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Exotic Cars in Macedonia

[h=2]bauMAGAZIN - Baubranche aktuell[/h][h=1]Bau- und Nutzfahrzeuge[/h]
[h=2]| 23. November 2013[/h][h=1]Ein »Panther« in Mazedonien[/h]Die Firma Felber Transport im österreichischen Sinabelkirchen ist langjähriger Kunde von Doll Fahrzeugbau aus dem Schwarzwald. Mit der Baureihe Panther hat Firmenchef Michael Klamminger nun für seinen Betrieb ein Fahrzeug vorgefunden, das dank seiner Konstruktion mit 12 t Achslast, einem Lenkwinkel von 55° an allen Achsen und einer Hydraulikfederung mit 405 mm großem Hub für seine Einsätze ideal ist.

© Gerlach Fronemann

Der neue Panther von Doll bietet ein zulässiges Gesamtgewicht (technisch) von 85 000 kg und 66 350 kg Nutzlast bei einem Autobahntempo von 80 km/h (87 550 kg/68 900 kg bei 60 km/h, 105 000 kg/86 350 kg bei 20 km/h). Der 8-Achs-Teleskop-Sattelauflieger Panther S8E-S3F_3+5 verfügt über geteilte Achsen mit hydraulischer Federung. Der Federweg beträgt – 70 mm bis + 335 mm. Das Fahrzeug besitzt zudem auch die Doll-eigene hydraulische Zwangslenkung und einen hydraulisch abfahrbaren und scharnierenden Schwanenhals. In der Teilung 3+5-Achsen ist er als Sattelauflieger mit fünf Achsen am Schwanenhals fahrbar, wofür ein Adapter-Koppelstück mitgeführt wird.
Zur Entladung muss Fahrer Andi Prem rückwärts in einen etwa 4,5 m breiten Tunnel mehrere Hundert Meter zurückstoßen. Als Schwierigkeit kommen hier noch mehrere Biegungen hinzu. © Gerlach Fronemann

Er ist aber auch gekuppelt mit dem 3-Achs-Zwischenteil als 8-Achstieflader (S8E/3+5) einsetzbar. Die Semi-Plattform ist eine verstärkte Ausführung, die den Lasten einer 8-Achskombination angepasst ist. Diese verfügt über einen Kastenrahmen, der Durchbiegen vermeidet und um 5 800 mm teleskopierbar ist. Felber Transport hat zusätzlich zwei zwischen diesen Fahrzeugpartien einhängbare Tiefbetten mit 8 000 mm und 5 000 mm Länge geordert.
Die Plattform des Hinterwagens besitzt Rungentaschen (100 x 50 mm, 5 Paar), Verzurr­augen (5 000 daN, 3 Paar) im Außenrahmen, schwenkbare Zurrbügel (20 000 daN, 3 Paar) neben dem Zentralrahmen. Zusätzlich ist der Einbau von Zurrbügeln zum Verspannen von überbreitem Ladegut unter der Ladefläche der Tiefbettplattform (10 000 daN, 4 Paar) gegeben.
Jungfernfahrt von Österreich nach Mazedonien
Der Transporteur aus Kärnten setzt den neuen Panther S8E mit einem Scania R730 8 x 4 ein. Mit dem 730-PS-Sattelschlepper weist der Zug nicht teleskopiert eine Gesamtlänge von 16,45 m und der Sattelauflieger von 12,41 m auf. Die Zugmaschine ist vollluftgefedert und kann so bei Unebenheiten, wie sie auf Baustellen häufig sind, wie der Panther-Semisattel mit dem langen Federweg ausgleichen. Der Panther kann zusätzlich den Federweg einseitig verändern und so gefährliche Schwerpunktverlagerungen verhindern.
Das Gespann wird von Andi Prem, einem erfahrenen Schwerlast-Chauffeur gefahren. Er hat den Zug mit seinem Scania 730 8 x 4 beim Hersteller in Oppenau abgeholt und fährt nach einigen kurzen Probetouren seine erste Ferntour. Die Ladung besteht aus einem Generator mit rund 54 t Gewicht, hinzu kommt das Trägergestell mit 5 t, das als Rückladung zurück nach Österreich geht. Der Zug wiegt mit allen Ausrüstungen und Ladungssicherungs-Ausrüstung leer 42 800 kg, der 8 x 4 allein 13 080 kg.
Auf dem Weg nach Mazedonien. © Gerlach Fronemann

Auf den Straßen kann es für Transporte dieser Art sehr eng werden. Polizei- und Schwertransportbegleitung haben deshalb bereits eine breite Spur für den Konvoi gesichert. Mit den 2,75 m Breite wird es dennoch schon an einer Mautstelle eng, doch Prem lenkt den Zug gelassen hindurch: »Die Lenkung ist unglaublich exakt. Sie spricht sofort an und hält die Spur ausgezeichnet.« Das ist auch auf dem weiteren Fahrtverlauf wichtig, denn immer wieder kommt es in engen Autobahn-Baustellen zu diffizilen Spurwechseln – mit starken Niveauunterschieden – auf die Gegenbahn. Auch hier ist Prem von der Fahrstabilität des Panther S8E begeistert. Die begleitende Polizei hat ein Tempo von 60 bis 65 km/h vorgegeben. Für den Chauffeur ist das unerfreulich, denn mit seinen 95,9 t Gesamtgewicht auf 4 + 8 Achsen könnte er gut 80 km/h fahren und Lenkzeitreserven aufbauen. Die 12 t Zulassung der geteilten Panther-Achsen kann er in Serbien nicht voll nutzen, da nur 8,5 t zugelassen sind. Doch die acht Achsen des teilbaren S8E bringen dafür ihren Nutzen.
An der Grenze zu Mazedonien sind rechtwinklige Kreuzungen, Brücken und parkende Fahrzeuge zu »überwinden«, Andi Prem schlängelt den Zwölfachser zwischen den Hindernissen hindurch: »Ich bin vom Rangierverhalten des neuen Panther begeistert«, sagt Prem. Weiter geht es auf einer vierspurigen Schnellstraße ins Gebirge in Richtung Ohrid. Nach etwa 55 km sind in einer Ortschaft beim Abbiegen auf eine Nebenstraße parkende Pkw, Fußgänger, entgegenkommende Traktoren sowie Kinder auf Fahrrädern zu passieren. Auch hier steuert Prem den Zug um Hindernisse und Gefahrenstellen. Der Achtachser folgt der Zugmaschine spurtreu, bis in einem Talkessel das Ziel, das Wasserkraftwerk Brutok, erreicht ist. Prem stellt den Zug, nachdem er einen engen Kreis gefahren hat, neben einer Felswand ab. Trotz engem Radius hinterlassen die Reifen kaum Spuren auf dem noch heißen Asphalt. Auch dies ist ein Pluspunkt des Doll Panther. Er schont die Reifen wie auch die Fahrbahn, trägt dadurch auch zur Verbrauchssenkung und damit hohen Wirtschaftlichkeit bei.
Rückwärts durch einen schmalen Tunnel
Das Wasserkraftwerk ist in den Fels gebaut. Zur Entladung muss Andi Prem rückwärts in einen etwa 4,5 m breiten Tunnel mehrere Hundert Meter zurückstoßen. Als Schwierigkeit kommen mehrere Biegungen hinzu, die zu meistern sind. An der ersten Biegung erleichtert die Lenktechnik mit der Fernbedienung durch einen zweiten Mann das Unterfangen erheblich. Diese Aufgabe übernimmt Christian Manninger, Techniker des Kraftwerkbauers Andritz Hydro. Manninger hat in dieser Aufgabe schon Übung und genießt das Vertrauen des Chauffeurs. Nach einer Viertelstunde ist die Entladestelle erreicht, eine quadratische Öffnung in der Betondecke. Andi Prem löst die Ladungssicherung, während die Monteure und der Kranführer warten und ihre Vorbereitungen treffen. Sie setzen eine eigens für die Entladung der Generatoren neu konstruierten Halterung ein und heben den Koloss an.
Heimfahrt mit leichter Rückfracht
Nachdem die Ladungssicherungen, Ketten, Winden und Spanngurte in den geräumigen Staukisten und auf der Ladefläche des Schwanenhalses verstaut sind, werden die Frachtpapiere gegengezeichnet und Abschied genommen.
Andi Prem hat erneut eine wertvolle und für die Stromversorgung Mazedoniens wichtige Fracht pünktlich und in bestem Zustand abgeliefert: »Ich liebe diese Arbeit. Und mit dem neuen Acht-Achs-Auflieger ist die Fahrt noch deutlich angenehmer. Ich schätze die Präzision von Lenkung und Federung. Der Höhenausgleich bei Unebenheiten wie in einigen Baustellen auf dem Weg hierher bedeuten einen zusätzlichen Sicherheitsfaktor. Der Lenkeinschlag von 55° und das schnelle, exakte Ansprechen der Panther-Lenkung haben mich auf dieser ersten Fahrt überzeugt. Dem Fahrzeug wurde schließlich viel abverlangt.«
Gerlach Fronemann
Ein »Panther« in Mazedonien | bauMAGAZIN - Das Fachorgan für Baumaschinen, Baugeräte und Baufahrzeuge
 
bauMAGAZIN - Baubranche aktuell

Bau- und Nutzfahrzeuge


| 23. November 2013

Ein »Panther« in Mazedonien

Die Firma Felber Transport im österreichischen Sinabelkirchen ist langjähriger Kunde von Doll Fahrzeugbau aus dem Schwarzwald. Mit der Baureihe Panther hat Firmenchef Michael Klamminger nun für seinen Betrieb ein Fahrzeug vorgefunden, das dank seiner Konstruktion mit 12 t Achslast, einem Lenkwinkel von 55° an allen Achsen und einer Hydraulikfederung mit 405 mm großem Hub für seine Einsätze ideal ist.

© Gerlach Fronemann

Der neue Panther von Doll bietet ein zulässiges Gesamtgewicht (technisch) von 85 000 kg und 66 350 kg Nutzlast bei einem Autobahntempo von 80 km/h (87 550 kg/68 900 kg bei 60 km/h, 105 000 kg/86 350 kg bei 20 km/h). Der 8-Achs-Teleskop-Sattelauflieger Panther S8E-S3F_3+5 verfügt über geteilte Achsen mit hydraulischer Federung. Der Federweg beträgt – 70 mm bis + 335 mm. Das Fahrzeug besitzt zudem auch die Doll-eigene hydraulische Zwangslenkung und einen hydraulisch abfahrbaren und scharnierenden Schwanenhals. In der Teilung 3+5-Achsen ist er als Sattelauflieger mit fünf Achsen am Schwanenhals fahrbar, wofür ein Adapter-Koppelstück mitgeführt wird.
Zur Entladung muss Fahrer Andi Prem rückwärts in einen etwa 4,5 m breiten Tunnel mehrere Hundert Meter zurückstoßen. Als Schwierigkeit kommen hier noch mehrere Biegungen hinzu. © Gerlach Fronemann

Er ist aber auch gekuppelt mit dem 3-Achs-Zwischenteil als 8-Achstieflader (S8E/3+5) einsetzbar. Die Semi-Plattform ist eine verstärkte Ausführung, die den Lasten einer 8-Achskombination angepasst ist. Diese verfügt über einen Kastenrahmen, der Durchbiegen vermeidet und um 5 800 mm teleskopierbar ist. Felber Transport hat zusätzlich zwei zwischen diesen Fahrzeugpartien einhängbare Tiefbetten mit 8 000 mm und 5 000 mm Länge geordert.
Die Plattform des Hinterwagens besitzt Rungentaschen (100 x 50 mm, 5 Paar), Verzurr­augen (5 000 daN, 3 Paar) im Außenrahmen, schwenkbare Zurrbügel (20 000 daN, 3 Paar) neben dem Zentralrahmen. Zusätzlich ist der Einbau von Zurrbügeln zum Verspannen von überbreitem Ladegut unter der Ladefläche der Tiefbettplattform (10 000 daN, 4 Paar) gegeben.
Jungfernfahrt von Österreich nach Mazedonien
Der Transporteur aus Kärnten setzt den neuen Panther S8E mit einem Scania R730 8 x 4 ein. Mit dem 730-PS-Sattelschlepper weist der Zug nicht teleskopiert eine Gesamtlänge von 16,45 m und der Sattelauflieger von 12,41 m auf. Die Zugmaschine ist vollluftgefedert und kann so bei Unebenheiten, wie sie auf Baustellen häufig sind, wie der Panther-Semisattel mit dem langen Federweg ausgleichen. Der Panther kann zusätzlich den Federweg einseitig verändern und so gefährliche Schwerpunktverlagerungen verhindern.
Das Gespann wird von Andi Prem, einem erfahrenen Schwerlast-Chauffeur gefahren. Er hat den Zug mit seinem Scania 730 8 x 4 beim Hersteller in Oppenau abgeholt und fährt nach einigen kurzen Probetouren seine erste Ferntour. Die Ladung besteht aus einem Generator mit rund 54 t Gewicht, hinzu kommt das Trägergestell mit 5 t, das als Rückladung zurück nach Österreich geht. Der Zug wiegt mit allen Ausrüstungen und Ladungssicherungs-Ausrüstung leer 42 800 kg, der 8 x 4 allein 13 080 kg.
Auf dem Weg nach Mazedonien. © Gerlach Fronemann

Auf den Straßen kann es für Transporte dieser Art sehr eng werden. Polizei- und Schwertransportbegleitung haben deshalb bereits eine breite Spur für den Konvoi gesichert. Mit den 2,75 m Breite wird es dennoch schon an einer Mautstelle eng, doch Prem lenkt den Zug gelassen hindurch: »Die Lenkung ist unglaublich exakt. Sie spricht sofort an und hält die Spur ausgezeichnet.« Das ist auch auf dem weiteren Fahrtverlauf wichtig, denn immer wieder kommt es in engen Autobahn-Baustellen zu diffizilen Spurwechseln – mit starken Niveauunterschieden – auf die Gegenbahn. Auch hier ist Prem von der Fahrstabilität des Panther S8E begeistert. Die begleitende Polizei hat ein Tempo von 60 bis 65 km/h vorgegeben. Für den Chauffeur ist das unerfreulich, denn mit seinen 95,9 t Gesamtgewicht auf 4 + 8 Achsen könnte er gut 80 km/h fahren und Lenkzeitreserven aufbauen. Die 12 t Zulassung der geteilten Panther-Achsen kann er in Serbien nicht voll nutzen, da nur 8,5 t zugelassen sind. Doch die acht Achsen des teilbaren S8E bringen dafür ihren Nutzen.
An der Grenze zu Mazedonien sind rechtwinklige Kreuzungen, Brücken und parkende Fahrzeuge zu »überwinden«, Andi Prem schlängelt den Zwölfachser zwischen den Hindernissen hindurch: »Ich bin vom Rangierverhalten des neuen Panther begeistert«, sagt Prem. Weiter geht es auf einer vierspurigen Schnellstraße ins Gebirge in Richtung Ohrid. Nach etwa 55 km sind in einer Ortschaft beim Abbiegen auf eine Nebenstraße parkende Pkw, Fußgänger, entgegenkommende Traktoren sowie Kinder auf Fahrrädern zu passieren. Auch hier steuert Prem den Zug um Hindernisse und Gefahrenstellen. Der Achtachser folgt der Zugmaschine spurtreu, bis in einem Talkessel das Ziel, das Wasserkraftwerk Brutok, erreicht ist. Prem stellt den Zug, nachdem er einen engen Kreis gefahren hat, neben einer Felswand ab. Trotz engem Radius hinterlassen die Reifen kaum Spuren auf dem noch heißen Asphalt. Auch dies ist ein Pluspunkt des Doll Panther. Er schont die Reifen wie auch die Fahrbahn, trägt dadurch auch zur Verbrauchssenkung und damit hohen Wirtschaftlichkeit bei.
Rückwärts durch einen schmalen Tunnel
Das Wasserkraftwerk ist in den Fels gebaut. Zur Entladung muss Andi Prem rückwärts in einen etwa 4,5 m breiten Tunnel mehrere Hundert Meter zurückstoßen. Als Schwierigkeit kommen mehrere Biegungen hinzu, die zu meistern sind. An der ersten Biegung erleichtert die Lenktechnik mit der Fernbedienung durch einen zweiten Mann das Unterfangen erheblich. Diese Aufgabe übernimmt Christian Manninger, Techniker des Kraftwerkbauers Andritz Hydro. Manninger hat in dieser Aufgabe schon Übung und genießt das Vertrauen des Chauffeurs. Nach einer Viertelstunde ist die Entladestelle erreicht, eine quadratische Öffnung in der Betondecke. Andi Prem löst die Ladungssicherung, während die Monteure und der Kranführer warten und ihre Vorbereitungen treffen. Sie setzen eine eigens für die Entladung der Generatoren neu konstruierten Halterung ein und heben den Koloss an.
Heimfahrt mit leichter Rückfracht
Nachdem die Ladungssicherungen, Ketten, Winden und Spanngurte in den geräumigen Staukisten und auf der Ladefläche des Schwanenhalses verstaut sind, werden die Frachtpapiere gegengezeichnet und Abschied genommen.
Andi Prem hat erneut eine wertvolle und für die Stromversorgung Mazedoniens wichtige Fracht pünktlich und in bestem Zustand abgeliefert: »Ich liebe diese Arbeit. Und mit dem neuen Acht-Achs-Auflieger ist die Fahrt noch deutlich angenehmer. Ich schätze die Präzision von Lenkung und Federung. Der Höhenausgleich bei Unebenheiten wie in einigen Baustellen auf dem Weg hierher bedeuten einen zusätzlichen Sicherheitsfaktor. Der Lenkeinschlag von 55° und das schnelle, exakte Ansprechen der Panther-Lenkung haben mich auf dieser ersten Fahrt überzeugt. Dem Fahrzeug wurde schließlich viel abverlangt.«
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So einen hatte ich auch mal, hab damals auch ein paar flotte Drifts hingelegt :^^: Aber heute mit meinem Neunen Baby mach ich sowas nicht mehr



Neuwagen_1.6_bmwm3.jpg
 
[h=1]In Macedonia, Nobody Buys New Cars[/h]
February 19, 2014, Wednesday @ 11:40 in Independent Insider » SPECIAL REPORT | Views: 23
photo_verybig_1794.jpg
Old cars are still driven in Macedonia. Photo: flickr.com

Last year was, definitely, the worst – only 3,288 new passenger vehicles have entered the country, reports daily Utrinski.Last year was, convincingly, the weakest one in terms of buying new cars in the last period, show official data issued by the Republic of Macedonia's Customs Administration. Its webpage displays numbers showing how many new and used cars have been imported in the last five years.Data show that 2013 broke the "record" in terms of the lowest sale of new cars. More concretely, during the entire past year, the country imported 3,288 new passenger vehicles, compared to 29,560 cars which "have traveled" to Macedonia. Or, the import of used vehicles was around ten times bigger than the import of new passenger vehicles.
More interesting, say employees in car dealer shops across the country, is that citizens very rarely decide to buy a new car. In fact, the biggest portion of their sale is due to the provisions done by certain ministries and state institutions.It is baffling why the citizens have not decided to purchase a new car last year, when 2013 was declared as a year of economic healing.2012 was also a weak year in terms of new vehicle sales, when 4,021 cars were imported. However, last year there was another decrease, thus the sale was reduced to 3,288 vehicles, i.e. there was a decline of 18,2%. However, last year there was only a slight increase in import of used cars.According to the monthly analyses of the previous year, we can see that by the end of the year, there was, however, a slight increase in new car sales, i.e. 313 cars were sold in December, compared to November when 270 cars were sold, which are much better months than the first few month of last year, when the sale was more than desperate.If we monitor the situation annually, then we can conclude that the best year was 2009, when 10,574 new vehicles were imported. That was the last year when new cars were "leading" the race, because only 2,944 used passenger vehicles were imported.Nevertheless, in 2010 the Government significantly eased the terms for import of old cars, which was the reason for a boom on the market, after the massive supplies of several-years old cars from the European countries. Hence, 51,399 old cars entered the country in 2010, which is a real record. While the number of imported new cars, despite the "wave"of the old ones, still managed to maintain a decent level in 2010, or 7,183 new cars. And in 2011, that number decreased, thus 5,795 new cars were imported against 34,326 used vehicles.According to automobile dealerships' employees, the main reason that the sale of new cars was going slow was that the market was overwhelmed by the supply of used vehicles."Concretely, the cheapest cars with us cost EUR 7,000. But citizens sometimes feel that for the same sum of money they can get a higher class car, but five or six years old, and that is why they prefer used cars. However, they do not consider costs related to maintenance in future, like replacing old parts and things alike," explained one employee.Part of the importers unofficially say that the eco factor in the country needs to be taken into consideration as well, i.e. the increased pollution that comes with driving used cars.

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