueste Drogenbericht von Europol und die Selbständigkeit des Kosovo

"Die albanische Mafia und die sogenannte Befreiungsarmee Kosovo UCK haben keine Berührungspunkte - sie sind ein und dasselbe. Sie sind über die Familien miteinander verbunden, so dass es unmöglich ist, sie voneinander abzugrenzen," meinte Marko Nicovic, Leiter der Drogenabteilung im Belgrader Innenministerium, schon im Jahre 1998, als noch Slobodan Milosevic jugoslawischer Präsident war.


Wer dies seinerzeit für serbische Propaganda hielt, kann sich im neuesten Drogenbericht von Europol eines besseren belehren lassen. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung fasste Mitte Januar den noch nicht veröffentlichten Report zusammen. Dort hieß es unter anderem:
zitat.gif
Kontrolliert wird der europäische Heroinmarkt von international organisierten Gruppen, unter denen türkische und kurdische Organisationen nach wie vor das Sagen haben. Allerdings haben albanische Gruppen ihren Anteil am Rauschgiftmarkt im allgemeinen und am Heroinmarkt im speziellen kontinuierlich vergrößert. Drei Faktoren haben zu dieser Entwicklung maßgeblich beigetragen: die Anwesenheit von Albanern aus Albanien, aus dem Kosovo und aus Mazedonien in nahezu allen westeuropäischen Ländern, die Existenz vieler Erscheinungsformen organisierter Kriminalität unter Albanern und das Bestreben einiger Gruppen, aus Albanien, dem Kosovo und Teilen Mazedoniens ein selbständiges Groß-Albanien zu schaffen. Nach aller Erfahrung dient Rauschgifthandel auch im Fall Albanien dazu, Geld für den politischen wie den bewaffneten Kampf zu beschaffen.

Es spricht einiges dafür, dass diese Darstellung die Bedeutung der albanischen Verbrechergruppen sogar noch untertreibt. Der "Spiegel" stellte unter der Überschrift Sprache der Morde bereits Anfang August 1999 eine niederschmetternde Bilanz zusammen:
zitat.gif
Noch nie hat sich aus einer so kleinen Volksgruppe in so kurzer Zeit eine so starke Energie in der Illegalität entfaltet...Überall, wo Banden 'ethnischer Albaner' operieren, ist aus Kripo-Kreisen zu hören, was der Hamburger Fahnder Detlef Ubben knapp und nüchtern ausdrückt: 'Sie drohen eher, sie prügeln eher, und sie schießen eher.' Das Bundeskriminalamt verzeichnete im 'Lagebild' bei der OK (Organisierte Kriminalität)-Klientel aus dem Kosovo eine 'extreme Gewaltbereitschaft' wie auch eine äußerst massive und brutale Gewaltanwendung'.

Im Herbst 2004 wies das FBI darauf hin, dass die Albanermafia sich auch in den USA an die Spitze der Unterwelt geschossen hat. Chris Swecker, Chef der Verbrechensabteilung der US-Behörde, sprach in diesem Zusammenhang von 1000 Balkangangstern. Sie hätten zuerst für die traditionsreichen Clans etwa der Cosa Nostra Schmutzarbeiten wie Prügeln und Töten verrichtet und sich dadurch unersetzlich gemacht. Weil dem FBI im Zuge der Operation Buttondown eine erhebliche Schwächung der Cosa Nostra gelang - 100 Führungsmitglieder und 600 Mitarbeiter des Verbrechersyndikats wurden in den letzten Jahren verhaftet -, konnten die albanischen Hiwis schließlich die brachliegenden Geschäftszweige ihrer früheren Chefs übernehmen. "FBI- Vertreter sagten, dass Russen und andere Gruppen der organisierten Kriminalität in den USA ... weniger gewalttätig arbeiteten als die Albaner."
Die hocheffiziente internationale Vernetzung der Albanergangs mit ihren weltweiten Niederlassungen basiert auf der Großfamilie, dem Clan!
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Drogenumschlagplatz Kosovo
Wie Afghanistan das Hauptanbaugebiet, so ist das Kosovo der wichtigste Umschlagplatz für Heroin. Das Executive Intelligence Review spricht von einer "Achse Kabul-Pristina", über die der Drogenhandel und die Finanzierung der albanischen Untergrundbewegung UCK läuft. Dass über das Kosovo 40 Prozent des Heroinhandels nach Westeuropa und in die USA abgewickelt werden, ergibt sich auch aus den Recherchen von Europol und der Unmik-Polizei in der Krisenprovinz.
Vor diesem Hintergrund ist es kaum zu glauben, dass sich der SPD-Vorsitzende Franz Müntefering Ende August 2004 ganz explizit dafür ausgesprochen hat, "dass das Kosovo in der Lage ist, ein eigener souveräner Staat zu sein". Auch die SPD-Außenpolitikerin Uta Zapf schwärmte kurz darauf von der "kosovarischen Unabhängigkeit. Wollen die deutschen Sozis der Heroingefahr für Europa Herr werden, indem sie den Heroinhändlern einen eigenen Staat schenken?

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Langsam Machen viele Ihre Augen auf....leider nur zu spät :(

Der EU und der USA sind die Augen schon seit beginn an auf, nur sie ignorieren dieses Problem aus eigenen Interessen.
 
schließt den thread am besten... denn der bericht ist schon über 3 jahre her


und der serbe will eh nur hetzen :)
 
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