Kein Ende in Sicht – Epsteins Akten und die offene Rechnung
Drei Millionen Seiten mehr, dazu tausende Videos und Bilder – und dazu der Satz, das solle nun die letzte große Veröffentlichung gewesen sein. Genau dieser Widerspruch steht über allem. Das US-Justizministerium kippt eine Datenlawine ins Netz und versucht gleichzeitig, den Deckel zu schließen. Nicht weil die Wahrheit vollständig wäre, sondern weil die Debatte politisch toxisch geworden ist.
„Die Anweisung von (Trump) an das Justizministerium war, so transparent wie möglich zu sein, die Akten freizugeben und größtmögliche Transparenz herzustellen. Und genau das haben wir getan.“ (Fortsetzung folgt – Anmerkung der Redaktion)
Todd Blanche, der als stellvertretender Justizminister auftrat, verteidigte die Veröffentlichung fast schon im Dauerlauf gegen den Verdacht, dass hier sortiert, geglättet und strategisch geschwärzt wurde. Er betonte, das Weiße Haus habe mit der Sichtung der Unterlagen nichts zu tun gehabt, keine Aufsicht ausgeübt und dem Ministerium nicht gesagt, wonach zu suchen sei oder was zu schwärzen sei. Diese Versicherung ist nicht nebensächlich, sie ist die Antwort auf eine Angst: dass die Akten zwar „veröffentlicht“ werden, aber in einer Form, die politisch nützt. Die Zahlen selbst sind brutal. Drei Millionen zusätzliche Seiten, rund 2.000 Videos, etwa 180.000 Bilder. Gleichzeitig räumt das Ministerium ein, dass ursprünglich etwa sechs Millionen Seiten als „möglicherweise relevant“ galten. Dann habe man zu viel gesammelt, heißt es, und am Ende nur die Hälfte veröffentlicht. Genau an dieser Stelle setzt der Konflikt an: Demokraten werfen der Regierung vor, das Gesetz zu verletzen, weil der Umfang halbiert wurde. Es ist der Hauptpunkt eines Misstrauens, das nicht durch Masse verschwindet, sondern durch klare Kriterien – und genau die fehlen.
kaizen-blog.org
Drei Millionen Seiten mehr, dazu tausende Videos und Bilder – und dazu der Satz, das solle nun die letzte große Veröffentlichung gewesen sein. Genau dieser Widerspruch steht über allem. Das US-Justizministerium kippt eine Datenlawine ins Netz und versucht gleichzeitig, den Deckel zu schließen. Nicht weil die Wahrheit vollständig wäre, sondern weil die Debatte politisch toxisch geworden ist.
„Die Anweisung von (Trump) an das Justizministerium war, so transparent wie möglich zu sein, die Akten freizugeben und größtmögliche Transparenz herzustellen. Und genau das haben wir getan.“ (Fortsetzung folgt – Anmerkung der Redaktion)
Todd Blanche, der als stellvertretender Justizminister auftrat, verteidigte die Veröffentlichung fast schon im Dauerlauf gegen den Verdacht, dass hier sortiert, geglättet und strategisch geschwärzt wurde. Er betonte, das Weiße Haus habe mit der Sichtung der Unterlagen nichts zu tun gehabt, keine Aufsicht ausgeübt und dem Ministerium nicht gesagt, wonach zu suchen sei oder was zu schwärzen sei. Diese Versicherung ist nicht nebensächlich, sie ist die Antwort auf eine Angst: dass die Akten zwar „veröffentlicht“ werden, aber in einer Form, die politisch nützt. Die Zahlen selbst sind brutal. Drei Millionen zusätzliche Seiten, rund 2.000 Videos, etwa 180.000 Bilder. Gleichzeitig räumt das Ministerium ein, dass ursprünglich etwa sechs Millionen Seiten als „möglicherweise relevant“ galten. Dann habe man zu viel gesammelt, heißt es, und am Ende nur die Hälfte veröffentlicht. Genau an dieser Stelle setzt der Konflikt an: Demokraten werfen der Regierung vor, das Gesetz zu verletzen, weil der Umfang halbiert wurde. Es ist der Hauptpunkt eines Misstrauens, das nicht durch Masse verschwindet, sondern durch klare Kriterien – und genau die fehlen.
Kein Ende in Sicht – Epsteins Akten und die offene Rechnung
Drei Millionen Seiten mehr, dazu tausende Videos und Bilder – und dazu der Satz, das solle nun die letzte große Veröffentlichung gewesen sein. Genau dieser Widerspruch steht über allem. Das US-Justizministerium kippt eine Datenlawine ins Netz und versucht gleichzeitig, den Deckel zu schließen...