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Faktencheck Jeffrey Epstein: Verbindungen zu Spitzenpolitik, CIA, Mossad, Menschenhandel, Okkultismus, Erpressung und Eugenik

Der republikanische Senator und Trump-Verbündete Ted Cruz: "Wie wäre es, wenn wir alle zusammenkommen und sagen "Hören wir auf damit, Pädophile zu attackieren"

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Ted Cruz hat den Satz tatsächlich gesagt, aber alle seriösen Medien ordnen es als sprachlichen Versprecher ein. Ob man das als "freudschen Versprecher" interpretiert, ist eine persönliche Deutung, keine belegbare Tatsache.
 
Taucht in Epstein-Files auf: Bill Gates vermutet Excel-Fehler

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Neue E-Mails aus den Epstein-Files belegen engen Kontakt zwischen Microsoft-Gründer Bill Gates und dem verstorbenen Sexualstraftäter. Doch ist alles nur ein Missverständnis, verursacht durch einen technischen Fehler? Laut Gates befände sich sein Name nur deswegen in den Files, weil er aufgrund einer vertauschten Excel-Spalte hineingerutscht ist.

MEDINA – So angespannt hat man den Multimilliardär selten gesehen. Gates rückt sich mit schwitzigen Fingern seine Brille zurecht und führt durch sein Anwesen. Der Microsoft-Gründer hat mehrere Medienvertreter eingeladen, um die schweren Vorwürfe gegen ihn aus der Welt zu schaffen.

„Eigentlich müsste in den Files der Name ‚Andreas Babler‘ stehen“, mutmaßt Gates und zeigt auf ein Excel-Sheet auf seinem Laptop. Laut Gates seien beim Editieren der Datei „Passangers_Lolita_Express_final_V2_copy.xlsx“ im Justizministerium schlichtweg die Zeilen verrutscht. „Das ist ein häufiger Bug, der bereits dem Microsoft-Entwicklerteam bekannt ist“, beteuert Gates.

Er zeigt sich jedoch zuversichtlich, dass sich das Missverständnis aufklären lässt. Gates habe bereits Kontakt zur Wahlkommission der SPÖ aufgenommen, um eine Neuauszählung zu beantragen.

Normale Funktion
Eigentlich sei Excel von Haus aus so programmiert, dass bei unbekannten oder verwirrenden Werten „Andreas Babler“ ausgespuckt wird. „In der IT-Sprache steht ‚Andreas Babler‘ für einen nichtssagenden Platzhalter im Code, so wie Lorem Ipsum oder Null“, erklärt Gates, während hinter ihm mehrere junge Russinnen unauffällig vom Schlafzimmer in Richtung Tiefgarage schleichen und den Blickkontakt mit den Journalisten meiden.

 

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Die russische Epstein-Connection
Polen untersucht die Kontakte des verstorbenen Sexualverbrechers und Society-Darlings zu Putins Geheimdienst

Epstein und kein Ende. Welcher internationale Promi hat eigentlich mit dem nichts zu tun gehabt? Einige geben jetzt "Fehler" zu, andere – Donald Trump vor allem – leugnen mit eiserner Stirn. Aber was war die Attraktion dieses Mannes mit einem Vermögen von unklarer Herkunft und unzähligen internationalen Kontakten? Es können ja nicht alle Interesse an minderjährigen Mädchen gehabt haben.

Gute Gesellschaft
Vielleicht war etlichen dieser Promis einfach nur fad und viele suchten einen maitre de plaisier, der eine Atmosphäre der Exklusivität und internationalen Vernetzung bietet. In Österreich steigt die Erinnerung an einen anderen geschickten Gelegenheitsmacher und Vernetzer auf, der auch im Gefängnis gestorben ist (an einer Herzoperation, nicht an einem dubiosen Selbstmord). Udo Proksch war das in den 1980er- und 90er-Jahren. Es ging da nicht um Sexualdelikte, sondern um einen Versicherungsbetrug mit sechs Toten („Lucona“). Auch er wurde als Kasperl und Organisator der guten Gesellschaft plus Politik jahrzehntelang beschützt.

Bei Proksch spielte übrigens die Connection mit dem russischen (sowjetischen) Geheimdienst eine beträchtliche Rolle. Es gibt Hinweise, dass das auch bei Epstein der Fall sein könnte. Der polnische Premier Donald Tusk erklärt, dass Polen offiziell die Kontakte zwischen Epstein und russischen Geheimdienstlern untersucht. Der andere Donald wird es mit Interesse vernommen haben. (Hans Rauscher, 5.2.2026)

 
Kreml: Epstein war kein russischer Agent
Russland hat Mutmaßungen über eine Agententätigkeit des verstorbenen US-Sexualstraftäters Jeffrey Epstein für Russland zurückgewiesen. Auf die Frage, ob Epstein ein russischer Spion war, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow heute, er sei versucht, „viele Witze über diese Version“ der Dinge zu machen, „aber das wäre Zeitverschwendung“.

In den in der vergangenen Woche vom US-Justizministerium neu veröffentlichten Dokumenten zu den Verbindungen Epsteins ist mehrfach zu lesen, dass der US-Investmentbanker den Wunsch hatte, Russlands Präsidenten Wladimir Putin zu treffen.

Epstein wollte Treffen mit Putin
Laut den Dokumenten versuchte Epstein mehrfach, ein Treffen zu arrangieren. Aufzeichnungen über ein tatsächliches Treffen gibt es nicht. Peskow hatte russischen Staatsmedien bereits zuvor gesagt, der Kreml habe nie eine Anfrage Epsteins erhalten.

In den Veröffentlichungen ist zudem dokumentiert, dass Epstein häufig versuchte, junge Frauen aus Russland nach Europa und in die Vereinigten Staaten zu bringen. Epstein soll Tausende Minderjährige und junge Frauen missbraucht und teils an Prominente weitergereicht haben.

Ermittlungen in Polen
Die Regierung in Warschau kündigte unterdessen Ermittlungen zu möglichen Verbindungen Epsteins nach Polen an. Justizminister Waldemar Zurek sagte, er werde die gemeinsamen Untersuchungen von Geheimdienst, Staatsanwaltschaft und Polizei leiten.

Den Behörden seien die Namen von zwei polnischen Verdächtigen bekannt, die mutmaßlich für Epstein arbeiteten. Dabei handle es sich um einen Mann und eine Frau, sagte Zurek weiter.

Es soll zudem zu möglichen polnischen Opfern Epsteins ermitteln, fügte der Minister hinzu. Bisher „haben sich keine Opfer gemeldet“, sagte er. „Aber wir wissen, dass womöglich auch Minderjährige rekrutiert wurden“.

Berüchtigtes Andrew-Foto wieder im Fokus
E-Mail-Verläufe aus den Epstein-Akten legen indes die Echtheit eines inzwischen berüchtigt gewordenen Fotos des britischen Ex-Prinzen Andrew und Epstein-Opfer Virginia Giuffre nahe.

 
Epstein: Norwegische Polizei ermittelt gegen Ex-Regierungschef
Nach den jüngsten Veröffentlichungen zum US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein hat die norwegische Polizei Ermittlungen gegen den früheren Ministerpräsidenten Thorbjörn Jagland eingeleitet. Es bestehe der Verdacht der schweren Korruption, teilte die für Wirtschaftskriminalität zuständige Strafverfolgungsbehörde Ökokrim gestern mit.

Die norwegische Zeitung „VG“ hatte unter Verweis auf die am vergangenen Freitag vom US-Justizministerium veröffentlichten Epstein-Dokumente berichtet, dass Jagland einen engen Kontakt zu dem verurteilten Sexualstraftäter gehabt habe.

Frage nach finanziellen Hilfen
So habe Jagland einmal um finanzielle Unterstützung beim Kauf einer Wohnung gebeten. Dazu sagte Jagland der Zeitung, dass er alle Kredite für seine Immobilien von der norwegischen Bank DNB erhalten habe. Den vom US-Justizministerium veröffentlichten Dokumenten zufolge hielt Jagland sich 2018 bei Epstein in New York auf und 2015 und 2018 in Epsteins Wohnung in Paris.

Jagland war von 1996 bis 1997 Ministerpräsident Norwegens und von 2009 bis 2019 Generalsekretär des Europarats. Von 2009 bis 2015 war er zudem Vorsitzender des norwegischen Nobel-Komitees, das jedes Jahr über die Vergabe des Friedensnobelpreises entscheidet. Am Sonntagabend räumte Jagland gegenüber der Zeitung „Aftenposten“ „Fehler in der Beurteilung“ Epsteins ein.

Starmer entschuldigt sich bei Opfern

 
Epstein-Akten:
Wir werden in naher Zukunft nur sehr eingeschränkt über die veröffentlichten Epstein-Akten berichten. Der Grund dafür ist schlicht journalistische Verantwortung. Es ist völlig unrealistisch, Millionen von Dokumenten, Bildern und Videos ohne umfassende Kontextprüfung seriös zu bewerten oder unmittelbar in laufende Recherchen einzuordnen.
In den Vereinigten Staaten haben sich mittlerweile mehrere internationale Rechercheteams aus Journalistinnen und Journalisten gebildet, die die einzelnen Teile der Akten systematisch auswerten. Auch wir haben uns einem dieser Teams angeschlossen und werden trotzdem auch unabhängig recherchieren. Allein der Umfang von rund drei Millionen Dokumenten macht deutlich, dass eine fundierte Aufarbeitung nicht innerhalb weniger Tage oder Wochen möglich ist. Bereits bei Menschenrechtsverfahren arbeiten wir regelmäßig mit Aktenumfängen zwischen 400 und 900 Seiten – selbst diese benötigen oftmals Wochen oder Monate intensiver Prüfung.

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In den Epstein Files…
Keine LGBTQ+ Aktivisten,
Keine Drag Queens,
Keine linken Aktivisten.“

„Dafür alle Rechten, Reichen und Mächtigen“

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Aber die Gefahr für die Gesellschaft sind angeblich die da (y)

Komisch, dass immer Minderheiten als Gefahr dargestellt werden – aber in den Epstein‑Files findet man ausschließlich Leute aus der Elite, nicht eine einzige Drag‑Queen
 

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Was für ein absurder Schwurbelthread. ^^
WB
Ja, der Threadersteller war damals einer ganz großen Verschwörung auf der Spur, dabei waren seine Helden genau genommen die Täter. Und dieser vermutliche Pädophile in Orange, das allergrößte rassistische, kriminellste, korrupteste A....loch auf der Welt
 
In bester Gesellschaft – Promis störten sich offensichtlich wenig an Epsteins Aktivitäten
Die bisher veröffentlichten Unterlagen zeigen, dass der Sexualstraftäter in den USA eine Chiffre für den moralischen Verfall der Elite war. Der STANDARD analysiert einige einschlägige E-Mails

Wenn man sich den ultimativen Skandal ausdenken wollte – abscheulichste Taten, mächtigste Mitwisser und tiefste moralische Abgründe: Man müsste ihn wohl nicht mehr erfinden. Ein Tabubruch von solcher Sprengkraft, dass er die US-Gesellschaft aus den Angeln heben kann, existiert bereits. Im Zentrum steht ein Multimillionär, der jahrelang mehr als tausend Mädchen und Frauen missbraucht haben soll und offenbar viele, auch Buben, an Freunde weiterreichte. Immer klarer wird, dass sein Netzwerk aus der amerikanischen und weltweiten Elite bestand, die dem Sexualstraftäter trotz bekannter Verbrechen die Treue hielt.

Jeffrey Epstein lebte, als stünde er über dem Gesetz. Und neu veröffentlichte E-Mails legen nahe, dass sein einflussreiches Umfeld ihm das ermöglichte. Der Skandal kommt auch sechs Jahre nach seinem Tod in einem New Yorker Gefängnis nicht zur Ruhe.

Vom Mathelehrer zum Millionär
Ein Rückblick: Der frühere Mathematiklehrer mit großem Charisma stieg in den 1980er- und 1990er-Jahren als Finanzier von Milliardären wie Victoria's-Secret-Gründer Leslie Wexner in der New Yorker High Society auf. Ermittlungen wegen sexuellen Missbrauchs Minderjähriger endeten 2008 in einem auffallend milden Deal und einer kurzen Haftstrafe in Florida.

Danach lebte Epstein unbeirrt in Anwesen in New York, Paris und auf seiner eigenen Karibikinsel weiter. Im Juli 2019 wurde er nach der Landung seines Privatjets aus Frankreich in den USA festgenommen – eine Bundesanklage lautete auf Sexhandel mit Minderjährigen. Wenige Monate später wurde der 66-Jährige erhängt in seiner Zelle gefunden. Die Behörden kamen zu dem Schluss, es habe sich um Suizid gehandelt.

 
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