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Faktencheck Jeffrey Epstein: Verbindungen zu Spitzenpolitik, CIA, Mossad, Menschenhandel, Okkultismus, Erpressung und Eugenik

Kein Ende in Sicht – Epsteins Akten und die offene Rechnung
Drei Millionen Seiten mehr, dazu tausende Videos und Bilder – und dazu der Satz, das solle nun die letzte große Veröffentlichung gewesen sein. Genau dieser Widerspruch steht über allem. Das US-Justizministerium kippt eine Datenlawine ins Netz und versucht gleichzeitig, den Deckel zu schließen. Nicht weil die Wahrheit vollständig wäre, sondern weil die Debatte politisch toxisch geworden ist.

„Die Anweisung von (Trump) an das Justizministerium war, so transparent wie möglich zu sein, die Akten freizugeben und größtmögliche Transparenz herzustellen. Und genau das haben wir getan.“ (Fortsetzung folgt – Anmerkung der Redaktion)

Todd Blanche, der als stellvertretender Justizminister auftrat, verteidigte die Veröffentlichung fast schon im Dauerlauf gegen den Verdacht, dass hier sortiert, geglättet und strategisch geschwärzt wurde. Er betonte, das Weiße Haus habe mit der Sichtung der Unterlagen nichts zu tun gehabt, keine Aufsicht ausgeübt und dem Ministerium nicht gesagt, wonach zu suchen sei oder was zu schwärzen sei. Diese Versicherung ist nicht nebensächlich, sie ist die Antwort auf eine Angst: dass die Akten zwar „veröffentlicht“ werden, aber in einer Form, die politisch nützt. Die Zahlen selbst sind brutal. Drei Millionen zusätzliche Seiten, rund 2.000 Videos, etwa 180.000 Bilder. Gleichzeitig räumt das Ministerium ein, dass ursprünglich etwa sechs Millionen Seiten als „möglicherweise relevant“ galten. Dann habe man zu viel gesammelt, heißt es, und am Ende nur die Hälfte veröffentlicht. Genau an dieser Stelle setzt der Konflikt an: Demokraten werfen der Regierung vor, das Gesetz zu verletzen, weil der Umfang halbiert wurde. Es ist der Hauptpunkt eines Misstrauens, das nicht durch Masse verschwindet, sondern durch klare Kriterien – und genau die fehlen.

 
Neue Dokumente enthüllen, wen Epstein im März 2019 in Wien getroffen hat
E-Mails legen außerdem nahe, dass der verurteilte Pädokriminelle und US-Finanzier Jeffrey Epstein im Jahr 2015 Immobilien in Wien besichtigte

Mehr als drei Millionen neue Dokumente zum Fall Jeffrey Epstein hat das US-Justizministerium am Freitag veröffentlicht. Wieder gibt es einige Daten mit Bezug zu Österreich: 1626 Ergebnisse liefert die Suche nach "Vienna", 909 jene nach "Austria".

Netzwerken mit Forschern
Bislang unbekannte E-Mails enthüllen etwa, wen Epstein wenige Monate vor seinem Tod in Wien getroffen hat: einen renommierten Mathematikprofessor. Er war es, der im März 2019 das Café Landtmann als Treffpunkt vorgeschlagen hat. Epstein reiste damals nur für den Termin nach Wien, anschließend ging es wieder zurück nach Paris. Die US-Behörden beschäftigten sich mit dem Flug, weil ihn Epstein entgegen seiner Pflichten als verurteilter Sexualstraftäter nicht gemeldet hatte.

Es gibt aber keinerlei Hinweise darauf, dass der Besuch etwas mit Epsteins inkriminierten Tätigkeiten als Menschenhändler und Vergewaltiger zu tun hat. Vielmehr suchte Epstein intensiv den Kontakt zu Wissenschaftern und sponserte ihre Forschung mit mehreren Millionen Dollar.

Befreundet war Epstein etwa mit einem österreichischen Mathematiker und Biologen, der in Harvard lehrt. Der stellte auch den Kontakt zu jenem österreichischen Professor her, den Epstein im März 2019 in Wien traf.

Der Norweger und Kurz

 
Heute ist ein kostenloses Boulevardblatt.
FBI-Mails
12 extreme Vorwürfe gegen Trump in Epstein-Akten
Neue Unterlagen rund um Jeffrey Epstein beinhalten auch eine Liste mit Vorwürfen, die gegen US-Präsident Donald Trump auftauchten.
Die US-Regierung legt Millionen neue Akten im Fall Epstein offen, doch viele Details bleiben zum Schutz der Opfer weiterhin geschwärzt. Todd Blanche, der stellvertretende Justizminister, hat in Washington angekündigt, dass "mehr als drei Millionen Seiten" Material freigegeben werden. Darunter finden sich laut Blanche mehr als 2.000 Videos und 180.000 Fotos.

Diese sollen auch eine Liste mit brisanten Vorwürfen gegen US-Präsident Donald Trump beinhalten. Diese Liste wurde laut "20 Minuten" vom FBI im August des Vorjahres zusammengestellt. Warum genau, ist nicht bekannt.

Viele der Anschuldigungen gelten laut FBI als nicht bestätigt. Die Ermittler merken an, dass manche Hinweise nur aus zweiter Hand stammen. Nur wenige der Vorwürfe wurden tatsächlich weiterverfolgt. Hier findest du die Anschuldigungen, in denen Trump namentlich genannt wird – so, wie sie in den Unterlagen stehen.

Mädchen soll Trump oral befriedigen haben müssen
"(Geschwärzt) berichtete von einer unbekannten Freundin, die vor etwa 35 Jahren in New Jersey gezwungen wurde, Präsident Trump oral zu befriedigen. Die Freundin erzählte Alexis, dass sie zum Zeitpunkt des Vorfalls etwa 13 bis 14 Jahre alt war und dass sie Präsident Trump angeblich gebissen habe, während sie ihn oral befriedigte. Der Freundin wurde danach angeblich ins Gesicht geschlagen."

 
Ich wiederhole mich ungern, unterlass diesen ekelhaften Judenhass und bringe meinen Namen damit nicht ins Spiel. Und ein großes Bravo, du Finanzprophet mit cerebral entkerntem-Niveau.
Wenn man schon Antisemitismus verbreitet, sollte man wenigstens die Grammatik beherrschen. Kann dein judenhassender Freund auf X auch nicht.
"The jew make money…“ – klingt wie ein Telegramm aus 1933, geschrieben von einem Praktikanten mit Hirnkrampf.
Und dann das große Geheimnis:
„Selling short the shipping futures“ wow, wie originell. Selbst das Ademus Pappa sollte ein wenig Ahnung haben, willkommen im Jahr 2009, wo jeder zweite Hedgefonds das gemacht hat, ganz ohne Weltverschwörung. Einfach dumpfer beschissener Antisemitismus, von dir und dem Twitter-Judenhasser.
„Let the goyim deal in the real world“ –
Ach so, du bist also der große Puppenspieler, während die Goyim schuften? Klingt eher nach einem Typen, der sich beim Baltic Exchange verlaufen hat und dann beleidigt war, weil ihn keiner ernst genommen hat.
Nochmals für beschissene Antisemiten:
„the jew make money“ – pauschalisierende, abwertende Sprache, die Juden kollektiv mit Geldmacherei verbindet.
„let the goyim deal in the real world“ – abwertende Gegenüberstellung von Juden und Nichtjuden („Goyim“), mit impliziter Überlegenheit.
Die gesamte Passage spielt auf das antisemitische Narrativ an, dass Juden durch abstrakte Finanzmanipulationen profitieren, während andere arbeiten müssen.
Solche Aussagen sind nicht nur beleidigend, sondern reproduzieren jahrhundertealte Verschwörungsmythen, die historisch zu Gewalt und Ausgrenzung geführt haben.
Dass Epstein das geschrieben hat, falls authentisch, macht es nicht weniger verwerflich. Es zeigt, wie tief solche Denkweisen auch in elitären Kreisen verankert sein können.
 
Die hatte recht!

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Womit? Das Menschen gegessen wrden?
Gabriela Rico Jimnez hat 2009 gewarnt, ja und 2026 zeigen die Epstein-Akten, dass sie mehr wusste als man ihr zutraute. Aber ob da wirklich gegessen wurde, oder nur Machtspiele liefen, bleibt offen. Wer aus "They ate Humans" eine Schlagzeile macht, sollte auch gleich "Alien BBQ2" dazuschreiben mit Ademus Pappa Sauce
 
Millionen Seiten veröffentlicht
Prominente Namen in neuen Epstein-Akten
Das US-Justizministerium hat Millionen Seiten Ermittlungsakten zum Fall des früheren Investmentbankers und verurteilten Sexualstraftäters Jeffrey Epstein veröffentlicht. Die Liste prominenter Namen, die darin vorkommen, ist laut Berichten vom Samstag lang – von US-Präsident Donald Trump abwärts. US-Handelsminister Howard Lutnick hat Erklärungsbedarf, den früheren britischen Prinzen Andrew dürften Fotos weiter in Bedrängnis bringen.

Es ist sehr wahrscheinlich, dass in der Auswertung der Dokumente weitere Namen und belastende Indizien auftauchen, umfassen diese doch laut Angaben des US-Justizministeriums mehr als drei Millionen Seiten an Dokumenten, etwa 2.000 Videos und an die 180.000 Fotos. Die Freigabe sei damit abgeschlossen, hatte der stellvertretende Justizminister Todd Blanche am Freitag gesagt. Die Auswertung beginnt allerdings erst nach und nach.

In den Akten taucht – erneut – der Name Trump auf, Lutwick soll falsche Angaben zu seinen Kontakten zu Epstein gemacht haben. Andrew Mountbatten-Windsor soll ein Foto gebeugt über eine junge Frau zeigen, der Name des Tech-Milliardärs und früheren Trump-Beraters Elon Musk taucht auf, auch der des britischen Milliardärs Richard Branson. Microsoft-Mitbegründer Bill Gates wird genannt.

Fotos sollen Andrew zeigen
In neue Bedrängnis könnte die Veröffentlichung insbesondere den mittlerweile degradierten Prinzen Andrew bringen, nachdem der britische „Guardian“ Fotos aus den Akten veröffentlichte, die ihn auf dem Boden kniend über einer Frau zeigen sollen. Auf einem Bild hat die gezeigte Person, bei der es sich um Andrew handeln soll, eine Hand auf deren Bauch.

 
Auch mit Vorsicht zu genießen. Es gilt die Unschuldsvermutung
FBI-Zeuge: Trump drohte, ein kleines Mädchen verschwinden zu lassen und ihre Familie zu töten
Unter Androhung einer Strafverfolgung wegen Meineids sagte eine Zeugin im Jahr 2016 gegenüber dem FBI aus, sie habe „persönlich miterlebt“, wie US-Präsident Donald Trump drohte, ein Mädchen „verschwinden zu lassen“ und ihre gesamte Familie töten zu lassen, wie aus einem vom US-Justizministerium veröffentlichten Dokument hervorgeht.

Der FBI-Tipp, der im Rahmen der Veröffentlichung von etwa 3 Millionen Dokumenten über Jeffrey Epstein bekannt wurde, stammte von einer Person, die das Pseudonym „Tiffany Doe“ verwendete. Er beschreibt eine angebliche Drohung, die Trump in einem Gerichtsverfahren gegenüber einem Staatsanwalt ausgesprochen haben soll.

„Ich habe persönlich miterlebt, wie der Angeklagte Trump der Klägerin sagte, sie solle niemals etwas sagen, es sei denn, sie wolle wie ein 12-jähriges Mädchen (Name zurückgehalten) verschwinden, und dass er in der Lage sei, ihre gesamte Familie umbringen zu lassen“, heißt es in dem FBI-Tipp, der am 18. Juni 2016 unter Androhung strafrechtlicher Verfolgung wegen Meineids unterzeichnet wurde.

„Epstein hat mir auch mit dem Tod gedroht.“
Die Klägerin behauptete, von 1990 bis 2000 bei Epstein angestellt gewesen zu sein, und sagte dem FBI, dass Epstein sie persönlich auf ähnliche Weise bedroht habe, wie Trump ihrer Aussage nach eine unbekannte Klägerin in einem unbekannten Rechtsstreit bedroht habe.

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Epstein-Akten: Offenbar keine weiteren Anklagen geplant
Die US-Justiz will nach der Veröffentlichung von Millionen neuer Dokumente über den verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein offenbar keine weiteren Anklagen in dem Fall erheben. Die von der Staatsanwaltschaft zuvor ausgeführte Überprüfung sei zu dem Schluss gekommen, „dass es keine solchen Informationen“ für mögliche Anklagen gebe, sagte der stellvertretende Justizminister Todd Blanche gestern im Sender CNN. „Diese Überprüfung ist abgeschlossen“, fügte Blanche im Sender ABC hinzu. Ihm zufolge wird nur noch eine kleine Anzahl von Dokumenten von einem Richter geprüft.

Die US-Regierung hatte am Freitag neue Akten veröffentlicht. Zu den mehr als drei Millionen Dokumenten, die am Wochenende online verfügbar gemacht wurden, gehörten E-Mails, Fotos und Videos. In dem Material tauchen erneut die Namen zahlreicher einflussreicher Persönlichkeiten auf, darunter US-Präsident Donald Trump, Tech-Milliardär Elon Musk, Microsoft-Gründer Bill Gates und der ehemalige britische Prinz Andrew.

 
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