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Faktencheck Jeffrey Epstein: Verbindungen zu Spitzenpolitik, CIA, Mossad, Menschenhandel, Okkultismus, Erpressung und Eugenik

"Die Leute wenden sich ab"
Marjorie Taylor Greene schimpft über Bearbeitung der Epstein-Akten
Das US-Justizministerium entfacht mit seiner lückenhaften Veröffentlichung der Epstein-Akten einen Sturm der Empörung. Nicht nur Demokraten und Opfer des Sexualstraftäters vermuten unlautere Motive. Auch die einstmals leidenschaftliche Trump-Anhängerin Taylor Greene zeigt sich zornig.

Die unvollständige Veröffentlichung der Akten über den verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein hat am Wochenende scharfe Kritik aus dem US-Kongress und von Epstein-Opfern ausgelöst. Dokumente wurden an vielen Stellen geschwärzt, Gesichter auf Fotos unkenntlich gemacht, einige Aufnahmen nach ihrer Offenlegung wieder gelöscht. Die oppositionellen Demokraten beschuldigten Präsident Donald Trump, sich damit selbst schützen zu wollen.

"All das dient dazu, Dinge zu verbergen, die Donald Trump aus dem einen oder anderen Grund nicht öffentlich machen will, ob es um ihn selbst, andere Mitglieder seiner Familie, seine Freunde geht", kritisierte der demokratische Abgeordnete Jamie Raskin im Sender CNN. Hakeem Jeffries, Chef der demokratischen Minderheit im Repräsentantenhaus, betonte, "die Opfer dieses Martyriums" verdienten "totale und vollständige Transparenz". Justizbeamte sollten binnen zwei Wochen schriftlich erklären, warum sie Dokumente zurückhielten, forderte er. "Wir sind sehr enttäuscht", erklärte Marina Lacerda, eines von mutmaßlich mehr als tausend Opfern des Multimillionärs Epstein. "Warum können wir nicht einfach die Namen offenlegen, die offengelegt werden sollten?", fragte sie im Sender CNN.

 
Der Klassiker
Aus Epstein-Akten entferntes Foto wieder veröffentlicht
Nach der Teilveröffentlichung der Akten über den verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein hat das US-Justizministerium ein zuvor entferntes Foto wieder öffentlich zugänglich gemacht.

Das Bild, auf dem auch US-Präsident Donald Trump zu sehen ist, werde „ohne jegliche Änderung oder Schwärzung“ wieder veröffentlicht, nachdem eine Überprüfung „keine Hinweise“ darauf ergeben habe, dass darauf Opfer Epsteins zu sehen seien, erklärte das Ministerium.

Das Bild ist eine Aufnahme mehrerer ausgedruckter Fotos, die auf einem Möbelstück und in einer Schublade liegen – darunter mindestens eines mit Trump.

Demokraten orteten „Vertuschung“
Politiker der oppositionellen US-Demokraten hatten Antworten gefordert, nachdem das Foto in der Onlineveröffentlichung des Justizministeriums plötzlich nicht länger sichtbar war. „Wenn sie dieses Bild runternehmen, stellt Euch vor, was sie noch alles verbergen wollen“, hatte der Chef der Demokraten im Senat, Chuck Schumer, erklärt. „Dies könnte eine der größten Vertuschungen in der US-Geschichte sein.“ US-Medien zufolge wurden mehr als ein Dutzend weiterer Bilder aus dem Aktenbestand entfernt.

 
@ IVO
man kann bei solchen Themen auch folgende psychologische Gegebenheiten ansetzen - wobei ich mit einem Beispiel aus Alexanders Biografie beginne :
Als er starb war das letzte womit er in Verbindung gebracht werden konnte, ein Festmahl bei Medios. Daran haben zig Leute teilgenommen,er brach dort nach dem Trinken eines Glases zusammen und ab da war vorbei.......er starb dann............................................................ALLE BERICHTE über ihn sind laut HIsoriker und Biografen Lane Fox, dann frühestens ca. 80 Jahre später erst getätigt worden. Grund : NIEMAND wollte irgendwie irgendwas mit dem Tod des Königs zu tun haben oder irgendwie damit in Verbindung gebracht werden....das hätte ganz schlimme Folgen haben können, auch durch nachträgliche Verstrickungen von Mißgünstigen.....................und somit sind unsere heutigen Kenntnisse darüber ca. erst ab 80 Jahre NACH seinem Tod.................................................jetzt zu Trump und auch meiner EMPATHIE dafür : Wenn man unterstellt, dass man zbs. auch Kontakte und Geschäfte mit Leuten macht, die sich später auch als große Nieten oder gar Verbrecher darstellen, wer will denn damit i.V.gebracht werden ? Hier kommt hinzu, dass sich dieser Epstein ja als gemeingefährlicher Verbrecher ergibt.............wer will schon dann mit so einem zu tun gehabt haben ?
Eine mögliche Abneigung dagegen muß lange nicht auch straftatbestandliche Gründe haben, sondern kann auch rein moralisache Intentionen haben. Auch das man nicht irgendwie damit verwickelt werden will.
Darum sage ich das ja, Trump ist ein Kaufmann und hatte Familie und wohl eher keine Kenntnisse von den Machenschaften . Der Epstein aber wird gezielt die Kontakte für sich genutzt haben, zumindest war das seine Intention...........und wer geniert sich schon mit einem bekannten Milliardär gezeigt zu werden?
Ich bleibe dabei, dass ich denke TRump hatte nichts damit zu tun was der Epstein so unternahm, besonders was als sträflich zu werten ist :) :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ein Treffen ohne Protokoll – und: Die Banalität des Schreckens – Wie ein Schulhofstreit den Epstein-Skandal entfachte
Es gibt Begegnungen, die ein Leben verändern – und solche, die eine Weltordnung erschüttern, und warum niemand genauer hinschaute. Das Treffen zwischen Leslie H. Wexner, dem diskreten König des amerikanischen Einzelhandels, und Jeffrey Epstein, einem ehemaligen Lehrer und späteren Finanzberater mit ungewöhnlichem Zugang zu Vermögen, gehört zur zweiten Kategorie. Doch so folgenschwer ihre Allianz war, so wenig ist über ihren Anfang bekannt. Kein Vertrag, kein Protokoll, kein öffentlicher Moment – nur ein Schatten, der seither nicht mehr weichen will. Offiziell soll es Mitte der 1980er Jahre geschehen sein. Die Angaben variieren: Mal ist von 1986 die Rede, mal von 1987. Epstein, der zuvor als Lehrer an der Dalton School, er wurde dort ohne College-Abschluss eingestellt und dann kurzzeitig bei Bear Stearns gearbeitet hatte, sei über einen „gemeinsamen Bekannten“ an Wexner herangetreten – ein unauffälliger Satz, der in keinem Artikel weiter aufgeschlüsselt wird. Genannt werden Namen wie Robert Morosky oder Robert Meister, doch keine der vermittelnden Personen hat je öffentlich erklärt, warum ausgerechnet Epstein als „Berater“ ins Vertrauen gezogen wurde. Weder hatte er eine Lizenz als Vermögensverwalter noch nennenswerte Erfahrung im Finanzwesen. Was er hatte, war ein Talent: Menschen glauben zu machen, sie bräuchten ihn.

Epstein war zunächst Mathematiklehrer an der renommierten Dalton School in Manhattan. Er wurde dort ohne College-Abschluss eingestellt – auf Empfehlung des damaligen Schuldirektors Donald Barr, Vater von William Barr, Trumps späterem Justizminister. Ein Schüler-Vater bei Dalton, ein hochrangiger Manager bei Bear Stearns, war von Epstein beeindruckt und empfahl ihn für eine Stelle bei der Investmentbank. Dort begann Epstein als Junior Assistant im Bereich der Optionen, stieg schnell auf und wurde 1980 zum Limited Partner ernannt – obwohl er keine offizielle Lizenz als Broker oder Finanzanalyst hatte. Nach seinem Ausscheiden gründete Epstein Anfang der 1980er Jahre eine eigene Finanzfirma: zunächst J. Epstein & Co., später Financial Trust Co. mit Sitz auf den Virgin Islands. Seine Kundschaft war angeblich extrem exklusiv – es hieß, er verwalte nur das Vermögen von Milliardären.

 
Bill Clinton hat Trump gerade dazu aufgefordert, die vollständigen Epstein-Akten zu veröffentlichen – einschließlich aller Dokumente, in denen sowohl Trump als auch Clinton erwähnt werden.
Die Weigerung, dies zu tun, wird die weit verbreitete Vermutung bestätigen, dass die bisherigen Maßnahmen des Justizministeriums nicht der Transparenz dienen, sondern der Insinuation

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Die US-Regierung hat die Epstein-Files veröffentlicht, jedoch wurden viele Namen und Gesichter geschwärzt.

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Richter rügt Ghislaine Maxwell wegen Offenlegung von Opfernamen!
Ein Bundesrichter in New York hat Ghislaine Maxwell scharf gerügt, weil sie in eigenen Gerichtsschriften vertrauliche Namen von Opfern genannt hat. Die langjährige Vertraute von Jeffrey Epstein hatte ohne anwaltliche Vertretung einen Antrag eingereicht, um ihre Verurteilung wegen Sexhandels aus dem Jahr 2021 aufheben zu lassen. Richter Paul A. Engelmayer ordnete an, sämtliche Anlagen unter Verschluss zu halten, bis sie geprüft und geschwärzt sind. Künftige Eingaben Maxwells dürfen nur noch unter Siegel erfolgen. Der Richter erinnerte sie ausdrücklich daran, dass die Identität von Opfern nicht öffentlich gemacht werden darf. Maxwells Vorgehen belastet nicht nur ihr eigenes Verfahren, sondern rückt erneut den Schutz der Betroffenen ins Zentrum. Der Antrag selbst zielt auf ihre Freilassung aus einer 20-jährigen Haftstrafe. Maxwell behauptet, entlastende Informationen seien zurückgehalten worden. Das Gericht setzt nun enge Grenzen.

Die Veröffentlichung der sogenannten Epstein-Akten gerät zunehmend unter Druck. Das Justizministerium veröffentlicht die Unterlagen nur schrittweise und stark geschwärzt. Begründet wird dies mit dem Schutz der Opfer. Viele der bislang zugänglichen Dokumente waren bereits bekannt oder ohne entscheidenden Kontext. Wichtige Inhalte wie interne FBI-Vermerke oder Opferbefragungen fehlen. Kritiker sprechen von einer Enttäuschung und wachsender Intransparenz. Mehrere Dateien wurden kurzzeitig online gestellt und dann wieder entfernt. Darunter auch Bildmaterial mit politisch prominenten Personen aus Epsteins Umfeld. Das Ministerium kündigte an, fehlende Dateien nach erneuter Prüfung wieder hochzuladen. Vertrauen schafft dieses Vorgehen bislang kaum.
 
Vielleicht weil er da einen Lewinsky Job gemacht hat das Donica Blewinsky?
Neue Epstein-Fotos: Trump mag Clinton-Bilder nicht
Drei Tage nach der Veröffentlichung Tausender Ermittlungsakten zum Fall des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein hat sich US-Präsident Donald Trump erstmals länger dazu geäußert und Demokraten erneut Vorwürfe gemacht. Dabei setzte Trump seine heftigen Attacken gegen den früheren US-Präsidenten Bill Clinton nicht fort.

Von einem Journalisten darauf angesprochen, ob ihn die zahlreichen Fotos in den Ermittlungsakten, auf denen der Demokrat Clinton abgebildet ist, überrascht hätten, sagte der US-Präsident: „Ich mag die Bilder von Bill Clinton nicht, die gezeigt werden. Ich mag die Bilder von anderen Leuten nicht, die gezeigt werden. Ich finde das eine schreckliche Sache.“

US-Justizministerium lud Tausende Dateien auf Website
Am späten Freitagnachmittag hatte das US-Justizministerium nach massivem Druck der Öffentlichkeit und des US-Parlaments Tausende Dateien auf seiner Webseite hochgeladen, weitere sollen folgen. Die Freigabe erfolgte am letzten Tag einer Frist, die dem Ministerium auferlegt worden war. Auf vielen der freigegebenen Fotos war Clinton zu sehen.

Er denke, dass Clinton damit umgehen könne, sagte Trump. Er sei immer gut mit ihm ausgekommen. Der US-Präsident sagte auch, er hasse es, nun Fotos von Clinton zu sehen, aber genau das verlangten die Demokraten und ein paar „schlechte“ Republikaner.

 
Brisante Details aus US-Dokumenten: Epsteins gefälschter österreichischer Pass und sein Aufenthalt in Wien
Erstmals sind Fotos des Reisedokuments aufgetaucht. Akten des US-Justizministeriums zeigen, dass die österreichische Botschaft sich über den gefälschten Pass erkundigte – und was Epstein in Wien plante

Er war dafür mitverantwortlich, dass Jeffrey Epstein nach seiner Festnahme im Juli 2019 nicht auf Kaution freikam: ein gefälschter, österreichischer Pass, ausgestellt in den 1980er-Jahren. Ein klares Indiz für ein Fluchtrisiko, argumentierten US-Staatsanwälte damals, nachdem sie Epstein wegen Vorwürfen des Menschenhandels verhaftet hatten. Rund einen Monat später wurde der US-Finanzier tot in seiner Zelle gefunden.

Der Pass, um den es ging, gibt seither viele Rätsel auf. Nun sind in den neuesten Veröffentlichungen des US-Justizministeriums Fotos des Reisedokuments aufgetaucht. So ist auf dem Pass zu lesen, er sei am 21.5.1982 in der Bundespolizeidirektion Wien ausgestellt worden. Als Name wird "Marius Fortelni" angegeben, als dessen Wohnort "Dammam" in Saudi-Arabien. Zu sehen ist ein Foto von Epstein, das jedoch nicht per Stempel beglaubigt wurde.

 
Neue Epstein-Akten enthalten Bezüge zu Trump
US-Präsident Donald Trump soll öfter in Epsteins Privatjet mitgereist sein als bisher bekannt. Was die zweite Tranche der Dokumente enthüllt

Eigentlich hatte US-Präsident Donald Trump mit der Verkündung des Baus neuartiger Kriegsschiffe den Nachrichtenzyklus dominieren wollen: Gebrandet mit seinem Namen als "Trump"-Klasse solle die "goldene Flotte" der veralteten US-Marine auf Vordermann gebracht werden.

Stattdessen machte sein Name an anderer Stelle weiter Schlagzeilen: Zu Wochenbeginn wurde eine weitere Tranche Ermittlungsakten zum Fall des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein öffentlich – wenn zunächst auch nur kurzzeitig: Nach wenigen Stunden wurde sie am Montagabend (US-Zeit) wieder von der Webseite des Justizministeriums heruntergenommen. Erneut kommentarlos, wie das schon bei einigen Dokumenten vergangene Woche der Fall war. Am Dienstag erschien das sogenannte "Data Set 8" dann wieder auf der Webseite.

Laut ersten Recherchen enthalten die neuen Dokumente – im Gegensatz zu jenen, die das Department of Justice (DoJ) drei Tage zuvor veröffentlicht hatte – umfangreiche Bezüge zu Trump und Fotos von Epsteins gefälschtem österreichischem Pass.

Unterwegs in Epsteins Jet
So steht in den Notizen eines US-Staatsanwalts aus New York, dass Trump in den 1990er Jahren häufiger als gedacht in Epsteins Privatjet mitgereist war: insgesamt acht Mal. Einmal seien nur Trump, Epstein und eine 20-jährige Frau anwesend gewesen. Auf zwei weiteren Flügen waren jeweils zwei der Passagiere Frauen, die als mögliche Zeuginnen in dem Fall gegen Epstein-Komplizin Ghislaine Maxwell galten.

 
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