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Faktencheck Jeffrey Epstein: Verbindungen zu Spitzenpolitik, CIA, Mossad, Menschenhandel, Okkultismus, Erpressung und Eugenik

Fünf Stunden Konfrontation – Bondi bleibt unter Druck
Nach mehr als fünf Stunden endete die Anhörung von Justizministerin Pam Bondi ohne Annäherung. Demokratische Abgeordnete stellten immer wieder Fragen zum Umgang mit den Epstein-Akten. Bondi verteidigte ihr Vorgehen und ging in Gegenangriffe über. Besonders die Veröffentlichung sensibler Opferdaten sorgte für heftige Wortwechsel. Mehrere Überlebende waren im Saal anwesend. Am Ende verließ Bondi den Raum über einen Seitenausgang, begleitet von republikanischen Kollegen. Zugeständnisse machte sie nicht. Die politische Auseinandersetzung über Transparenz und Verantwortung bleibt damit offen. Die Fronten zwischen Regierung und Opposition sind klar gezogen.

Der ranghöchste Demokrat im Justizausschuss des Repräsentantenhauses, Jamie Raskin, wirft Justizministerin Pam Bondi vor, zentrale Fragen zur Veröffentlichung der Epstein-Akten umgangen zu haben. Nach der Anhörung erklärte er, aus seiner Sicht befinde man sich mitten in einer Vertuschung. Bondis Auftreten habe deutlich gemacht, dass die Regierung Trump den Willen des Kongresses missachte, insbesondere im Zusammenhang mit dem Transparenzgesetz zu den Epstein-Akten. Raskin sieht die Auseinandersetzung damit nicht als beendet an. Sollte seine Partei im kommenden Jahr die Mehrheit im Repräsentantenhaus übernehmen, kündigte er an, von den erweiterten Befugnissen Gebrauch zu machen. Dazu gehören Vorladungen unter Eid, auch gegen Mitglieder der Regierung. Die Botschaft ist klar: Der politische und rechtliche Druck auf das Justizministerium könnte sich weiter verschärfen.
 
Opfer von Epstein sagen, dass sie aktiv versucht hatten, bei den Behörden Aussagen zu machen. Doch die Trump-Behörden hätten sie komplett ignoriert. Eine ganz einfache Frage: Was hat die extrem rechte Trump-Clique zu verbergen?

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Regierungsbeamte in den Epstein‑Akten

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Recherchen zeigen: Epstein-Akten – Ausspioniert im Kapitol, ICE: beobachtet im Netz – wie Überwachung unter dieser Regierung zum Normalzustand wird
Zuallererst: Öffnen Sie die Epstein-Akten im Justizministerium niemals ohne eine belastbare, unabhängige VPN-Verbindung. Die aktuelle Lage zeigt, dass Suchvorgänge und Abrufe offenbar nachvollziehbar sind. Wer sensible Dokumente prüft, sollte davon ausgehen, dass digitale Spuren entstehen – und dass diese Spuren ausgewertet werden können. Wir führen derzeit mehrere parallele Recherchen in diesem Bereich. Die Hinweise verdichten sich, dass Zugriffe nicht nur protokolliert, sondern systematisch erfasst werden. Deshalb gilt: technische Absicherung ist keine Paranoia, sondern Selbstschutz. Prüfen Sie Ihre Verbindung, vermeiden Sie persönliche Geräte ohne Schutzmaßnahmen und handeln Sie so, als würde jeder Klick mitgeschrieben.

Es sind zwei Geschichten aus zwei Welten, und doch erzählen sie dasselbe: Wer kontrollieren soll, wird kontrolliert. Wer Fragen stellt, wird vermessen. Und wer protestiert, wird in Akten verwandelt. In Washington geht es um Abgeordnete, die Einsicht in die sogenannten Epstein-Akten nehmen wollen. In Texas geht es um einen Reddit-Nutzer, der zu einer legalen Demonstration aufruft. Beide Fälle enden dort, wo ein demokratischer Staat nie landen darf: bei der stillen Umkehr der Rollen.

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Im Kongress war es ein Foto, das den Verdacht schlagartig sichtbar machte. Während Justizministerin Pam Bondi vor dem Justizausschuss aussagte, hielten Kameras einen Ausdruck fest, der in ihrem Ordner lag. Oben stand: „Suchverlauf Jayapal Pramila“. Darunter: Dateinamen, kurze Inhaltsangaben, eine Liste dessen, wonach eine gewählte Abgeordnete gesucht haben soll. Pramila Jayapal, Demokratin aus Washington, reagierte mit dem Satz, der eigentlich gar nicht diskutiert werden dürfte: Es sei völlig unangemessen und ein Angriff auf die Gewaltenteilung, wenn das Justizministerium Parlamentarier überwache, während sie Akten prüfen, die sie im Rahmen ihrer Kontrolle der Exekutive einsehen. Sie schrieb, Bondi sei mit einem Ordner erschienen, der ausgedruckt zeigte, welche E-Mails sie gesucht habe. Das sei empörend, sie werde das verfolgen und dieses Ausspionieren stoppen.

 

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US-Ministerin im Epstein-Kreuzverhör
"Werden sie sich entschuldigen?", fragt Demokratin - da wird Bondi wütend
US-Justizministerin Pam Bondi ist am Mittwoch vom Justizausschuss des US-Repräsentantenhauses zu den Epstein-Akten vernommen worden. Während der Anhörung waren auch Opfer des Sexualstraftäters anwesend.
Am Mittwoch wurde US-Justizministerin Pam Bondi vom Justizausschuss des US-Repräsentantenhauses zu den Epstein-Akten vernommen. Im Rahmen der Anhörung waren auch Opfer des Sexualstraftäters im Saal. Während der Befragung konfrontierte die demokratische Abgeordnete Pramila Jayapal die Justizministerin mit den anwesenden Opfern. Sie wandte sich zunächst an das Publikum und forderte die Überlebenden auf, sichtbar zu werden. Sie sagte: „An die Überlebenden im Raum: Wenn Sie dazu bereit sind, stehen Sie bitte auf.“ Anschließend bat sie sie, ihre Hände zu heben, wenn sie immer noch nicht in der Lage gewesen seien, mit dem Justizministerium zu sprechen. Für das Protokoll hielt sie fest, dass nach ihrer Wahrnehmung jede einzelne Überlebende die Hand gehoben habe.

US-Justizministerin soll sich direkt an die Opfer wenden
Sie erinnerte daran, dass Generalstaatsanwältin Pam Bondi sich in ihrer Eröffnungsrede bei den Überlebenden dafür entschuldigt habe, was sie durch die Hand von Jeffrey Epstein erlitten hätten. Jayapal stellte daraufhin die Frage, ob Bondi nun bereit sei, sich direkt an die Überlebenden zu wenden und sich dafür zu entschuldigen, „was Ihr Justizministerium ihnen mit der absolut inakzeptablen Freigabe der Epstein-Akten und ihrer Informationen zugemutet hat“. Doch Bondi verweigerte jegliche Interaktion mit den Opfern.

 
Wegen schlechtem Image: Palais Epstein ändert Namen auf Palais Fritzl (Satire)

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Die Republik zieht die Notbremse: Weil der Name „Epstein“ internationale Beobachter irritieren könnte, wird die historische Parlamentsaußenstelle am Ring umgetauft. Um keine negativen Assoziationen mehr zu aufkommen zu lassen, ändert die Regierung den Gebäudenamen auf Palais Fritzl.

WIEN – Kanzler Stocker zufolge stehe das Image der Republik auf dem Spiel: „Beim Namen ‚Epstein‘ denken die Leute an skrupellosen Machtmissbrauch, dubiose Netzwerke und illegale Machenschaften, damit haben wir in Österreich garantiert nix am Hut.“

Epstein sei in Österreich ein rotes Tuch: „Wegen seiner unappetitlichen Kindersachen und weil er Kontakt zu einem schrecklichen Mann hatte, dem Sebastian Kurz“, betont Stocker.

Der Kanzler machte die Namenssuche zur Chefsache. „Ich hab Herrn ChatGPT um typische österreichische Namen gebeten, im Idealfall ein Männername, der unsere Bevölkerung adäquat repräsentiert, die Damen sind natürlich mitgemeint.“

Die KI empfahl daraufhin den Namen Friedrich. „Viele große Österreicher hießen so: Friedensreich Hundertwasser, Erzherzog Friedrich von Österreich, der Schauspieler Georg Friedrich, der Skifahrer Friedrich ‚Fritz‘ Strobl.“ Mit der Abwandlung „Fritzl“ möchte die ÖVP den hippen Zeitgeist treffen und wieder junge Menschen erreichen.

 

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Leider keine Satire und Rechtsausleger feiern ihn noch immer ab. Trumps Name häufiger in den Epstein-Akten als Gott in Bibel.

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Natürlich gilt auch für das weltgrößte A....loch die Unschuldsvermutung.

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Vielleicht taucht Trump's Name wirklich öfter auf
Aber der Demokratische Präsident Clinton war definitiv öfter auf dieser perversen Insel, wie Trump sein Name in diesen Akten auftaucht
 
Vielleicht taucht Trump's Name wirklich öfter auf
Aber der Demokratische Präsident Clinton war definitiv öfter auf dieser perversen Insel, wie Trump sein Name in diesen Akten auftaucht
Ahja, du hast sicher Fakten dazu? Hast du nicht weil es dazu auch keine gibt. Abgesehen davon stellen sich die Clintons den Vorwürfen, im Gegensatz zu deinem Liebling Trump, der sogar einmal abgestritten hat mit Epstein befreundet gewesen zu sein. Einfach ekelhaft die QAnon-Jünger die mit dummen Whataboutismus versuchen, den mutmaßlichen Pädophilen Trump zu schützen. Clinton war mehrfach in Epsteins Umfeld, ja. Er war mehrfach in Epsteins Flugzeug ("Lolita Express“). Er war NICHT auf der Insel bestätigt. Clinton bestreitet, jemals auf der Insel gewesen zu sein.
Es gibt keine gerichtliche Feststellung, dass er an Straftaten beteiligt war.
Und sollte er daran beteiligt gewesen zu sein, so habe ich kein Problem damit, wenn er hinter Gittern verschwindet, nur perverse QAnon-Jünger haben ein Problem damit, wenn Trump verurteilt werden würde.
 
Epstein und die "Weltelite"
Wer aller mit dem Sexualstraftäter Kontakt der einen oder anderen Sorte hatte

Die New York Times hat ein Team von 20 Journalisten, die die rund drei Millionen Seiten durchwühlen, die bisher als "Epstein-Files" vom US-Justizministerium freigegeben wurden.

Daraus ergibt sich zunächst einmal eine deprimierende Liste einer internationalen Elite, die mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein Beziehungen der einen oder anderen Art unterhielt. Dazu gehörten Kulturgrößen wie Woody Allen oder der kapitalismuskritische linke Intellektuelle Noam Chomsky; politisches Top-Personal wie der ultrarechte Trump-Berater Stephen Bannon; Ex-Präsident Bill Clinton; Mitglieder europäischer Königshäuser wie der frühere Prinz Andrew und die norwegische Kronprinzessin, und jede Menge von Business-Titanen.

Private Schwächen
Der Umgangston: Elon Musk erkundigte sich bei Epstein, wann denn die "wildeste Party" sei. Und Peter Attia, ein medizinischer Influencer und Autor von Langlebigkeits-Bestsellern, schrieb ihm: "Pussy is, indeed, low carb" („Muschi ist tatsächlich kohlehydratarm“).

Donald Trump hat offenbar im Jahr 2006 einem Polizeichef in Florida erklärt, " jeder" wisse, was Epstein für einer sei. Jetzt will er mit ihm nichts zu tun gehabt haben.

Offensichtlich hatte Epstein die Gabe, die privaten Schwächen und Bedürfnisse, sexuelle oder einfach psychologische, dieser "Weltelite" zu erkennen und zu benutzen. So wie man glaubt, dass es eigentlich nicht sein darf. (Hans Rauscher, 13.2.2026)

 
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